Griechenland: Abkehr von den Fakelaki
In keinem Land der Euro-Zone blühen Korruption und Schattenwirtschaft so wie in Griechenland - ein Grund für die Staatsmisere. Der Kampf dagegen kostet Zeit und Geld.
© LOUISA GOULIAMAKI/AFP/Getty Images

In einer Taverne in Athen
Wenn Costas Bakouris auf das in ausländischen Medien transportierte Bild einer griechischen Schmiergeld-Gesellschaft angesprochen wird, wird der 73-Jährige schnell unruhig. Trägt wirklich jeder Grieche einen fakelaki (zu Deutsch: kleiner Umschlag) mit sich, um ihn im Bedarfsfall – mit Geld gefüllt – an notwendiger Stelle unter dem Tisch durchzureichen? Bakouris schüttelt ärgerlich den Kopf: "Das ist einfach Unsinn."
Bakouris muss es wissen: Er leitet in Griechenland die nationale Sektion von Transparency International (TI). Die nichtstaatliche Organisation kämpft weltweit gegen Bestechung und Bestechlichkeit. In Griechenland ermittelt TI Jahr für Jahr, wie groß das Ausmaß der Korruption ist – und es liegt in Wirklichkeit deutlich unter dem, was in der aktuellen Hellas-Krise regelmäßig in Medien ("Schmiergeld gehört in Griechenland einfach dazu") suggeriert wird. "Der Umfang liegt bei etwas über 13 Prozent, also in etwa jedem siebten Privathaushalt", erläutert Bakouris im Gespräch mit ZEIT ONLINE. "Es ist somit eine klare Minderheit. Der größte Teil der Griechen hat mit fakelaki nichts zu tun."
Dennoch ist mehr als 13 Prozent eine signifikante Zahl. TI taxiert die von den griechischen Haushalten gezahlten Bestechungsgelder für 2009 auf insgesamt 787 Millionen Euro. Korruption fängt in Griechenland schon beim Arztbesuch oder bei der Ausstellung eines Fahrzeugscheins an. Solche Dienstleistungen werden oft erst nach Bezahlung eines Trinkgeldes erbracht.
Zur Bestechung gesellt sich in Griechenland ein weiteres Übel: die hohe Schattenwirtschaft. Ein großer Teil der in dem Land erwirtschafteten Leistung wird gar nicht ausgewiesen, viele rechnen sich vor dem Fiskus arm. "Die Schattenwirtschaft in Griechenland macht 25 Prozent des offiziellen Bruttoinlandsprodukts aus", benennt Friedrich Schneider von der Universität Linz die Dimension. In keinem anderen Euroland ist die Rate derart hoch. Zum Vergleich: In Deutschland liegt sie bei knapp 15 Prozent, in Frankreich oder Österreich sogar noch niedriger.
Die ausufernde Schwarzarbeit hat für den griechischen Staat zwei negative Folgen: Zum einen wäre das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ohne sie höher, folglich die Defizitquote, gemessen am BIP, deutlich geringer. Nach offizieller Berechnung lag sie 2009 bei 13,6 Prozent. Zum anderen entgehen dem Staat durch die Schwarzarbeit jährlich Steuereinnahmen in zweistelliger Milliardenhöhe. Könnte der Staat über diese Summen verfügen, müssten EU und IWF womöglich gar keine Finanzhilfen leisten.
Die Probleme sind in Griechenland seit Jahren bekannt, doch es mangelt am Willen, dagegen konsequent vorzugehen. "Frühere Regierungen waren nicht sehr motiviert, das Problem anzupacken", sagt Bakouris. Den Behörden würden außerdem die richtigen Instrumente fehlen, um Steuerhinterziehung festzustellen und zu ahnden. Unter dem seit Oktober 2009 regierenden sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Giorgios Papandreou soll sich das jetzt ändern. Er legt einen Schwerpunkt seiner Reformarbeit auf den Kampf gegen Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit.




