Arbeitsmarkt Jobwunder erleichtert das Sparen
Der robuste Arbeitsmarkt hilft der Bundesregierung bei der Sanierung der Staatsfinanzen. Doch nur, wenn die Arbeitslosigkeit weiter sinkt, geht das Sparkonzept auf.
Die Bundesregierung setzt bei ihrer Finanzplanung auf den Arbeitsmarkt. Ab 2013 soll die Bundesagentur für Arbeit (BA) Überschüsse erwirtschaften und beginnen, ihre Schulden beim Bund abzustottern. Das geht aus der Vorlage für den Haushalt und die mittelfristige Finanzplanung hervor, die das Bundeskabinett am Mittwoch beschließen wird.
Der Arbeitsmarkt habe sich trotz Rezession "erfreulich robust" gezeigt, heißt es darin. Nach den aktuellen Prognosen erscheine es "durchaus realistisch", dass die Arbeitsagentur (BA) schon 2010 drei Milliarden Euro weniger benötige als geplant. Bislang ist im Etat 2010 ein Extrazuschuss an die BA von 12,8 Milliarden Euro vorgesehen. 2011 soll die Behörde nur noch ein Darlehen von 6,6 Milliarden Euro bekommen, 2012 erneut 2,2 Milliarden. Euro. Schon 2013 soll die BA einen Überschuss von 0,6 Milliarden Euro und 2014 gar von 2,4 Milliarden Euro erwirtschaften und an den Bund zurückzahlen.
Tatsächlich haben sich die Finanzen der Arbeitsagentur im ersten Halbjahr wesentlich besser als erwartet entwickelt. Statt der intern eingeplanten 4,13 Milliarden Euro machte die Behörde bislang lediglich 1,54 Milliarden Euro Defizit, hieß es aus der Behörde. Vergangene Woche hatte die BA die niedrigste Arbeitslosenzahl in einem Juni seit 1992 gemeldet. Für den Herbst werden weniger als drei Millionen Arbeitslose erwartet. Das Institut für Weltwirtschaft rechnet gar damit, dass 2011 im Schnitt weniger als drei Millionen Menschen arbeitslos sein werden.
Angesichts der guten Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt hat die Regierung dort großes Sparpotenzial ausgemacht. Allein bei den Förderprogrammen für Arbeitslose will sie kurzfristig zwei Milliarden Euro sparen. Bis 2014 sollen die Ausgaben dafür sogar um fünf Milliarden Euro sinken. Haushaltstechnisch ist dies leicht zu erreichen: Man stellt im Etat einfach weniger Geld bereit. Der Fördertopf für Hartz-IV-Bezieher schrumpft so 2011 auf 9,5 Milliarden Euro.
De facto verschiebt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) so aber nur das Problem aus seinem Etat an die Arbeitsagentur. Denn klar ist nur, dass die Arbeitsvermittler den Arbeitslosen weniger Förderung anbieten können. Ob die Rechnung aufgeht, hängt von der Konjunktur ab: Sinkt die Arbeitslosigkeit weiter, geht wohl alles gut. Sollte sie jedoch steigen, könnte auf die reduzierte Förderung sogar ein umso stärkerer Anstieg der Ausgaben für Arbeitslosengeld folgen – und die Regierung Geld nachschießen müssen.
Mittelfristig soll eine Reform die Effizienz der Förderprogramme verbessern. Dieses Projekt will die Koalition aber erst im nächsten Frühjahr anpacken. Echte Einsparungen wird es daher frühestens ab Mitte 2011 geben – und wie dabei sofort Milliarden hereinkommen sollen, weiß bisher niemand.
- Datum 05.07.2010 - 10:08 Uhr
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- Quelle Handelsblatt
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Die Zahl der Bezieher von Leistungen nach SGB III (Arbeitslosengeld) und SGB II (Hartz 4) ist seit letztem Jahr konstant bei mehr als 5,8 Millionen geblieben.
Die gesunkene Arbeitslosenzahl hat die Zahl der Leistungsempfänger nicht gesenkt, es sind nur mehr Leute aus der Statistik gefallen.
