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Der einstige Klimaberater der Bundesregierung, Hartmut Graßl: „Die Kanzlerin sollte alle Industrieländer zu größeren Anstrengungen bringen“

Der einstige Klimaberater der Bundesregierung, Hartmut Graßl: "Die Kanzlerin sollte alle Industrieländer zu größeren Anstrengungen bringen"

Der einstige Klimaberater der Bundesregierung, Hartmut Graßl, mahnt die Bundeskanzlerin, beim G-7-Gipfel, die richtigen Weichen zu stellen: "Die Kanzlerin sollte alle Industrieländer zu größeren Anstrengungen bringen und vor allem Japan und Kanada unter Druck setzen – denn die haben noch keine oder nur läppische Angebote für Emissionsminderungen gemacht", so Graßl in der Wochenzeitung DIE ZEIT. Außerdem müsse man den armen Ländern für Klimaschutz und Anpassung "nicht 15 Milliarden Euro insgesamt anbieten, sondern mindestens 15 Milliarden pro Jahr". Insgesamt aber zeigt sich Hartmut Graßl optimistisch: Das sogenannte 2-Grad-Ziel hält er durchaus für noch erreichbar. Denn: "In wenigen Jahren könnte die Photovoltaik weltweit elektrischen Strom billiger liefern als die Kohle. Dann wäre der Klimaschutz ein Selbstgänger."

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Hier finden Sie die Vorabmeldungen der ZEIT Nr. 22 mit Erstverkaufstag am Donnerstag, 28. Mai 2015. Die kompletten Artikel zu den nachfolgenden Meldungen senden wir Ihnen für Zitierungen gerne zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 040/3280-237, Fax: 040/3280-558, E-Mail: presse@zeit.de). Unsere aktuellen Pressemitteilungen finden Sie unter www.zeit.de/presse.

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