Das sind doch Pappkameraden die hier aufgebaut werden. Das wesenliche wird kaum thematisiert. Die Länder die jetzt unter ihrer Schuldenlast Einsparungen machen, verramschen die letzten Staatsbetriebe und Gleichzeitig stoppen sie ihre Investitionen. Das reicht von Lettland bis Italien. Wem nütz das wohl in Europ. Vor allem dem deutschen Finanzkapital. Mit dieser Politik, die der Brüningpolitik der 30iger entspricht werden die sozialen Konflikte sich veschärfen. Und dann wird man in Berlin und Paris um linke Entwicklungen zu verhindern wohl schon jetzt still und heimlich die Faschisten in diesen Ländern supporten.
Schuld an dieser Krise sind ist die Politik mit ihren Rentenvespreche und Wohlstandsversprechen. Warum muss ein Staat überhaupt Schulden machen?
Natürlich, Regierungen machen Schulden um uns das Blaue vom Himmel zu versprechen und zu welchem Zweck zur eigenen Wiederwahl. Möglich ist es das einige Banken/ Hedgefonds etc. diese Situation geschickt zur Gewinnsteigerung nutzten - das ist jedoch, nach aktueller Rechtslage, legitim. In Griechenland brennen die Container (und leider mehr) weil das Monstrum STAAT nicht zu haushalten weiss - nicht wegen Ackermann und Co.
Schuld an dieser Krise sind ist die Politik mit ihren Rentenvespreche und Wohlstandsversprechen. Warum muss ein Staat überhaupt Schulden machen?
Natürlich, Regierungen machen Schulden um uns das Blaue vom Himmel zu versprechen und zu welchem Zweck zur eigenen Wiederwahl. Möglich ist es das einige Banken/ Hedgefonds etc. diese Situation geschickt zur Gewinnsteigerung nutzten - das ist jedoch, nach aktueller Rechtslage, legitim. In Griechenland brennen die Container (und leider mehr) weil das Monstrum STAAT nicht zu haushalten weiss - nicht wegen Ackermann und Co.
und wie sie auch immer heissen mögen. In der EU und den einzelnen Nationen ja sogar auf Kommunalebene gibt es überall solche Individuen die ihr ganzes Leben lang glauben sich weder um aktuelle Moral noch um Gesetze noch um Demokratische Strukturen kümmern zu müssen.
Mir aber sind die Hinterzimmerdeals der diversen Lobbyisten in Brüssel und Strassburg um Faktoren unsympatischer als die Schattenwirtschaft der kleinen Leute... Es sind auch die gleichen Individuen die sich nun einen Dreck um das Elend und den konsequenten Abriss Sozialer Strukturen kümmern die sich aus den breiten Privatiserungsprojekten ergeben haben. Kein WUnder haben die Nationen keine gesunden Finazen mehr wenn weiter nach dem dümmlichen Schluss gehandelt wird: Verluste sozialisieren, Profite privatisieren und unerledigte Politische Arbeit mit "Eigenverantwortung der römischen Dekadenz" erledigt wird...
Das scheitern der Neoliberalen Ideologie (nicht zu verwechslen mit classisch liberal) auf dem Oekonomischen Misthaufen der Geschichte wird hoffentlich nicht aufhören. Die Welt und die Menschen die in ihr leben sind weitaus komplexer als es diese Menschen- und Sozialverachtende Ideologie und deren Verfechter jemals verstanden haben. Mit der üblichen Schattenwirtschaft und Schwarzarbeit hätte jede gesunde nation leben können, hätte man nicht systematisch eine Einnahmequelle nach der anderen ausgetrocknet und diese durch Finanzmarktgeschäfte ersetzt.
"Das scheitern der Neoliberalen Ideologie (nicht zu verwechslen mit classisch liberal) auf dem Oekonomischen Misthaufen der Geschichte wird hoffentlich nicht aufhören."
Das ist ja alles ganz lustig, was Sie da schreiben. Und Sie haben ja sogar Recht, die Mißstände zu benennen und zu kritisieren. Nur: mit dem Neoliberalismus hat das alles so gar nichts zu tun. Neoliberale ärgern sich über die besagten Mißstände ganz genau so wie Sie.