All das ist im aktuellen Bericht der BA nachzulesen.
Gesunkene Ausgaben hören sich zunächst mal gut an. Mich interessiert, woher die gesunkenen Ausgaben wirklich kommen.
Laut BA-Bericht ist die Aussage der Politiker, dass es weniger Arbeitslose gibt, nicht haltbar
trotzdem findet man keinen Politiker oder auch nur einen Leiter einer Talkshow der diese Arbeitslosenzahlenlüge kritisch hinterfragt. Dabei sind die Fakten doch nun sogar nachzulesen. Komischerweise stören sich die Menschen nur an den Verhältnissen in der ehemaligen DDR. Die gleichgeschaltete Presse in unserer "Demokratie" scheint dagegen niemanden zu stören.
Wie Sie oberem Bericht entnehmen können, produziert die BA aller Voraussicht nach nur weniger Verluste als geplant. Sie erhält bis 2013 nach wie vor enorme Bundeszuschüsse und bleibt hochdefizitär. Die Ausgaben sinken also erst in der Zukunft...oder eben auch nicht...
Angeblich, will sie ab 2013 dann "Überschüsse erwirtschaften (sic!)", was abzuwarten bleibt...
Das passende Zitat hierzu im Text lautet: "Die Regierung setzt voll auf das Prinzip Hoffnung (...)".
Die "Arbeitslosenzahlen" sind so gering, weil immer weniger Menschen unter die Definition "arbeitslos" fallen, obwohl diese es "aus dem Bauch heraus" sind. Die Zahl der Leistungsempfänger nimmt sogar recht kontinuierlich zu. Wir zählen sie nur anders bzw. in zig verschiedenen Definitionen und Berichten....
Tschacka Meldungen muss man einfach kritisieren.
Man erzählt immer: Die Arbeitslosenzahlen wären gesunken, und wenn man dann genauer nachschaut: "Oppsi, die als "Arbeitslos" gezählten wurden weniger, aber nicht weil es neue Jobs gäbe, nein weil a) die Anzahl der "Leistungsempfänger" gestiegen ist und b) es wohl wieder ein paar Aufstocker mehr gibt. Wenigstens wird erwähnt, das diesesmal kein Geld für irgendwelche Maßnahmen da ist.
Schaut doch ganz einfach mal euer Berufsbild in den Zeitungen nach, und noch besser im Internet.
Da sieht man, das es noch nicht wirklich besser geworden ist. Haufenweise Zeitarbeitsfirmen mit schon halbseiden klingenden Namen oder "Arbeitgeber" anonymisiert vom Arbeitsamt oder "wir suchen "Persönlichkeit" für. Was mich dabei auch immer besonders aufheitert sind "Inserate" wo nach einem Ausbildungsberuf gefragt wird und wenn man es sich näher betrachtet will man eine ungelernte Stelle mit einem gelernten besetzen.
Ja. Es geht vorwärts. ... Nur wohin.
Bitte verzichten Sie im Interesse einer ausgewogenen Diskussion auf die mehrfache Veröffentlichung von Kommentaren mit gleichem Inhalte. Danke, die Redaktion/fk.
trotzdem findet man keinen Politiker oder auch nur einen Leiter einer Talkshow der diese Arbeitslosenzahlenlüge kritisch hinterfragt. Dabei sind die Fakten doch nun sogar nachzulesen. Komischerweise stören sich die Menschen nur an den Verhältnissen in der ehemaligen DDR. Die gleichgeschaltete Presse in unserer "Demokratie" scheint dagegen niemanden zu stören.
Wie Sie oberem Bericht entnehmen können, produziert die BA aller Voraussicht nach nur weniger Verluste als geplant. Sie erhält bis 2013 nach wie vor enorme Bundeszuschüsse und bleibt hochdefizitär. Die Ausgaben sinken also erst in der Zukunft...oder eben auch nicht...
Angeblich, will sie ab 2013 dann "Überschüsse erwirtschaften (sic!)", was abzuwarten bleibt...
Das passende Zitat hierzu im Text lautet: "Die Regierung setzt voll auf das Prinzip Hoffnung (...)".
