CO2-Einlagerung Widerspenstige Bauern und der Klimawandel
In einem zweiten Anlauf erarbeitet die Bundesregierung ein Gesetz zur CO2-Einspeicherung. Ob die skeptischen Bauern Entschädigungszahlungen akzeptieren, ist völlig unklar.
© Sean Gallup/Getty Images

In Spremberg testet der Energiekonzern Vattenfall in seiner Pilotanlage "Schwarze Pumpe" zurzeit die Abscheidung von Kohlendioxid
In den kommenden Tagen wird sich die Gegend rund um das brandenburgische Städtchen Beeskow in ein kleines Wendland verwandeln, in die Region im tiefsten Niedersachsen, die sich seit Jahren gegen das Atommülllager Gorleben wehrt. In Beeskow wollen Mitglieder der Initiative "CO2 Endlager stoppen" gelbe Kreuze aufstellen, genau wie ihre Kollegen von der Anti-Atom-Lobby. An den Ortschildern wird es Warnschilder geben: "Testgebiet von Vattenfall".
Die Anwohner wehren sich dagegen, dass der Energiekonzern aus Klimaschutzgründen unter ihren Feldern Kohlendioxid verpresst. Unterstützung erhalten sie vom CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Georg von der Marwitz, der im Oderbruch einen Bauernhof bewirtschaftet. "Wir sollen zur Industrieabfall-Deponie Deutschlands werden, mit fatalen Folgen für das Image unserer Region."
Im nahe gelegenen Berlin werden derweil Tatsachen geschaffen. Dort hat die Bundesregierung die Verhandlungen über ein CCS-Gesetz wieder aufgenommen. CCS steht für Carbon Capture and Storage , also das Abscheiden von CO2 im Kraftwerk und die anschließende Speicherung unter Tage. Das Gesetz soll die rechtliche Grundlage bilden, damit Energiekonzerne überhaupt unter Tage Kohlendioxid verpressen dürfen. Bis zum kommenden Frühjahr muss die Bundesregierung es verabschiedet haben, um eine EU-Richtlinie pünktlich umzusetzen.
Es ist ein Gesetz, auf das der Energiekonzern Vattenfall sehnsüchtig wartet. Die Schweden wollen einen Milliardenbetrag in ein Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde investieren, wo das Kohlendioxid abgeschieden wird und anschließend unter Tage verpresst wird. Die EU bezuschusst das Pilotprojekt mit 180 Millionen Euro, es ist das einzige CCS-Vorhaben in Deutschland, das Gelder aus Brüssel erhält. Vattenfall bemüht sich zudem noch um andere EU-Fördertöpfe. Trotzdem bleibt klar: "Mehrere Hundert Millionen Euro investieren wir nicht ohne Rechtsgrundlage", sagt eine Vattenfall-Sprecherin. "Das Gesetz muss so schnell wie möglich kommen."
Es ist bereits der zweite Versuch, den die Bundesregierung startet. Im vergangenen Juni nahm die Große Koalition ein bereits fertig ausformuliertes Gesetz überraschend wieder von der Tagesordnung des Bundestags, da der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) seinen Widerstand im Bundesrat angekündigt hatte.
Die friesischen Bauern wehren sich vehement gegen die CO2-Einspeicherung unter ihren Äckern. Auch die Haftungszeiträume der Energiekonzerne sind umstritten. Die seit vergangenem Herbst in Schleswig-Holstein amtierende schwarz-gelbe Koalition hat ein Nein zu CCS sogar ausdrücklich im Koalitionsvertrag verankert. In Brandenburg und auch in anderen Bundesländern befürworten die Regierungen allerdings CCS.
Ebenso auf Bundesebene. Union und FDP wollen jetzt einen erneuten Anlauf starten. Bundesumweltministerium und Bundeswirtschaftsministerium arbeiten zurzeit an einem Referentenentwurf. Bis zur Sommerpause soll das Gesetz zumindest im Kabinett beschlossen werden. Danach müssen Bundestag und Bundesrat zustimmen. "Schleswig-Holstein muss dann selber entscheiden, ob es dem Gesetz im Bundesrat zustimmt oder nicht", sagt Joachim Pfeiffer, wirtschaftspolitischer Sprecher der Unionsfraktion und rüffelt seinen Parteikollegen Carstensen: "Dann wird sich zeigen, ob Deutschland sich wieder mal von einer vielversprechenden Technologie verabschiedet."
