Kampf gegen die Erderwärmung 100 Milliarden für den Klimaschutz
Der Ökonom Lord Stern rechnet vor, wie viel die Industrieländer investieren müssten, um den Globus zu retten. Deutschland sieht er dabei in besonderer Pflicht.
Das Thema ist ernst, es geht um nicht weniger als das Überleben unserer Zivilisation. Aber an zwei, drei Stellen schafft es der Redner dann doch, den Saal zum Lachen zu bringen: „Es entspricht zwar nicht meinem Selbstverständnis als Brite, so etwas zu sagen, aber ich würde mir wünschen, dass Deutschland jetzt doch einmal die Führung übernimmt“, sagte Lord Nicholas Stern, der Star vieler Klimaschützer, am Mittwoch im Audimax der Technischen Universität Berlin. Die Führungsrolle sieht er freilich nur beim Klimaschutz und dessen Finanzierung. Am Nachmittag nahm er von TU-Präsident Kurt Kutzler die Ehrendoktorwürde entgegen, dann hielt Stern eine Vorlesung mit dem Titel „Die Ökonomie des Klimawandels“.
Der ehemalige Chefökonom der Weltbank und heutige volkswirtschaftliche Chefberater der britischen Regierung wurde weltweit bekannt, als er im Oktober 2006 im Auftrag seiner Regierung den „Stern-Report“ vorlegte. Das 650-Seiten-Werk lieferte Klimaexperten erstmals eine ökonomische Basis. Der Bericht liefert Antworten auf die Frage: Was müssen Wirtschaft und Politik tun, um den Anstieg der Temperatur auf zwei Grad Celsius zu begrenzen?
Stern nannte den Weltklimagipfel, der am 7. Dezember in Kopenhagen beginnt, vor den gut 1000 Zuhörern der TU „die größte und wichtigste Konferenz seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs“. Er forderte die Staaten der Europäischen Union auf, ihre bereits vereinbarten Klimaziele nochmals zu verschärfen. Bis zum Jahr 2020 müsse die EU ihren Ausstoß nicht nur um 20, sondern um rund 30 Prozent senken.
Damit das Ziel, die Begrenzung des Temperaturanstiegs auf weniger als zwei Grad Celsius bis 2050, erreicht werden kann, müssten alle Staaten der Welt in den kommenden fünf Jahren bis 2015 gemeinsam rund 50 Milliarden Dollar (knapp 37 Milliarden Euro) in Klimaschutzmaßnahmen investieren – zum Beispiel in den Ausbau erneuerbarer Energien und den Kampf gegen Abholzung der Wälder und in deren Aufforstung. Von den 50 Milliarden sollten USA und Europa jeweils 15 bis 20 Milliarden Dollar übernehmen. Innerhalb der EU komme Deutschland als größter Volkswirtschaft eine besonders wichtige Rolle zu.
Bis zum Jahr 2020 müssten die Investitionen aller Staaten auf 100 Milliarden, bis 2050 auf 200 Milliarden Dollar aufgestockt werden. Die Industriestaaten müssten dafür rund 0,1 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts investieren. Das sei deutlich weniger, als die Staaten vor einem Jahrhundert in den Aufbau ihrer Industrie investiert hätten. Insgesamt seien die EU und Japan auf einem guten Weg. Auch China und Indien hätten sich bewegt. „Jetzt fehlen noch die USA“, sagte Stern.
- Datum 05.11.2009 - 11:05 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, Tagesspiegel
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Für die HRE hat der deutsche Steuerzahler in kürzester Zeit über 100 Mrd Euro gezahlt ... wo ist das Problem?
Th.R.
Das Problem ist, dass die sog. Klimakatastrophe wissenschaftlich ähnlich präzise nachgewiesen ist, wie die mittelalterliche Behauptung, rothaarige Frauen seinen Hexen, verursachten Hagelschauer, vernichten so die Ernte und sorgen für den Untergang per Hungersnot.
