Grüne Wirtschaft Mit Bio gegen die KriseSeite 2/2
Umsonst wird der Wandel jedoch nicht zu haben sein. Eine konkrete Zahl nennt die Unctad in dem Bericht nicht. Hoffmann verweist stattdessen auf die Einsparungen, die in Zukunft entstehen. Wer auf Ökostrom und Energieeffizienz setze, spare viel Geld, erst recht, wenn der Ölpreis wieder steige, sagt der UN-Experte. Finanziert werden könnte der Umbau der Wirtschaft etwa durch eine Ökosteuer. Auch eine Abgabe auf Flugbenzin befürwortet die Unctad.
Vor allem aber drängt die Organisation darauf, die Steueroasen zu schließen. Weltweit sei sehr viel freies Kapital auf der Suche nach attraktiven Anlagenformen, heißt es in dem Bericht. Auch wenn sich mit Energieeffizienzmaßnahmen Renditen im zweistelligen Bereich erzielen ließen – gegen die Gewinnmargen von Hedgefonds könnten sie nicht mithalten, sagt Hoffmann. Auch eine Finanztransaktionssteuer halten die Experten der Unctad für hilfreich. Mit den Einnahmen könnten in den Entwicklungsländern grünes Wachstum stimuliert und die Folgen des Klimawandels gemildert werden.
"Der Staat muss wieder präsenter sein", sagt Hoffmann. Für ihn ist das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz ein Paradebeispiel für staatliches Eingreifen: Der Staat gibt den gesetzlichen Rahmen zur Förderung von regenerativen Energien vor. Die Finanzierung stemmt jeder Stromkunde in Form einer Umlage. Stärkeres Engagement fordert die Unctad auch von Unternehmen, die Umwelttechnologien entwickeln und herstellen. "Es ergibt für sie wirtschaftlich Sinn, sich in erneuerbare-Energien-Projekten in Entwicklungsländern zu engagieren", schreibt die Unctad. "So erschließen sich neue Exportmärkte."
Das klingt beim deutschen Siemens-Konzern ähnlich. Bereits jetzt erwirtschaftet das Unternehmen ein Drittel seines Gesamtumsatzes mit Umwelttechnologien wie Windrädern und sparsamen Motoren. "Wir sind dort präsent, wo Siemens die Zukunftsmärkte erwarten", sagt Sören Buttkereit, Leiter der Abteilung Nachhaltigkeit bei Siemens. Für den Siemens-Konzern sind das dank attraktiver Förderung und Wachstumsfantasien neben den USA vor allem die sogenannten BRIC-Staaten, also Brasilien, Russland, Indien und China.
In Afrika tut sich der Konzern hingegen noch schwer. Bislang spielt der Kontinent für Siemens kaum eine Rolle – auch wenn die Unctad von den Exportchancen schwärmt. Die Siemens-Tochter Osram wollte etwa unlängst am Victoria-See Solarlampen einführen – und scheiterte dabei kläglich.
- Datum 08.02.2010 - 17:42 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Schön, dass man es erkannt hat.
Jedoch höre ich auch hier wieder den leicht gebieterischen Hall, der den Entwicklungsländern auferlege, sich entsprechend klimagebührend zu verhalten.
Was wichtig ist, ist doch, dass zwar viele in Entwicklungsländern vom Ackerbau leben (sicher, Programmieren im Sierra Leone macht nicht satt), aber das meiste Fleisch wird in den Industrienationen verspeist. Ebenso mampft der Durchschnittseuropäer mehr als der Durchschnittsafrikaner.
Weiterhin macht Saatgut von Monsanto und ähnlichen Halsabschneidern das Düngen erst richtig nötig. Der Anbau einheimischer Pflanzen wurde der Bevölkerung jahrzehntelang erfolgreich abtrainiert mit Versprechen, Weizen werde es auf dem Weltmarkt schon bringen...
