Bundesbank Sarrazin schadet Axel Webers Karriere

Bundesbankpräsident Weber muss die Affäre Sarrazin zur Zufriedenheit der Kanzlerin lösen. Schafft er das nicht, hat er wenig Chancen, EZB-Chef zu werden.

Bundesbankpräsident Axel Weber

Bundesbankpräsident Axel Weber

Die Worte der Kanzlerin haben Bundesbankpräsident Axel Weber auch gestern auf dem Flug nach Frankfurt noch im Ohr geklungen: "Ich bin mir ganz sicher, dass man auch in der Bundesbank darüber sprechen wird", hatte sie am Wochenende öffentlich zum Thema Thilo Sarrazin erklärt. Von da an war Weber klar, dass es mit seiner Strategie des Aussitzens vorbei sein würde. Er musste schleunigst zurück aus den Weiten Jackson Holes, wo er eben noch mit US-Notenbankchef Ben Bernanke und EZB-Präsident Jean-Claude Trichet über die internationale Geldpolitik diskutiert hatte. Er musste zurück in die Niederungen Frankfurts, wo ein widerspenstiger Bundesbanker drauf und dran war, den Ruf seiner Bundesbank zu beschädigen – einer Institution, die doch "ein Aushängeschild für das ganze Land ist", wie die Kanzlerin gepredigt hatte.

Axel Weber hatte allen Grund, sein Äußerstes zu geben, um dem Begehren der Kanzlerin nachzukommen. Immerhin könnte er im nächsten Jahr Jean-Claude Trichet als Präsidenten der Europäischen Zentralbank ablösen. Ohne den bedingungslosen Rückhalt der Kanzlerin aber hat er keine Chance auf dieses Amt.

Anzeige

Es eilte also. Noch aus den USA berief Weber eine Sondersitzung des Bundesbankvorstands ein. Sarrazin blieb außen vor. Von einem Krisentreffen sei ihm nichts bekannt. "Die nächste Sitzung des Bundesbankvorstands ist in meinem Terminkalender für Mittwochmorgen um 9:30 Uhr vorgesehen", sagte er, als er sein Buch, Anlass für den Streit, gestern in Berlin vorstellte. "Ich habe mit Herrn Weber vor neun Tagen zuletzt beim Mittagessen gesprochen. Ich habe heute keinen Anruf von Herrn Weber erhalten", ließ er weiter wissen.

Währenddessen redeten sich mehr als zwei Stunden die Bundesbankvorstände in Frankfurt in Rage. Hat Sarrazin noch eine Chance verdient? Wie ließe er sich rausschmeißen? Wie groß ist der entstandene Schaden?

Am Ende der Diskussion hat Weber noch immer nicht die Notbremse gezogen. Stattdessen veröffentlicht er eine Erklärung, die immerhin den Boden für einen Hinauswurf Sarrazins aus dem Vorstand bereitet. Die entscheidenden Punkte darin: Sarrazin habe gegen seine Verpflichtung als Bundesbanker zur Zurückhaltung verstoßen. Er habe dem Ansehen der Bundesbank Schaden zugefügt und störe den Betriebsfrieden. Das, so das Kalkül des Vorstands, dürfte reichen, um den Querkopf in den eigenen Reihen auf Dauer doch noch loszuwerden. Was fehlt, ist nun eine Anhörung Sarrazins und ein Antrag auf Abberufung beim Bundespräsidenten. Die Anhörung soll noch am Dienstag stattfinden.

Für Weber geht es dabei um alles. Er ist schon einmal bei dem Versuch gescheitert, Sarrazin loszuwerden, als dieser vor knapp einem Jahr mit den gleichen Thesen an die Öffentlichkeit gegangen war. Damals hatte er den Querulanten öffentlich scharf kritisiert. Doch alles, was er im Bundesbankvorstand durchsetzen konnte, war, dass Sarrazin die Verantwortung für eines seiner drei Geschäftsgebiete entzogen wurde. Dafür sprach ihm der Vorstand im Mai wieder ein neues Geschäftsgebiet zu. Eine glückliche Hand hat der Bundesbankpräsident damit nicht bewiesen.