Die Klimaforschung weiß gegenwärtig allenfalls, dass sie das Klimasystem Erde bisher nicht verstanden hat und noch sehr viel geforscht werden muss. Trotzdem fordern interessierte Kreise "Sofortprogramme" und erklären die Diskussion sehr unwissenschaftlich für beendet. Im Mittelalter hat man rothaarige Frauen vorsorglich als Hexe verbrannt und ihren Besitz unter den Inquisitoren und Denunzianten aufgeteilt. Heute ist man beim Versuch, in die eigene Tasche umzuverteilen, etwas geschickter.
Gerade weil in der ganzen Klimadiskussion dogmatisch bis puritanisch religiös eine enthaltsame Schuldethik propagiert wird, die an Ablasshandel erinnert, werden ja so viele misstrauisch.
In Erinnerung an das Märchen vom Waldsterben, im Jahr 2000 sollte der letzte deutsche Baum verstorben sein, sind viele Menschen misstrauisch geworden bei Behauptungen wie: "Die Wissenschaft hat festgestellt ..."
Warum also viel Geld ausgeben, wenn man lediglich weiß, dass man nichts weiß?
...daß wir jetzt eine schwarz-gelbe Regierung haben!
Das Problem ist, dass die sog. Klimakatastrophe wissenschaftlich ähnlich präzise nachgewiesen ist, wie die mittelalterliche Behauptung, rothaarige Frauen seinen Hexen, verursachten Hagelschauer, vernichten so die Ernte und sorgen für den Untergang per Hungersnot.
Die Klimaforschung weiß gegenwärtig allenfalls, dass sie das Klimasystem Erde bisher nicht verstanden hat und noch sehr viel geforscht werden muss. Trotzdem fordern interessierte Kreise "Sofortprogramme" und erklären die Diskussion sehr unwissenschaftlich für beendet. Im Mittelalter hat man rothaarige Frauen vorsorglich als Hexe verbrannt und ihren Besitz unter den Inquisitoren und Denunzianten aufgeteilt. Heute ist man beim Versuch, in die eigene Tasche umzuverteilen, etwas geschickter.
Gerade weil in der ganzen Klimadiskussion dogmatisch bis puritanisch religiös eine enthaltsame Schuldethik propagiert wird, die an Ablasshandel erinnert, werden ja so viele misstrauisch.
In Erinnerung an das Märchen vom Waldsterben, im Jahr 2000 sollte der letzte deutsche Baum verstorben sein, sind viele Menschen misstrauisch geworden bei Behauptungen wie: "Die Wissenschaft hat festgestellt ..."
Warum also viel Geld ausgeben, wenn man lediglich weiß, dass man nichts weiß?
...daß wir jetzt eine schwarz-gelbe Regierung haben!
das soviel Geld locker und schnell zusammenkommen KÖNNTE. Wenn man es nicht vorher in Banken und andere Unternehmen hineinsaniert hätte.
Und natürlich bleibt dann viel zu wenig an unseren Politikern hängen, die wissen ja dann gar nicht, wovon sie sich morgen noch eine Scheibe Brot kaufen sollen.
An der Dummheit der Menschen wird die Menscheit zu Grunde gehen.
Das Problem ist, dass die sog. Klimakatastrophe wissenschaftlich ähnlich präzise nachgewiesen ist, wie die mittelalterliche Behauptung, rothaarige Frauen seinen Hexen, verursachten Hagelschauer, vernichten so die Ernte und sorgen für den Untergang per Hungersnot.
Die Klimaforschung weiß gegenwärtig allenfalls, dass sie das Klimasystem Erde bisher nicht verstanden hat und noch sehr viel geforscht werden muss. Trotzdem fordern interessierte Kreise "Sofortprogramme" und erklären die Diskussion sehr unwissenschaftlich für beendet. Im Mittelalter hat man rothaarige Frauen vorsorglich als Hexe verbrannt und ihren Besitz unter den Inquisitoren und Denunzianten aufgeteilt. Heute ist man beim Versuch, in die eigene Tasche umzuverteilen, etwas geschickter.
Gerade weil in der ganzen Klimadiskussion dogmatisch bis puritanisch religiös eine enthaltsame Schuldethik propagiert wird, die an Ablasshandel erinnert, werden ja so viele misstrauisch.