Bleibt zu erwähnen, dass - um das Klimagebot in dieser Sache moralisch vertretbar zu machen - die Entwicklungsländer zwar umrüsten sollten, aber nicht auf eigene Kosten!
dieser Konzern ist eine gigantische Katastrophe in ökologischer, sozialer und politischer Hinsicht.
schreibt man endlich über Dinge schon laufen ? Dieses ewige das dies und jenes wäre möglich.. ist eingach nicht mehr zum aushalten
Das ist doch wieder mal nichts anderes, als ein neuer Vorwand, um die Steuern zu erhöhen. Außerdem kommen die Autoren dieser Studie zu spät. Mittlerweile hat sich die Kunde vom Klimagate auch in Deutschland herumgesprochen.
Sie haben natürlich komplett recht, jetzt wo bewiesen ist, dass der Klimawandel kompletter Schwindel ist - von bösen Wissenschaftlern erfunden - , sollte man sofort wieder alle Solaranlagen, Windräder und etc. abreißen und wieder durch gute alte Kohlekraftwerke ersetzen. Biologische Landwirtschaft, pah! Es wäre auch das schlimmste wenn man die Steuern, für solch unnütze Zwecke wie "Energieeffizienz" und "Klimafreundliche Energieerzeugung", erhöht.
Warum sollten wir auch eine sauberere und lebenswertere Welt anstreben, wenn wir jetzt ja 100%ig sicher wissen, dass die Malediven nicht untergehen werden?
Ich kann das gerede vom Klimategate nicht mehr hören. Dieses Bild spiegelt in etwa meine Stimmung zu diesem Thema wieder: http://embruns.net/images...
Sie haben natürlich komplett recht, jetzt wo bewiesen ist, dass der Klimawandel kompletter Schwindel ist - von bösen Wissenschaftlern erfunden - , sollte man sofort wieder alle Solaranlagen, Windräder und etc. abreißen und wieder durch gute alte Kohlekraftwerke ersetzen. Biologische Landwirtschaft, pah! Es wäre auch das schlimmste wenn man die Steuern, für solch unnütze Zwecke wie "Energieeffizienz" und "Klimafreundliche Energieerzeugung", erhöht.
Warum sollten wir auch eine sauberere und lebenswertere Welt anstreben, wenn wir jetzt ja 100%ig sicher wissen, dass die Malediven nicht untergehen werden?
Ich kann das gerede vom Klimategate nicht mehr hören. Dieses Bild spiegelt in etwa meine Stimmung zu diesem Thema wieder: http://embruns.net/images...
Schade, dass nirgendwo hier in diesem Artikel begründet wird, wieso Biolandbau angeblich gar ertragreicher als konventioneller Anbau sein soll. Tatsache ist, dass zum Ernten der gleichen Menge Nahrungsmittel der Biolandbau wesentlich größere Anbauflächen benötigt, da die Schäden durch Schädlingsbefall deutlich größer sind. Da die Zahl der fruchtbaren Böden in vielen afrikanischen Ländern begrenzt ist, dürfte das in vielen Fällen problematisch sein.
Ich hoffe auch, dass die Mär, im Biolandbau würde man keine Pestizide einsetzen, endlich ein Ende findet. Es wird kräftig gespritzt, nur sind das Präparate auf Kupferbasis (die sind ja sooo natürlich, aber eben trotzdem giftig), die allerdings den Boden auch nachhaltig schädigen.
Gentechnik ist im übrigen die Chance für die Agrarwirtschaft in der 3. Welt. Sie verspricht zurecht (hat sich in der Praxis schon seit Jahrzehnten bewährt) einen deutlich geringeren Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln bei höheren Erträgen. Wie sich auch mittlerweile gezeigt hat, ist die Artenvielfalt auf Feldern mit konventionellem Anbau höher als bei denen mit Biolandbau.