Um die Zustimmung auf Länderebene zu erleichtern, wird es nun wohl eine neue Gesetzesvariante geben, die sich nur auf Demonstrationsvorhaben bezieht. Bereits bestehende Kohlekraftwerke und deren mögliche Nachrüstungen werden erst einmal nicht geregelt. Bürgerinitiativen sprechen schon jetzt von einem "Lex Vattenfall".
- Datum 11.05.2010 - 18:10 Uhr
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Das ist die Frage (neben vielen Sicherheits- und Haftungsaspekten).
Die Speicherräume könnte man nämlich auch ntuzen, um überschüssigen Strom aus Wind und Sonne in Pressluft zu speichern und bei Bedarf wieder zu "entpressen", wieder Strom daraus zu machen. Die Räume, die mit CO2 verbraucht sind, stehen dann nicht mehr zur Verfügung. ..
In Spremberg testet der Energiekonzern Vattenfall in seiner Pilotanlage "Schwarze Pumpe" zurzeit die Abscheidung von Kohlendioxid.
So steht das da oben.
aber das Bild zeigt Wasserdampf aus Kühltürmen.
Dieser [...] Journalismus (auch andere Zeitungen von Niveau machen den gleichen Fehler) verwässert mit falschen Bildern den Blickwinkel auf das wesentliche.
Nur---CO2 ist ein unsichtbares Gas und käme nicht aus Kühltürmen, son-dern aus Schornsteinen.
So wird mit falschen Bildern und ahnungslosen Journalisten falsche Poli-tik gemacht.
[Gekürzt, bitte formulieren Sie Ihre Kritik sachlich. Danke. /Die Redaktion pt.]
...das Bild zeigt offensichtlich sowohl Kraftwerk als auch Anlage, weil beides zusammengehört.
Siehe auch diese Bildunterschrift bei life.com: "Steam rises from cooling towers at the liginte coal-fired power plant at Schwarze Pumpe on September 9, 2008 in Spremberg, Germany. [...] The plant grounds also include a pilot project launched earlier today, whereby the CO2 produced from a much smaller, 30 Megawatt generator is liquified and then transported to an underground storage site where the CO2 is pumped deep into the ground.[...]"
Jede Menge Dampfbilder deshalb auch bei Vattenfall: klick.
...das Bild zeigt offensichtlich sowohl Kraftwerk als auch Anlage, weil beides zusammengehört.
Siehe auch diese Bildunterschrift bei life.com: "Steam rises from cooling towers at the liginte coal-fired power plant at Schwarze Pumpe on September 9, 2008 in Spremberg, Germany. [...] The plant grounds also include a pilot project launched earlier today, whereby the CO2 produced from a much smaller, 30 Megawatt generator is liquified and then transported to an underground storage site where the CO2 is pumped deep into the ground.[...]"
Jede Menge Dampfbilder deshalb auch bei Vattenfall: klick.
...das Bild zeigt offensichtlich sowohl Kraftwerk als auch Anlage, weil beides zusammengehört.
Siehe auch diese Bildunterschrift bei life.com: "Steam rises from cooling towers at the liginte coal-fired power plant at Schwarze Pumpe on September 9, 2008 in Spremberg, Germany. [...] The plant grounds also include a pilot project launched earlier today, whereby the CO2 produced from a much smaller, 30 Megawatt generator is liquified and then transported to an underground storage site where the CO2 is pumped deep into the ground.[...]"
Jede Menge Dampfbilder deshalb auch bei Vattenfall: klick.
Es gibt keine vom Menschen verursachte Klimakatastrophe und was da zum Gesetz werden soll, ist Irrsinn. Fällt unseren Politikern für Hunderte von Millionen Euro keine bessere Verwendung mehr ein?
Bei wem werden die das vergeudete Geld für den Klimawahn einsparen? Nach dem Vorschlag von MP Koch bei den Kitas?
Da hätte ich aber gerne ein paar fundierte wissenschaftliche Ergebnisse zu. Bisher waren sog. Klimaskeptiker immer die mit den diffusen Begründungen, die mich als Naturwissenschaftler nicht überzeugen konnten. Vielmehr kenne ich aus Modellexperimenten, die ich selber durchgeführt habe, die fatale Wirkung von zu viel CO2 in der Atmosphäre: Aber da es sich um es wissenschaftliches Feld handelt, gilt das Falsifikationsprinzip: ich bin also, bei einer plausibleren Theorie als der menschengemachten Klimaerwärmung durchaus bereit, meine alte Position aufzugeben.
