Aufbau Ost In der SolidarpaktfalleSeite 2/2

Hinzu kommt in wenigen Jahren ein weiteres Problem: der Fachkräftemangel. Der bereitet zwar auch Unternehmern im Westen Sorge, im Osten aber wird er ganz besondere Ausmaße annehmen. Dort haben vor allem die Angehörigen der mittleren Jahrgänge die Entlassungswelle der neunziger Jahre überstanden und sind mit ihren Arbeitsplätzen gealtert. Jetzt gehen sie bald in Rente, und es fehlt an jungem Personal, um sie zu ersetzen.

"Ostdeutschland steht vor einem dramatischen Umbruch", sagt der Soziologe Michael Behr von der Universität Jena. "Bis 2015 halbiert sich die Zahl der 18- bis 25-jährigen potenziellen Nachwuchskräfte, während die Zahl der Renteneintritte von Wissens- und Erfahrungsträgern deutlich zunimmt." Mangelt es aber an Fachkräften, wird es für die Firmen noch schwieriger, die Lücke zum Westen zu schließen.

"Die Strukturen, die in Ostdeutschland entstanden sind, sprechen nicht für ein weiteres Aufholen", gesteht auch Udo Ludwig ein. Aus seiner Sicht ist das eine direkte Auswirkung der Treuhandpolitik der neunziger Jahre, deren übergeordnetes Ziel es war, die ostdeutschen Betriebe möglichst schnell zu privatisieren. Teilweise reichen die Ursachen noch weiter zurück in der deutschen Geschichte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wanderten viele Traditionsunternehmen von Ost nach West. Siemens beispielsweise verließ Berlin und zog nach München. "Zu glauben, dass diese Unternehmen in den Osten zurückkehren, wäre eine totale Illusion", sagt Ludwig. Den Verlust der Traditionskonzerne aber kann keine Transferzahlung wettmachen.

Der Hallenser Forscher sieht deshalb nur eine Chance, eine eigenständige wirtschaftliche Entwicklung im Osten in Gang zu setzen. Er schlägt vor, die knappen öffentlichen Fördergelder bevorzugt an die Gruppe der unabhängigen ostdeutschen Unternehmen zu geben, also eher nicht an die Filialen großer Konzerne aus dem Westen. Ihre Voraussetzungen, kräftig zu wachsen, sind zwar deutlich schlechter als jene von innovativen Großkonzernen wie Siemens. Gelänge es jedoch, sie zu stärken, würde hiervon die ganze Region profitieren. Vielleicht liegt darin tatsächlich die Chance des Ostens.

 
Leser-Kommentare
    • M.M.
    • 18.03.2010 um 8:27 Uhr
    1. Frage

    Ich bin mal gespannt, wann das dämliche Gekreische von wegen "Mauer wieder aufbauen" los geht..........!!

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    stellt sich die frage von wem dieses gekreische kommt: von ost- oder westbürgern ;-)
    ich höre und lese immer fachkräftemangel. wenn ich mich in meinem bekanntenkreis (u. a. promovierte natur- und geisteswissenschaftler und übersetzungsmanager mit berufserfahrung) umsehe, spüre ich davon nichts. die kriegen eine absage nach der nächsten oder zusagen zu jobs (in denen hochschulabschluß gefordert wird) mit sage und schreibe 9 euro stundenlohn - so schlimm kanns mit dem fachkräftmangel ja nicht sein, wenn man für diesen hungerlohn offensichtlich noch geeignetes personal bekommt

    stellt sich die frage von wem dieses gekreische kommt: von ost- oder westbürgern ;-)
    ich höre und lese immer fachkräftemangel. wenn ich mich in meinem bekanntenkreis (u. a. promovierte natur- und geisteswissenschaftler und übersetzungsmanager mit berufserfahrung) umsehe, spüre ich davon nichts. die kriegen eine absage nach der nächsten oder zusagen zu jobs (in denen hochschulabschluß gefordert wird) mit sage und schreibe 9 euro stundenlohn - so schlimm kanns mit dem fachkräftmangel ja nicht sein, wenn man für diesen hungerlohn offensichtlich noch geeignetes personal bekommt

    • Chali
    • 18.03.2010 um 8:38 Uhr

    Das sind keine "Forscher": Wären sie es, hätten sie es vor 10 Jahren gesagt.

    Das sind ... nun ja. Ich weiss, Herr Administaror.

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    • lar26
    • 18.03.2010 um 9:48 Uhr

    ... das IWH in Halle hat das schon Ende der 90er Jahre festgestellt ...

