Terroranschlag: Mehr als 20 Tote bei Anschlag in Pakistan

Bei Bombenanschlag auf einen Markt im Nordwesten Pakistans starben mehr als 20 Menschen und mindestens 50 weitere wurden verletzt. Zu dem Attentat bekannten sich der radikalislamische pakistanische Taliban und ihr Ableger Lashkar-e-Jhangvi.

Gambia: Ex-Präsident kündigt Rücktritt an

Der abgewählte Präsident Yahya Jammeh hat angekündigt, nun doch zurückzutreten. Andere afrikanische Staaten hatten Druck gemacht, damit dessen Nachfolger Adama Barrow sein Amt antreten kann.

Türkei: Parlament stimmt für Verfassungsreform

Das türkische Parlament hat für eine Verfassungsänderung und damit mehr Entscheidungsmacht für Recep Tayyip Erdoğan gestimmt. Die Änderungen muss die Bevölkerung nun noch in einem Referendum bestätigen, bevor sie in Kraft treten können.

Obamacare: Trumps erste Amtshandlung

An seinem ersten Tag im Amt wies der neue US-Präsident die Behörden an, die Vorschriften für die Gesundheitsreform Obamacare zu lockern. Außerdem wurden im Weißen Haus die ersten Minister vereidigt.

Syrien: Alte Menschen bleiben zurück

Durch den Krieg sind plötzlich viele ältere Menschen auf sich selbst gestellt, weil ihre Familien geflohen sind. In Damaskus wohnen einige Senioren nun im Altersheim.

Mexiko liefert Drogenboss an USA aus

Lange war er der meistgesuchte Drogenboss der Welt, jetzt wird Joaquín "El Chapo" Guzmán in den USA unter anderem wegen Mordes und Waffenbesitzes vor Gericht stehen.

Neuer US-Präsident: Proteste gegen Trump

In den USA stellen sich viele Prominente gegen den neuen Präsidenten. Auf einer Kundgebung mit tausenden Demonstranten sprachen unter anderem Robert de Niro, Julianne Moore und Alec Baldwin.

USA: Trump lässt sich feiern

Mit einer Rede des Republikaners und einem Konzert in Washington starteten am Donnerstag die Feierlichkeiten zur Vereidigung des 45. US-Präsidenten.

Nahostkonflikt: Trump sorgt für Furcht und Freude

Donald Trump will die US-Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen. Benjamin Netanjahu nannte ihn einen "Freund des Landes". Palästinenser hingegen fürchten, dass dies den Friedensprozess massiv behindern werde.