Klimagipfel in Kopenhagen "Deutschland muss die anspruchsvollsten Klimaziele vertreten"

Die Chance für einen Kyoto-Folgepakt ist nahe null. Umwelt- und Entwicklungsexperte Dirk Messner über die Rolle der USA, Defizite der EU und den globalen Emissionshandel.

Klimawandel auch in Deutschland? Dieses oberbayerische Trinkwasserreservoir erreichte 2007 einen Rekord-Niedrigstand

Klimawandel auch in Deutschland? Dieses oberbayerische Trinkwasserreservoir erreichte 2007 einen Rekord-Niedrigstand

ZEIT ONLINE: Herr Messner, kaum jemand erwartet noch, dass auf dem Klimagipfel in Kopenhagen ein verbindliches Abkommen für den internationalen Klimaschutz nach 2012 vereinbart wird. Wo liegen die größten Hindernisse?

Dirk Messner: Haupthemmnis ist die stockende nationale Klimagesetzgebung in den USA. Präsident Barack Obama muss zunächst im Kongress die Blockade des von ihm vorgelegten Klimaschutzgesetzes auflösen. Gelänge dies, ließen sich auch die Blockierer unter den Staaten international zu verbindlichen Zusagen drängen.

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ZEIT ONLINE: Sämtlicher Fortschritt beim Klimaschutz hängt also von den USA ab...

Messner: Ich würde es noch radikaler formulieren: Die Welt ist von acht Republikanern abhängig. Gelänge ein internationales Klimaabkommen, müsste dieses anschließend weltweit und auch in den USA ratifiziert werden. Dafür braucht Obama neben seinen Demokraten auch die Zustimmung acht republikanischer Senatoren.

ZEIT ONLINE: Wie versucht Obama die Gesellschaft vom Klimaschutz zu überzeugen, wird er Kompromisse eingehen?

Messner: Der US-Präsident versucht, die amerikanische Gesellschaft vom ökonomischen Nutzen des Klimaschutzes zu überzeugen: Davon, dass er Innovationen fördert und Beschäftigung sichert. In diesem vernünftigen Ansatz unterstützt ihn auch ein großer Teil der der US-Wirtschaft. Damit die US-Regierung Spielräume bekommt, eine anspruchsvolle Klimapolitik durchzusetzen, ist sehr wichtig, dass viele andere Staaten anspruchsvolle Klimaziele auf den Tisch legen, um die Blockierer in den USA unter Druck zu setzen. Gibt es keinen Fortschritt, wären die USA im Kreis der Industriestaaten bald isoliert.

ZEIT ONLINE: Sie sagen, Klimaschutz sichere Arbeitsplätze. Viele Blockierer fürchten noch immer das Gegenteil.

Messner: Die Argumentation der Wirtschaftsführer hat sich in den letzten zwei, drei Jahren bereits radikal verändert. Seit dem Bericht des Weltklimarates IPCC von 2007 oder dem Report des Ökonomen Nicolas Stern über die Kosten des Klimawandels ist die Bereitschaft zur Nutzung nichtfossiler Energieträger stark gestiegen. Dieser Strukturwandel wird einige Wirtschaftssektoren ihre Existenz kosten: Ab sofort müssen weltweit 80 Prozent der Investitionen im Energiesektor in den erneuerbaren Bereich gehen, wenn wir das Ziel einer maximalen Erderwärmung von zwei Grad einhalten wollen. Solche Bereiche sind die Gewinner, die fossil basierten Industrien werden entsprechend schrumpfen müssen. Leider artikulieren sich die gut organisierten Verlierer dieses Systemwechsels weit stärker als die zukünftigen Profiteure.

ZEIT ONLINE: Wie können die Industrienationen den Schwellen- und Entwicklungsländern entgegenkommen, um sie zu wirkungsvollen Reduktionszusagen zu bringen?

