Ziele 2: Die Emissionsziele
© Oliver Berg dpa

Große Kohlendioxid-Emittenten: Braunkohlekraftwerke, wie dieses in Niederaußem bei Bergheim
Die Emissionsziele
Um das Zwei-Grad-Ziel zu erreichen, müssten die weltweiten Emissionen bis zum Jahr 2050 um die Hälfte sinken, verglichen mit dem Stand von 1990. So rechnen es internationale Wissenschaftler vor. Ganz sicher kann aber niemand sagen, ob das ausreichen wird, um die Erderwärmung zu stabilisieren. Die Wahrscheinlichkeit, sagen Studien, liegt immerhin bei 75 Prozent – das bedeutet aber auch: Selbst wenn die Welt es schafft, ihren Ausstoß an Treibhausgasen in den kommenden 40 Jahren um die Hälfte zu reduzieren, besteht immer noch eine 25-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass die Erde sich noch stärker aufheizt als angestrebt.
Die Klimaexperten sehen das bereits kommen. Schon jetzt schmilzt das Eis an den Polen schneller als gedacht, der Meeresspiegel steigt rascher, es häufen sich die Indizien, dass heftige Stürme zunehmen. Der Klimawandel schreitet offenbar schneller voran als angenommen.
Wissenschaftler des Wuppertal-Instituts leiten daraus radikale Forderungen ab: Das Zwei-Grad-Ziel sei gefährdet, wenn die Politik nicht schnell und grundlegend handle, schreiben sie. "Bis zum Jahr 2050 müssen darum die globalen Emissionen im Vergleich zu 1990 um 80 Prozent reduziert werden." Das sei vermutlich nur zu erreichen, wenn die Emissionen aus fossilen Brennstoffen und Industriegasen weltweit auf Null sänken. Im Moment sieht es nicht danach aus, als sei die Politik für solche Appelle offen. Auf dem Apec-Gipfel am Wochenende rückten die Staatschefs sogar vom 50-Prozent-Ziel ab.
Vor allem die Industriestaaten sind in der Pflicht. Sie haben bisher das meiste Kohlendioxid in die Luft gepustet. Bislang lautet die Minimalanforderung des UN-Klimarats (IPCC) an sie, ihren Ausstoß von Treibhausgasen bis zum Jahr 2020 um 25 bis 40 Prozent zu senken, bis 2050 um 80 bis 95 Prozent. Im – praktisch kaum noch zu erreichenden – Idealfall würden sich die reichen Staaten der Welt in Kopenhagen genau dazu verbindlich verpflichten.
Auf dem G-8-Gipfel von L'Aquila haben sie immerhin schon erklärt, bis 2050 eine Reduktion von 80 Prozent anzustreben. Doch Kritiker fordern weit mehr: Langfristig, so sagen sie, müsste jedes Land der Welt das Klima mit einer einheitlichen Menge an CO2 je Einwohner belasten dürfen. Nur das sei demokratisch und gerecht. Mit dem 80-Prozent-Ziel aber nähmen die Industrieländer für sich in Anspruch, je Einwohner mehr als doppelt so viel Kohlendioxid ausstoßen zu dürfen als alle anderen Länder.
Die komplizierteste Frage aber: Wer soll welchen Anteil der Last tragen? Die USA, einer der größten Luftverpester des Planeten, ist bis 2020 nur zu einer Minderung um sieben Prozent bereit – allerdings ist selbst das unklar, denn das entsprechende Gesetz, das diese Ziffer beinhaltet, ist noch nicht verabschiedet. Die EU bietet immerhin 30 Prozent an – aber nur, wenn es zu einer internationalen Vereinbarung kommt, die auch die USA mit einschließt. Deutschland wäre zu einer Reduktion von 40 Prozent bereit. Die Schwellenländer ihrerseits haben zwar ambitionierte Klimaschutzziele vorgelegt, wollen aber verbindliche Emissionsziele für sich nicht akzeptieren. Im Vergleich zu den reichen Ländern haben sie zu viel aufzuholen, lautet ihr Argument: Armutsbekämpfung habe Vorrang, sagt beispielsweise China.
- Datum 08.12.2009 - 16:12 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Ich hätte da gleich mal ein paar Fragen:
- Was wissen wir wirklich über das Klimasystem Erde? Hat irgendeines der genutzten Modelle einer unabhängigen Überprüfung standgehalten, z.B. an Zeiträumen der Vergangenheit?
- Haben Modelle ohne detaillierte Einbeziehung von Wolken, Wasserdampf, der Meere, solarer Faktoren, Kondensationskeime etc. überhaupt eine Aussagekraft? Oder geht es eher um Glauben, als um Wissen?
