Schrottimmobilien Angepumpt und abgezockt

Sie wollten Steuern sparen und wurden in den Ruin gestürzt: Die Bank DKB hat reihenweise Schrottimmobilien für Kleinverdiener finanziert.

Plattenbau in Berlin: Als Schrottimmobilien werden Wohnungen bezeichnet, die zu einem stark überteuerten Preis als Anlageobjekt verkauft wurden

Plattenbau in Berlin: Als Schrottimmobilien werden Wohnungen bezeichnet, die zu einem stark überteuerten Preis als Anlageobjekt verkauft wurden

Es ist kurz vor Weihnachten 2009, als das Ehepaar Blaschek aus Thale im Harz zum ersten Mal seine Eigentumswohnung in der Brüderstraße, Ecke Jägerstraße in Berlin-Spandau betritt. Kabel hängen lose von der Decke herab, die Wände sind feucht und schimmlig, eine morsche Spüle steht in der modrig riechenden Küche. Die 120 Quadratmeter Altbau sind ein Sanierungsfall. Bezahlt haben die Blascheks dafür 228.000 Euro.

Den Kredit für die Wohnung erhielten der Krankenpfleger und die Wissenschaftlich-Technische Assistentin von der Deutschen Kreditbank (DKB), einer Tochter der Bayerischen Landesbank. Kontakt zur DKB hatte das Ehepaar allerdings nie und 228.000 Euro ist die Wohnung auch nicht wert. Ein Sachverständiger schätzt sie auf 85.000 Euro, im sanierten Zustand.

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Guido und Kathrin Blaschek wollten die Wohnung gar nicht kaufen. "Wir dachten, wir nehmen an einem Steuersparmodell teil", sagt Guido Blaschek. Er macht eine Pause. Der Krankenpfleger schämt sich. Die Familie hat eine sogenannte Schrottimmobilie erworben – und sie sind nicht die einzigen. Bundesweit haben Anleger überteuerte Wohnungen mit Krediten der DKB gekauft.

Der Begriff Schrottimmobilien

Der Begriff bedeutet nicht notwendigerweise, dass eine Immobilie in einem unsanierten oder gar unbewohnbaren Zustand ist. Vielmehr werden als Schrottimmobilien solche Wohnungen bezeichnet, die dem Erwerber unter Vorspiegelung falscher Tatsachen deutlich über Wert verkauft wurden.

Die Fälle

Das Muster verläuft in den meisten Fällen ähnlich. Die Wohnungen werden über Strukturvertriebe vermittelt, welche die Immobilien billig aufkaufen und zumeist über gute Kontakte zu den finanzierenden Banken verfügen. Die Wohnungen werden dann deutlich über den Marktpreisen verkauft. Die Berater der Vertriebe kassieren zweimal ab: Zum einen verdient der Vermittler am deutlich überhöhten Verkaufspreis, zum anderen bekommt er satte Provisionen. 15 bis 35 Prozent vom Kredit sind in der Branche keine Seltenheit.

Die Anleger merken nicht, dass sie getäuscht werden, weil die Vermittler psychologisch geschult sind. Sie machen den Anlegern falsche Versprechungen. Meistens ist davon die Rede, durch den Immobilienerwerb Steuern sparen zu können. Die Berechnungen, wonach sich der Erwerb als günstig erweise, werden in der Regel durch unrealistische Mieteinnahmen frisiert. In den meisten Fällen werden die Immobilien als Rundum-Sorglos-Paket angepriesen. Die Käufer sehen sich vor Erwerb die Wohnungen gar nicht an oder bekommen Musterwohnungen zu sehen. Meist werden die Erwerber unter einen großen Zeitdruck gesetzt, sodass sie die Verträge nicht ausreichend prüfen können.

Juristische Probleme

Beweislast:

Dass sie getäuscht und unter falschen Versprechungen die Immobilie erworben haben, müssen die geprellten Anleger beweisen. Dies macht einen Prozess besonders schwierig.

Schadensansprüche gegen die Vermittler:

Schadensansprüche gegen die Vertriebe, über welche die Immobilien und die Bankenkredite vermittelt wurden, sind in der Regel sehr schwer durchzusetzen. Die Firmen sind zu dem Zeitpunkt, wenn die Anleger den Betrug bemerken, häufig schon insolvent oder betreiben das Geschäft unter einem anderen Namen, einer anderen Rechtsform und meist auch an einem anderen Standort weiter. Die Banken drängen unterdessen auf die Zinsen und Tilgung der Kredite.