    • iboo
    • 21.03.2010 um 16:57 Uhr

    Dass dem Osten ab 2010 die Fachkräfte ausgehen wenn dort für die jungen Menschen keine Perspektive aufgebaut wird, davor warnen Soziologen wie Michael Behr in Jena oder Burkart Lutz in Halle schon seit Mitte der 90er Jahre. Doch derlei Warnungen wurden geflissentlich überhört - da man den Boom in der Baubranche als ein unübersehbares Zeichen für "Wachstum" interpretierte und vergaß, dass der irgendwann vorbei sein würde.
    Blieb für einen Großteil des Volkes der Ex-DDR eigentlich alles beim alten, denn das Geld kommt weiterhin vom Staat - sei es durch eine öffentlich geförderte Aufbaumaßnahme, einen Job im öffentlichen Dienst oder als Transferleistung. Erfolgsstories aus der freien Wirtschaft, die mit denen gewachsener Strukturen der BRD vergleichbar sind, gibt es dagegen kaum. Inzwischen ist es auch unwahrscheinlich, dass sich im Osten jemals eine Kopie des Westens entwickeln wird, denn die beiden Regionen - auch gerade nach der Wende - zu weit auseinanderentwickelt haben. Dass die Politik sich nicht traut, das zuzugeben, und etwa entsprechende Studien und Konzepte des Berlin-Instituts lieber verschwinden lassen will, ist verständlich, hilft aber leider nicht weiter.
    Den Westen überholen ohne ihn einzuholen - dieses alte DDR-Motto dürfte daher für diese Länder die einzige Chance für eine eigenständige und tragfähige Entwicklung sein. Zum Beispiel indem der Osten gerade von dem Kapital profitiert, das die Boomregionen im Westen nicht haben: Viel Land für wenig Leute.

    und zwar schon vor langer, langer Zeit. Nur wollte es niemand hören. Erinnert sei an das Buch von Horst Siebert: "Das Wagnis der Einheit" in dem er bereits 1992 darlegte, dass die Transferzahlungen praktisch allesamt in den Konsum gingen. Siebert war nicht irgendwer. Ähnlich auch Sinn in seinem Buch "Kaltstart". Nein, an Ratschlägen von Ökonomen hat es wahrlich nicht gemangelt. Es war die Politik, die deren Ratschläge nicht mochte oder sich eben der Ökonomen bediente, die ihr nach dem Mund redeten.
    Auch die Treuhandanstalt sollte man so schlecht nicht machen. Sie war das größte Unternehmen, das es jemals in der Geschichte der Menschheit gab. Die Treuhand musste innerhalb kürzester Zeit Bewerten und Verwerten, was vierzig Jahre Sozialismus angerichtet hatten. Der Produktionsstock, sprich das Kapital, war nicht nur nichts mehr wert, er war mit enormen Altlasten behaftet. Kurz: die Kosten der Aufräumarbeiten übertrafen den Wert der Hinterlassenschaft bei weitem. Wenn Ostdeutschland aufholen will, dann muss es zeigen, dass es viele Dinge, nicht nur so gut, sondern besser als der Westen machen kann.

    • lar26
    • 18.03.2010 um 9:48 Uhr

    ... das IWH in Halle hat das schon Ende der 90er Jahre festgestellt ...

    • iboo
    • 21.03.2010 um 16:57 Uhr

    Dass dem Osten ab 2010 die Fachkräfte ausgehen wenn dort für die jungen Menschen keine Perspektive aufgebaut wird, davor warnen Soziologen wie Michael Behr in Jena oder Burkart Lutz in Halle schon seit Mitte der 90er Jahre. Doch derlei Warnungen wurden geflissentlich überhört - da man den Boom in der Baubranche als ein unübersehbares Zeichen für "Wachstum" interpretierte und vergaß, dass der irgendwann vorbei sein würde.
    Blieb für einen Großteil des Volkes der Ex-DDR eigentlich alles beim alten, denn das Geld kommt weiterhin vom Staat - sei es durch eine öffentlich geförderte Aufbaumaßnahme, einen Job im öffentlichen Dienst oder als Transferleistung. Erfolgsstories aus der freien Wirtschaft, die mit denen gewachsener Strukturen der BRD vergleichbar sind, gibt es dagegen kaum. Inzwischen ist es auch unwahrscheinlich, dass sich im Osten jemals eine Kopie des Westens entwickeln wird, denn die beiden Regionen - auch gerade nach der Wende - zu weit auseinanderentwickelt haben. Dass die Politik sich nicht traut, das zuzugeben, und etwa entsprechende Studien und Konzepte des Berlin-Instituts lieber verschwinden lassen will, ist verständlich, hilft aber leider nicht weiter.
    Den Westen überholen ohne ihn einzuholen - dieses alte DDR-Motto dürfte daher für diese Länder die einzige Chance für eine eigenständige und tragfähige Entwicklung sein. Zum Beispiel indem der Osten gerade von dem Kapital profitiert, das die Boomregionen im Westen nicht haben: Viel Land für wenig Leute.