Die "Arbeitslosenzahlen" sind so gering, weil immer weniger Menschen unter die Definition "arbeitslos" fallen, obwohl diese es "aus dem Bauch heraus" sind. Die Zahl der Leistungsempfänger nimmt sogar recht kontinuierlich zu. Wir zählen sie nur anders bzw. in zig verschiedenen Definitionen und Berichten....
Tschacka Meldungen muss man einfach kritisieren.
Man erzählt immer: Die Arbeitslosenzahlen wären gesunken, und wenn man dann genauer nachschaut: "Oppsi, die als "Arbeitslos" gezählten wurden weniger, aber nicht weil es neue Jobs gäbe, nein weil a) die Anzahl der "Leistungsempfänger" gestiegen ist und b) es wohl wieder ein paar Aufstocker mehr gibt. Wenigstens wird erwähnt, das diesesmal kein Geld für irgendwelche Maßnahmen da ist.
Schaut doch ganz einfach mal euer Berufsbild in den Zeitungen nach, und noch besser im Internet.
Da sieht man, das es noch nicht wirklich besser geworden ist. Haufenweise Zeitarbeitsfirmen mit schon halbseiden klingenden Namen oder "Arbeitgeber" anonymisiert vom Arbeitsamt oder "wir suchen "Persönlichkeit" für. Was mich dabei auch immer besonders aufheitert sind "Inserate" wo nach einem Ausbildungsberuf gefragt wird und wenn man es sich näher betrachtet will man eine ungelernte Stelle mit einem gelernten besetzen.
Ja. Es geht vorwärts. ... Nur wohin.
Bitte verzichten Sie im Interesse einer ausgewogenen Diskussion auf die mehrfache Veröffentlichung von Kommentaren mit gleichem Inhalte. Danke, die Redaktion/fk.
""Alternativlos" sei aber auch, "dass wir intelligent sparen". Bereiche wie Bildung und Forschung würden daher ausdrücklich vom Sparen ausgenommen."
das sieht dann zb so aus...
"in neuen Forschungsprojekten fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung die automatisierte Auswertung von Bildern aus Videoüberwachung und Datenbanken"
http://www.heise.de/tp/r4...
btw sollte eine serioese zeitung nicht von jobwunder sprechen.
Wenn man diese seltsamen Ausdrücke nur liest, den realen "Arbeitsmarkt" 2010 kennt und einen großen Bekanntenkreis hat, denkt man, dass man in einem anderen Land lebt. Hier ist seit fast 10 Jahren kein Aufschwung und kein Jobwunder zu erleben. Vielleicht irgendwo in einer Parallelwelt?
Robust sind eigentlich nur die Deutschen, die sich über Jahre hinweg über die Statistik täuschen lassen, die sich klaglos in 1-Euro-Jobs und Zeitarbeit pressen lassen.
Warum gibt es keine seriöse Statistik mit Erfassung aller Niedriglöhner und von staatlicher Unterstützung /Aufstockung Abhängigen - und mit dem Hinweis auf die geänderten Kriterien der Statistik?
Warum soll es besser sein, wenn Millionen Bürger in sklavenähnlichen Verhältnissen ohne Perspektive! arbeiten, wenn es den Staat doch mehr kostet, als selbst Teilzeitstellen einzurichten? Warum müssen unzählige Firmen und Vermittler Milliardensummen erhalten, während bei Arbeitnehmern immer weniger ankommt?
Beschäftigte im öffentlichen Dienst, ein Vergleich:
Schweden: 28 %
Finnland und Norwegen: an die 30 %
USA und Frankreich : ca. 16 %
England: 14,2 %
Deutschland ist Schlusslicht mit 12,3 %
Die große Lüge, welcher die Deutschen in den letzten 20 Jahren aufgesessen sind, ist daß die Personalkostenzu hoch wären. Das gilt für wenige Betriebe, wie vieleicht Friseurgeschäfte in Mecklenburg-Vorpommern und sonst überwiegen nicht.
