Gesichtserkennung: Ich bin Putin

Informatiker haben eine Software entwickelt, mit der sie die eigene Mimik auf andere Personen übertragen. Was Videofälscher freuen dürfte, soll der Forschung dienen.
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Kommentare

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War beeindruckenden Standbildern mit uralt-herkömmlicher Fotomontage bisher schon nicht zu trauen, abweichender Untertitelung ebenso und inszenierten Fakes, so gilt das also ab jetzt auch für bewegte Ansprachen.

Bei Life-Übersetzungen mag das bisher auch schon so gewesen sein.

Wird Realität künftig beliebig sein, rundum virtuell, umfassend manipulierbar?
Schwindelerregend.