Klimaschutz Wirtschaftskrise schont die Atmosphäre

Aus Deutschlands Schloten ist 2009 fast neun Prozent weniger CO2 entwichen als im Vorjahr. Das ist jedoch der Wirtschaftskrise zu verdanken, und nicht dem Energiesparen.

Weniger schädlich für Natur und Atmosphäre: Rauchende Schlote, wie hier von einem Kohlekraftwerk in Scholven.

Weniger schädlich für Natur und Atmosphäre: Rauchende Schlote, wie hier von einem Kohlekraftwerk in Scholven.

Es gibt eine gute Nachricht, kurz nach dem Scheitern des Kopenhagener Weltklimagipfels: Deutschlands Beitrag zur Erderwärmung ist im zu Ende gehenden Jahr deutlich gesunken. Wie aus einer ersten Auswertung der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen hervorgeht, ist der Energieverbrauch stark zurückgegangen. Demnach fallen die Emissionen von klimaschädlichem Kohlendioxid (CO2) im Jahr 2009 sogar um fast 9 Prozent geringer aus als im Vorjahr.

Im Vergleich zu 1990, dem Basisjahr des Kyoto-Protokolls, haben sich die Emissionen sogar um fast 27 Prozent verringert. Laut Kyoto-Protokoll muss Deutschland seine Treibhausgasemissionen bis 2012 um 21 Prozent verringern. Mit dem "neuen Rekord" dürfte Deutschland sein Ziel noch klarer übertreffen als 2008, sagte der Berliner Energieexperte Hans-Joachim Ziesing, der die Analyse vorgelegt hat. 

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Der Ausstoß von CO2 in Deutschland betrage jetzt noch rund 760 Millionen Tonnen. Das seien 74 Millionen Tonnen weniger als 2008. Allerdings sei der Erfolg "weit überwiegend" auf die wirtschaftliche Krise zurückzuführen, die Deutschland den höchsten Emissionsrückgang eines Jahres seit 1991 beschert habe. Nur ein "klein wenig" davon beruhe auf Bemühungen zur Energieeinsparung, sagte Ziesing.

Es müsse nun versucht werden, so der Energieexperte weiter, einem erneuten Emissionsanstieg bei einer wirtschaftlichen Erholung entgegenzuwirken. Eine "Pause bei klimaschutzpolitischen Aktivitäten sollten wir uns nicht erlauben dürfen – im Gegenteil".

Auch die Schätzungen des Bundesverbands Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) legen nahe, dass der jährliche Energieverbrauch seit der Wiedervereinigung nicht mehr so stark zurückgegangen ist wie in diesem Jahr. Demnach hat sich auch die bundesweite Nachfrage nach Strom und Gas um voraussichtlich fünf Prozent verringert.

Der Gasverbrauch sank, obgleich es im ersten Quartal 2009 deutlich kälter war als im Vorjahr. Verantwortlich für den geringeren Verbrauch ist vor allem die verminderte Industrieproduktion, nicht jedoch der private Verbrauch, wie der BDEW berichtet.

 
Leser-Kommentare
  1. Das zeigt anschulig, dass es für Natur und Mensch gut ist, wenn der ständige Wachstumsdrang Grenzen hat und es nicht um Masse sondern qualität geht. Also Leute: Hört auf zu konsumieren und eröffnet nen Umsonstladen!

    Achja: Der Bolivianische Präsident Evo Morales hat auf dem Klimagipfel eine rede gehalten, die wie eine Bombe eingeschlagne ist. Er hat viel Applaus mit seiner Aussage geerntet: Der ausbeuterische Kapitalismus ist schuld am Klimawandel.
    Leide rhat die Deutsche Presse, vermutlich aufgrund der üblichen Angst vor dem Sozialismus, diese Rede nicht Kommentiert oder darüber berichtet. Nur in England hat man sich getraut darüber zu schreiben, und natürlich in allen linken Tageszeitugen der welt.