Dieser (Entschuldigung liebe Red., ich weiß...) Schwachsinn wurde von Politikern, sog. Experten und einer willfährigen Journallie über Jahre propagiert, bis auch der letzte... das verstanden hatte. Die Gewinne von 10 bis 14 Prozent haben viele Mitarbeiter mit Nullrunden bezahlt. Überlegt man welche Wertschöpfung von den einzelnen Arbeitnehmern geschaffen wurde, ist die Entlohnung häufig erbärmlich.
Ich bekomme auf meinem Job in Skandinavien ganz gut mit, wie gering die Personalkosten zu Buche schlagen. Wir setzen
pro Mitarbeiter Millionen Kronen um und der Reingewinn liegt weit über den Kosten pro Arbeitsplatz (Lohn, Arbeitgeberanteil, Strom, Reinigung, betriebliche Altersvorsoge).
Ein beispiel für Deutschland: Kann eine Firma nur Löhne um die 7 Euro pro Stunde bezahlen, ist sie nicht konkurenzfähig und hat auf dem Markt nichts zu suchen. Aber das ist beim Gros nicht der Fall (siehe Renditen).
Ich kann den Daheimgeblieben nur raten den ganzen Quatsch nicht zu glauben, welcher da erzählt wird und sich zu wehren. Auch auf die Gefahr hin, daß ich lansam nerve, bewußt einkaufen ist eine Sache, sich und andre informieren ein Maßnahme, die man ohne großen Aufwand in die Wege leiten kann.
....Sie die Zahl der öffentlich Bediensteten anführen.
Aber, ein Hauptteil der Antwort auf: "Warum müssen unzählige Firmen und Vermittler Milliardensummen erhalten, während bei Arbeitnehmern immer weniger ankommt?" ist Zweierlei:
-Der Anschluss Ost wurde schlecht gemacht, weil man die Schwierigkeiten wohl unterschätzte. Dadurch wurde viel Geld vernichtet.
-Der Eintritt in die Währungsunion war zu einem zu hohen DM Wert. Dadurch waren deutsche Non Tradables (Arbeiter, Immobielien usw) im Durchschnitt tendenziell zu teuer. So hatten wir effektiv eine stagnierende Dekade. Es dauerte etwa 10 Jahre um über die Inflationsdifferenz der Non Tradables mit den anderen Europäern wieder gleich zu ziehen.
Die große Lüge, welcher die Deutschen in den letzten 20 Jahren aufgesessen sind, ist daß die Personalkostenzu hoch wären. Das gilt für wenige Betriebe, wie vieleicht Friseurgeschäfte in Mecklenburg-Vorpommern und sonst überwiegen nicht.
Dieser (Entschuldigung liebe Red., ich weiß...) Schwachsinn wurde von Politikern, sog. Experten und einer willfährigen Journallie über Jahre propagiert, bis auch der letzte... das verstanden hatte. Die Gewinne von 10 bis 14 Prozent haben viele Mitarbeiter mit Nullrunden bezahlt. Überlegt man welche Wertschöpfung von den einzelnen Arbeitnehmern geschaffen wurde, ist die Entlohnung häufig erbärmlich.
Ich bekomme auf meinem Job in Skandinavien ganz gut mit, wie gering die Personalkosten zu Buche schlagen. Wir setzen
pro Mitarbeiter Millionen Kronen um und der Reingewinn liegt weit über den Kosten pro Arbeitsplatz (Lohn, Arbeitgeberanteil, Strom, Reinigung, betriebliche Altersvorsoge).
Ein beispiel für Deutschland: Kann eine Firma nur Löhne um die 7 Euro pro Stunde bezahlen, ist sie nicht konkurenzfähig und hat auf dem Markt nichts zu suchen. Aber das ist beim Gros nicht der Fall (siehe Renditen).
Ich kann den Daheimgeblieben nur raten den ganzen Quatsch nicht zu glauben, welcher da erzählt wird und sich zu wehren. Auch auf die Gefahr hin, daß ich lansam nerve, bewußt einkaufen ist eine Sache, sich und andre informieren ein Maßnahme, die man ohne großen Aufwand in die Wege leiten kann.