Vielleicht möchten Sie sich einmal seriös darüber informieren, was Neoliberalismus ist und wofür Neoliberale wie Ludwig Erhard, Alfred Müller-Armack und Walter Eucken gestanden haben und stehen. Das ist nämlich Neoliberalismus, was diese Leute vertreten und nach dessen Prinzipien eins der freiesten, reichsten und sozialsten Länder der heutigen Welt aufgebaut wurde: die Bundesrepublik Deutschland. Mit dem leider mittlerweile populären Strohmann, den die Propaganda der diversen Parteien aufgebaut hat, um sich daran abzuarbeiten, hat der Neoliberalismus tatsächlich rein gar nichts zu tun.
Kleiner Tipp zum Abschluß: Sie sollten sich nicht bei irgendwelchen Parteien informieren, die sind da ein wenig... voreingenommen. Beim Eucken-Institut und der Erhard-Stiftung finden Sie seriöse Quellen.
"Das scheitern der Neoliberalen Ideologie (nicht zu verwechslen mit classisch liberal) auf dem Oekonomischen Misthaufen der Geschichte wird hoffentlich nicht aufhören."
Das ist ja alles ganz lustig, was Sie da schreiben. Und Sie haben ja sogar Recht, die Mißstände zu benennen und zu kritisieren. Nur: mit dem Neoliberalismus hat das alles so gar nichts zu tun. Neoliberale ärgern sich über die besagten Mißstände ganz genau so wie Sie.
Vielleicht möchten Sie sich einmal seriös darüber informieren, was Neoliberalismus ist und wofür Neoliberale wie Ludwig Erhard, Alfred Müller-Armack und Walter Eucken gestanden haben und stehen. Das ist nämlich Neoliberalismus, was diese Leute vertreten und nach dessen Prinzipien eins der freiesten, reichsten und sozialsten Länder der heutigen Welt aufgebaut wurde: die Bundesrepublik Deutschland. Mit dem leider mittlerweile populären Strohmann, den die Propaganda der diversen Parteien aufgebaut hat, um sich daran abzuarbeiten, hat der Neoliberalismus tatsächlich rein gar nichts zu tun.
Kleiner Tipp zum Abschluß: Sie sollten sich nicht bei irgendwelchen Parteien informieren, die sind da ein wenig... voreingenommen. Beim Eucken-Institut und der Erhard-Stiftung finden Sie seriöse Quellen.
Schuld an dieser Krise sind ist die Politik mit ihren Rentenvespreche und Wohlstandsversprechen. Warum muss ein Staat überhaupt Schulden machen?
Natürlich, Regierungen machen Schulden um uns das Blaue vom Himmel zu versprechen und zu welchem Zweck zur eigenen Wiederwahl. Möglich ist es das einige Banken/ Hedgefonds etc. diese Situation geschickt zur Gewinnsteigerung nutzten - das ist jedoch, nach aktueller Rechtslage, legitim. In Griechenland brennen die Container (und leider mehr) weil das Monstrum STAAT nicht zu haushalten weiss - nicht wegen Ackermann und Co.
Illegal war wohl das meiste nicht was die Global agierenden Investoren und deren Finanzströme angerichtet haben. Den WTO Verträgen und der EU Verfassung sei dank. Die Politik hätte sich wohl anders verhalten müssen so sie den wollten und konnten. Das aber gerade die Politiker die korrekt Argumentiert haben ausgelacht wurden... Oskar Lafontaine, Gregor Gysi, Sahra Wagenknecht als die bekannteren Exponenten zeigt wie einfallslos und blind viele andere waren. Ach was wurde nur über deren Argumentation herzlichst gelacht und geschmunzelt in der einen oder anderen TV Sendung und auch im Parlament.
Den meisten davon, bis auf einige unbelehrbare Ideologen und deren Gefolge, ist das Lachen aktuell im Hals stecken geblieben...
Trostlos aber, das trotz der vielen Mahnungen in den vergangenen Jahren u.a. auch von J. Stiegliz aber auch den Empfehlungen von etwa Christoph Butterwegge weiter gelacht wurde. Ja es soll sogar einige ganz Unbelehrbare wie etwa J. Ackermann und seine Derivate in anderen Banken geben die bereits weitermachen wie bisher obwohl doch schon jetzt Mio. von Europäern für deren asoziales Geschäftsgebaren bezahlen müssen...
Ist das wirklich alles so kritiklos zu Empfehlen oder zu Rechtfertigen?