    Bolivien ist ein Land, indem der demokratische Sozialismus die Menschen aus einer Diktatur geholt hat. Der Präsident wurde neulich wiedergewählt und das land gab sich eine neue VErfassug. Wenn dieses land es schafft so weiter zu machen, haben wir bald ein gutes Beispiel wie wir unsere Demokrtie in eine soziale und eine demokratie machen können, die den nanmen verdient hat.

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    Man kann von den Sozialismus ja halten was man will aber in seiner alt bekannten Form hat er nun mal nicht Funktioniert wie Dutzende Staaten weltweit bewiesen haben.
    Und Evo Morales ist sicherlich auch eine deutliche Politische Verbesserung für Bolivien doch sollte man ihn nicht wie einen Gott in den Himmel heben. Denn auch er spaltet das eigene Land und unterdrückt andere Meinungen. Viele Lateinamerikaner halten ihm im übrigen für keinen besonders fähigen Politiker sonder stellen ihn wie Chavez in die Ecke der Demagogen.
    Aber Trotz allen gebe ich ihnen recht. Das Problem ist das streben nach einem völlig überzogenen Wachstum. Leider widerspricht das der Realität denn dem ewigen Wachstumsgedanken stehen endliche Ressourcen und ein endliches Angebot an Nutzbarer Fläche gegenüber.
    Aber nicht der Sozialismus der alten Schule ist der Ausweg. Was nötig wäre ist ein Überarbeitetes System das den Herausforderungen der Zukunft gerecht wird und aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat.

    Der Sozialismus ist für den Klimawandel prinzipiell nicht besser als der Kapiatlismus. Da beide Modelle darauf abzielen den Lebensstandard der Menschen zu erhöhen, also Wachstum. Dabei verfolgen sie nur zwei verschiedene Ansätze zur Realisierung des gleichen Zieles.
    Um den Klimawandel nach den Forderungen der Forscher abzuschwächen müssten wir schlichtweg in Askese leben, das ist der einzig realisierbare Weg.

    Man kann von den Sozialismus ja halten was man will aber in seiner alt bekannten Form hat er nun mal nicht Funktioniert wie Dutzende Staaten weltweit bewiesen haben.
    Und Evo Morales ist sicherlich auch eine deutliche Politische Verbesserung für Bolivien doch sollte man ihn nicht wie einen Gott in den Himmel heben. Denn auch er spaltet das eigene Land und unterdrückt andere Meinungen. Viele Lateinamerikaner halten ihm im übrigen für keinen besonders fähigen Politiker sonder stellen ihn wie Chavez in die Ecke der Demagogen.
    Aber Trotz allen gebe ich ihnen recht. Das Problem ist das streben nach einem völlig überzogenen Wachstum. Leider widerspricht das der Realität denn dem ewigen Wachstumsgedanken stehen endliche Ressourcen und ein endliches Angebot an Nutzbarer Fläche gegenüber.
    Aber nicht der Sozialismus der alten Schule ist der Ausweg. Was nötig wäre ist ein Überarbeitetes System das den Herausforderungen der Zukunft gerecht wird und aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat.

    Der Sozialismus ist für den Klimawandel prinzipiell nicht besser als der Kapiatlismus. Da beide Modelle darauf abzielen den Lebensstandard der Menschen zu erhöhen, also Wachstum. Dabei verfolgen sie nur zwei verschiedene Ansätze zur Realisierung des gleichen Zieles.
    Um den Klimawandel nach den Forderungen der Forscher abzuschwächen müssten wir schlichtweg in Askese leben, das ist der einzig realisierbare Weg.

  2. Man kann von den Sozialismus ja halten was man will aber in seiner alt bekannten Form hat er nun mal nicht Funktioniert wie Dutzende Staaten weltweit bewiesen haben.
    Und Evo Morales ist sicherlich auch eine deutliche Politische Verbesserung für Bolivien doch sollte man ihn nicht wie einen Gott in den Himmel heben. Denn auch er spaltet das eigene Land und unterdrückt andere Meinungen. Viele Lateinamerikaner halten ihm im übrigen für keinen besonders fähigen Politiker sonder stellen ihn wie Chavez in die Ecke der Demagogen.
    Aber Trotz allen gebe ich ihnen recht. Das Problem ist das streben nach einem völlig überzogenen Wachstum. Leider widerspricht das der Realität denn dem ewigen Wachstumsgedanken stehen endliche Ressourcen und ein endliches Angebot an Nutzbarer Fläche gegenüber.
    Aber nicht der Sozialismus der alten Schule ist der Ausweg. Was nötig wäre ist ein Überarbeitetes System das den Herausforderungen der Zukunft gerecht wird und aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat.