Messner: Viele dieser Staaten, darunter auch China, haben bereits anspruchsvolle nationale Klimaziele formuliert. Aber um sie zu konkreten internationalen Zusagen zu bewegen, müssen die Industriestaaten sie im Rahmen von Klimapartnerschaften technologisch und finanziell unterstützen. Die Verhandlungen darüber, wie das konkret aussehen kann, werden in Kopenhagen eine wichtige Rolle spielen. Auf diesem Gebiet tun die USA erstaunlich viel. Die europäischen Staaten engagieren sich hier viel zu wenig.

ZEIT ONLINE: Die EU-Kommission hat erfolglos versucht, die EU-Mitgliedsstaaten für Klimapartnerschaften zu begeistern. Woher rührt das Handlungsdefizit Europas?

Messner: Die Europäer haben sich einseitig auf das angestrebte internationale Klimaabkommen konzentriert, die Bestrebungen, den Klimaschutz auch praktisch durch weltweite Technologie- und Klimapartnerschaften voranzubringen, dagegen zu stark vernachlässigt. Hier sind die Amerikaner weit präsenter: Delegationen von US-Unternehmen und -Forschungseinrichtungen sind viel in Asien unterwegs, um Universitätspartnerschaften im low-carbon-Bereich zu schließen, um gemeinsame Forschungseinrichtungen voranzubringen oder Public-Private-Partnerships für Energieeffizienz zu organisieren. Europas Staaten sind darin zu wenig aktiv. Hier werden aber Zukunftsmärkte geschaffen und Partnerschaften für den Klimaschutz entwickelt.

ZEIT ONLINE: Sie beraten auch die Bundesregierung in klimapolitischen Fragen. Wie groß ist der Einfluss Deutschlands auf das Ergebnis von Kopenhagen?

Messner: International ist nicht vergessen, dass die Bundeskanzlerin 2007 als EU-Ratspräsidentin und G-8-Gastgeberin viel für den internationalen Klimaschutz erreicht hat. Auch wenn viele Staaten die Erwartungen an Kopenhagen jetzt dämpfen, darf Deutschland seine klimapolitischen Forderungen keinesfalls herunterschrauben. Deutschland muss im europäischen Verbund die anspruchsvollsten Ziele auf den Tisch legen, darunter die Reduktion der Kohlendioxid-Emissionen bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zu 1990.

ZEIT ONLINE: Steigt damit nicht das Risiko, dass die Kanzlerin am Ende ein Scheitern des Gipfels erklären muss?

Messner: Deutschland und Europa sollten ihre Ziele offensiv vertreten. Nur so liegt in Kopenhagen die Latte hoch genug, um auf diesem Niveau einen Kompromiss für die Zukunft anzubahnen. Konkrete Reduktionsziele werden dort ja nicht beschlossen, weil die Apec-Länder – die Staaten der Asien-Pazifik-Region – vor wenigen Tagen konkrete Vereinbarungen ablehnten.

ZEIT ONLINE: Was raten sie der Kanzlerin über Kopenhagen hinaus?

Messner: Deutschland muss sich endlich auch für konkrete Klimaschutz-Partnerschaften mit Staaten Asiens, Lateinamerikas und Afrikas engagieren. Das hilft dem Klimaschutz und stärkt Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit.

ZEIT ONLINE: Welche Chance hat der angestrebte globale Emissionshandel, in den alle Verursacher von Treibhausgasen einbezogen sind, also etwa auch der Verkehr?

Messner: Um die Atmosphäre im Mittel nicht stärker als zwei Grad aufzuheizen, muss die Menschheit das globale Treibhausgasbudget bis 2050 auf 750 Gigatonnen Kohlendioxid begrenzen. Dieses Budget sollten wir völkerrechtlich verbindlich beschließen und entsprechend der Bevölkerungszahl auf die Nationalstaaten aufteilen. Die Staaten dürften dann mit ihren Budgets wirtschaften und Emissionsrechte auch handeln. Das drückt den Ausstoß der Industrieländer und versorgt zugleich arme Länder mit Geld für Klimaschutz und den Kampf gegen Armut.

