Klangkunst: Jenseits der Zwölftonmusik

Sein Leben hat Ferdinand Försch der Suche nach einzigartigen Klängen gewidmet. Dafür baut sich der Hamburger Komponist und Klangkünstler seine Instrumente selbst.
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Kommentare

12 Kommentare Seite 1 von 2 Kommentieren

Keine Bildungslücke meine ich. Ich gehe da noch weiter: Die "Zwölftonmusik" ist alles, nur keine Musik.

Ich weiss nicht ob man dieser Art von "Musik" irgendetwas "musikrelevantes" abgewinnen kann. Alles was ich diesbezüglich kenne hört sich einfach nur schrecklich an.

Man kann Verwissenschaftlichung auch übertreiben.

Musik soll in erster Linie etwas ausdrücken; mit Rhythmus, Melodie u. oftmals Text. Das alles ist mit der "Zwölftonmusik" faktisch ausgeschlossen. Eine Totgeburt.

Was nicht heisst dass alles was derzeit als Musik bzw. Genre heute durchgeht automatisch besser wäre.