  3. Der Sozialismus ist für den Klimawandel prinzipiell nicht besser als der Kapiatlismus. Da beide Modelle darauf abzielen den Lebensstandard der Menschen zu erhöhen, also Wachstum. Dabei verfolgen sie nur zwei verschiedene Ansätze zur Realisierung des gleichen Zieles.
    Um den Klimawandel nach den Forderungen der Forscher abzuschwächen müssten wir schlichtweg in Askese leben, das ist der einzig realisierbare Weg.

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    Die Sulfate in den Abgasen des Ostblocks haben die Reflektionsfähigkeit der Abgaswolken erhöht. Solche Wolken in niedriger Höhe bewirken tendenziell eine Abkühlung.
    In der heutigen Zeit wird aber ständig ein Wolkenschleier in großer Höhe produziert - durch verwehte Kondensstreifen. Gestern war auf diese Weise ein Großteil Niedersachsen (ich fuhr Bahn) ganz offensichtlich verhüllt. Diese Wolken lassen Licht von oben durch, die Wärme von unter aber nicht.
    Die ärmeren Länder haben Recht: Die Arroganten Westler versuche aus dem Klimawandel bzw. der postulierten Erwärmung blos wieder Kapital zu schlagen. Deswegen wird auf dem CO2 herumgeritten. Man hat die Technik ja schon und damit den Vorsprung. Man könnte aber auf Anhieb eine Verbesserung erreichen, wenn man den Flugverkehr global drastisch beschränkte.

    Die Sulfate in den Abgasen des Ostblocks haben die Reflektionsfähigkeit der Abgaswolken erhöht. Solche Wolken in niedriger Höhe bewirken tendenziell eine Abkühlung.
    In der heutigen Zeit wird aber ständig ein Wolkenschleier in großer Höhe produziert - durch verwehte Kondensstreifen. Gestern war auf diese Weise ein Großteil Niedersachsen (ich fuhr Bahn) ganz offensichtlich verhüllt. Diese Wolken lassen Licht von oben durch, die Wärme von unter aber nicht.
    Die ärmeren Länder haben Recht: Die Arroganten Westler versuche aus dem Klimawandel bzw. der postulierten Erwärmung blos wieder Kapital zu schlagen. Deswegen wird auf dem CO2 herumgeritten. Man hat die Technik ja schon und damit den Vorsprung. Man könnte aber auf Anhieb eine Verbesserung erreichen, wenn man den Flugverkehr global drastisch beschränkte.

  4. Die Sulfate in den Abgasen des Ostblocks haben die Reflektionsfähigkeit der Abgaswolken erhöht. Solche Wolken in niedriger Höhe bewirken tendenziell eine Abkühlung.
    In der heutigen Zeit wird aber ständig ein Wolkenschleier in großer Höhe produziert - durch verwehte Kondensstreifen. Gestern war auf diese Weise ein Großteil Niedersachsen (ich fuhr Bahn) ganz offensichtlich verhüllt. Diese Wolken lassen Licht von oben durch, die Wärme von unter aber nicht.
    Die ärmeren Länder haben Recht: Die Arroganten Westler versuche aus dem Klimawandel bzw. der postulierten Erwärmung blos wieder Kapital zu schlagen. Deswegen wird auf dem CO2 herumgeritten. Man hat die Technik ja schon und damit den Vorsprung. Man könnte aber auf Anhieb eine Verbesserung erreichen, wenn man den Flugverkehr global drastisch beschränkte.