Der bisherige Verhandlungsweg, für eine begrenzte Gruppe von Ländern Emissionsziele zu verhandeln, ist vollständig blockiert. Am Ende dieser Sackgasse stecken wir seit dem Apec-Treffen fest. Ein verbindliches Treibhausgasbudget aber, aufgeteilt auf die Nationen, könnte die Verhandlungen vereinfachen und den Stillstand beenden. Die Pro-Kopf-Aufteilung von Emissionsrechten ist das robusteste Verteilungskriterium.

Dirk Messner ist Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik und Stellvertretender Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung für globale Umweltfragen WBGU. Für ZEIT ONLINE schreibt er regelmäßig über globale entwicklungspolitische Themen. Mit ihm sprach Tilman Steffen

 
Leser-Kommentare
  1. das irgendein Politiker ( egal welchen Landes ) sich ernsthaft gegen die Lobby stellt, die ihn füttert und nährt, kann man auch an den Weihnachtsmann glauben!

  2. Wie kommt Herr Messner darauf, die Demokraten würden sich einem Kyoto2-Abkommen unterwerfen und es läge also an 8 Republikanern?
    Ist ihm das Abstimmungsverhalten zum Kyoto- Protokoll, die Byrd-Hagel Resolution ( [ Verlinkung entfernt: Bitte beachten Sie, dass die Verkehrssprache dieses Forums deutsch ist. Danke. Die Redaktion/m.e. ])nicht bekannt?

    Mit 95 zu 0 Stimmen beschloss der US Senat, dass man sich daran nicht beteiligen will. An dieser Grundhaltung hat sich im Wesentlichen nichts geändert, auch nicht bei den Demokraten.

    Zudem hält sich der wissenschaftliche Dienst des Senats im Wesentlichen an die Linie von Prof. Lindzen (MIT). Ihm folgend fällt die Klimakatastrophe incl. Apokalypse und Weltuntergang aus.

    Zudem geht es den Amerikanern nicht um Arbeit, es geht um Wohlstand. Wer Wohlstand hat, verzichtet auch in den USA gern auf Arbeit. Nur hängt das eine nun mal meist mit dem anderen zusammen. Und unzweifelhaft kosten die vorgeschlagenen Maßnahmen viel Geld, das einem dann bei den Wohlstandsausgaben fehlt. Da man in den USA die Behauptung von der Klima- Gefährlichkeit von CO2 weitgehend für Unfug hält, wird man deswegen nicht plötzlich viel Geld ausgeben.

    Selbst wenn Obama, wie früher Bill Clinton und heute noch Merkel, sich medienwirksam als vermeintlicher Weltretter inszeniert, der Senat hat diesbezüglich die Macht, und der unterwirft sich grundsätzlich nicht irgendwelchen außeramerikanischen Zwängen oder abwegigen Hypothesen. Insbesondere da Asien ebenfalls kein Interesse an einem Abkommen hat, wird da nichts passieren.

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    • joG
    • 21.11.2009 um 12:03 Uhr

    ...den Link "( [ Verlinkung entfernt: Bitte beachten Sie, dass die Verkehrssprache dieses Forums deutsch ist. Danke. Die Redaktion/m.e. ])" übersetzen? Leider erscheinen nicht alle wichtigen Informationen auf Deutsch und die Berichte dazu werden von hiesigen Medien "interpretiert", sodass die Bevölkerung weitgehend uniforme Glaubenssätze zu sehen, lesen und hören bekommt. Daraus erklären sich viele Meinungen hier.

