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Theo Waigel hatte als Finanzminister Sorge um die Finanzierung der deutschen Einheit

Theo Waigel hatte als Finanzminister Sorge um die Finanzierung der deutschen Einheit 

Theo Waigel hat sich nach dem Ende der DDR als Finanzminister um die Finanzierung der deutschen Einheit große Sorgen gemacht. "Niemand konnte auch nur im Entferntesten abschätzen, was die Wiedervereinigung kosten würde", sagt der 76-Jährige dem ZEITmagazin. "Ich hab immer gesagt, ich weiß es nicht. Wenn ich damals gesagt hätte, das kostet die nächsten 20 Jahre vier Billionen Mark, dann weiß ich nicht, wie die Reaktion gewesen wäre. Ich wäre auch erschrocken."

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Hier finden Sie die Vorabmeldungen der ZEIT Nr. 18 mit Erstverkaufstag am Mittwoch, 29. April 2015. Die kompletten Artikel zu den nachfolgenden Meldungen senden wir Ihnen für Zitierungen gerne zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 040/3280-237, Fax: 040/3280-558, E-Mail: presse@zeit.de). Unsere aktuellen Pressemitteilungen finden Sie unter www.zeit.de/presse.

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