In Erinnerung an das Märchen vom Waldsterben, im Jahr 2000 sollte der letzte deutsche Baum verstorben sein, sind viele Menschen misstrauisch geworden bei Behauptungen wie: "Die Wissenschaft hat festgestellt ..."
Warum also viel Geld ausgeben, wenn man lediglich weiß, dass man nichts weiß?
Sehr geehrte Julia09,
sicherlich waren die hunderte Millionen Euro, die die Bundesrepublik in die Rettung des Waldes gesteckt hat, nicht umsonst! Wie kommen Sie nur auf die Idee, dass der Wald durch "Nichtstun" gerettet wurde?
Sie scheinen wohl keine geeigneten Zugänge zur Klimaforschung und deren Berichterstattung und Zukunftsprognosen zu haben, die sind eindeutig und ohne Zweifel! Wenn wir nicht den Raubbau an unserer Natur unterbinden und neue Technologien zu einer effektiven "Ökologieeffizienz" unterstützen, werden wir mit verheerenden Folgen rechnen müssen.
Herzliche Grüße
Sind Sie aber hartherzig. Die Leute, die vor 20 Jahren ihre Doktorarbeiten über das Sterben des Waldes geschrieben haben (und deren Doktoranden von heute), müssen sich ja schließlich irgendwie beschäftigen. Der Wald kann ja nicht ewig sterben.....
Aber es gibt im Geschäft auch durchaus auch Gelassenheit:
http://www.faz.net/s/RubC...
Die Autoren gehören nicht dem bisher als "Klimaketzer" bezeichneten Lager an, es handelt sich durchaus um die Chefetage des deutschen Forschungsbuisness. Insifern besteht durchaus Hoffnung.
....irgendwie scheint wohl was dran zu sein, daß die Gesellschaft zum funktionieren eine apokalyptische Vision braucht.
Mit der "Aufklärung", das scheint wohl seine Grenzen zu haben.......
Sehr geehrte Julia09,
sicherlich waren die hunderte Millionen Euro, die die Bundesrepublik in die Rettung des Waldes gesteckt hat, nicht umsonst! Wie kommen Sie nur auf die Idee, dass der Wald durch "Nichtstun" gerettet wurde?
Sie scheinen wohl keine geeigneten Zugänge zur Klimaforschung und deren Berichterstattung und Zukunftsprognosen zu haben, die sind eindeutig und ohne Zweifel! Wenn wir nicht den Raubbau an unserer Natur unterbinden und neue Technologien zu einer effektiven "Ökologieeffizienz" unterstützen, werden wir mit verheerenden Folgen rechnen müssen.
Herzliche Grüße
Sind Sie aber hartherzig. Die Leute, die vor 20 Jahren ihre Doktorarbeiten über das Sterben des Waldes geschrieben haben (und deren Doktoranden von heute), müssen sich ja schließlich irgendwie beschäftigen. Der Wald kann ja nicht ewig sterben.....
Aber es gibt im Geschäft auch durchaus auch Gelassenheit:
http://www.faz.net/s/RubC...
Die Autoren gehören nicht dem bisher als "Klimaketzer" bezeichneten Lager an, es handelt sich durchaus um die Chefetage des deutschen Forschungsbuisness. Insifern besteht durchaus Hoffnung.
....irgendwie scheint wohl was dran zu sein, daß die Gesellschaft zum funktionieren eine apokalyptische Vision braucht.
Mit der "Aufklärung", das scheint wohl seine Grenzen zu haben.......
Sehr geehrte Julia09,
sicherlich waren die hunderte Millionen Euro, die die Bundesrepublik in die Rettung des Waldes gesteckt hat, nicht umsonst! Wie kommen Sie nur auf die Idee, dass der Wald durch "Nichtstun" gerettet wurde?
Sie scheinen wohl keine geeigneten Zugänge zur Klimaforschung und deren Berichterstattung und Zukunftsprognosen zu haben, die sind eindeutig und ohne Zweifel! Wenn wir nicht den Raubbau an unserer Natur unterbinden und neue Technologien zu einer effektiven "Ökologieeffizienz" unterstützen, werden wir mit verheerenden Folgen rechnen müssen.
