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Bildungsforscher Rohrmann: Werbung mit Geschlechterthemen wirkt bei Kindern

Bildungsforscher Rohrmann: Werbung mit Geschlechterthemen wirkt bei Kindern

Werbung, die mit Geschlechterthemen spiele, wirke bei Kindern am besten, denn sie seien ansprechbar für einfache Zuordnungen, sagt der Jungenforscher und Psychologe Tim Rohrmann, Professor in Dresden für Bildung und Entwicklung im Kindesalter, im aktuellen ZEITmagazin. Die Unterscheidung zwischen männlich und weiblich sei ab zweieinhalb Jahren ein wichtiges Thema, so Rohrmann, und dies greife die Spielwarenindustrie gezielt auf: "Die Unternehmen wissen genau, wie sie die Kinder kriegen, gerade die Kinder im Einschulalter."

Jungen stünden viele Rollen nicht offen, weil sie durch das Mädchenrosa besetzt seien. Das Geschlecht sei ein einfaches Unterscheidungsmerkmal, das Kinder früh beherrschen. Im Alter zwischen zweieinhalb und acht Jahren seien Kinder damit beschäftigt, ihre eigene Identität als Mädchen und als Junge zu finden und sich von den anderen abzugrenzen. 

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Presse

Hier finden Sie die Vorabmeldungen der ZEIT Nr. 49 mit Erstverkaufstag am Donnerstag, 27. November 2014. Die kompletten Artikel zu den nachfolgenden Meldungen senden wir Ihnen für Zitierungen gerne zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 040/3280-237, Fax: 040/3280-558, E-Mail: presse@zeit.de). Unsere aktuellen Pressemitteilungen finden Sie unter www.zeit.de/presse.

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