- Warum werden kritische Wissenschaftler mit teils brachial diktatorischen Methoden mundtot gemacht? Ist das noch Wissenschaft?
- Was ist aus der Mann'schen Hockey-Stick Kurve geworden?
- Wie groß ist die Fehlerstreuung von z.B. einer CO2-Steuer? Kann man die Komplexität der Erhebung überhaupt leisten oder ist allein schon die zwangsläufig vorhandene Fehler- und Betrugsquote ein Grund, das ganze Vorhaben sein zu lassen?
- In wieweit können zentral verwaltete Systeme, wie hier eine zentrale globale Emissionssteuerung eines Klima-Weltrates, überhaupt funktionieren? Alle bisherigen Systeme der Zentralverwaltungswirtschaft sind an der Komplexität der Realität gescheitert.
- Warum wird es seit etwa 10 Jahren wieder kälter? Und warum hat das keines der Modelle der Klimaforschung voraussagen können?
Theorien sind immer zu hinterfragen, natürlich, aber manchmal frage ich mich, ob sie zielführend sind? Was sollen diese Fragen im Zusammenhang mit der Konferenz in Kopenhagen? Das die Menschheit das Klima verändert, kann doch niemand mehr ernsthaft in Frage stellen wollen! Das ist müssig, denn keiner wird in Frage stellen wollen, dass die Erde eine Kugel ist, ob sie nun wirklich ganz rund ist oder eher abgeplattet an den Polen, darüber darf man streiten. Wie sich das Klima nun ändern wird und ob die Modelle geholfen haben, die Einzelheiten zu verstehen, darüber kann man diskutieren und das machen Wissenschaftler auch. Ich nehme mir hiermit mal das Recht heraus, einige Fragen zu kommentieren....
1. Frage --> Bezweckt die Frage, dass wir ersteinmal weitere wissenschaftliche Erkenntnisse abwarten sollten, so wie wir das seit mehr als 30 Jahren machen, bevor wir endlich handeln und die Verschwendung von Naturressourcen wie Gas, Öl und Kohle beenden?
2. Frage --> Hilft es uns bei der Klimadebatte, die Klimamodelle immer wieder in Frage zu stellen? Und wissen wir nicht langsam, dass wir nichts wissen und immer weiter forschen müssen und werden? Sollen wir warten, bis uns der Apfel der Erkenntnis in den Schoss fällt oder wir "ganz genau" wissen, dass wir den Planten vor die Wand fahren oder reicht ein ungefähres Wissen darüber, dass wir genau auf die Wand zu steuern und dabei aufs Gas drücken?
3. Frage --> Stimmt das? Und was heisst kritische Wissenschaftler? Wissenschaft ist immer kritisch! Es sei denn, die Ergebnisse der Gutachten sind vorher schon klar, aber das gibt es nicht nur bei Klimaforschern....
4.Frage --> Was ist eine Mann'schen Hockey-Stick Kurve und wie kann sie uns weiter bringen?
5./6.Frage --> Wenn wir uns immer vor komplexen Sachverhalten fürchten würden, würden wir noch in Höhlen sitzen und Mammutfleisch essen.
7. Frage --> Theorien, dass es wieder kälter wird, sind nicht neu und stellen nicht in Frage, dass es keinen Klimawandel gibt, sondern nur wie komplex Klima ist. Zum Beispiel "das Abreissen ds Golfstroms" ist nur eine Theorie oder Möglichkeit der Veränderungen, wollen wir das wirklich abwarten? Oder besser handeln, auch wenn wir noch nicht genau wissen, wie die Wand aussieht und aus welchem Material sie beschaffen, auf die wir so schnell zusteuern?
...insgesamt richtig und so ich es weiss bisher ungenügend beantwortet zu sein.
Das gilt für die naturwissenschaftliche Seite genauso zu gelten, wie es für die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Themen gilt. Ebenfalls sind die Ziele schlecht formuliert, vermutlich weil die aufgeworfenen Fragen noch schlecht verstanden sind. Wie vergleiche ich die Verpuffung zweier Bevölkerungen, deren eine pro Kopf doppelt soviel CO2 ausstößt als die andere, aber pro Hektar bearbeitete Fläche die Hälfte ausstößt und damit effizient die Nahrung grosser Zahlen von Mensche herstellt?
Was sind die internationalen Folgen, wenn man das existierende Sicherheitssystem durch CO2 Maßnahmen zerstört? Wie wollen wir es ersetzen und bis Ersatz implementiert ist die Wirtschaft am Laufen halten?
