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DIE ZEIT Nr. 48 vom 20. November 2014

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Hier finden Sie die Vorabmeldungen der ZEIT Nr. 48 mit Erstverkaufstag am Donnerstag, 20. November 2014. Die kompletten Artikel zu den nachfolgenden Meldungen senden wir Ihnen für Zitierungen gerne zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 040/3280-237, Fax: 040/3280-558, E-Mail: presse@zeit.de). Unsere aktuellen Pressemitteilungen finden Sie unter www.zeit.de/presse.

Weit mehr Tote durch multiresistente Keime als bisher bekannt

Jedes Jahr sterben in deutschen Krankenhäusern tausende Menschen an Infektionen mit multiresistenten Erregern. Die tatsächliche Zahl der Infektionen und Todesfälle liegt aber deutlich höher, als die offiziell vom Bundesgesundheitsministerium angegebenen Zahlen.  

DIE ZEIT, ZEIT ONLINE, die FUNKE-Mediengruppe und CORRECT!V haben erstmals die Abrechnungsdaten aller deutschen Krankenhäuser ausgewertet. Daraus geht hervor, dass Ärzte bei verstorbenen Patienten im vergangenen Jahr häufiger als 30 000 Mal einen der drei meistverbreiteten resistenten Keime MRSA, ESBL oder VRE abgerechnet haben.

Experten sind sich sicher, dass die Zahl der Infektionstoten in der Bundesrepublik deutlich höher liegt, als das Gesundheitsministerium angibt. Statt 7 500 bis 15 000 Toten gebe es "mehr als 30 000 bis 40 000 Todesfälle, wahrscheinlich weit mehr", sagt Professor Walter Popp, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene.

Bisher wird nur der bekannte Krankenhaus-Keim MRSA beim Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet. Gefährlichere Erreger wie der Darmkeim VRE oder die Keimgruppe ESBL werden dagegen nicht erfasst. Dabei zeigen die Abrechnungsdaten der Krankenhäuser, dass die Verbreitung dieser Keime in den vergangenen Jahren um rund 50 Prozent gestiegen ist.

Ab Donnerstag, 20. November, veröffentlichen DIE ZEIT, ZEIT ONLINE, die FUNKE-Mediengruppe und CORRECT!V unter dem Titel "Tödliche Keime" einen Themenschwerpunkt zum Thema multiresistente Erreger. Die Reporter zeigen, wie unkontrollierter Antibiotika-Einsatz in Human- und Veterinärmedizin jedes Jahr tausende Menschen das Leben kosten.  

Mehr Informationen und die gesamte Serie finden Sie ab dem 20.11.2014 unter: www.zeit.de/MRE sowie http://mrsa.correctiv.org  

Rückfragen bitte an:
Daniel Müller, DIE ZEIT:  daniel.mueller@zeit.de, 030/590048336
Karsten Polke-Majewski, ZEIT ONLINE: polke-majewski@zeit.de, 040/3280186 Daniel Drepper, CORRECT!V: daniel.drepper@correctiv.org, 0151/40795370

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Streit in der AfD-Spitze: Alexander Gauland hält Bernd Lucke für einen "Kontrollfreak"

Alexander Gauland, der Vize-Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD), hält seinen Parteivorsitzenden Bernd Lucke für kontrollsüchtig. "Lucke ist ein Kontrollfreak. Er will alles kontrollieren, auch im kleinsten Landesverband", sagte Gauland gegenüber der Wochenzeitung DIE ZEIT.

Insbesondere stört sich Gauland am Bestreben Bernd Luckes, alleiniger Parteivorsitzender zu werden. "Der Versuch, einen einzelnen starken Vorsitzenden zu installieren, erinnert mich an Frau Merkel", sagte der 73-Jährige. Bernd Lucke ist einer von drei Sprechern der AfD. Zuletzt unternahm er beim Parteitag in Erfurt im vergangenen März den Versuch, alleiniger Vorsitzender zu werden. Die Basis lehnt das allerdings ab.