  5. CO2 hat mit dem Klimawandel nichts zu tun.
    Der Klimawandel auch nichts mit Sozialismus. Obwohl ich mir da nicht ganz sicher bin, von wegen der Faulgase....

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    Was veranlasst Sie zu der Aussage das CO2 nichts mit den Klimawandel zu tun hat.
    CO2 ist genau wie Methan, Wasserdampf, Lachgas, Fluorkohlenwasserstoffe, etc. ein Treibhausgas. Das ist Wissenschaftlich erwiesen. So etwas zu bestreiten deutet entweder auf Faulheit sich mit den Problem auseinander zusetzen, Angehörigkeit zu einer Interessengruppe die so etwas generell bestreitet oder einfach Ignoranz hin.
    Das es sich bei den Klimawandel um ein äußerst komplexes Gebilde handelt bei dem Treibhausgase nur ein Teil des Problems darstellen will ich nicht bestreiten.
    Das der Sozialismus keine Lösung ist will ich auch nicht bestreiten.
    Fakt ist aber das letztendlich unser Lebensstil ein Teil des Problems ist und unser Wirtschaftssystem einen nicht unwesentlichen Teil an ALLEN Ökologischen Problemen unserer Zeit hat. Denn es gibt ja neben den Klimawandel noch viele andere Probleme. Wobei ich denke das deren Aufzählung nur zu Sinnlosen Debatten führt.

    Was veranlasst Sie zu der Aussage das CO2 nichts mit den Klimawandel zu tun hat.
    CO2 ist genau wie Methan, Wasserdampf, Lachgas, Fluorkohlenwasserstoffe, etc. ein Treibhausgas. Das ist Wissenschaftlich erwiesen. So etwas zu bestreiten deutet entweder auf Faulheit sich mit den Problem auseinander zusetzen, Angehörigkeit zu einer Interessengruppe die so etwas generell bestreitet oder einfach Ignoranz hin.
    Das es sich bei den Klimawandel um ein äußerst komplexes Gebilde handelt bei dem Treibhausgase nur ein Teil des Problems darstellen will ich nicht bestreiten.
    Das der Sozialismus keine Lösung ist will ich auch nicht bestreiten.
    Fakt ist aber das letztendlich unser Lebensstil ein Teil des Problems ist und unser Wirtschaftssystem einen nicht unwesentlichen Teil an ALLEN Ökologischen Problemen unserer Zeit hat. Denn es gibt ja neben den Klimawandel noch viele andere Probleme. Wobei ich denke das deren Aufzählung nur zu Sinnlosen Debatten führt.

  6. wenn wenigstens wir unser Jahresziel erreicht haben und zweitens der Industrie noch strengere Auflagen erteilen, denn die sind ja erhablich schuld an der Erderwärmung. Aber die Haushalte zu nerven finde ich verkehrt. 50 % davon haben die Misere der Jahre 2004-2009 getragen. http://viereggtext.blogsp...

  7. Was veranlasst Sie zu der Aussage das CO2 nichts mit den Klimawandel zu tun hat.
    CO2 ist genau wie Methan, Wasserdampf, Lachgas, Fluorkohlenwasserstoffe, etc. ein Treibhausgas. Das ist Wissenschaftlich erwiesen. So etwas zu bestreiten deutet entweder auf Faulheit sich mit den Problem auseinander zusetzen, Angehörigkeit zu einer Interessengruppe die so etwas generell bestreitet oder einfach Ignoranz hin.
    Das es sich bei den Klimawandel um ein äußerst komplexes Gebilde handelt bei dem Treibhausgase nur ein Teil des Problems darstellen will ich nicht bestreiten.
    Das der Sozialismus keine Lösung ist will ich auch nicht bestreiten.
    Fakt ist aber das letztendlich unser Lebensstil ein Teil des Problems ist und unser Wirtschaftssystem einen nicht unwesentlichen Teil an ALLEN Ökologischen Problemen unserer Zeit hat. Denn es gibt ja neben den Klimawandel noch viele andere Probleme. Wobei ich denke das deren Aufzählung nur zu Sinnlosen Debatten führt.

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