    und zwar schon vor langer, langer Zeit. Nur wollte es niemand hören. Erinnert sei an das Buch von Horst Siebert: "Das Wagnis der Einheit" in dem er bereits 1992 darlegte, dass die Transferzahlungen praktisch allesamt in den Konsum gingen. Siebert war nicht irgendwer. Ähnlich auch Sinn in seinem Buch "Kaltstart". Nein, an Ratschlägen von Ökonomen hat es wahrlich nicht gemangelt. Es war die Politik, die deren Ratschläge nicht mochte oder sich eben der Ökonomen bediente, die ihr nach dem Mund redeten.
    Auch die Treuhandanstalt sollte man so schlecht nicht machen. Sie war das größte Unternehmen, das es jemals in der Geschichte der Menschheit gab. Die Treuhand musste innerhalb kürzester Zeit Bewerten und Verwerten, was vierzig Jahre Sozialismus angerichtet hatten. Der Produktionsstock, sprich das Kapital, war nicht nur nichts mehr wert, er war mit enormen Altlasten behaftet. Kurz: die Kosten der Aufräumarbeiten übertrafen den Wert der Hinterlassenschaft bei weitem. Wenn Ostdeutschland aufholen will, dann muss es zeigen, dass es viele Dinge, nicht nur so gut, sondern besser als der Westen machen kann.

  1. Die Kohle, die nach Osten geflossen ist, war sicher nicht vergebens. Sie katapultierte den Ost- Konsumenten auf Westniveau und reduzierte den Osten auf Werkbankfunktionen Tourismus Bürokratie. Aus dieser unerträglichen Situation hat sich der Osten noch nicht befreien können. Wenn das überhaupt möglich ist.

    Der Ruf nach Wachstum aus eigener Kraft bedeutet, dass jetzt die Standortfaktoren (Vor- und Nachteile dieser Region) und damit dem Markt Rechnung zu tragen ist. Es ist klar, wir kommen jetzt zur neoklassischen Stabilisierungspolitik, weil die Störungen zwischen Wirtschaftskraft und Transfers nicht abnehmen, sondern sich festfressen. Wir können aus dem Westen nicht für Museumslandschaften im Osten sorgen. So etwas nennt nennt man auch Fehlallokation von Steuergeldern.

  2. 1957 kam das Saarland wieder zur BRD und obwohl vorher sehr produktiv, hat es sich nie von 12 jahren franz. Herrschaft erholen können sondern ist seitdem trotz Milliarden an Transferleistungen immer wirtschaftliches Schlusslicht der Westzonen geblieben. Wieso meinten dann diese überlegenen "Besserwessis" also, das gleiche System könnte im größeren Rahmen mit der Ostzone funktionieren, Dummheit oder Böswilligkeit? Vor allem, wie sollte sich im Osten einen eigenständioge Wirtschaft entwickeln, wenn diese von westdeutschen Heuaschreckenschwärmen aus Juristen, Betrügern und Versagern platt gemacht wurde, mit Methoden bis in die Illegalität hinein. Gleichzeitig besitzt Dt. eines der innovationsfeindlichesten Wirtschaftssysteme, so dass sich kaum neue Arbeitsplätze entwickeln konnten, oder wie ist es sonst zu erklären, das die Mehrheit dt. Erfindungen nur im Ausland umgesetzt werden?

  3. stellt sich die frage von wem dieses gekreische kommt: von ost- oder westbürgern ;-)
    ich höre und lese immer fachkräftemangel. wenn ich mich in meinem bekanntenkreis (u. a. promovierte natur- und geisteswissenschaftler und übersetzungsmanager mit berufserfahrung) umsehe, spüre ich davon nichts. die kriegen eine absage nach der nächsten oder zusagen zu jobs (in denen hochschulabschluß gefordert wird) mit sage und schreibe 9 euro stundenlohn - so schlimm kanns mit dem fachkräftmangel ja nicht sein, wenn man für diesen hungerlohn offensichtlich noch geeignetes personal bekommt

    Antwort auf "Frage"
  4. Meinem Empfinden nach haben westdeutsche Investitionen und Transfers zunächst zu einer verlängerten Werkbank im Osten mit nachhaltig zu niedrigen Löhnen und Gewinnen im Westen geführt.

    Was den Ostdeutschen fehlt ist die Chuzpe, den Investoren von einst in den Hintern zu treten und - wo Verträge vielleicht nicht ganz wasserdicht formuliert sind, die westlichen Nutzniesser aus dem Geschäft zu kicken (bzw. dann zu deutlich schlechteren Konditionen wieder in die Verträge zu lassen).

