BelletristikZEIT-Literaturchef Ijoma Mangold über das Vermächtnis von Wolfgang Herrndorf

Wolfgang Herrndorf war einer der witzigsten Chronisten der nuller Jahre. In seinem Internet-Tagebuch "Arbeit und Struktur" hat er sein Sterben dokumentiert. Jetzt erscheint dieses einzigartige Werk auch als Buch.

 

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Leserkommentare
  1. Herrndorfs Miniatur „Die Rosenbaum-Doktrin“ darf hier nicht unerwähnt bleiben.
    http://www.sukultur.de/au...

    Eine Leserempfehlung
  2. … aber dass die ZEIT ihn mit dem bullshit-bingo-term "Kultautor" belegt - das hat er nicht verdient. Das Wort Kult" hat inzwischen einen dermaßen ätzenden Gestank, das man weiß, überall wo Kult drauf steht, ist übelste Grütze drin.

    Herrndorf selber hätte sich gegen diese Form der Bewunderung mit Sicherheit gewehrt.

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