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Keanu Reeves vermisste als Jugendlicher seinen leiblichen Vater sehr

Der Schauspieler Keanu Reeves hat als Jugendlicher seinen Vater vermisst: "Ich bin ohne meinen leiblichen Vater aufgewachsen", sagt Reeves dem ZEITmagazin. "In meiner frühen Jugend habe ich ihn sehr vermisst und mir häufig gewünscht, er wäre da", so Reeves weiter. "Vielleicht hätte mein Leben eine andere Richtung genommen, wenn er Teil davon gewesen wäre."

Als junger Mann sei es ihm "oft schwergefallen, mit komplexen, emotional aufgeladenen Situationen umzugehen und meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen", sagt Reeves. Damals habe er "immer wieder Menschen, die mir nahestanden, verletzt". Das bedaure er sehr. "Manchmal wünsche ich mir, als der Mann, der ich heute bin, an der Seite meines jüngeren Ichs zu sein und ihm beistehen zu können."

In seinem Leben sei der Tod "allgegenwärtig": "Innerhalb von acht Jahren ist erst ein enger Freund gestorben, dann mein ungeborenes Baby und schließlich meine damalige Partnerin", sagt er. Es falle ihm zwar bis heute schwer, damit zurechtzukommen, doch der Verlust habe bei ihm auch "zu einer tiefen Wertschätzung für das Leben geführt". Und weiter: "Auf meinen eigenen Tod fühle ich mich noch nicht ausreichend vorbereitet, daran muss ich wohl noch arbeiten."