Herzliche Grüße
Da ist es wieder, das alles in einen Topf werfen und daraus die Apokalypse herleiten.
Natürlich gab und gibt es lokal Probleme mit Luftverschmutzung, die sich auf Menschen, Tiere und Pflanzen verheerend auswirkt. Es war richtig, Kraftwerken Luftfilter zu verpassen, Blei aus dem Treibstoff zu verbannen (auch wenn das mit Waldsterben keinen Zusammenhang hat, Bäume stören sich an Blei kaum). Nur hat es nie ein Waldsterben im größeren Ausmaß gegeben. Es war einfach nur peinlich, wie in den 1980iger Jahren gesunder Wald (Mischwald im Juli), vermeintlich krankem Wald (Mischwald im Januar)gegenüber gestellt wurde. Das ist Propaganda und diskreditiert Wissenschaft.
Kein vernünftiger Mensch wendet sich gegen und Ressourcen sparen. Nur hat das alles mit einer frei erfundenen Klimakatastrophe nichts zu tun. Klimaänderung hat und wird es immer geben. Selbstverständlich beeinflusst der Mensch auch das Klima, die Klimaveränderung der letzten 200 Jahre im Ballungsraum von Tokio ist da ein Paradebeispiel. Nur auch hier muss man paretoopitimiert Nutzen und Schaden abwägen.
Die Hypothese vom ach so gefährlichem CO2 löst sich bei genauem Hinsehen in Luft auf, mögliche Effekte sind marginal. Sie wird jedoch massiv propagiert, weil man damit glaubt, Menschen zu Ressourcen sparender Lebensweise erziehen zu können.
Der richtige Ansatz, sparsam und effizient mit Ressourcen umzugehen, wird dank "Klimaschutz" spätestens mit ineffizienteren "CO2- freien Kohlekraftwerken" ad absurdum geführt.
Es darf doch die Frage erlaubt sein, ob die Theorie vom Waldsterben überhaupt richtig war. Irgendeine von den großen seriösen Blättern hat jedenfalls mal aufgestellt welche Gutachten nicht veröffentlicht bzw. nicht diskutiert wurden. Aber gut, den 10 Jahren, in denen ich keine Butter und keine Hamburger gegessen habe, verdanke ich vermutlich, dass ich noch am Leben bin.
Da ist es wieder, das alles in einen Topf werfen und daraus die Apokalypse herleiten.
Natürlich gab und gibt es lokal Probleme mit Luftverschmutzung, die sich auf Menschen, Tiere und Pflanzen verheerend auswirkt. Es war richtig, Kraftwerken Luftfilter zu verpassen, Blei aus dem Treibstoff zu verbannen (auch wenn das mit Waldsterben keinen Zusammenhang hat, Bäume stören sich an Blei kaum). Nur hat es nie ein Waldsterben im größeren Ausmaß gegeben. Es war einfach nur peinlich, wie in den 1980iger Jahren gesunder Wald (Mischwald im Juli), vermeintlich krankem Wald (Mischwald im Januar)gegenüber gestellt wurde. Das ist Propaganda und diskreditiert Wissenschaft.
Kein vernünftiger Mensch wendet sich gegen und Ressourcen sparen. Nur hat das alles mit einer frei erfundenen Klimakatastrophe nichts zu tun. Klimaänderung hat und wird es immer geben. Selbstverständlich beeinflusst der Mensch auch das Klima, die Klimaveränderung der letzten 200 Jahre im Ballungsraum von Tokio ist da ein Paradebeispiel. Nur auch hier muss man paretoopitimiert Nutzen und Schaden abwägen.
Die Hypothese vom ach so gefährlichem CO2 löst sich bei genauem Hinsehen in Luft auf, mögliche Effekte sind marginal. Sie wird jedoch massiv propagiert, weil man damit glaubt, Menschen zu Ressourcen sparender Lebensweise erziehen zu können.