    • joG
    • 21.11.2009 um 12:03 Uhr

    ...den Link "( [ Verlinkung entfernt: Bitte beachten Sie, dass die Verkehrssprache dieses Forums deutsch ist. Danke. Die Redaktion/m.e. ])" übersetzen? Leider erscheinen nicht alle wichtigen Informationen auf Deutsch und die Berichte dazu werden von hiesigen Medien "interpretiert", sodass die Bevölkerung weitgehend uniforme Glaubenssätze zu sehen, lesen und hören bekommt. Daraus erklären sich viele Meinungen hier.

  3. Geld muss her und so geht unser Schienennetz den Bach hinunter.
    Der Fuhrpark wird nicht ausreichend erneuert und die Wartungsintervalle werden gestreckt.
    Gleichzeitig werden Millionen Euro in den Straßenbau gesteckt. Neue Jumbo-Lastzüge werden getestet, die zu fahrenden Zeitbomben werden - jedenfalls auf unseren Straßen und bei unserer Verkehrsdichte.
    Züge können mit Elektroenergie fahren und mehr Ware befördern als LKW - theoretisch.
    Praktisch haben wir nicht genug Schienenwege und die, die vorhanden waren (besonders im Osten) wurden stillgelegt oder rotten vor sich hin.
    Die Menschen müssen über hunderte von Kilometern zu ihren Arbeitsstätten pendeln - mit dem PKW. Ein ordentliches Verkehrsnetz des ÖPNV gibt es nicht, jedenfalls auf dem Land.
    Anstatt den Schwerverkehr mit LKW durch Deutschland auf die Schiene zu packen und dafür Geld zu verlangen, werden lieber "Maut-Brücken" errichtet, die nur dem Zweck der "Rasterfahndung" dienen sollen.
    An ein Tempolimit auf Autobahnen ist auch nicht zu denken - der "Freiheit" wegen.
    In den Städten werden gut ausgebaute Straßen zurückgebaut, damit der Verkehr ausgebremst wird und zum Stillstand kommt, wie in Berlin. Genauso werden weitere Parkhäuser errichtet, damit ja noch mehr Verkehr die Innenstädte belastet.
    Alle schreien nach Tempo "30" innerorts, ohne zu überlegen, dass der Schadstoffaustausch dadurch nicht verringert, sondern sogar vergrößert wird. (Noch nix vom Weg-Zeit-Gesetz und dem Zusammenhang mit dem KS-Verbrauch gehört?

  4. In England ist vergangene Nacht die Korrespondenz von Phil Jones von Hackern angegriffen und 1079 E-mails und 72 Dokumente ins Netz gestellt worden.

    Phil Jones ist Direktor des Hadley Centers CRU und offiziell verantwortlich für die Berechnung der globalen Temperaturen, (andere Stellen sind GISS und Satellitenmessungen).

    Während der Angriff auf die Korrespondenz sicherlich nicht statthaft ist, sind aber auch die Aktionen von Jones und seinen Mitarbeitern, alle die bekanntesten Klimaforscher, noch weniger statthaft.

    Ganz offensichtlich sind bei den Temperaturangaben absichtlich falsche Zahlen angenommen und bekannt gegeben worden. Dies geht aus den E-Mails eindeutig hervor.

    Diese Zahlenangeben werden vom IPCC benutzt als Beweis des antropogenen Klimawandels.

    Es ist anzunehmen, dass auch Dirk Messner von diesen manipulierten Zahlen ausgeht. Ihm ist zu empfehlen sich möglichst schnelle mit dem Inhalt der Korrespondenz vertraut zu machen. Möglicherweise haben seine Ausführungen dann einen anderen Inhalt.

    Hier findet man einige Auszüge.

    http://blogs.news.com.au/...

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    Na, das wird ja interessant.

    Für alle, die sich die "frei gewordenen" Daten selber ansehen möchten, habe einen offenbar vertrauenswürdigen link gefunden:

    http://www.filedropper.co...

    Na, das wird ja interessant.

    Für alle, die sich die "frei gewordenen" Daten selber ansehen möchten, habe einen offenbar vertrauenswürdigen link gefunden:

    http://www.filedropper.co...

