Altruismus Warren Buffett spendet fast zwei Milliarden Dollar
Der drittreichste Mann der Welt hat ein Ziel: Er will 99 Prozent seines Vermögens loswerden. Nun hat er einen Milliardenbetrag gespendet – an eine Stiftung von Bill Gates.
© Mario Tama /dpa/Getty Images

Der drittreichste Mensch der Welt, Warren Buffett, hat angekündigt, 99 Prozent seines Vermögens zu stiften
Wenn die reichsten Menschen der Welt dazu auffordern, ihren Wohlstand zu teilen, so ist das ehrenwert. Wenn der Drittreichste von ihnen ankündigt, 99 Prozent seines Vermögens an wohltätige Organisationen zu spenden, so ist das gar unglaublich. Wenn ein beträchtlicher Teil des Geldes jedoch an eine Stiftung geht, die dem zweitreichsten Menschen der Welt angehört, so ist das ein wenig kurios. Doch genau das ist in den USA geschehen.
Investment-Guru Warren Buffett hat weitere 1,93 Milliarden Dollar an fünf wohltätige Stiftungen gespendet. Es ist der dritthöchste Betrag, seit er 2006 begann, 99 Prozent seines Vermögens zu stiften. Wie jetzt aus einer Pflichtmitteilung an die Börsenaufsicht hervorgeht, spendete Buffett bereits am Donnerstag 24,54 Millionen Klasse-B-Aktien seines Versicherungs- und Investmentkonzerns Berkshire Hathaway.
Aktien im Volumen von rund 1,6 Milliarden Dollar gingen an die Bill & Melinda Gates Stiftung. Die Organisation von Microsoft-Mitbegründer Gates und seiner Frau widmet sich dem Kampf von Bildungs-, Gesundheits- und Armutsproblemen. Weitere Anteilscheine gingen an die Susan Thompson Buffett Foundation, die nach der verstorbenen Ehefrau des Investors benannt ist, und die Stiftungen ihrer gemeinsamen Kinder Howard, Peter und Susan.
Buffett hat mit seiner Firma Berkshire, die rund 80 Geschäfte betreibt und Milliarden an Investments verwaltet, ein Vermögen von geschätzt 47 Milliarden Dollar aufgebaut. 2006 hat Buffett den Großteil davon der Bill & Melinda Gates Foundation sowie vier weiteren privaten Wohltätigkeitsorganisationen versprochen. Nach der jüngsten Schenkung hält Buffett noch Berkshire-Aktien im Wert von rund 43,9 Milliarden Dollar oder 23,3 Prozent der ausgegebenen Anteilsscheine. Vergangenen Monat hatten Gates und Buffett die Milliardäre in den USA aufgefordert, mindestens die Hälfte ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden.
- Datum 03.07.2010 - 10:34 Uhr
- Quelle Reuters
- Kommentare 36
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Warum müssen komplexbeladene Menschen zunächst Milliarden anhäufen - in dieser Zeit werden hunderttausende Menschen von ihnen ausgepresst und unglücklich gemacht - um dann irgendwann wieder das Geld loswerden zu wollen ? Und dann gerieren sie sich noch als "Wohltäter" und werden hofiert und ihnen wird gehuldigt. Und DIE ZEIT macht wieder mal mit... Bitte schreiben und veröffentlichen Sie künftig nicht solche Lobeshymnen zu Menschen, die dies nicht verdient haben.
Verdient man nichts, ist man ein fauler Asozialer und soll sich Arbeit suchen.
Verdient man ein wenig, hat man es im Leben zu nicht gebracht.
Hat man den richtigen Riecher und baut ein Vermögen auf, ist man ein geldgeiles Arschloch.
Und wenn man alles richtig macht und sein selbst verdientes Geld spendet, ist es auch wieder nicht richtig.