Widerrufsrecht:

Den Kauf der Immobilie zu widerrufen, ist juristisch ebenfalls sehr schwer. In vielen Fällen werden den Anlegern die Immobilien in sogenannten Haustürgeschäften verkauft. Lange Zeit war das Widerrufsrecht für Verbraucher auf Kreditverträge, die als sogenanntes Haustürgeschäft zustande gekommen sind, nicht anwendbar. Nachdem der Bundesgerichtshof (BGH) sowie der Europäische Gerichtshof (EuGH) Grundsatzurteile gefällt haben, gibt es nun aber das Recht auf einen Widerruf. Allerdings richten sich die Folgen des Widerrufs danach, ob der Kreditvertrag mit dem Erwerbsvertrag für die Immobilie wirtschaftlich verbunden war. Waren beide Verträge wirtschaftlich getrennt, bleiben sie es auch nach Widerruf des Darlehens. Der Immobilienkauf kann dann nicht rückabgewickelt werden, der Widerruf bringt also nicht den gewünschten Erfolg.

Schadensersatzansprüche gegen die Banken:

Wenn die Vermittler die Anleger über die Werthaltigkeit der Immobilie durch unrichtige Angaben vorsätzlich getäuscht haben, kann die finanzierende Bank – obwohl die Vermittler nicht ihre Mitarbeiter sind – haftbar gemacht werden. Darum führen die meisten geprellten Anleger Prozesse gegen die finanzierenden Banken. Ein solcher Prozess hat aber nur dann Aussichten auf Erfolg, wenn nachgewiesen werden kann, dass die Bank einen Wissensvorsprung besaß. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn die Bank wusste, dass eine Immobilie nicht den Wert hatte, für den sie den Kredit vergeben hatte. Ihr bleibt aber die Möglichkeit, ihre Unkenntnis von den falschen Angaben zu beweisen. Der geprellte Anleger muss also zum einen das institutionelle Zusammenwirken der Bank mit dem dubiosen Vertrieb beweisen, als auch belegen, dass die Bank vom niedrigeren Wert der Immobilie Kenntnis hatte. Dies gelingt nur in ganz wenigen Fällen.

Verjährungsfristen:

Lange war ungeklärt, ab welchen Zeitpunkt die Möglichkeit eines Schadensersatzes verjährt. Der BGH hat 2007 verbraucherfreundlich entschieden, dass die Verjährungsfrist erst dann beginnt, wenn der Käufer Kenntnis davon erlangt, dass er getäuscht wurde. Nach der Krise wurde die Verjährungsfrist zudem von drei auf zehn Jahre angehoben.

Vermittelt wurden sie von verschiedenen dubiosen Strukturvertrieben. "Wir gehen davon aus, dass die DKB Kredite in Höhe von 1,5 bis drei Milliarden Euro im grauen Immobilienmarkt vergeben hat und zwar vorrangig an Klein- und Mittelverdiener", sagt der Berliner Anlegerschutzanwalt Jochen Resch. Die Leute mussten keinerlei Eigenkapital bereitstellen, sondern wurden dazu verführt, eine Vollfinanzierung in Anspruch zu nehmen – ähnlich wie die Immobilienfinanzierungen in den USA, die erst die Kleinverdiener, dann Amerika und schließlich die ganze Welt in die Finanzkrise stürzten. Im Fall der Familie Blaschek vermittelte eine Firma mit dem Namen "Die Steuerfüchse" sowohl die Wohnung als auch den Kredit. Die Firma gibt es mittlerweile nicht mehr. Die Raten für den Kredit laufen aber weiter.

Angefangen hat alles im Sommer 2008: Das Ehepaar Blaschek bekommt einen Anruf – einen sogenannten Cold Call, wie es in der Branche heißt. "Angeblich war es ein Meinungsforschungsinstitut, das eine Umfrage zur Steuerpolitik in Deutschland machte", erinnert sich Guido Blaschek. "Wenige Wochen später wurde ich dann von den Steuerfüchsen angerufen. Sie boten eine Steuerberatung an und wollten prüfen, ob wir für ein Steuersparmodell infrage kämen."

Ein Mitarbeiter der Firma stattet dem Paar einen Besuch ab und erklärt schnell, dass Familie Blaschek für ein solches Modell geeignet ist. Da aber Haustürgeschäfte verboten seien, müsse das Ehepaar ins Büro der Steuerfüchse nach Berlin kommen. Wenige Tage später holt ein Fahrer das Paar ab. Zuvor hat sich Guido Blaschek über die Firma im Internet informiert. Der Webauftritt wirkt seriös und auch das Büro macht Blaschek nicht misstrauisch. "Da hingen die Referenzen an der Wand. Der Geschäftsführer hatte einen Doktortitel, alles sah ordentlich aus", sagt er.