Auch im Streit um missliebige AfD-Mitglieder stellte sich Gauland gegen seinen Vorsitzenden. "Lucke ist besorgt über die vielen Verschwörungstheoretiker in der Partei. Der möchte die am liebsten alle loswerden, aber ich sage ihm: Wir kriegen die Leute nicht los. Die sind nämlich nicht parteischädigend im Sinne der Statuten, die sind allenfalls dumm", so Gauland gegenüber der ZEIT.

Alexander Gauland ist Vorsitzender der zehnköpfigen AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag sowie einer von drei Vize-Sprechern seiner Partei auf Bundesebene.

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Herbert Grönemeyer über die AfD: "Das ist für mich eine Sekte."

Herbert Grönemeyer vermisst die FDP nicht und sagt im ZEITmagazin über die AfD: "Das ist für mich eine Sekte. Scientologen-Anstrich". Grönemeyer, der zu den erfolgreichsten deutschen Popstars zählt, erlebt im europäischen Ausland zum Teil Nervosität: "Unsere europäischen Nachbarn fühlen sich von uns im Stich gelassen. Wir werden nur dann zu Europäern, wenn wir als im Moment starkes Land denen helfen, denen es schlechter geht."
Und weiter: "Wir müssen begreifen, dass es gut ist, wenn Menschen bei uns einwandern."

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Fifa-Kommunikationschef De Gregorio wehrt sich gegen Vorwürfe

Walter De Gregorio, Kommunikationschef der Fifa, wehrt sich im Interview mit der Wochenzeitung DIE ZEIT erstmals gegen die Vorwürfe zum Bericht der Ethikkommission, der zur Klärung des Korruptionsverdachts bei der Vergabe der WM an Russland und Katar verfasst wurde. Als Kommunikationschef der Fifa habe er keinen Einfluss auf die Kommunikation der Ethikkammern. "Oft erfahre ich erst aus den Medien, wer was gesagt hat." Die Kommunikationsstrategie der Fifa war allgemein als Desaster empfunden worden.

Entweder sei man für die Unabhängigkeit der Ethikkommission und akzeptiere die Unzulänglichkeiten, so De Gregorio weiter, oder "man verzichtet auf die Unabhängigkeit und verlangt, dass die Fifa eingreift". Beides zu fordern sei "intellektuell unredlich".

De Gregorio kritisiert zudem die von vielen Beobachtern formulierte Forderung, die unter anderem Antikorruptionsexperte Mark Pieth äußerte, den Bericht publik zu machen: "Es ist genau der Artikel 36 unseres Ethikcodes, der die Fifa und ihren Präsidenten daran hindert, den Bericht zu veröffentlichen", sagt De Gregorio. Dieser sei auf Wunsch Pieths so eingerichtet worden. Die Veröffentlichung könne "massive rechtliche Konsequenzen für die Fifa haben, da jeder der befragten Zeugen Aussagen nur machte mit der Zusicherung, dass Informationen vertraulich behandelt werden."

Verständnis für die Zweifel an der Unabhängigkeit der Ethikkommission, die von der Fifa eingerichtet und bezahlt wurde, hat De Gregorio nicht: "Wer hätte denn, wenn nicht die Fifa, für diese Arbeit aufkommen sollen? Der Steuerzahler?"

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Theaterautorin Marianna Salzmann hat als Schülerin Diskriminierung erlebt

Die russischstämmige Theaterautorin Marianna Salzmann hat sich als Schülerin in Deutschland diskriminiert gefühlt. "Ich war auf einer ‚weißen' Schule mit Lehrern, die mir sagten: Du musst einfach akzeptieren, dass du nie Deutsch können wirst", erinnert sich die heute 29-jährige im ZEITmagazin. Die "Konstruktion um meine Identität hat gewirkt", erklärt die Autorin. Es sei "dieser Blick auf uns: Wir fangen ab einem bestimmten Punkt an, ihn zu erfüllen".

Die heutige Hausautorin des Maxim Gorki Theaters kam im Alter von zehn Jahren aus Wolgograd nach Deutschland. Sie habe schon immer einen Freundeskreis gehabt, "der türkisch- und arabischstämmig war. Ich habe die Leute immer als Deutsche gesehen, weil die ja viel besser Deutsch konnten als ich und in Deutschland geboren waren."