Gestern dann der nächste Eklat. Nur der Druck der Kanzlerin habe bewirkt, dass sich das Gremium darauf einigte, einen Rauswurf Sarrazins zumindest vorzubereiten, meinen Bundesbanker. Sie bemängeln, dass sich Webers Stellvertreter, Franz-Christoph Zeitler, genauso wenig öffentlich äußerte, wie die anderen Vorstandskollegen. Das vornehme Schweigen aus Frankfurt werde zur peinlich stillen Kulisse, vor der Weber agiere.

In Berlin sitzt derweil einer, der die Publicity gesucht und gefunden hat. "Ich weiß positiv, dass ich nicht gegen die mir übertragenen Obliegenheiten verstoßen habe", sagt Sarrazin in dem ihm eigenen von der Behördensprache geprägten Deutsch. "Ich sehe in dieser Hinsicht optimistisch in die Zukunft", fügt er auf die Frage hinzu, ob er mit seinem Verbleib im Bundesbankvorstand rechne.

Währenddessen verbreitet sein Verlag eine Erklärung zum "Juden-Gen" – jener verbalen Entgleisung, mit der Sarrazin am Wochenende erneut aufgefallen war. Er habe sich "nicht hinreichend präzise ausgedrückt", als er sagte, dass "alle Juden ein bestimmtes Gen teilen", lässt Sarrazin wissen. Er habe sich nur auf neuere Forschungen bezogen, wonach heute lebende Juden in höherem Maße gemeinsame genetische Wurzeln hätten, als man bisher für möglich hielt. Und das, meint er, sei ja nun keine rassistische Äußerung.

Sarrazin kämpft. Aber er kämpft seit gestern Nachmittag auf verlorenem Posten.
 

 
Leser-Kommentare
  1. [...]

    Bitte äußern Sie Ihre Kritik konstruktiv und sachlich oder schreiben Sie Ihre Kritik an community@zeit.de. Die Redaktion/is

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    "im ernst, man kann nur hoffen, dass der mann im sattel sitzen bleibt und weiterhin die unbequemen wahrheiten verkündet."

    Was verkündet er denn? Nichts was man vorher nicht schon wusste. Was bringt es? Nichts. Warum? Weil er keine Lösungen bietet, hat er bei keinem Thema. Denn die Hintergründe der Probleme sind wesetnlich vielschichtiger als dieser Mann erkennen kann. Und daher sind Lösungen nicht wirklich einfach. Kein Wunder dass dieser man keine bieten kann...

    Exzellent ausgedrueckt! Berichterstattung der Medien sollte eigentlich faktisch und nicht emotional sein. Das ist hier eindeutig nicht der Fall (siehe "wo ein widerspenstiger Bundesbanker drauf und dran war, den Ruf seiner Bundesbank zu beschädigen"). So ein Unfug! Herr Sarrazin hat in seinem Buch lediglich Informationen zusammengetragen, die jedem leicht zugaenglich sind.

    Aber da, wie schon KasperKlatsche schreibt, "jeder zuerst an sich selbst denkt", wird Herrn Sarrazin dies wohl den Posten kosten...ausser Herr Weber hat Rueckgrat.

    "im ernst, man kann nur hoffen, dass der mann im sattel sitzen bleibt und weiterhin die unbequemen wahrheiten verkündet."

    Was verkündet er denn? Nichts was man vorher nicht schon wusste. Was bringt es? Nichts. Warum? Weil er keine Lösungen bietet, hat er bei keinem Thema. Denn die Hintergründe der Probleme sind wesetnlich vielschichtiger als dieser Mann erkennen kann. Und daher sind Lösungen nicht wirklich einfach. Kein Wunder dass dieser man keine bieten kann...