....Sie die Zahl der öffentlich Bediensteten anführen.
Aber, ein Hauptteil der Antwort auf: "Warum müssen unzählige Firmen und Vermittler Milliardensummen erhalten, während bei Arbeitnehmern immer weniger ankommt?" ist Zweierlei:
-Der Anschluss Ost wurde schlecht gemacht, weil man die Schwierigkeiten wohl unterschätzte. Dadurch wurde viel Geld vernichtet.
-Der Eintritt in die Währungsunion war zu einem zu hohen DM Wert. Dadurch waren deutsche Non Tradables (Arbeiter, Immobielien usw) im Durchschnitt tendenziell zu teuer. So hatten wir effektiv eine stagnierende Dekade. Es dauerte etwa 10 Jahre um über die Inflationsdifferenz der Non Tradables mit den anderen Europäern wieder gleich zu ziehen.
Welchg Unsinn, Alterspyramide und Todesrate. DAs sind die GEheimnisse des Jobwunders, so wie es weniger Erwerbstätige gibt, so gibt es auch weniger Arbeitslose. Die Summe der Hartz4 Rentner ist dafür sicherlich gestiegen, schauen sie sich diese Zahlen mal besser an.
Angesichts der weltweiten Globalisierungspolitiker, die der extremen Ausbeutung von Mensch, Tier und Natur keine Grenzen setzen, muss der Ausdruck angepasst werden:
Mit uns die Sintflut!
In Deutschland betrifft dies auch den "Arbeitsmarkt". Hauptsache, die Leute sind "in Arbeit", ob sie am Wohlstand teilhaben können, scheint egal. Ebenso egal sind offensichtlich die immer sinkenden Rentenerwartungen, denn von so geringen Löhnen kann nur wenig in die Rentenkasse fließen.
aber die besseren Zahlen rühren einzig und allein daher, dass Menschen mit statistischen Tricks und Kniffen aus der Arbeitslosenstatistik rausgerechnet werden. Damit werden natürlich auch nur Schattenhaushaltspositionen geschaffen. Z.B. sind zehntausende Arbeitslose in Maßnahmen gesteckt worden. Sie sind dann zwar immer noch arbeitslos aber eben raus aus der Statistik. Werden dann für 6 Monate von privaten Bildungsträgern betreut, die sich das natürlich auch bezahlen lassen.
aber die besseren Zahlen rühren einzig und allein daher, dass Menschen mit statistischen Tricks und Kniffen aus der Arbeitslosenstatistik rausgerechnet werden. Damit werden natürlich auch nur Schattenhaushaltspositionen geschaffen. Z.B. sind zehntausende Arbeitslose in Maßnahmen gesteckt worden. Sie sind dann zwar immer noch arbeitslos aber eben raus aus der Statistik. Werden dann für 6 Monate von privaten Bildungsträgern betreut, die sich das natürlich auch bezahlen lassen.
trotzdem findet man keinen Politiker oder auch nur einen Leiter einer Talkshow der diese Arbeitslosenzahlenlüge kritisch hinterfragt. Dabei sind die Fakten doch nun sogar nachzulesen. Komischerweise stören sich die Menschen nur an den Verhältnissen in der ehemaligen DDR. Die gleichgeschaltete Presse in unserer "Demokratie" scheint dagegen niemanden zu stören.
erlogenen Zahlen? Mit frisierten und getürten Büchern ist alles möglich und jede Regierung hat sich darauf verstanden zu zeigen, daß die Sonne scheint.
aber die besseren Zahlen rühren einzig und allein daher, dass Menschen mit statistischen Tricks und Kniffen aus der Arbeitslosenstatistik rausgerechnet werden. Damit werden natürlich auch nur Schattenhaushaltspositionen geschaffen. Z.B. sind zehntausende Arbeitslose in Maßnahmen gesteckt worden. Sie sind dann zwar immer noch arbeitslos aber eben raus aus der Statistik. Werden dann für 6 Monate von privaten Bildungsträgern betreut, die sich das natürlich auch bezahlen lassen.
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