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Elizabeth Banks: "Meine Kinder brachte eine Leihmutter zur Welt"

Die Schauspielerin Elizabeth Banks ("Die Tribute von Panem") ist dankbar für die Hilfe "einer unglaublich großzügigen Familie" und erklärt:  "Meine beiden Kinder wurden von einer Leihmutter zur Welt gebracht". Die 40-jährige US-Schauspielerin sagt im ZEITmagazin: "Ich spreche darüber, weil ich glaube, dass es anderen Frauen hilft, die Schwierigkeiten haben, schwanger zu werden." Es gebe Lösungen, aber das sei auch "eine politische Frage", stellt Banks fest: "Es geht um unsere Entscheidungsfreiheit. Wenn man Frauen die Möglichkeit vorenthält, ihr Leben und ihre Familie zu planen, ist ihr Leben nicht mehr ganz ihr eigenes."

Ihre Söhne Felix und Magnus seien von derselben Leihmutter ausgetragen worden. Ihre Geburt sei "eine unglaublich bewegende Erfahrung" gewesen.

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Peter Zumthor kritisiert die Zukunftspläne in der Therme Vals: "Inhalte kann ich keine erkennen"

Der Schweizer Architekt Peter Zumthor wurde mit der Therme Vals weltberühmt. Doch vor zwei Jahren hat die Gemeinde die Therme und das zugehörige Hotel verkauft. Dabei hatte Zumthor versucht, die Therme selber zu übernehmen. Er unterlag aber in der Entscheidung gegen einen Immobilieninvestor aus Chur. Dies wurme ihn noch immer "sehr", wie er im Gespräch mit der Schweiz-Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT erklärt. Die Therme  sei ein "superschönes, superschweizerisches Projekt" gewesen. "Man hat eine Klientel aufgebaut, man hat Erfolg, es ist nicht überkandidelt. Es war etwas Wunderbares, wie ein Traum. Wir wollten ihn schrittweise ausbauen und verbessern. Dass das nicht mehr möglich ist, ärgert mich." 

Mit den Investoren gehe es in Vals nur noch um Namen, "Inhalte kann ich keine erkennen." Über den japanischen Architekten Tadao Ando, der die Zukunft der Therme bestimmen soll, sagt er: "Dass er in Vals eine Arbeit abliefert, ohne je dort gewesen zu sein, enttäuscht mich außerordentlich."

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Wersich wirft Scholz "autokratischen Führungsstil" vor

Hamburgs CDU-Fraktionschef Dietrich Wersich hat Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) für dessen Führungsstil hart angegriffen. "Ein autokratischer und autoritärer politischer Führungsstil entspricht den Befehlsstrukturen militärischer Organisationen. Er ist nicht mehr zeitgemäß", schreibt Wersich über Scholz in der Wochenzeitung DIE ZEIT.  

Wersich wirft Scholz vor, er sei von seiner eigenen Überlegenheit überzeugt und misstraue seiner  Verwaltung. "In einem solchen Klima wachsen weder starke Persönlichkeiten heran noch starke Ideen. Anpassungsfähigkeit gefällt", schreibt Wersich. "Wer Führung in dieser Stadt und im Senat zur autokratischen Kultur verkürzt und Diskurse selbst mit ehemaligen sozialdemokratischen Bürgermeistern meidet, wer auf Gehorsam setzt und keinen Widerspruch duldet, ist kein kluger Regierungschef."  

Wersich wirft der SPD vor, den "roten Filz" in Hamburg wieder aufleben zu lassen und zahlreiche Posten in Ämtern und Gerichten nach Parteibuch zu vergeben. "Olaf Scholz ist die SPD, und die SPD ist Hamburg, so wird die Stadt zum Eigentum, über das man verfügen kann", schreibt Wersich. Bei der Bürgerschaftswahl am 15. Februar tritt er als CDU-Spitzenkandidat gegen Scholz an.

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