    Exzellent ausgedrueckt! Berichterstattung der Medien sollte eigentlich faktisch und nicht emotional sein. Das ist hier eindeutig nicht der Fall (siehe "wo ein widerspenstiger Bundesbanker drauf und dran war, den Ruf seiner Bundesbank zu beschädigen"). So ein Unfug! Herr Sarrazin hat in seinem Buch lediglich Informationen zusammengetragen, die jedem leicht zugaenglich sind.

    Aber da, wie schon KasperKlatsche schreibt, "jeder zuerst an sich selbst denkt", wird Herrn Sarrazin dies wohl den Posten kosten...ausser Herr Weber hat Rueckgrat.

  2. "im ernst, man kann nur hoffen, dass der mann im sattel sitzen bleibt und weiterhin die unbequemen wahrheiten verkündet."

    Was verkündet er denn? Nichts was man vorher nicht schon wusste. Was bringt es? Nichts. Warum? Weil er keine Lösungen bietet, hat er bei keinem Thema. Denn die Hintergründe der Probleme sind wesetnlich vielschichtiger als dieser Mann erkennen kann. Und daher sind Lösungen nicht wirklich einfach. Kein Wunder dass dieser man keine bieten kann...

  3. Soll er denn wirklich besser für die schlichte Wahrheit und das demokratische Grundrecht der Meinungsäußerung seines Kollegen Thilo Sarrazin einstehen, oder sich nicht lieber doch für die Karriere in der EZB entscheiden, die ihm Frau Merkel für das Urteil wider Sarrazin in Aussicht stellen mag.

    Wenn es nach dem grassierenden politischen Zeitgeist geht, liegt die Sache und die zu erwartende Entscheidung wohl klar auf der Hand. Schließlich, so sagt man landläufig doch, sei ja auch dann an jeden gedacht, wenn jeder zuerst an sich selbst denkt ;))

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • joG
    • 01.09.2010 um 7:30 Uhr

    ....der sich von der Politik und auf Druck der Strasse sachfremd benutzen lässt? Es geht doch bei dem Job um genau das Gegenteil. Man will einen EZB Präsidenten, der sich von Außen nicht beeindrucken lässt. Wenn Weber dem Druck nicht standhält, taugt er zum Amt nicht.

    war doch derjeniger Banker, der einen Tag vor dem Ausbruch der Bankenkrise noch gefragt hat, "welche Krise?" Ja, muss dann dieser kompetente Typ wirklich EZB Chef werden ? Warum wir diese Stelle nicht ausgeschrieben ?

    • joG
    • 01.09.2010 um 7:30 Uhr

    ....der sich von der Politik und auf Druck der Strasse sachfremd benutzen lässt? Es geht doch bei dem Job um genau das Gegenteil. Man will einen EZB Präsidenten, der sich von Außen nicht beeindrucken lässt. Wenn Weber dem Druck nicht standhält, taugt er zum Amt nicht.

    war doch derjeniger Banker, der einen Tag vor dem Ausbruch der Bankenkrise noch gefragt hat, "welche Krise?" Ja, muss dann dieser kompetente Typ wirklich EZB Chef werden ? Warum wir diese Stelle nicht ausgeschrieben ?

  4. Exzellent ausgedrueckt! Berichterstattung der Medien sollte eigentlich faktisch und nicht emotional sein. Das ist hier eindeutig nicht der Fall (siehe "wo ein widerspenstiger Bundesbanker drauf und dran war, den Ruf seiner Bundesbank zu beschädigen"). So ein Unfug! Herr Sarrazin hat in seinem Buch lediglich Informationen zusammengetragen, die jedem leicht zugaenglich sind.

    Aber da, wie schon KasperKlatsche schreibt, "jeder zuerst an sich selbst denkt", wird Herrn Sarrazin dies wohl den Posten kosten...ausser Herr Weber hat Rueckgrat.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Ich würde so jemanden wie S. auch nicht in meiner Firma haben wollen.

    Zudem schient keiner zu verstehen dass es nicht darum geht WAS er sagt, sondern WIE er es sagt. Ich kenne genügend Menschen die letzten Endes inhaltlich (mal das Judengen weggelassen) sagen was er sagt, nur bei ihnen schreit keiner. Vielleicht weil es ihnen eher um Problemlösungen geht? Vielleicht weil sie das Problem als ganzes dahinter sehen können?