Ach ja, Sie sind ein bescheidener Mensch und arbeiten nicht für Geld. Nein, Sie brauchen kein Geld ihnen reicht die Luft und die Liebe zum Leben. Was? Sie brauchen doch Geld, aber sie sind nicht gierig, denn Sie haben erst vor kurzem die Beförderung ausgeschlagen, die mit einer Lohnerhöhung verbunden war. Haben Sie nicht? Aber dafür haben sie die komplette Lohnerhöhung einer Hilfsorganisation Afrika überschrieben und gleichzeitig helfen sie unentgeltlich im Altenheim in der Nachbarschaft. Das tun Sie wahrscheinlich alles nicht, aber Sie kritisieren wenn jemand sein komplettes Vermögen einem wohltätigen Zweck spendet. Wieso er das ganze Geld verdient hat? Stellen Sie sich einfach vor, Sie wären ein Mensch mit Ideen, der ein Geschäft aufbaut und plötzlich verdienen Sie damit Geld. Was würden sie tun? Aufhören, weitermachen? Arbeiten sie etwa nur wegen dem Geld oder auch da sie es als persönlichkeitsfördernd ansehen? Sehen ihrer Meinung nach die Leute glücklich aus, welche keine Arbeit haben. Auf mich wirken sie nicht so und ich verrate ihn noch etwas. Was soll man machen, wenn man mit der Arbeit die man gut kann viel Geld verdient? Behält man alles ist man nach ihrer Logik ein Schwein. Verschenkt man alles ist man ein heuchlerisches Schwein. Was soll man also ihrer Meinung nach tun, oder denken sie nicht gerne über ein Paradoxon nach?
Sozialneid?
Sie wollten also eine Gesellschaft, in der keiner mehr Vermögen bilden kann. Das wollen Sie nur weil Sie keines haben. Wenn aber andere etwas haben, was man selbst nicht hat, dann muss man es denen wegnehmen. Ich kenne eine andere Strategie, ich lass mich nicht vom Neid, sondern von anderen Dingen leiten. Neid tangiert immer andere Menschen, Erfolg kann man auf sich beziehen. Ich bedaure Sie(Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten!) aufrichtig und bitte Sie um Verzeihung, wenn ich den Spender als eine viel wertvollere Person ansehe als den ärmlich krähenden Neider...
Verdient man nichts, ist man ein fauler Asozialer und soll sich Arbeit suchen.
Verdient man ein wenig, hat man es im Leben zu nicht gebracht.
Hat man den richtigen Riecher und baut ein Vermögen auf, ist man ein geldgeiles Arschloch.
Und wenn man alles richtig macht und sein selbst verdientes Geld spendet, ist es auch wieder nicht richtig.
Ach ja, Sie sind ein bescheidener Mensch und arbeiten nicht für Geld. Nein, Sie brauchen kein Geld ihnen reicht die Luft und die Liebe zum Leben. Was? Sie brauchen doch Geld, aber sie sind nicht gierig, denn Sie haben erst vor kurzem die Beförderung ausgeschlagen, die mit einer Lohnerhöhung verbunden war. Haben Sie nicht? Aber dafür haben sie die komplette Lohnerhöhung einer Hilfsorganisation Afrika überschrieben und gleichzeitig helfen sie unentgeltlich im Altenheim in der Nachbarschaft. Das tun Sie wahrscheinlich alles nicht, aber Sie kritisieren wenn jemand sein komplettes Vermögen einem wohltätigen Zweck spendet. Wieso er das ganze Geld verdient hat? Stellen Sie sich einfach vor, Sie wären ein Mensch mit Ideen, der ein Geschäft aufbaut und plötzlich verdienen Sie damit Geld. Was würden sie tun? Aufhören, weitermachen? Arbeiten sie etwa nur wegen dem Geld oder auch da sie es als persönlichkeitsfördernd ansehen? Sehen ihrer Meinung nach die Leute glücklich aus, welche keine Arbeit haben. Auf mich wirken sie nicht so und ich verrate ihn noch etwas. Was soll man machen, wenn man mit der Arbeit die man gut kann viel Geld verdient? Behält man alles ist man nach ihrer Logik ein Schwein. Verschenkt man alles ist man ein heuchlerisches Schwein. Was soll man also ihrer Meinung nach tun, oder denken sie nicht gerne über ein Paradoxon nach?
Sozialneid?
Sie wollten also eine Gesellschaft, in der keiner mehr Vermögen bilden kann. Das wollen Sie nur weil Sie keines haben. Wenn aber andere etwas haben, was man selbst nicht hat, dann muss man es denen wegnehmen. Ich kenne eine andere Strategie, ich lass mich nicht vom Neid, sondern von anderen Dingen leiten. Neid tangiert immer andere Menschen, Erfolg kann man auf sich beziehen. Ich bedaure Sie(Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten!) aufrichtig und bitte Sie um Verzeihung, wenn ich den Spender als eine viel wertvollere Person ansehe als den ärmlich krähenden Neider...