Das Beratungsgespräch dauert etwa eine Stunde. Eine Stunde, in denen dem Krankenpfleger und seiner Frau das Modell einer Immobilienpatenschaft erläutert wird. "Uns wurde erzählt, dass wir denkmalschützerisch tätig werden. Das Programm sei auf zehn Jahre angelegt, danach würde das Objekt wieder verkauft", erinnert sich Blaschek. Die "Steuerberater" zeigten dem Paar zwei Wohnungen in Berlin und Leipzig in einem Hochglanzprospekt und rechnen vor, dass die monatlichen Belastungen etwa 80 bis 100 Euro betragen würden. Die Steuerersparnis wurde mit 56.000 Euro für einen Zeitraum von zehn Jahren angegeben, sagt Blaschek.

Vermieter würde das Paar nur auf dem Papier, eine Hausverwaltung würde sich um alles kümmern. Ein Rundum-Sorglos-Paket. "Wir konnten unser Glück kaum fassen. Das klang alles in sich logisch. Von einem Kredit war nie die Rede, wir hatten auch nie Kontakt zur Bank", sagt Blaschek.

Die vermeintlichen Steuerberater bringen das Ehepaar noch am Abend zu einem Notar. Er und seine Frau unterschreiben die bereits vorbereiteten Unterlagen: einen Kreditvertrag mit der DKB über 228.000 Euro sowie den Kaufvertrag der 120 Quadratmeter großen Wohnung in Berlin-Spandau. Den Hochglanzprospekt für die Immobilie gibt es mit dazu. Einen Schlüssel für die Wohnung allerdings nicht.

Leser-Kommentare
  1. das ist keine gute Mischung....

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    ...aber die ganze Wahrheit ist das auch nicht. Ich weise zwar selbst immer auf eine gehörige Portion Eigenverschulden durch Gier hin, aber andererseits ähnelt das System den Kaffeefahrten mit Verkaufsveranstaltung als "Gewinn" - und die, welch Wunder, gibt es seit fünf Jahrzehnten. Sogar die Verantwortlichen agieren immer noch weiter.

    Das Einzige, was zu zählen scheint, ist der Profit. Bei den Kaffeefahrtanbieter, Busunternehmern und Gaststättenbetreibern, bei den Banken, den Maklern und Vertriebsagenten, bei den Politikern, den Managern und inzwischen schon bei vielen Nachbarn. Niemand steht auf und sagt: Jetzt ist es genug, und wenn ihr trotzdem weiter macht, drohen wirklich empfindliche Strafen. Wer sollte das auch tun? Die, die noch eine Stimme haben, haben diese, weil sie sich an dem Spiel beteiligen. Sarrazin versucht es gerade auch einmal wieder. Und der Rest ist nicht nur stimmlos, sondern auch resigniert und hat sich dadurch zum Teil sogar angepasst, indem er selbst auf irgend einen schnellen Profit hofft.

    Funktionieren kann das nicht auf Dauer. Und gut ist ganz etwas anderes.

    Das fällt mir immer wieder auf, wenn ich von solchen Machenschaften höre.
    Außer Prüfung der Finanzlage scheint da nicht viel zu laufen.

    H.

    ....ebenfalls nicht.

    ...aber die ganze Wahrheit ist das auch nicht. Ich weise zwar selbst immer auf eine gehörige Portion Eigenverschulden durch Gier hin, aber andererseits ähnelt das System den Kaffeefahrten mit Verkaufsveranstaltung als "Gewinn" - und die, welch Wunder, gibt es seit fünf Jahrzehnten. Sogar die Verantwortlichen agieren immer noch weiter.

    Das Einzige, was zu zählen scheint, ist der Profit. Bei den Kaffeefahrtanbieter, Busunternehmern und Gaststättenbetreibern, bei den Banken, den Maklern und Vertriebsagenten, bei den Politikern, den Managern und inzwischen schon bei vielen Nachbarn. Niemand steht auf und sagt: Jetzt ist es genug, und wenn ihr trotzdem weiter macht, drohen wirklich empfindliche Strafen. Wer sollte das auch tun? Die, die noch eine Stimme haben, haben diese, weil sie sich an dem Spiel beteiligen. Sarrazin versucht es gerade auch einmal wieder. Und der Rest ist nicht nur stimmlos, sondern auch resigniert und hat sich dadurch zum Teil sogar angepasst, indem er selbst auf irgend einen schnellen Profit hofft.

    Funktionieren kann das nicht auf Dauer. Und gut ist ganz etwas anderes.

    Das fällt mir immer wieder auf, wenn ich von solchen Machenschaften höre.
    Außer Prüfung der Finanzlage scheint da nicht viel zu laufen.

    H.

    ....ebenfalls nicht.

  2. einen virenverseuchten Rechner, wenn er wahl- und sorglos alles unterschreibt oder anklickt.........