    S. ist doch letztenendes nichts anderes als ein Jahrmarktschreier. Um Lösungen geht es ihn doch gar nicht...

    Ich würde so jemanden wie S. auch nicht in meiner Firma haben wollen.

    Zudem schient keiner zu verstehen dass es nicht darum geht WAS er sagt, sondern WIE er es sagt. Ich kenne genügend Menschen die letzten Endes inhaltlich (mal das Judengen weggelassen) sagen was er sagt, nur bei ihnen schreit keiner. Vielleicht weil es ihnen eher um Problemlösungen geht? Vielleicht weil sie das Problem als ganzes dahinter sehen können?

    S. ist doch letztenendes nichts anderes als ein Jahrmarktschreier. Um Lösungen geht es ihn doch gar nicht...

  5. Das ist also Deutschlands Elite! Um den besseren Posten zu bekommen, muss man den Wunsch der Kanzlerin erfüllen. Nein, es geht nicht um wahre oder unwahre Aussagen eines Buches, auch nicht um die Qualität der Leistungen eines Vorstandsmitgliedes, und erst recht nicht um den Menschen Thilo Sarrazin. Es geht nur um Karriere und monatliche Bezüge.

    Wahrlich, Sarrazin hat Recht: Deutschland schafft sich ab, zumindest was Moral und Anstand anbelangt.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • lepkeb
    • 31.08.2010 um 19:12 Uhr

    Demokratie in D-land und das Demokratieverständnis von dt. Journalisten in Aktion. Herrlich.
    Und dann regen sich die Leut über die Verhältnisse in der ehemaligen DDR auf. Aber was Mutti M. schon in der DDR geholfen hat, hilft ihr auch diesmal. Als ehemaliger Kader hat man halt gelernt, wie die Macht zu erhalten und zu korrumpieren ist.

    In der Tat erinnert die neuerliche Hinterzimmerstrippenzieherei der vormaligen Sekretaerin fuer Propaganda und Agitation auch Kanzlerin der BRD genannt, sehr an die Methoden ihrer Lehrmeister.

    Erstaunlich vor allem der krasse Unterschied zwischen veroeffentlichter Meinung in den Medien und der oeffentlichen Meinung in den Kommentaren, die keineswegs aus der dumpf poebelnden Ecke kommen, sondern von differenziert denkenden Buergern.

    Das sollte zu denken geben.

    PS Mit den besten Wuenschen, dass es Ihnen nicht so ergeht wie Ihrem Namensgeber Bruno

    • lepkeb
    • 31.08.2010 um 19:12 Uhr

    Demokratie in D-land und das Demokratieverständnis von dt. Journalisten in Aktion. Herrlich.
    Und dann regen sich die Leut über die Verhältnisse in der ehemaligen DDR auf. Aber was Mutti M. schon in der DDR geholfen hat, hilft ihr auch diesmal. Als ehemaliger Kader hat man halt gelernt, wie die Macht zu erhalten und zu korrumpieren ist.

    In der Tat erinnert die neuerliche Hinterzimmerstrippenzieherei der vormaligen Sekretaerin fuer Propaganda und Agitation auch Kanzlerin der BRD genannt, sehr an die Methoden ihrer Lehrmeister.

    Erstaunlich vor allem der krasse Unterschied zwischen veroeffentlichter Meinung in den Medien und der oeffentlichen Meinung in den Kommentaren, die keineswegs aus der dumpf poebelnden Ecke kommen, sondern von differenziert denkenden Buergern.

    Das sollte zu denken geben.