Theorien sind immer zu hinterfragen, natürlich, aber manchmal frage ich mich, ob sie zielführend sind? Was sollen diese Fragen im Zusammenhang mit der Konferenz in Kopenhagen? Das die Menschheit das Klima verändert, kann doch niemand mehr ernsthaft in Frage stellen wollen! Das ist müssig, denn keiner wird in Frage stellen wollen, dass die Erde eine Kugel ist, ob sie nun wirklich ganz rund ist oder eher abgeplattet an den Polen, darüber darf man streiten. Wie sich das Klima nun ändern wird und ob die Modelle geholfen haben, die Einzelheiten zu verstehen, darüber kann man diskutieren und das machen Wissenschaftler auch. Ich nehme mir hiermit mal das Recht heraus, einige Fragen zu kommentieren....
1. Frage --> Bezweckt die Frage, dass wir ersteinmal weitere wissenschaftliche Erkenntnisse abwarten sollten, so wie wir das seit mehr als 30 Jahren machen, bevor wir endlich handeln und die Verschwendung von Naturressourcen wie Gas, Öl und Kohle beenden?
2. Frage --> Hilft es uns bei der Klimadebatte, die Klimamodelle immer wieder in Frage zu stellen? Und wissen wir nicht langsam, dass wir nichts wissen und immer weiter forschen müssen und werden? Sollen wir warten, bis uns der Apfel der Erkenntnis in den Schoss fällt oder wir "ganz genau" wissen, dass wir den Planten vor die Wand fahren oder reicht ein ungefähres Wissen darüber, dass wir genau auf die Wand zu steuern und dabei aufs Gas drücken?
3. Frage --> Stimmt das? Und was heisst kritische Wissenschaftler? Wissenschaft ist immer kritisch! Es sei denn, die Ergebnisse der Gutachten sind vorher schon klar, aber das gibt es nicht nur bei Klimaforschern....
4.Frage --> Was ist eine Mann'schen Hockey-Stick Kurve und wie kann sie uns weiter bringen?
5./6.Frage --> Wenn wir uns immer vor komplexen Sachverhalten fürchten würden, würden wir noch in Höhlen sitzen und Mammutfleisch essen.
7. Frage --> Theorien, dass es wieder kälter wird, sind nicht neu und stellen nicht in Frage, dass es keinen Klimawandel gibt, sondern nur wie komplex Klima ist. Zum Beispiel "das Abreissen ds Golfstroms" ist nur eine Theorie oder Möglichkeit der Veränderungen, wollen wir das wirklich abwarten? Oder besser handeln, auch wenn wir noch nicht genau wissen, wie die Wand aussieht und aus welchem Material sie beschaffen, auf die wir so schnell zusteuern?
...insgesamt richtig und so ich es weiss bisher ungenügend beantwortet zu sein.
Das gilt für die naturwissenschaftliche Seite genauso zu gelten, wie es für die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Themen gilt. Ebenfalls sind die Ziele schlecht formuliert, vermutlich weil die aufgeworfenen Fragen noch schlecht verstanden sind. Wie vergleiche ich die Verpuffung zweier Bevölkerungen, deren eine pro Kopf doppelt soviel CO2 ausstößt als die andere, aber pro Hektar bearbeitete Fläche die Hälfte ausstößt und damit effizient die Nahrung grosser Zahlen von Mensche herstellt?
Was sind die internationalen Folgen, wenn man das existierende Sicherheitssystem durch CO2 Maßnahmen zerstört? Wie wollen wir es ersetzen und bis Ersatz implementiert ist die Wirtschaft am Laufen halten?
Was würde es konkret bedeuten, eine 40%-Minderung bis 2020 zu erreichen? Welche Konsequenzen hätte das für den Verkehrssektor, die privaten Hausheizungen, den Energiesektor?
Ist dies mit herkömmlichen Anreizsystemen (Steuerzuschuss etc.) überhaupt zu erreichen?
Man liest auch im Koalitionsvertrag und den Wahlprogrammen der Parteien viel über CO2-Einsparzielen, aber nichts über konkrete Mittel und Wege, diese zu erreichen.
Die Zertifikate - das neue Derrivatengeld - das ist das wirklich wichtige - Renditen!
Vielleicht gibt es bald eine AusAtemFlatrate?
Viele bunte Schweine die durchs Dorf gejagt werden bis die Sonne wieder aktiv wird oder bis man bemerkt - das man die Urwälder Amazoniens doch nicht hätte in Weideland verwandeln sollen - so wie die Büffel wieder zurückkommen, weil die Landwirtschaft in die Luft geweht worden ist!
Kennen Sie die Leitstudie 2008 vom DLR?
Diese zeigt eine Entwicklung bis 2050 auf, wie die Treibhausgasemissionen bis 2050 in Deutschland auf rund 20% des Werts von 1990 gesenkt werden können. Inklusive Zwischenziele z.B. bis 2020. Die Langfassung ist aber echt harter Stoff ;-)
http://www.erneuerbare-en...
oder
http://www.dlr.de/desktop...