Die Einlagerung von CO2 verschiebt das Problem und verhilft uns nicht zur Entwicklung alternativer Energiegewinnungsformen. Erst wenn alle Bergwerke dicht sind, muss man sich neue Gedanken machen?? FÜr mich klingt das nach Unter-den-Tisch-kehren und nicht nach einer Lösung des Problems, das zu viel CO2 in die Luft geblasen wird.
Dazu kommt, dass, wenn CO2 durch Wasser strömt mit selbigem Kohlensäure entsteht. Man stelle sich vor, was passierte, wenn CO2 durch die Erdschichten diffundierte, ins Grundwasser und die Böden gelangte und dort mit dem Wasser zu Kohlensäure reagieren. Dies würde eine Übersäuerung der Böden bedeuten und wäre sicherlich auch nicht zu begrüßen.
Letzter Aspekt: Wenn die Kosten dafür auf die Preise aufgeschlagen werden und letztendlich der Staat für die vielleicht fälligen Kosten der Bewältigung eines Umweltschadens trägt, dann zahlt der Steuerzahler doppelt und Vattenfall hat den Gewinn.
Ist der Kommentar, es gebe keinen menschengemachten Klimawandel, ernst gemeint? Falls ja, dann kann ich mir das nur auf zwei Arten erklären:
Entweder "lügenpresse" lebt völlig hinter dem Mond und kriegt gar nichts mehr mit, dann empfehle ich die Lektüre der ZEIT zum Einstieg und bei Interesse aktuelle wissenschaftliche Abhandlungen, z.B. Global Environmental Change (www.elsevier.com/locate/g...).
Oder, und darauf deutet der Benutzername hin, "lügenpresse" ist so paranoid, dass er nur noch obskuren Verschwörungstheoretikern in noch obskureren Internetforen glaubt und grundsätzlich alles ablehnt, was in wissenschaftlichen Fachzeitschriften oder der "bürgerlichen Presse" steht. Dann hilft leider nur noch der Gang zum Psychiater, Stichwort "Paranoia".
Da hätte ich aber gerne ein paar fundierte wissenschaftliche Ergebnisse zu. Bisher waren sog. Klimaskeptiker immer die mit den diffusen Begründungen, die mich als Naturwissenschaftler nicht überzeugen konnten. Vielmehr kenne ich aus Modellexperimenten, die ich selber durchgeführt habe, die fatale Wirkung von zu viel CO2 in der Atmosphäre: Aber da es sich um es wissenschaftliches Feld handelt, gilt das Falsifikationsprinzip: ich bin also, bei einer plausibleren Theorie als der menschengemachten Klimaerwärmung durchaus bereit, meine alte Position aufzugeben.
Die Einlagerung von CO2 verschiebt das Problem und verhilft uns nicht zur Entwicklung alternativer Energiegewinnungsformen. Erst wenn alle Bergwerke dicht sind, muss man sich neue Gedanken machen?? FÜr mich klingt das nach Unter-den-Tisch-kehren und nicht nach einer Lösung des Problems, das zu viel CO2 in die Luft geblasen wird.
Dazu kommt, dass, wenn CO2 durch Wasser strömt mit selbigem Kohlensäure entsteht. Man stelle sich vor, was passierte, wenn CO2 durch die Erdschichten diffundierte, ins Grundwasser und die Böden gelangte und dort mit dem Wasser zu Kohlensäure reagieren. Dies würde eine Übersäuerung der Böden bedeuten und wäre sicherlich auch nicht zu begrüßen.
Letzter Aspekt: Wenn die Kosten dafür auf die Preise aufgeschlagen werden und letztendlich der Staat für die vielleicht fälligen Kosten der Bewältigung eines Umweltschadens trägt, dann zahlt der Steuerzahler doppelt und Vattenfall hat den Gewinn.
Ist der Kommentar, es gebe keinen menschengemachten Klimawandel, ernst gemeint? Falls ja, dann kann ich mir das nur auf zwei Arten erklären:
Entweder "lügenpresse" lebt völlig hinter dem Mond und kriegt gar nichts mehr mit, dann empfehle ich die Lektüre der ZEIT zum Einstieg und bei Interesse aktuelle wissenschaftliche Abhandlungen, z.B. Global Environmental Change (www.elsevier.com/locate/g...).