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    Redaktion

    @GelberSack und christygoe: Mal ganz langsam mit den Verurteilungen der Opfer. Das ist nämlich genau die Haltung, welche die Geschädigten NOCH MEHR stigmatisiert und dazu führt, dass sie sich nicht wehren, dass sie schweigen und somit auch kritische Berichterstattung NICHT stattfinden kann. Und somit noch mehr Menschen Opfer werden und die Politik und Rechtssprechung niemals handeln wird.

    Glauben Sie nicht, dass die geschädigten Familien – wir sprechen hier von KLEINverdienern, nicht von Vermögenden – sich sonstwas für Vorwürfe machen? Ja, sie waren leichtgläubig, ja, sie haben einfach unterschrieben, ohne sich die Immobilie vorab anzusehen. ABER: Die dubiosen Vertriebe sind psychologisch geschult, sie setzen die Leute unter Druck. Nahezu jeder könnte Opfer werden, wenn er sowieso geneigt ist, ein bisschen Geld fürs Alter zu sparen.

    Finden Sie es gerecht, diese Menschen dafür zu verurteilen?

    Nein, das ist nicht gerecht. Verbraucher müssen vor solchen Betrügereien geschützt werden. Noch stimmen die Rahmenbedingungen dafür nicht (beachten Sie bitte auch meinen Kommentar zum Thema http://www.zeit.de/wirtsc...).

    Redaktion

    @GelberSack und christygoe: Mal ganz langsam mit den Verurteilungen der Opfer. Das ist nämlich genau die Haltung, welche die Geschädigten NOCH MEHR stigmatisiert und dazu führt, dass sie sich nicht wehren, dass sie schweigen und somit auch kritische Berichterstattung NICHT stattfinden kann. Und somit noch mehr Menschen Opfer werden und die Politik und Rechtssprechung niemals handeln wird.

    Glauben Sie nicht, dass die geschädigten Familien – wir sprechen hier von KLEINverdienern, nicht von Vermögenden – sich sonstwas für Vorwürfe machen? Ja, sie waren leichtgläubig, ja, sie haben einfach unterschrieben, ohne sich die Immobilie vorab anzusehen. ABER: Die dubiosen Vertriebe sind psychologisch geschult, sie setzen die Leute unter Druck. Nahezu jeder könnte Opfer werden, wenn er sowieso geneigt ist, ein bisschen Geld fürs Alter zu sparen.

    Finden Sie es gerecht, diese Menschen dafür zu verurteilen?

    Nein, das ist nicht gerecht. Verbraucher müssen vor solchen Betrügereien geschützt werden. Noch stimmen die Rahmenbedingungen dafür nicht (beachten Sie bitte auch meinen Kommentar zum Thema http://www.zeit.de/wirtsc...).

  3. es ist doch immer die gleiche Masche.

    Erst macht man die Leute gierig, sei es mit Ködergewinnen oder hohen Renditeversprechen und dann zieht man ihnen das Geld aus der Tasche.

    Da hat man halt mit Steuer "sparen" und Rendite gelockt.

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    • lepkeb
    • 02.09.2010 um 12:04 Uhr

    bei einem einfachen Steuerrecht ohne Hunderte von Ausnahmen läuft so etwas nicht.

    • lepkeb
    • 02.09.2010 um 12:04 Uhr

    bei einem einfachen Steuerrecht ohne Hunderte von Ausnahmen läuft so etwas nicht.

  4. ...aber die ganze Wahrheit ist das auch nicht. Ich weise zwar selbst immer auf eine gehörige Portion Eigenverschulden durch Gier hin, aber andererseits ähnelt das System den Kaffeefahrten mit Verkaufsveranstaltung als "Gewinn" - und die, welch Wunder, gibt es seit fünf Jahrzehnten. Sogar die Verantwortlichen agieren immer noch weiter.

    Das Einzige, was zu zählen scheint, ist der Profit. Bei den Kaffeefahrtanbieter, Busunternehmern und Gaststättenbetreibern, bei den Banken, den Maklern und Vertriebsagenten, bei den Politikern, den Managern und inzwischen schon bei vielen Nachbarn. Niemand steht auf und sagt: Jetzt ist es genug, und wenn ihr trotzdem weiter macht, drohen wirklich empfindliche Strafen. Wer sollte das auch tun? Die, die noch eine Stimme haben, haben diese, weil sie sich an dem Spiel beteiligen. Sarrazin versucht es gerade auch einmal wieder. Und der Rest ist nicht nur stimmlos, sondern auch resigniert und hat sich dadurch zum Teil sogar angepasst, indem er selbst auf irgend einen schnellen Profit hofft.

    Funktionieren kann das nicht auf Dauer. Und gut ist ganz etwas anderes.

  5. Wie sagte es der Bruder Barnabas auf dem Nockerlberg so schön:
    "Herr Stoiber - wie viele Bumerangs haben sie denn noch in der Luft?"

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