Der richtige Ansatz, sparsam und effizient mit Ressourcen umzugehen, wird dank "Klimaschutz" spätestens mit ineffizienteren "CO2- freien Kohlekraftwerken" ad absurdum geführt.
Es darf doch die Frage erlaubt sein, ob die Theorie vom Waldsterben überhaupt richtig war. Irgendeine von den großen seriösen Blättern hat jedenfalls mal aufgestellt welche Gutachten nicht veröffentlicht bzw. nicht diskutiert wurden. Aber gut, den 10 Jahren, in denen ich keine Butter und keine Hamburger gegessen habe, verdanke ich vermutlich, dass ich noch am Leben bin.
Da ist es wieder, das alles in einen Topf werfen und daraus die Apokalypse herleiten.
Natürlich gab und gibt es lokal Probleme mit Luftverschmutzung, die sich auf Menschen, Tiere und Pflanzen verheerend auswirkt. Es war richtig, Kraftwerken Luftfilter zu verpassen, Blei aus dem Treibstoff zu verbannen (auch wenn das mit Waldsterben keinen Zusammenhang hat, Bäume stören sich an Blei kaum). Nur hat es nie ein Waldsterben im größeren Ausmaß gegeben. Es war einfach nur peinlich, wie in den 1980iger Jahren gesunder Wald (Mischwald im Juli), vermeintlich krankem Wald (Mischwald im Januar)gegenüber gestellt wurde. Das ist Propaganda und diskreditiert Wissenschaft.
Kein vernünftiger Mensch wendet sich gegen und Ressourcen sparen. Nur hat das alles mit einer frei erfundenen Klimakatastrophe nichts zu tun. Klimaänderung hat und wird es immer geben. Selbstverständlich beeinflusst der Mensch auch das Klima, die Klimaveränderung der letzten 200 Jahre im Ballungsraum von Tokio ist da ein Paradebeispiel. Nur auch hier muss man paretoopitimiert Nutzen und Schaden abwägen.
Die Hypothese vom ach so gefährlichem CO2 löst sich bei genauem Hinsehen in Luft auf, mögliche Effekte sind marginal. Sie wird jedoch massiv propagiert, weil man damit glaubt, Menschen zu Ressourcen sparender Lebensweise erziehen zu können.
Der richtige Ansatz, sparsam und effizient mit Ressourcen umzugehen, wird dank "Klimaschutz" spätestens mit ineffizienteren "CO2- freien Kohlekraftwerken" ad absurdum geführt.
Sind Sie aber hartherzig. Die Leute, die vor 20 Jahren ihre Doktorarbeiten über das Sterben des Waldes geschrieben haben (und deren Doktoranden von heute), müssen sich ja schließlich irgendwie beschäftigen. Der Wald kann ja nicht ewig sterben.....
Aber es gibt im Geschäft auch durchaus auch Gelassenheit:
http://www.faz.net/s/RubC...
Die Autoren gehören nicht dem bisher als "Klimaketzer" bezeichneten Lager an, es handelt sich durchaus um die Chefetage des deutschen Forschungsbuisness. Insifern besteht durchaus Hoffnung.
....irgendwie scheint wohl was dran zu sein, daß die Gesellschaft zum funktionieren eine apokalyptische Vision braucht.
Mit der "Aufklärung", das scheint wohl seine Grenzen zu haben.......
Insbesondere da der schwindende Einfluss der Religionen auf diesem Gebiet eine beträchtliche Lücke hinterlassen hat.
Insbesondere da der schwindende Einfluss der Religionen auf diesem Gebiet eine beträchtliche Lücke hinterlassen hat.
Hallo Julia09,
Ihre Wissenschaftsskepsis in allen Ehren, es ist sicherlich oft angebracht, neue Erkenntnisse auf ihre Plausibilität hin zu prüfen, bevor man sie einfach akzeptiert.
Andererseits sollte diese Skepsis nicht so weit getrieben werden, dass sie selbst unplausibel wird. Stellen wir usn mal vor, dass die ganze Klimawandel-Diskussion ein riesen Hype bar jeglicher Grundlage wäre.