Oder, und darauf deutet der Benutzername hin, "lügenpresse" ist so paranoid, dass er nur noch obskuren Verschwörungstheoretikern in noch obskureren Internetforen glaubt und grundsätzlich alles ablehnt, was in wissenschaftlichen Fachzeitschriften oder der "bürgerlichen Presse" steht. Dann hilft leider nur noch der Gang zum Psychiater, Stichwort "Paranoia".
Da hätte ich aber gerne ein paar fundierte wissenschaftliche Ergebnisse zu. Bisher waren sog. Klimaskeptiker immer die mit den diffusen Begründungen, die mich als Naturwissenschaftler nicht überzeugen konnten. Vielmehr kenne ich aus Modellexperimenten, die ich selber durchgeführt habe, die fatale Wirkung von zu viel CO2 in der Atmosphäre: Aber da es sich um es wissenschaftliches Feld handelt, gilt das Falsifikationsprinzip: ich bin also, bei einer plausibleren Theorie als der menschengemachten Klimaerwärmung durchaus bereit, meine alte Position aufzugeben.
Die Einlagerung von CO2 verschiebt das Problem und verhilft uns nicht zur Entwicklung alternativer Energiegewinnungsformen. Erst wenn alle Bergwerke dicht sind, muss man sich neue Gedanken machen?? FÜr mich klingt das nach Unter-den-Tisch-kehren und nicht nach einer Lösung des Problems, das zu viel CO2 in die Luft geblasen wird.
Dazu kommt, dass, wenn CO2 durch Wasser strömt mit selbigem Kohlensäure entsteht. Man stelle sich vor, was passierte, wenn CO2 durch die Erdschichten diffundierte, ins Grundwasser und die Böden gelangte und dort mit dem Wasser zu Kohlensäure reagieren. Dies würde eine Übersäuerung der Böden bedeuten und wäre sicherlich auch nicht zu begrüßen.
Letzter Aspekt: Wenn die Kosten dafür auf die Preise aufgeschlagen werden und letztendlich der Staat für die vielleicht fälligen Kosten der Bewältigung eines Umweltschadens trägt, dann zahlt der Steuerzahler doppelt und Vattenfall hat den Gewinn.
Sie (@5) kennen also "aus Modellexperimenten, die ich selber durchgeführt habe, die fatale Wirkung von zu viel CO2 in der Atmosphäre" und wissen noch nicht einmal, dass Modelle immer nur genau das Ergebnis liefern, für das man die Modelle bewusst konstruiert hat.
So ein toller "Wissenschaftler" sind sie? Da sind sie bei den "Klimaforschern" natürlich richtig. Die werden nur noch von den "Ökonomen" übertroffen, die ihre makroökonomischen Aussagen mit Modellen begründen, in denen das Geld nur als "Geldschleier" vorgesehen ist.
Da sehen Sie mal, dass man mit einem passenden Modell alles "beweisen" kann, solange man einfältig genug ist, konstruierte Modelle als Beweis zuzulassen. Und gleich können Sie mir noch versichern, dass die Computermodelle genau auf dreißig Stellen hinter dem Komma die Klimakatastrophe berechnen konnten, nach dem Programm, das man ihnen dafür eingefüttert hat, gell?
Was die Realität betrifft, kennen wir ja die manipulierten Daten und den Hockeystick und die anderen dummen Tricks der Klimafälscher.
Sie haben wieder keine Daten geliefert, sondern polemisieren lediglich. Ich habe hier zwei Diagramme für Sie:
http://www.klimawandel-gl...
und damit sie sehen, dass nicht nur eine Quelle verwendet wurde:
http://wattsupwiththat.fi... (von www.wetter-online.de)
Dazu kommt ein enormer Ausstoß an Methan, welches durch Radikalreaktionen mit Ozon die Ozonschicht zerstört. Und die FCKWs wüten immernoch. Auch hier ein Link zum Thema:
http://www.seilnacht.com/...
Und hier noch ein Interview aus der taz:
http://www.taz.de/?id=sta...
Das Modellexperiment bezog sich auf ein geschlossenes System mit erhöhtem Kohlendioxidgehalt, dessen Temperaturanstieg bei Lichtzufuhr gemessen wurde. Im Vergleich zur Blindprobe war der Temperaturanstieg enorm.
