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Deutsche lehnen Uber ab: Private Taxikonkurrenz stößt bei großer Mehrheit auf Ablehnung

Deutsche lehnen Uber ab: Private Taxikonkurrenz stößt bei großer Mehrheit auf Ablehnung

Die Deutschen sind mehrheitlich dagegen, dass Unternehmen per Internet Fahrgäste an Fahrer ohne Taxischein vermitteln dürfen. Das ergab eine Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Wochenzeitung DIE ZEIT. Danach sind 73 Prozent der Befragten dagegen, Firmen wie Uber die Vermittlung zu erlauben - selbst wenn die Fahrt deutlich billiger als die mit einem Taxi würde. Nur ein Viertel der Befragen äußerte sich positiv.  

Auch Justizminister Heiko Maas gibt sich zurückhaltend. Er sagte gegenüber der ZEIT: "Es gibt bei uns gesetzliche Standards hinsichtlich der Qualifikation von Fahrern, der Qualität von Fahrzeugen, der Absicherung der Fahrgäste und des Gepäcks und der Versicherungspflicht. Diese Standards müssen auch von Uber eingehalten werden. Wir werden keine Absenkung der Rechte von Passagieren und keine Gefährdung der Straßenverkehrssicherheit hinnehmen."

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Hier finden Sie die Vorabmeldungen der ZEIT Nr. 39 mit Erstverkaufstag am Donnerstag, 18. September 2014. Die kompletten Artikel zu den nachfolgenden Meldungen senden wir Ihnen für Zitierungen gerne zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 040/3280-237, Fax: 040/3280-558, E-Mail: presse@zeit.de). Unsere aktuellen Pressemitteilungen finden Sie unter www.zeit.de/presse.

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