Verkehr: Die tödliche Seite des Radverkehrs

In Berlin steigt die Zahl der Radfahrer und auch die ihrer Beteiligung an schweren Unfällen. Beim Ride of Silence wird einmal jährlich der toten Radfahrer gedacht.
Verlagsangebot

Hören Sie DIE ZEIT

Genießen Sie wöchentlich aktuelle ZEIT-Artikel mit ZEIT AUDIO

Hier reinhören

Kommentare

20 Kommentare Seite 1 von 3 Kommentieren

Man muss es einfach einmal aussprechen: In einer Stadt, ist das Fahrrad ein unzeitgemässes und für den Passagier gefährliches Fortbewegungsmittel. Wir brauchen dringend eine Verbesserung des Konzeptes "Ein-Personen-Fahrzeug". Es soll allwettertauglich sein, den Passagier unverschwitzt an das Ziel bringen, eine Sicherheitszelle haben und bei Stillstand z.B. vor einer Ampel ohne Hilfe des Insassen aufrecht stehen bleiben. Und das für einen Preis weit unterhalb eines Motorrades. Der Drahtesel von heute ist von gestern. Ich warte seit Jahren auf echte Innovation in diesem Bereich. Anstattdessen gibt es quasi-religöse Ausseinandersetzungen um ein antikes Konzept.