Das Klima ist ein enorm komplexes System mit unterschiedlichsten Faktoren. Ich wage zu bezweifeln, dass die Simulationen dies hinreichend berücksichtigen können. Aber das liegt auch daran, dass ich mich mit derartigen Simulationen nicht ausreichend auskenne, um nur annähernd eine fundierte Aussage darüber zu machen. Außerdem bin ich kein Klimaforscher. Wie steht es denn mit Ihnen?
Sie (@5) kennen also "aus Modellexperimenten, die ich selber durchgeführt habe, die fatale Wirkung von zu viel CO2 in der Atmosphäre" und wissen noch nicht einmal, dass Modelle immer nur genau das Ergebnis liefern, für das man die Modelle bewusst konstruiert hat.
So ein toller "Wissenschaftler" sind sie? Da sind sie bei den "Klimaforschern" natürlich richtig. Die werden nur noch von den "Ökonomen" übertroffen, die ihre makroökonomischen Aussagen mit Modellen begründen, in denen das Geld nur als "Geldschleier" vorgesehen ist.
Da sehen Sie mal, dass man mit einem passenden Modell alles "beweisen" kann, solange man einfältig genug ist, konstruierte Modelle als Beweis zuzulassen. Und gleich können Sie mir noch versichern, dass die Computermodelle genau auf dreißig Stellen hinter dem Komma die Klimakatastrophe berechnen konnten, nach dem Programm, das man ihnen dafür eingefüttert hat, gell?
Was die Realität betrifft, kennen wir ja die manipulierten Daten und den Hockeystick und die anderen dummen Tricks der Klimafälscher.
Sie haben wieder keine Daten geliefert, sondern polemisieren lediglich. Ich habe hier zwei Diagramme für Sie:
http://www.klimawandel-gl...
und damit sie sehen, dass nicht nur eine Quelle verwendet wurde:
http://wattsupwiththat.fi... (von www.wetter-online.de)
Dazu kommt ein enormer Ausstoß an Methan, welches durch Radikalreaktionen mit Ozon die Ozonschicht zerstört. Und die FCKWs wüten immernoch. Auch hier ein Link zum Thema:
http://www.seilnacht.com/...
Und hier noch ein Interview aus der taz:
http://www.taz.de/?id=sta...
Das Modellexperiment bezog sich auf ein geschlossenes System mit erhöhtem Kohlendioxidgehalt, dessen Temperaturanstieg bei Lichtzufuhr gemessen wurde. Im Vergleich zur Blindprobe war der Temperaturanstieg enorm.
Das Klima ist ein enorm komplexes System mit unterschiedlichsten Faktoren. Ich wage zu bezweifeln, dass die Simulationen dies hinreichend berücksichtigen können. Aber das liegt auch daran, dass ich mich mit derartigen Simulationen nicht ausreichend auskenne, um nur annähernd eine fundierte Aussage darüber zu machen. Außerdem bin ich kein Klimaforscher. Wie steht es denn mit Ihnen?
Zur Synthese von erneuerbarem Methan benötigt man CO2. Wenn dieses Methan (CH4) in den derzeitigen ErdgasLagerräumen (fossiles Erdgas hat einen Anteil von 80 - 99% Methan) gespeichert wird, dann kann dort auch ein erheblicher Anteil von CO2 gebunden werden (und vor allem ist Methan leichter als Luft).
"http://www.eurosolar.de/de/images/stories/pdf/SZA 1_2010_Sterner_farbig.pdf"
Gähn!
Ist der Kommentar, es gebe keinen menschengemachten Klimawandel, ernst gemeint? Falls ja, dann kann ich mir das nur auf zwei Arten erklären:
Entweder "lügenpresse" lebt völlig hinter dem Mond und kriegt gar nichts mehr mit, dann empfehle ich die Lektüre der ZEIT zum Einstieg und bei Interesse aktuelle wissenschaftliche Abhandlungen, z.B. Global Environmental Change (www.elsevier.com/locate/g...).
Oder, und darauf deutet der Benutzername hin, "lügenpresse" ist so paranoid, dass er nur noch obskuren Verschwörungstheoretikern in noch obskureren Internetforen glaubt und grundsätzlich alles ablehnt, was in wissenschaftlichen Fachzeitschriften oder der "bürgerlichen Presse" steht. Dann hilft leider nur noch der Gang zum Psychiater, Stichwort "Paranoia".
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