Der Biolandbau als vorherrschende Form des Anbaus ist für Afrika schlicht nicht attraktiv genug, die haben da ganz andere Sorgen, z.B. NGO´s, die die Märkte in der 3. Welt mit kostenlosen oder billigen Nahrungsmitteln überschwemmen, was wiederum die Preise kaputt macht und viele Bauern in den Ruin treibt.
Ich hätte es nicht besser sagen können.
Es ist ja schön (und richtig) Fakten einzufordern, aber in ihrem Beitrag finde ich leider keinerlei Fakten, sondern nur von wenigen Kenntnissen beleckte Vorurteile (natürlich ohne Quellenangabe):
„Artenvielfalt auf Feldern mit konventionellem Anbau höher als bei denen mit Biolandbau“: Eine kleine Auswahl der vielen Studien die das Gegenteil zeigen, finden Sie auf http://en.wikipedia.org/w... zusammengefasst.
„NGO´s, die die Märkte in der 3. Welt mit kostenlosen oder billigen Nahrungsmitteln überschwemmen“: Die „NGO“ die Afrika in großem Stil mit billigen Nahrungsmitteln überschwemmt ist die Europäsche Union – mit unseren Steuerngeldern subventionierte „Exportföderung“. Dies wird selbstverständlich von den Entwicklungs-NGOs heftig kritisiert, z.B. : http://www.oxfam.org/en/n..., http://www.actionaid.org/...
Die „moderne“ konventionelle Landschaft breitet in vielen Ländern Afrikas aufgrund wenig geregelter Verwendung teilweise bei uns verbotener Pestizide durch schlecht angeleitete und oft analphabetische Bauern eine sanitäre Katastrophe:
http://www.africastockpil...
http://www.un.org/ecosocd..., http://www.odi.org.uk/net...
, dass Biolandbau nicht optimal geeignet ist für Entwicklungsländer. Andererseits ist gentechnisch veränderter Weizen und Mais á la Monsanto, auf lange Sicht, noch schädlicher - da Abhängigkeiten geschaffen werden - als konventioneller Anbau mit Spritzmittel. Also das kleinere Übel ist die jetzige Anbaumethode - abgesehen von den Cash-Crops - wenn die Strukturen für Düngerversorgung und eine relative kleinteilige Strukturierung (Substistenzwirtschaft schützen) gegeben ist.
Am besten wäre es meiner Meinung nach, in Afrika wieder einige Zollschranken aufzubauen um die dortige Landwirtschaft vor westlicher Konkurrenz zu schützen.
Ich hätte es nicht besser sagen können.
Es ist ja schön (und richtig) Fakten einzufordern, aber in ihrem Beitrag finde ich leider keinerlei Fakten, sondern nur von wenigen Kenntnissen beleckte Vorurteile (natürlich ohne Quellenangabe):
„Artenvielfalt auf Feldern mit konventionellem Anbau höher als bei denen mit Biolandbau“: Eine kleine Auswahl der vielen Studien die das Gegenteil zeigen, finden Sie auf http://en.wikipedia.org/w... zusammengefasst.
„NGO´s, die die Märkte in der 3. Welt mit kostenlosen oder billigen Nahrungsmitteln überschwemmen“: Die „NGO“ die Afrika in großem Stil mit billigen Nahrungsmitteln überschwemmt ist die Europäsche Union – mit unseren Steuerngeldern subventionierte „Exportföderung“. Dies wird selbstverständlich von den Entwicklungs-NGOs heftig kritisiert, z.B. : http://www.oxfam.org/en/n..., http://www.actionaid.org/...
Die „moderne“ konventionelle Landschaft breitet in vielen Ländern Afrikas aufgrund wenig geregelter Verwendung teilweise bei uns verbotener Pestizide durch schlecht angeleitete und oft analphabetische Bauern eine sanitäre Katastrophe:
http://www.africastockpil...
http://www.un.org/ecosocd..., http://www.odi.org.uk/net...