Verdient man nichts, ist man ein fauler Asozialer und soll sich Arbeit suchen.
Verdient man ein wenig, hat man es im Leben zu nicht gebracht.
Hat man den richtigen Riecher und baut ein Vermögen auf, ist man ein geldgeiles Arschloch.
Und wenn man alles richtig macht und sein selbst verdientes Geld spendet, ist es auch wieder nicht richtig.
ist eben Hopfen und Malz verloren. Von wem werden Sie für solche Plattitüden bezahlt ?
ist eben Hopfen und Malz verloren. Von wem werden Sie für solche Plattitüden bezahlt ?
ich lese wohl nicht richtig.....
warren ist alles andere als das. man sollte sich ersteinmal ein bild von solchen menschen machen und wie sie ihr vermögen aufgebaut haben. dieser mann gibt reichlich und zwar seit jahren an die bill and melinda gates foundation und andere, gespendet weil diese es zu ihrer aufgabe gemacht haben geld dorhin zu schicken wo es gebraucht wird.
schon mal das buch: "gift of giving" gelesen....
only ignorants and fools write comments like that....
Solange die ausbeuterischen Strukturen, mit denen er das Vermögen angehäuft hat, erhalten bleiben, ist das nur Augenwischerei: die Krankheit erhalten und die Symptome bekämpfen.
Er wird weiterhin Geld von unten nach oben absaugen.
aber nachdem ich hier die Kommentare gelesen habe, muss ich feststellen, dass hier überwiegen die FDP Klientel mit Lobhudeleien auf die Gewinnmaximierung zu Werke ist. Jede andere Meinung wird als Neid ausgelegt. An solchem Irrsinn mag ich mich nicht weiter beteiligen, ein sachlicher Dialog mit Ignoranten ist nun mal nicht möglich.
aber nachdem ich hier die Kommentare gelesen habe, muss ich feststellen, dass hier überwiegen die FDP Klientel mit Lobhudeleien auf die Gewinnmaximierung zu Werke ist. Jede andere Meinung wird als Neid ausgelegt. An solchem Irrsinn mag ich mich nicht weiter beteiligen, ein sachlicher Dialog mit Ignoranten ist nun mal nicht möglich.
Ach ja, Sie sind ein bescheidener Mensch und arbeiten nicht für Geld. Nein, Sie brauchen kein Geld ihnen reicht die Luft und die Liebe zum Leben. Was? Sie brauchen doch Geld, aber sie sind nicht gierig, denn Sie haben erst vor kurzem die Beförderung ausgeschlagen, die mit einer Lohnerhöhung verbunden war. Haben Sie nicht? Aber dafür haben sie die komplette Lohnerhöhung einer Hilfsorganisation Afrika überschrieben und gleichzeitig helfen sie unentgeltlich im Altenheim in der Nachbarschaft. Das tun Sie wahrscheinlich alles nicht, aber Sie kritisieren wenn jemand sein komplettes Vermögen einem wohltätigen Zweck spendet. Wieso er das ganze Geld verdient hat? Stellen Sie sich einfach vor, Sie wären ein Mensch mit Ideen, der ein Geschäft aufbaut und plötzlich verdienen Sie damit Geld. Was würden sie tun? Aufhören, weitermachen? Arbeiten sie etwa nur wegen dem Geld oder auch da sie es als persönlichkeitsfördernd ansehen? Sehen ihrer Meinung nach die Leute glücklich aus, welche keine Arbeit haben. Auf mich wirken sie nicht so und ich verrate ihn noch etwas. Was soll man machen, wenn man mit der Arbeit die man gut kann viel Geld verdient? Behält man alles ist man nach ihrer Logik ein Schwein. Verschenkt man alles ist man ein heuchlerisches Schwein. Was soll man also ihrer Meinung nach tun, oder denken sie nicht gerne über ein Paradoxon nach?
... sie wollen wohl nicht verstehen
... sie wollen wohl nicht verstehen
das sozialste, was Unternehmen machen können sind Gewinne, diese sollte man aber auch mal diskret hinterfragen dürfen.