Warum, so möchte ich Sie fragen
- erlegen die politischen Entscheidungsträger unserer Wirtschaft dann alle möglichen Beschränkungen und Kostenfaktoren auf (Emissionshandel, Emissionsberichterstattung, Auflagen zur Emissionsminderung, Grenzwerte für Kfz etc);
- ohne dass die vereinigten Lobbygruppen der Automobilindustrie, der Energieerzeuger, der Mettallindustrie (sehr energieintensiv und daher mittelbar betroffen), der Luftfahrtindustrie (ab 2012 europaweit in den Emissionshandel einbezogen) und die Ölindustrie sich nicht erfolgreich dagegen wehren können?
Es liegt sicherlich nicht daran, dass die Lobby der erneuerbaren Energieen stärker ist. Oder meinen Sie das?
Außerdem finde ich es zweifelhaft, anzunehmen, dass die Experten des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), einige hundert Wissenschaftler weltweit, allesamt korrupt sind und fremden Interessen dienen. Wessen Interessen den eigentlich?
Eine 4-seitige Kurzzusammenfassung des letzten Sachstandsberichts des IPCC findet man unter
http://www.bmu.de/files/d....
Wenn Sie in den von mir zitierten Link reingucken -
es scheint auf der Expertenebene tatsächlich Uneinigkeit zu herrschen. Wobei die Akteure diesmal nicht aus dem Lager der "üblichen Verdächtigen" der "Klimaleugner" kommen.
Hier nochmal:
http://www.faz.net/s/RubC...
>>Außerdem finde ich es zweifelhaft, anzunehmen, dass die Experten des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), einige hundert Wissenschaftler weltweit, allesamt korrupt sind und fremden Interessen dienen. Wessen Interessen den eigentlich?
Da sie von diesen Katastrophenmeldungen leben, ist es ihr ureigenes Interesse.
Es gibt auch eine Vielzahl gleichwertiger Experten, die nicht die Meinung des IPCC teilen, sondern auch etliche Annahmen widerlegt haben.
Dazu gehören z.B. die Abschmelzgeschwindigkeiten der Grönländischen Gletscher.
Ich freue mich immer wieder über Leute wie Sie, die scheinwissenschaftshörig (was für ein Wort) sind. Vielleicht kann ich Sie überzeugen meine "wissenschaftliche" Untersuchung zu unterstützen
(finanziell natürlich). Wie Sie wahrscheinlich auch festgestellt haben wird das Tageslich seit letzten Sommer immer kürzer. Ich habe ein Computermodell erstellt was zeigt, nach vielfacher Berechnungen, daß das Tageslicht beim 24. April 2010 völlig von der nördlichen Halbkugel verschwunden sein wird. Mein Kollege in Argentinien hat mit dem gleichen Computerprogramm genau das Gegenteil herausgefunden und sie werden alles Tageslicht haben. Wir müssen handeln damit das nicht passiert und Ihre finanzielle Hilfe ist dringend nötig. HELP!!!
Gerd, Chicago
Wenn Sie in den von mir zitierten Link reingucken -
es scheint auf der Expertenebene tatsächlich Uneinigkeit zu herrschen. Wobei die Akteure diesmal nicht aus dem Lager der "üblichen Verdächtigen" der "Klimaleugner" kommen.
Hier nochmal:
http://www.faz.net/s/RubC...
>>Außerdem finde ich es zweifelhaft, anzunehmen, dass die Experten des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), einige hundert Wissenschaftler weltweit, allesamt korrupt sind und fremden Interessen dienen. Wessen Interessen den eigentlich?
Da sie von diesen Katastrophenmeldungen leben, ist es ihr ureigenes Interesse.
Es gibt auch eine Vielzahl gleichwertiger Experten, die nicht die Meinung des IPCC teilen, sondern auch etliche Annahmen widerlegt haben.
Dazu gehören z.B. die Abschmelzgeschwindigkeiten der Grönländischen Gletscher.