, dass Biolandbau nicht optimal geeignet ist für Entwicklungsländer. Andererseits ist gentechnisch veränderter Weizen und Mais á la Monsanto, auf lange Sicht, noch schädlicher - da Abhängigkeiten geschaffen werden - als konventioneller Anbau mit Spritzmittel. Also das kleinere Übel ist die jetzige Anbaumethode - abgesehen von den Cash-Crops - wenn die Strukturen für Düngerversorgung und eine relative kleinteilige Strukturierung (Substistenzwirtschaft schützen) gegeben ist.
Am besten wäre es meiner Meinung nach, in Afrika wieder einige Zollschranken aufzubauen um die dortige Landwirtschaft vor westlicher Konkurrenz zu schützen.
Ich hätte es nicht besser sagen können.
Dass es Lösungen gibt, weiß man ja.
Sie werden nur nicht umgesetzt und ich schätze das wird auch lange genug so bleiben..
Es ist ja schön (und richtig) Fakten einzufordern, aber in ihrem Beitrag finde ich leider keinerlei Fakten, sondern nur von wenigen Kenntnissen beleckte Vorurteile (natürlich ohne Quellenangabe):
„Artenvielfalt auf Feldern mit konventionellem Anbau höher als bei denen mit Biolandbau“: Eine kleine Auswahl der vielen Studien die das Gegenteil zeigen, finden Sie auf http://en.wikipedia.org/w... zusammengefasst.
„NGO´s, die die Märkte in der 3. Welt mit kostenlosen oder billigen Nahrungsmitteln überschwemmen“: Die „NGO“ die Afrika in großem Stil mit billigen Nahrungsmitteln überschwemmt ist die Europäsche Union – mit unseren Steuerngeldern subventionierte „Exportföderung“. Dies wird selbstverständlich von den Entwicklungs-NGOs heftig kritisiert, z.B. : http://www.oxfam.org/en/n..., http://www.actionaid.org/...
Die „moderne“ konventionelle Landschaft breitet in vielen Ländern Afrikas aufgrund wenig geregelter Verwendung teilweise bei uns verbotener Pestizide durch schlecht angeleitete und oft analphabetische Bauern eine sanitäre Katastrophe:
http://www.africastockpil...
http://www.un.org/ecosocd..., http://www.odi.org.uk/net...
Ich möchte mich meinem Vorredner anschließen und bedanke mich für die Quellenangaben. Auf dem Feld herrscht eine Menge Unsicherheit, welche mit Sicherheit nicht unbewusst geschürt wird.
Allerdings habe ich zwei Anmerkungen zum Artikel, bzw. zu den darin wiedergegebenen Äußerungen. Ich mache jetzt keine langen Ausführungen, aber vielleicht regt das ja die weitere Diskussion an:
1. Wird von Hoffmann eine stärkere Präsenz des Staates gefordert. Das mag hierzulande durchaus möglich sein, die Regierungen so mancher Entwicklungsländer hingegen könnten damit jedoch einige Probleme haben.
2. Ich halte ein nachhaltigeres Wirtschaften und qualitatives Wachstum mit solider Substanz generell für absolut notwendig, jedoch wird den meisten Entwicklungsländern - meines Erachtens - die Basis hierfür entzogen. Denn solange den Entwicklungsländern nicht die Schulden erlassen werden, bleibt kein Spielraum für nachhaltiges Wirtschaften.
Sehr geehrter "Deutscherinparis"!