So würde ich mal ganz gerne die Gewinne der Zeitarbeitsbranche schön in einer Statistik aufbereitet, mit kritischer Kommentierung von Rücklagen und Rückstellungen. Oder die, der Firmen, bei denen viele Aufstocker arbeiten, oder die, die 1-€-Jobber "halten".
Aber das ist nicht "In" und auch nicht der "freien Marktwirtschaft" würdig.
Nichtsdestotrotz sollte man Warren Buffet ein bisschen Respekt zollen. Immerhin hat er sich in den letzen Jahren nicht so verrannt wie einige andere Vermögensverwalter, zum Leidwesen derer, die ihnen das Geld anvertraut haben und auch zum Leidwesen gewisser Steuerzahler.
Buffett's Vermögen kam aus dem Nichts (oder besser: aus der Blase). Als diese Blase platzte, zahlte dafür der Steuerzahler und dessen Kinder als zukünftige Steuerzahler. Dass das Vermögen jetzt in gemeinnützige Stiftungen fließt, ist löblich und gerecht. Vielleicht sogar eine Heldentat. Denn man sollte sie am Verhalten Anderer Reicher messen. Wir Deutschen sind ebenfalls reich genug, wenn auch nicht alle Milliardäre. Trotzdem könnten die Meisten hier die Hälfte ihres Einkommens spenden, ohne zu verarmen. Aber man kauft sich dann doch lieber den übergroßen Audi anstatt des Smart.
ist eben Hopfen und Malz verloren. Von wem werden Sie für solche Plattitüden bezahlt ?
Offensichtlich haben Sie primär ein Problem damit, dass Buffett reicht ist.
...dass immerhin einer alles verstanden hat. Also besteht noch Hoffnung. Sie scheinen Bier in Mengen zu trinken, wegen Hopfen und Malz und so. Vom wem kriegen Sie das bezahlt...?
Der Prophet galt im eigenen Land ja noch nie etwas. Dümmliche Versuche, die Meinung andersdenkender niederzubrüllen, treffen oft auf fruchtbaren Boden. Ihre Anmerkungen sind jedoch leider nicht dazu geeignet. Es gibt jetzt nur zwei Erklärungsversuche für Ihre in meinen Augen peinliche Bemerkungen: entweder können Sie nicht verstehen...dafür habe ich noch ein gewisses Verständnis, nicht jeder ist mit den Fähigkeiten, analytisch zu denken, gesegnet. Oder Sie wollen nicht verstehen... dafür habe ich kein Verständnis. Denn ein solches Verhalten lässt erkennen, dass Sie hier der ÜÖffentlichkeit weismachen wollen, Buffet sei ein grosser Wohltäter der Menschheit. Für Buffet sind das doch nur Alibiaktionen, an denen er sich wieder hochzieht. Vielleicht hat er endlich erkannt, wie bescheiden sein Leben verlaufen ist. Vielleicht erkennen Sie es bei sich selbst auch noch...
Offensichtlich haben Sie primär ein Problem damit, dass Buffett reicht ist.
...dass immerhin einer alles verstanden hat. Also besteht noch Hoffnung. Sie scheinen Bier in Mengen zu trinken, wegen Hopfen und Malz und so. Vom wem kriegen Sie das bezahlt...?
Der Prophet galt im eigenen Land ja noch nie etwas. Dümmliche Versuche, die Meinung andersdenkender niederzubrüllen, treffen oft auf fruchtbaren Boden. Ihre Anmerkungen sind jedoch leider nicht dazu geeignet. Es gibt jetzt nur zwei Erklärungsversuche für Ihre in meinen Augen peinliche Bemerkungen: entweder können Sie nicht verstehen...dafür habe ich noch ein gewisses Verständnis, nicht jeder ist mit den Fähigkeiten, analytisch zu denken, gesegnet. Oder Sie wollen nicht verstehen... dafür habe ich kein Verständnis. Denn ein solches Verhalten lässt erkennen, dass Sie hier der ÜÖffentlichkeit weismachen wollen, Buffet sei ein grosser Wohltäter der Menschheit. Für Buffet sind das doch nur Alibiaktionen, an denen er sich wieder hochzieht. Vielleicht hat er endlich erkannt, wie bescheiden sein Leben verlaufen ist. Vielleicht erkennen Sie es bei sich selbst auch noch...
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