  5. Na, das wird ja interessant.

    Für alle, die sich die "frei gewordenen" Daten selber ansehen möchten, habe einen offenbar vertrauenswürdigen link gefunden:

    http://www.filedropper.co...

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    • GBHPG
    • 21.11.2009 um 3:58 Uhr

    Sie sollten sich auch einmal www.climateaudit.org ansehen.
    Steven McIntyre ist seit Jahren ein Kritiker der sogenannten Klimaelite. Er krisiert nicht die Daten, sondern die statischen Methoden der uns bekannten crowd.
    Er ist nicht sehr beliebt, wie Sie sich vorstellen können.
    Er wurde in den e-mails der "selbsternannte McCarthy der Klimaforschung" und der "Bully im Sandkasten" geschimpft.
    Die, von unseren Steuergeldern finanzierten, selbstherrliche Klimaelite sandbag ihn, wo sie nur können.
    P.S. ist filedropper.com nicht eine pay site?

    Gerd, Chicago

    • joG
    • 21.11.2009 um 12:30 Uhr

    Link zu den E-Mails:
    http://wikileaks.org/wiki...

    • GBHPG
    • 21.11.2009 um 3:58 Uhr

    Sie sollten sich auch einmal www.climateaudit.org ansehen.
    Steven McIntyre ist seit Jahren ein Kritiker der sogenannten Klimaelite. Er krisiert nicht die Daten, sondern die statischen Methoden der uns bekannten crowd.
    Er ist nicht sehr beliebt, wie Sie sich vorstellen können.
    Er wurde in den e-mails der "selbsternannte McCarthy der Klimaforschung" und der "Bully im Sandkasten" geschimpft.
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    P.S. ist filedropper.com nicht eine pay site?

    Gerd, Chicago

    • joG
    • 21.11.2009 um 12:30 Uhr

    Link zu den E-Mails:
    http://wikileaks.org/wiki...

    • GBHPG
    • 21.11.2009 um 3:58 Uhr

    Sie sollten sich auch einmal www.climateaudit.org ansehen.
    Steven McIntyre ist seit Jahren ein Kritiker der sogenannten Klimaelite. Er krisiert nicht die Daten, sondern die statischen Methoden der uns bekannten crowd.
    Er ist nicht sehr beliebt, wie Sie sich vorstellen können.
    Er wurde in den e-mails der "selbsternannte McCarthy der Klimaforschung" und der "Bully im Sandkasten" geschimpft.
    Die, von unseren Steuergeldern finanzierten, selbstherrliche Klimaelite sandbag ihn, wo sie nur können.
    P.S. ist filedropper.com nicht eine pay site?

    Gerd, Chicago

  6. Unter

    http://www.climateaudit.o...

    wird einer der Manipulationen besprochen, denen sich einer der führenden Klimaforscher, Michael Mann, bedient hat, um die Temperaturkurve des 20. Jahrhunderts in die Höhe schießen zu lassen. Dies ist die offizielle Darstellung des IPCC.

    Es sind Statistik-Tricks, mit denen dies bewerkstelligt wurde, und diese Tricks sind in der Korrespondenz von Jones ausführlich beschrieben.

    In der Wirklichkeit gehen die Temperaturen in den 60iger bis 80iger Jahren nicht nach oben, sondern haben eine leicht fallende Tendenz.

    Die Kurve der Temperaturen im 20. Jahrhundert ist schlicht nach oben manipuliert.

    Die Basis der Argumentation von Messner ist falsch. Die Temperaturen des 20. Jahrhunderts müssen neu bestimmt werden. Man ist weit von einer bevorstehenden Klimakatastrophe entfernt.

    Herr Messner wird sich was einfallen lassen müssen.

  7. Die New York Times hat einen langen Artikel zu den Ereignissen

    http://www.nytimes.com/20...

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