Bitte schauen Sie sich doch mal diesen deutschen Wikipediaartikel an: http://de.wikipedia.org/wiki/Ökologische_Landwirtschaft
Betrachten Sie bitte den Passus "Umwelteinwirkungen" genauer. Hier ist in tabellarischer Form eine Statistik enthalten, die verdeutlicht, um wievieles der Bedarf an Anbaufläche beim Biolandbau höher im Vergleich zum konventionellen Anbau ist. Sorry, aber das ist nicht ökologisch. Je mehr Flächen benötigt werden, desto mehr werden unberührte Naturlandschaften zu diesem Zweck gerodet. Der Biolandbau verbraucht für manche Produkte gar die 2-3mal größere Anbaufläche! Sie können die Menschheit nicht mit Bioprodukten ernähren, ohne die Natur dabei zu zerstören oder zu schädigen. Aber Hauptsache, verwöhnte Wohlständler in der 1. Welt können auf ihr "gutes und reines Gewissen" stolz sein, wenn sie überteuerte Bioprodukte kaufen. Das ist so eine Art moderner Ablasshandel. Dafür kann ich mich nicht erwärmen. Auch in anderen Bereichen sieht die Ökobilanz des Biolandbaus nicht wirklich besser aus, oft sogar schlechter.
Was die Biodiversität angeht, fällt vor allem folgendes Zitat auf: "Entscheidend für die Biodiversität sind jedoch eher Management und Ackerfrucht, als das Anbausystem."
Zum Schluss nochmal die Pestizide. Schauen Sie sich doch mal unter der Überschrift "Problemfelder" den Passus "Kupfer als Pflanzenschutzmittel an"!
Ich möchte mich meinem Vorredner anschließen und bedanke mich für die Quellenangaben. Auf dem Feld herrscht eine Menge Unsicherheit, welche mit Sicherheit nicht unbewusst geschürt wird.
Allerdings habe ich zwei Anmerkungen zum Artikel, bzw. zu den darin wiedergegebenen Äußerungen. Ich mache jetzt keine langen Ausführungen, aber vielleicht regt das ja die weitere Diskussion an:
1. Wird von Hoffmann eine stärkere Präsenz des Staates gefordert. Das mag hierzulande durchaus möglich sein, die Regierungen so mancher Entwicklungsländer hingegen könnten damit jedoch einige Probleme haben.
2. Ich halte ein nachhaltigeres Wirtschaften und qualitatives Wachstum mit solider Substanz generell für absolut notwendig, jedoch wird den meisten Entwicklungsländern - meines Erachtens - die Basis hierfür entzogen. Denn solange den Entwicklungsländern nicht die Schulden erlassen werden, bleibt kein Spielraum für nachhaltiges Wirtschaften.
Sehr geehrter "Deutscherinparis"!
Bitte schauen Sie sich doch mal diesen deutschen Wikipediaartikel an: http://de.wikipedia.org/wiki/Ökologische_Landwirtschaft
Betrachten Sie bitte den Passus "Umwelteinwirkungen" genauer. Hier ist in tabellarischer Form eine Statistik enthalten, die verdeutlicht, um wievieles der Bedarf an Anbaufläche beim Biolandbau höher im Vergleich zum konventionellen Anbau ist. Sorry, aber das ist nicht ökologisch. Je mehr Flächen benötigt werden, desto mehr werden unberührte Naturlandschaften zu diesem Zweck gerodet. Der Biolandbau verbraucht für manche Produkte gar die 2-3mal größere Anbaufläche! Sie können die Menschheit nicht mit Bioprodukten ernähren, ohne die Natur dabei zu zerstören oder zu schädigen. Aber Hauptsache, verwöhnte Wohlständler in der 1. Welt können auf ihr "gutes und reines Gewissen" stolz sein, wenn sie überteuerte Bioprodukte kaufen. Das ist so eine Art moderner Ablasshandel. Dafür kann ich mich nicht erwärmen. Auch in anderen Bereichen sieht die Ökobilanz des Biolandbaus nicht wirklich besser aus, oft sogar schlechter.
Was die Biodiversität angeht, fällt vor allem folgendes Zitat auf: "Entscheidend für die Biodiversität sind jedoch eher Management und Ackerfrucht, als das Anbausystem."
Zum Schluss nochmal die Pestizide. Schauen Sie sich doch mal unter der Überschrift "Problemfelder" den Passus "Kupfer als Pflanzenschutzmittel an"!
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