    PS Mit den besten Wuenschen, dass es Ihnen nicht so ergeht wie Ihrem Namensgeber Bruno

    • Runan
    • 31.08.2010 um 19:06 Uhr

    bitte treten Sie doch einfach einmal einen Schritt zurück und lesen sich nur Ihre Überschriften der letzten Tage zum Thema Sarrazin durch. Ich hätte nie für möglich gehalten das sich die Zeit an so einer Hetzkampange beteiligt. ES scheint so das sich der Bilderberger Kreis darauf geeinigt hat den Nestbeschmutzer Sarrazin zu erledigen.
    Bitte korrigieren Sie ihren Kurs. Es kann doch nicht ernst gemeint sein was in ihrem Blatt abläuft. Mit intelligentem freien Journalismus, für den die Zeit doch berühmt war, hat das überhaupt nichts mehr zu tun. Das ist Hetze. Und wie die Bildzeitung versuchen Sie nur noch über reisserische Überschriften zu Punkten. Dann kommt inhaltlich nichts mehr. Wie konnte eine der besten deutschen Zeitungen so erbärmlich abrutschen?

    Als langjähriger Zeitleser kann ich ihr Niveau der Auseinandersetzung gar nicht fassen.

    • lepkeb
    • 31.08.2010 um 19:12 Uhr

    Demokratie in D-land und das Demokratieverständnis von dt. Journalisten in Aktion. Herrlich.
    Und dann regen sich die Leut über die Verhältnisse in der ehemaligen DDR auf. Aber was Mutti M. schon in der DDR geholfen hat, hilft ihr auch diesmal. Als ehemaliger Kader hat man halt gelernt, wie die Macht zu erhalten und zu korrumpieren ist.

    Antwort auf "Gnadenlos kungeln"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    angesichts ihrer kruden Vergleiche und der ihrer Vorredner. Bemerkenswert, dass die, die hier so laut nach 'Sachlichkeit' schreien, selbige vollkommen vermissen lassen.

    angesichts ihrer kruden Vergleiche und der ihrer Vorredner. Bemerkenswert, dass die, die hier so laut nach 'Sachlichkeit' schreien, selbige vollkommen vermissen lassen.

  6. Ich würde so jemanden wie S. auch nicht in meiner Firma haben wollen.

    Zudem schient keiner zu verstehen dass es nicht darum geht WAS er sagt, sondern WIE er es sagt. Ich kenne genügend Menschen die letzten Endes inhaltlich (mal das Judengen weggelassen) sagen was er sagt, nur bei ihnen schreit keiner. Vielleicht weil es ihnen eher um Problemlösungen geht? Vielleicht weil sie das Problem als ganzes dahinter sehen können?

    S. ist doch letztenendes nichts anderes als ein Jahrmarktschreier. Um Lösungen geht es ihn doch gar nicht...

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Sie anscheinend auch nicht, denn es scheint auch Ihnen wichtiger zu sein zu kuschen, als die Probleme einmal beim Namen zu nennen. Anstatt Herrn Sarrazins Buch als Denkanstoss zu nehmen, kneift Deutschland oeffentlich mal wieder den Schweif ein und kuscht.

    Diese komplett uebertriebene politische Korrektheit ist widerlich, extrem kontra-produktiv und der Deutschen nicht wert. Wir haben im Rest der Welt ein besseres Ansehen, als wir von uns selber haben. Was ist bei uns eigentlich los?

    Und Leute, die Herrn Sarrazin als Schlechtmenschen hinstellen, haben aber auch GAR NICHTS verstanden.

    Sie anscheinend auch nicht, denn es scheint auch Ihnen wichtiger zu sein zu kuschen, als die Probleme einmal beim Namen zu nennen. Anstatt Herrn Sarrazins Buch als Denkanstoss zu nehmen, kneift Deutschland oeffentlich mal wieder den Schweif ein und kuscht.

    Diese komplett uebertriebene politische Korrektheit ist widerlich, extrem kontra-produktiv und der Deutschen nicht wert. Wir haben im Rest der Welt ein besseres Ansehen, als wir von uns selber haben. Was ist bei uns eigentlich los?

    Und Leute, die Herrn Sarrazin als Schlechtmenschen hinstellen, haben aber auch GAR NICHTS verstanden.

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service