Illegal war wohl das meiste nicht was die Global agierenden Investoren und deren Finanzströme angerichtet haben. Den WTO Verträgen und der EU Verfassung sei dank. Die Politik hätte sich wohl anders verhalten müssen so sie den wollten und konnten. Das aber gerade die Politiker die korrekt Argumentiert haben ausgelacht wurden... Oskar Lafontaine, Gregor Gysi, Sahra Wagenknecht als die bekannteren Exponenten zeigt wie einfallslos und blind viele andere waren. Ach was wurde nur über deren Argumentation herzlichst gelacht und geschmunzelt in der einen oder anderen TV Sendung und auch im Parlament.
Den meisten davon, bis auf einige unbelehrbare Ideologen und deren Gefolge, ist das Lachen aktuell im Hals stecken geblieben...
Trostlos aber, das trotz der vielen Mahnungen in den vergangenen Jahren u.a. auch von J. Stiegliz aber auch den Empfehlungen von etwa Christoph Butterwegge weiter gelacht wurde. Ja es soll sogar einige ganz Unbelehrbare wie etwa J. Ackermann und seine Derivate in anderen Banken geben die bereits weitermachen wie bisher obwohl doch schon jetzt Mio. von Europäern für deren asoziales Geschäftsgebaren bezahlen müssen...
Ist das wirklich alles so kritiklos zu Empfehlen oder zu Rechtfertigen?
kallewestrich: Auch wenn die Griechen nach Wikipedia gerade mal auf um die 21.000 € Pro-Kopf-Einkommen (bereinigt hinsichtlich der Kaufkraft - PPP)kommen und eine höhere Schwarzarbeitsquote als wir haben, D ist nicht weit entfernt ... 27.200 € und 10 % weniger Schwarzarbeit (offiziell). Nur haben wir die Balkanmentalität nicht, alle Dienstleistungen durch milde Gaben ankurbeln zu müssen.
Der Unmut ist fast schon gleich. Allerdings haben wir ganz andere BNE/BSP-Daten. Hoppla, dann ist die Spanne ja noch extremer als in GR? Was sagen wir dazu? Die Sahne landet woanders, der Grieche würde fürchterlich randalieren. Gute gepolsterte Faultiere haben wir wohl weniger, aber auch. Griechenland steht also schon fast vor der Haustür...
... soll gegen Korruption helfen. Inwieweit die Finanzbeamten diese Mio. von Belegen dann auch auswerten können und inwieweit diese nicht selbst gefälscht sind, sei mal dahingestellt.
Den offensichtlichsten Weg, will man natürlich nicht gehen. Oder ist es nicht so, dass eine angeblich *demokratisch* gewählte Regierung vom Volk mehr oder weniger als korrupte Räuberbande angesehen wird (und das oft nicht zu unrecht)? Wo ist sie also, die Herrschaft des Volkes? Hier fehlt jegliches Vertrauen, jegliches gesellschaftliches Engagement, jegliches Zusammengehörigkeitsgefühl.
Für mich gibt es daraus nur eine Schlußfolgerung: die gr. Form der Demokratie passt einfach nicht zum Volk. Vielleicht sollten sich die G an ihre ruhmreiche Vergangenheit erinnern, als Mutterland der (direkten) Demokratie. Aber ich schätze da sind die korrupten "Eliten" davor, wie überall in der westlichen Hemisphäre. Aus dieser Richtung wird man naürlich auch keine Hilfe von der EU bekommen, die hat ja ihre eigenen Probleme mit Demokratie und dem Bürgerwillen.
Also sammelt man lieber Kaufbelege.
Illegal war wohl das meiste nicht was die Global agierenden Investoren und deren Finanzströme angerichtet haben. Den WTO Verträgen und der EU Verfassung sei dank. Die Politik hätte sich wohl anders verhalten müssen so sie den wollten und konnten. Das aber gerade die Politiker die korrekt Argumentiert haben ausgelacht wurden... Oskar Lafontaine, Gregor Gysi, Sahra Wagenknecht als die bekannteren Exponenten zeigt wie einfallslos und blind viele andere waren. Ach was wurde nur über deren Argumentation herzlichst gelacht und geschmunzelt in der einen oder anderen TV Sendung und auch im Parlament.
