Hier leben die Deutschen. Allerdings sind es nicht überall gleich viele. Die dunkelgrauen Regionen sind besonders dünn besiedelt. Hoch ist die Bevölkerungsdichte dagegen in den intensiv rosa getönten Feldern der Karte. Man sieht: Im Nordosten Deutschlands leben, relativ zur Fläche, besonders wenig Menschen - mit Ausnahme von Ostseestädten wie Rostock und Stralsund oder der mecklenburg-vorpommerschen Landeshauptstadt Schwerin. Am dünnsten ist die Besiedelung mit 39 Menschen pro Quadratkilometer im Landkreis Mecklenburg-Strelitz, der im Südosten Mecklenburg-Vorpommerns liegt. Berlin ist eine Insel in dunkelrosa. Sachsen und Thüringen sind schon dichter besiedelt; die größten Ballungsgebiete aber liegen im Westen: Das Ruhrgebiet mit den angrenzenden Teilen des Rheinlands, der Rhein-Main- und der Rhein-Neckar-Raum. Am wenigsten Platz haben die Menschen in München . Hier leben 4225 Personen pro Quadratkilometer.

Diese und alle folgenden Karten sind dem interaktiven Regionalatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder entnommen. Sie zeigen die jeweils aktuellsten verfügbaren Daten.