Ich freue mich immer wieder über Leute wie Sie, die scheinwissenschaftshörig (was für ein Wort) sind. Vielleicht kann ich Sie überzeugen meine "wissenschaftliche" Untersuchung zu unterstützen
(finanziell natürlich). Wie Sie wahrscheinlich auch festgestellt haben wird das Tageslich seit letzten Sommer immer kürzer. Ich habe ein Computermodell erstellt was zeigt, nach vielfacher Berechnungen, daß das Tageslicht beim 24. April 2010 völlig von der nördlichen Halbkugel verschwunden sein wird. Mein Kollege in Argentinien hat mit dem gleichen Computerprogramm genau das Gegenteil herausgefunden und sie werden alles Tageslicht haben. Wir müssen handeln damit das nicht passiert und Ihre finanzielle Hilfe ist dringend nötig. HELP!!!
Gerd, Chicago
...daß wir jetzt eine schwarz-gelbe Regierung haben!
#8. @t-claudius: (Zitat) "Das Problem ist...
...daß wir jetzt eine schwarz-gelbe Regierung haben!" (Zitatende)
Das Problöem ist, daß wir das Geld dank grüner Ideologie und dank rot-grüner Regierung viel Geld für falsche Investitionen ausgegeben haben und weiter ausgeben: für die unselige Photovoltaik auf den Dächern und für die Sonnenfarmen: Bezahlt wurde für diese Art von Ökostrom zunächst 47 ct/Kwh und jetzt immer noch 40 ct/kwh, wohingegen der Normalstrom auf der Strombörse für 8-10 ct/kwh gehandelt wird.
Es wäre gescheiter, Atomstrom zu produzieren. Der ist auch sauber und kostet 3-5 ct/kwh in der Produktion. Frankreich hat einen Atomstromanteil von 85 % und die privaten Haushalte zahlen 10,4 ct/kwh bei der halbstaatlichen "Electricite de France". Insgesamt verpestet Frankreich die Atmosphäre nur mit 35 % von dem, was Deutschland ausstößt.
Übrigens: weltweit werden gerade 54 Atomkraftwerke weiltweit gebaut. Man tut überall etwas, aber wir investieren viel Geld in Sachen, die mitunter gar nichts bringen: nämlich wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind flaut..... und sagen der Welt, dß wir die Größten, Besten sind!
Noch etwas: Die Verlagerung der Stromproduktion in die sonnenreiche Sahara wird an der Verstaubung/Versandung der Sonnenkollektoren scheitern. Es weht dort dauern ein mittelstarker Westwind und ab und zu gibt es auch Sandstürme: Wer soll den Staub und Sand wegwischen?
#8. @t-claudius: (Zitat) "Das Problem ist...
...daß wir jetzt eine schwarz-gelbe Regierung haben!" (Zitatende)
Das Problöem ist, daß wir das Geld dank grüner Ideologie und dank rot-grüner Regierung viel Geld für falsche Investitionen ausgegeben haben und weiter ausgeben: für die unselige Photovoltaik auf den Dächern und für die Sonnenfarmen: Bezahlt wurde für diese Art von Ökostrom zunächst 47 ct/Kwh und jetzt immer noch 40 ct/kwh, wohingegen der Normalstrom auf der Strombörse für 8-10 ct/kwh gehandelt wird.
Es wäre gescheiter, Atomstrom zu produzieren. Der ist auch sauber und kostet 3-5 ct/kwh in der Produktion. Frankreich hat einen Atomstromanteil von 85 % und die privaten Haushalte zahlen 10,4 ct/kwh bei der halbstaatlichen "Electricite de France". Insgesamt verpestet Frankreich die Atmosphäre nur mit 35 % von dem, was Deutschland ausstößt.
Übrigens: weltweit werden gerade 54 Atomkraftwerke weiltweit gebaut. Man tut überall etwas, aber wir investieren viel Geld in Sachen, die mitunter gar nichts bringen: nämlich wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind flaut..... und sagen der Welt, dß wir die Größten, Besten sind!
Noch etwas: Die Verlagerung der Stromproduktion in die sonnenreiche Sahara wird an der Verstaubung/Versandung der Sonnenkollektoren scheitern. Es weht dort dauern ein mittelstarker Westwind und ab und zu gibt es auch Sandstürme: Wer soll den Staub und Sand wegwischen?
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