Viel Spaß bei der Lektüre!
Kennen Sie die Leitstudie 2008 vom DLR?
Diese zeigt eine Entwicklung bis 2050 auf, wie die Treibhausgasemissionen bis 2050 in Deutschland auf rund 20% des Werts von 1990 gesenkt werden können. Inklusive Zwischenziele z.B. bis 2020. Die Langfassung ist aber echt harter Stoff ;-)
http://www.erneuerbare-en...
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Viel Spaß bei der Lektüre!
Kennen Sie die Leitstudie 2008 vom DLR?
Diese zeigt eine Entwicklung bis 2050 auf, wie die Treibhausgasemissionen bis 2050 in Deutschland auf rund 20% des Werts von 1990 gesenkt werden können. Inklusive Zwischenziele z.B. bis 2020. Die Langfassung ist aber echt harter Stoff ;-)
http://www.erneuerbare-en...
oder
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Viel Spaß bei der Lektüre!
Vielen Dank für den Hinweis auf die Leitstudie 2008 (ich gestehe, ich habe mir nur die Kurzfassung zu Gemüte geführt).
Zu meiner Überraschung - und vielleicht beruhigt das auch einige Klimaskeptiker - ist ein 80% Reduktionsziel ohne gesellschaftliche oder ökonomische Umbrüche erreichbar, man muss es bloß wollen.
Der Knackpunkt scheint zu sein, dass im Augenblick zu viel in neue Kohlekraftwerke investiert wird, die dann auch wieder Fakten für ca. 40 Jahre schaffen. Vielleicht sollten die Manager der "Großen Vier" mal die Studie lesen: Ab ca. 2020 sind die erneuerbaren Energien in der Stromerzeugung sogar die billigeren! Man könnte natürlich auch sanften Druck ausüben und die Co2-Zertifikate zusammenstreichen...
Nochmals vielen Dank. Jetzt muss ich nur noch überlegen, wie mein Häuschen binnen 10 Jahren c02frei beheizt werden soll :-)
Vielen Dank für den Hinweis auf die Leitstudie 2008 (ich gestehe, ich habe mir nur die Kurzfassung zu Gemüte geführt).
Zu meiner Überraschung - und vielleicht beruhigt das auch einige Klimaskeptiker - ist ein 80% Reduktionsziel ohne gesellschaftliche oder ökonomische Umbrüche erreichbar, man muss es bloß wollen.
Der Knackpunkt scheint zu sein, dass im Augenblick zu viel in neue Kohlekraftwerke investiert wird, die dann auch wieder Fakten für ca. 40 Jahre schaffen. Vielleicht sollten die Manager der "Großen Vier" mal die Studie lesen: Ab ca. 2020 sind die erneuerbaren Energien in der Stromerzeugung sogar die billigeren! Man könnte natürlich auch sanften Druck ausüben und die Co2-Zertifikate zusammenstreichen...
Nochmals vielen Dank. Jetzt muss ich nur noch überlegen, wie mein Häuschen binnen 10 Jahren c02frei beheizt werden soll :-)
#4 war für #2.
Es ist fast unvorstellbar, wie verkommen der Journalismus ist. Jede noch so absurde Agenda wird da auf Kosten der Bevölkerung im Interesse ganz weniger Drahtzieher durchgepaukt.
Jetzt sollen wir also CO2 sparen, vor einem Schmelzen der Eismassen an den Polen mit anschließender Überschwemmung uns fürchten.
Dabei wird es in Wahrheit kälter.
Vielen Dank für den Hinweis auf die Leitstudie 2008 (ich gestehe, ich habe mir nur die Kurzfassung zu Gemüte geführt).
Zu meiner Überraschung - und vielleicht beruhigt das auch einige Klimaskeptiker - ist ein 80% Reduktionsziel ohne gesellschaftliche oder ökonomische Umbrüche erreichbar, man muss es bloß wollen.
Der Knackpunkt scheint zu sein, dass im Augenblick zu viel in neue Kohlekraftwerke investiert wird, die dann auch wieder Fakten für ca. 40 Jahre schaffen. Vielleicht sollten die Manager der "Großen Vier" mal die Studie lesen: Ab ca. 2020 sind die erneuerbaren Energien in der Stromerzeugung sogar die billigeren! Man könnte natürlich auch sanften Druck ausüben und die Co2-Zertifikate zusammenstreichen...
Nochmals vielen Dank. Jetzt muss ich nur noch überlegen, wie mein Häuschen binnen 10 Jahren c02frei beheizt werden soll :-)
Uuuh, sie sind wieder da (s. #1 und #6).
Nicht provozieren lassen, jeder darf seine Meinung kundtun, aber Gott sei Dank habe ich auch die Freiheit, sie zu ignorieren *grins*
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