    Ich denke die Ostdeutschen müssen ihre Position aufgeben, die verlängerte Werkbank sein zu wollen, sondern stärker auf eigene Rechnung zu wirtschaften. Da die Investitionen auf dem Stand der Technik durchgeführt wurden, dürfte eine schrittweise Ablösung von den Investoren höchst wettbewerbsfähige Unternehmen zur Folge haben, die den früheren Mutterschiffen im Westen ordentlich Konkurrenz machen können.

    Diese ganzen Ost/(West-Vergleiche und -Klagen hinken doch oftmals deshalb, weil man die Gewinn-Abschöpfung von "Ost-Cash-Cows" durch Besitzer vernachlässigt, die nur zu oft im Westen sitzen. Wenn eben die dann noch niedrige oder (wegen der hohen Arbeitslosenzahl) gar Hungerlöhne durchsetzen konnten, dann darf man sich über den regelmässig negativen Ausgang von Ost/West-Vergleichen nicht wundern. Die Ostdeutschen müssen stärker lernen, die Macht und den Einfluss der Geldgeber von Gestern zu reduzieren und das Eigentum zu übernehmen.

    Y.S.

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    ...aber unmöglich.

    "Was den Ostdeutschen fehlt ist die Chuzpe, den Investoren von einst in den Hintern zu treten und - wo Verträge vielleicht nicht ganz wasserdicht formuliert sind, die westlichen Nutzniesser aus dem Geschäft zu kicken (bzw. dann zu deutlich schlechteren Konditionen wieder in die Verträge zu lassen)."

    Dann gehen die "Investoren" halt nach Polen, dafür hat unsere Politik doch gesorgt, dass man vor jedem mit dicken Bankkonto den Kniefall üben muss. Das geht ja sogar soweit, dass man sich gegenseitig mit Vergünstigungen für die reichen Konzerne überbietet. Übrigens nicht nur in Deutschland, dasselbe Problem gibt es weltweit. Es ist ein Problem der Kapitalfreizügigkeit und des Freihandels, die zwei ständigen Pistolen auf unserer Brust.

    Und unsere Politiker grübeln die ganze Zeit darüber, wie man den Erpresser wohlwollend stimmen könnte, anstatt ihm einfach die Waffe aus der Hand zu schlagen.

    Leider kommt man hier nichtmal mit Nachfragestärkung wesentlich weiter, es sei denn ein allgemeiner Boom bräche dadurch aus. Der Markt ist nämlich längst aufgeteilt und gehört in erster Linie finanziell und juristisch besser ausgestatten nicht-ostdeutschen Unternehmen. Die Gewinne fliessen ständig ab, ebenso wie die jungen Leute, die keine Chance mehr sehen und sich dafür in westdeutschen Ballungsräumen gegenseitig auf die Füße treten. Kapitalistische Fehlallokation halt, zumindest im Sinne der Menschen...

    ...aber unmöglich.

    "Was den Ostdeutschen fehlt ist die Chuzpe, den Investoren von einst in den Hintern zu treten und - wo Verträge vielleicht nicht ganz wasserdicht formuliert sind, die westlichen Nutzniesser aus dem Geschäft zu kicken (bzw. dann zu deutlich schlechteren Konditionen wieder in die Verträge zu lassen)."

    Dann gehen die "Investoren" halt nach Polen, dafür hat unsere Politik doch gesorgt, dass man vor jedem mit dicken Bankkonto den Kniefall üben muss. Das geht ja sogar soweit, dass man sich gegenseitig mit Vergünstigungen für die reichen Konzerne überbietet. Übrigens nicht nur in Deutschland, dasselbe Problem gibt es weltweit. Es ist ein Problem der Kapitalfreizügigkeit und des Freihandels, die zwei ständigen Pistolen auf unserer Brust.

    Und unsere Politiker grübeln die ganze Zeit darüber, wie man den Erpresser wohlwollend stimmen könnte, anstatt ihm einfach die Waffe aus der Hand zu schlagen.

    Leider kommt man hier nichtmal mit Nachfragestärkung wesentlich weiter, es sei denn ein allgemeiner Boom bräche dadurch aus. Der Markt ist nämlich längst aufgeteilt und gehört in erster Linie finanziell und juristisch besser ausgestatten nicht-ostdeutschen Unternehmen. Die Gewinne fliessen ständig ab, ebenso wie die jungen Leute, die keine Chance mehr sehen und sich dafür in westdeutschen Ballungsräumen gegenseitig auf die Füße treten. Kapitalistische Fehlallokation halt, zumindest im Sinne der Menschen...

  5. Den groessten wirtschaftlichen Schaden hat meiner Meinung nach die Einrichtung der Treuhandanstalt angerichtet. Von dieser frühen "Institution" haben sich die ostdeutschen Länder nie richtig erholen können.

    • lar26
    • 18.03.2010 um 9:48 Uhr

    ... das IWH in Halle hat das schon Ende der 90er Jahre festgestellt ...

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