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Susanne Wuest hatte als Kind kein Verständnis für die reale Welt

Susanne Wuest hatte als Kind kein Verständnis für die reale Welt

Die Schauspielerin Susanne Wuest, Hauptdarstellerin im mehrfach ausgezeichneten Horrorfilm "Ich seh, Ich seh", hatte als Kind kein Verständnis für die reale Welt: "Ich hatte Schwierigkeiten, die anderen Kinder zu verstehen", sagt Wuest im ZEITmagazin, "und mir war schleierhaft, welchen Sinn die Schule haben sollte. Ich war eine Außenseiterin und eckte immer wieder an." Auch habe sie oft das Gefühl gehabt, "in einer anderen Welt zu leben".

Mit 15 Jahren habe sie sich dann "geschworen, dass niemand mehr eine Entscheidung für mich treffen sollte, deren Konsequenzen ich zu tragen habe" und sei dann eines Nachts von zu Hause weggelaufen. "Als ich mir meine Freiheit erkämpft hatte, entstand in mir der Wunsch, Schauspielerin zu werden", sagt sie. "Schauspielerei war für mich, wie ein Buch zu lesen und das Gelesene anschließend selbst zu durchleben. Man kann Buchstaben lebendig machen."

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Hier finden Sie die Vorabmeldungen der ZEIT Nr. 27 mit Erstverkaufstag am Donnerstag, 02. Juli 2015. Die kompletten Artikel zu den nachfolgenden Meldungen senden wir Ihnen für Zitierungen gerne zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 040/3280-237, Fax: 040/3280-558, E-Mail: presse@zeit.de). Unsere aktuellen Pressemitteilungen finden Sie unter www.zeit.de/presse.


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