Flugticketabgabe "Die Steuer ist zu niedrig"Seite 2/2
Cames: Ja, ich halte die geplanten Sätze für zu niedrig. Die 26 Euro, die für Auslandsflüge erhoben werden sollen, werden niemanden davon abhalten, zu fliegen. Verglichen mit anderen Ländern sind sie eher moderat und reichen wie gesagt nicht, um eine deutliche Lenkungswirkung zu erzielen.
ZEIT ONLINE: Einige Fluggesellschaften drohen damit, ihre Flüge ins Ausland zu verlegen.
Cames: Das wird zum Teil passieren, geht aber natürlich nicht immer. Wenn jetzt etwa Ryanair damit droht, Flugzeuge ins Ausland abzuziehen, muss man sagen: Dann ist es eben so. Man kann nicht beides haben: Eine Steuer, die unter anderem das billige Fliegen einschränkt, und einen Boom der Billigflieger.
Martin Cames leitet die Abteilung Energie und Klimaschutz beim Öko-Institut in Berlin. Die Fragen stellte Philip Faigle .
- Datum 16.07.2010 - 18:22 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Zusätzlich zu der Umsatzsteuerbefreiung im internationalen Verkehr fällt die Befreiung des Flugbenzins sowohl für internationale als auch für nationale Flüge von der Mineralölsteuer als entscheidender Wettbewerbsvorteil mit in das Gewicht.
Erfreulich ist, dass an die Beseitigung der völlig ungerechtfertigte Subventionierung dieser Industrie, genau wie bei der ähnlich heiligen Kuh Atomindustrie, wenigstens in kleinen Schritten herangegangen wird.
Flugbenzin (für von Hubkolbenmotoren angetriebene Propellerflugzeuge) ist nicht von der Mineralölsteuer befreit, im Gegensatz zu Kerosin (für Düsenflugzeuge). Ein weiterer großer Vorteil des Flugverkehrs gegenüber der Bahn ist der Entfall einer aufwändigen Instandhaltung des Streckennetzes. Solange allerdings die Besteuerung jedes PKW weiterhin nach Prospektdaten (Hubraum, durchschnittlicher Kraftstoffverbrauch) erfolgt und nicht nach der tatsächlichen Belastung der Umwelt (anhand des tatsächlichen Kraftsoffverbrauchs), konnte man nicht erwarten, dass jetzt ausgerechnet im Luftverkehr eine wirksame ökologische Besteuerungskomponente eingeführt werden würde.
Flugbenzin (für von Hubkolbenmotoren angetriebene Propellerflugzeuge) ist nicht von der Mineralölsteuer befreit, im Gegensatz zu Kerosin (für Düsenflugzeuge). Ein weiterer großer Vorteil des Flugverkehrs gegenüber der Bahn ist der Entfall einer aufwändigen Instandhaltung des Streckennetzes. Solange allerdings die Besteuerung jedes PKW weiterhin nach Prospektdaten (Hubraum, durchschnittlicher Kraftstoffverbrauch) erfolgt und nicht nach der tatsächlichen Belastung der Umwelt (anhand des tatsächlichen Kraftsoffverbrauchs), konnte man nicht erwarten, dass jetzt ausgerechnet im Luftverkehr eine wirksame ökologische Besteuerungskomponente eingeführt werden würde.
Muß man das Problem bearbeiten? Energiesteuer?
Ganz einfach, wer 500 km fliegt zahlt? den Preis für den CO2 außstoß wie beim PKW und auf den Sprit alle Steuern, mit Versicherung und dem ganzen Mißt !
Aber die haben alles >>>>>>Geld verraucht>>< was der Steuerzahler gegeben hat. DB=Nullnummer und diese wollte mit aller Macht die Börse?
Fliegen?
Wieso muß man 1000km Km fliegen?
Antwort: Die Preise der Bahn übertreffen alles! Diese Bahn hat mit ihren Preisen ein Problem! Keiner kann sich diese Option auf dauer leisten.Die Bahn als Fehlentwicklung? Ja, denn nicht mal Leute können mit ihr fahren die keine andere Möglichkeit haben( viel zu kompliziert)(ist gewollt?)! Das gleiche ist im Stadtverker zu sehen! Schwartzfahrer? Einkommen schaffen und es läuft! Einkommen werden da an der falschen Stelle geschaffen Bei den Kontrolleuren)! Gebt den Menschen einfach Arbeit ! Eine die nicht Ordnungsamt und Stadt verschafft(Kosten...), sondern was ,wo man als Mensch und nicht als Dodi arbeiten kann!
...wollen Sie uns mit diesem Kommentar sagen. Ich verstehe mitunter nicht mal einzelne Sätze.
...wollen Sie uns mit diesem Kommentar sagen. Ich verstehe mitunter nicht mal einzelne Sätze.
habe kein wort und nicht verstanden.
ist momentan tatsächlich zu teuer, könnte allerdings mit steigender Anzahl der Reisenden möglicherweise (Optimist ^^) erschwinglicher werden.
Ideen wie mit Mitfahrgelegenheiten machen zwar Fortschritte, sollten aber noch viel weiter ausgebaut werden.
Fliegen ist definitiv keine gute Option für Strecken unterhalb von 1000km.
Ich kann zum Beispiel nicht nachvollziehen warum es zum Beispiel eine Luftverbindung zwischen Berlin und Leipzig für privaten Verkehr gibt...
wird die Bahn steigene Margen nicht an den Kunden weitergeben.
Aufgabe der DB sollte es sein, Mobilität für Jedermann zu bieten.Leider ist die Bahn zur Zeit nur an den Herren mit den schwarzen Aktenkoffern interessiert.
wird die Bahn steigene Margen nicht an den Kunden weitergeben.
Aufgabe der DB sollte es sein, Mobilität für Jedermann zu bieten.Leider ist die Bahn zur Zeit nur an den Herren mit den schwarzen Aktenkoffern interessiert.
wird die Bahn steigene Margen nicht an den Kunden weitergeben.
Aufgabe der DB sollte es sein, Mobilität für Jedermann zu bieten.Leider ist die Bahn zur Zeit nur an den Herren mit den schwarzen Aktenkoffern interessiert.
Flugbenzin (für von Hubkolbenmotoren angetriebene Propellerflugzeuge) ist nicht von der Mineralölsteuer befreit, im Gegensatz zu Kerosin (für Düsenflugzeuge). Ein weiterer großer Vorteil des Flugverkehrs gegenüber der Bahn ist der Entfall einer aufwändigen Instandhaltung des Streckennetzes. Solange allerdings die Besteuerung jedes PKW weiterhin nach Prospektdaten (Hubraum, durchschnittlicher Kraftstoffverbrauch) erfolgt und nicht nach der tatsächlichen Belastung der Umwelt (anhand des tatsächlichen Kraftsoffverbrauchs), konnte man nicht erwarten, dass jetzt ausgerechnet im Luftverkehr eine wirksame ökologische Besteuerungskomponente eingeführt werden würde.
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