Den meisten davon, bis auf einige unbelehrbare Ideologen und deren Gefolge, ist das Lachen aktuell im Hals stecken geblieben...
Trostlos aber, das trotz der vielen Mahnungen in den vergangenen Jahren u.a. auch von J. Stiegliz aber auch den Empfehlungen von etwa Christoph Butterwegge weiter gelacht wurde. Ja es soll sogar einige ganz Unbelehrbare wie etwa J. Ackermann und seine Derivate in anderen Banken geben die bereits weitermachen wie bisher obwohl doch schon jetzt Mio. von Europäern für deren asoziales Geschäftsgebaren bezahlen müssen...
Ist das wirklich alles so kritiklos zu Empfehlen oder zu Rechtfertigen?
"Das aber gerade die Politiker die korrekt Argumentiert haben ausgelacht wurden... Oskar Lafontaine, Gregor Gysi, Sahra Wagenknecht als die bekannteren Exponenten zeigt wie einfallslos und blind viele andere waren. Ach was wurde nur über deren Argumentation herzlichst gelacht und geschmunzelt in der einen oder anderen TV Sendung und auch im Parlament."
Ja, und das bis heute so, daß Lafontaine und Wagenknecht ausgelacht werden. Und zwar zu Recht! Denn wer angesichts des Totalversagens von staatlichen Banken, staatlichen Aufsichtsbehörden, staatlichen Zentralbanken und dem staatlichen Bundesfinanzministerium in der Finanzkrise immer noch Verstaatlichungen fordert, hat entweder nicht mehr alle Latten am Zaun -- oder verfolgt seine ganz eigene Agenda.
"Das aber gerade die Politiker die korrekt Argumentiert haben ausgelacht wurden... Oskar Lafontaine, Gregor Gysi, Sahra Wagenknecht als die bekannteren Exponenten zeigt wie einfallslos und blind viele andere waren. Ach was wurde nur über deren Argumentation herzlichst gelacht und geschmunzelt in der einen oder anderen TV Sendung und auch im Parlament."
Ja, und das bis heute so, daß Lafontaine und Wagenknecht ausgelacht werden. Und zwar zu Recht! Denn wer angesichts des Totalversagens von staatlichen Banken, staatlichen Aufsichtsbehörden, staatlichen Zentralbanken und dem staatlichen Bundesfinanzministerium in der Finanzkrise immer noch Verstaatlichungen fordert, hat entweder nicht mehr alle Latten am Zaun -- oder verfolgt seine ganz eigene Agenda.
Die Schattenwirtschaft in Deutschland macht 15% des BIP aus? Klingt nicht gerade nach einem Musterknaben, der anderen den belehrenden Finger zeigen kann...
Ein Ruck (höchstens ein Rücklein, für so manche Gutmenschen) ging durch die Lande, und der Ruck hiess Eva Herman.
Ein Groll drängt brachial durch Deutschland, und der Groll heisst Griechenland - mitsamt dem mittelmeerischen EU-Gefolge.
Ein Überland-Donner-Wetter ist im Anzug-, der Blitze zucken ist in Sicht.
EinSchläge werden unweigerlich prasseln, ihr Ziel jedoch ungewiss... Weit auseinander gerissen die veröffentlichte- und des Volkes Sicht. Dessen Ruf nach echter Meinungs- und Wahlfreiheit den vielen Kryptodespoten dieser linkisch-linken Krummenrepublik bereits im Weg; seine freiheitliche Gesellschaftsordnung in Gefahr!
Kniffliges obendrein:
Merkel mahnt verschämt und indirekt ihr politisches Obligo hierzulande an. Wie ist das zu verstehen?
Kanzlers Leitlinien-Bestimmung - die dem Wohl ihres Souveräns verpflichteten, selbstverständlich - auch vor "B", meint sie wahrsheinlich. Frage nur: vor "B", wie Banken oder vor "B", wie Bilderberger? Oder gar vor beiden? Dem Abgesang nah, diesem jedoch gewiss verfallen, sollte sie auch noch den hinter den beiden "B" und den hinter ihr selbst abgedunkelten mit Tat vorbestimmen wollen!
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