Sarrazin und die Bundesbank Überfälliger Rücktritt

Thilo Sarrazins Rücktritt ist konsequent. Wenn er seine Zukunft in der Publizistik sieht, hat er im Vorstand der Bundesbank nichts verloren. Kommentar

Thilo Sarrazins Kommentar zu seinem Rücktritt sagt eigentlich schon alles. Es verlasse die Bundesbank, bestätigte er gestern auf einer Lesung in Potsdam, um wieder Themen zu behandeln, die ihm wichtig seien.

Die Bundesbank ist eine Währungsbehörde, deren Aufgabe es ist, für Preisstabilität in Deutschland und Europa zu sorgen. Deshalb ist sie unabhängig, deshalb können ihre Vorstände nicht abgewählt werden. Das einzig wichtige Thema für einen Bundesbank-Vorstand sollte die Frage sein, wie die geldpolitischen Ziele erreicht werden können. Die Zinsen ein Stück höher? Die Geldmenge etwas aufblähen? Ein halber Prozentpunkt mehr Eigenkapital für die Banken? Das sind die Fragen, denen sich ein Geldpolitiker mit Leidenschaft widmen sollte. Migration und Genetik sind nicht Teil des Mandats der Bundesbank.

 
Wenn Sarrazin jetzt die Bundesbank verlässt, dann ist das konsequent. Er hätte es schon viel früher tun sollen. Hier wurde mitnichten ein unliebsamer Geist mundtot gemacht und die Meinungsfreiheit geopfert, wie jetzt viele argumentieren , die andererseits ganz schnell dabei sind, wenn es um die Einschränkung der Meinungsfreiheit auf der linken Seite des politischen Spektrums geht.

Anzeige

Vielmehr wurde den Grundsätzen des öffentlichen Dienstes in einer pluralistischen Demokratie  – Mäßigung und Zurückhaltung – Geltung verschafft. Solche Regeln sind für das Funktionieren eines Staatswesens mindestens genau so wichtig wie der Streit über Inhalte auf der Ebene der Politik.

Die merkwürdige Zustimmung, die Sarrazin für seine Thesen im Volk erfährt, ist in dieser Frage unerheblich. Ein Bundesbanker muss nicht populär sein, er muss seinen Auftrag erfüllen. Wahrscheinlich ist es sogar so, dass er seinen Auftrag nur erfüllen kann, wenn er unpopulär ist, weil er das Geld knapp halten muss.

Niemand hindert Thilo Sarrazin daran, Bücher über Migration zu schreiben. Wenn er seine Zukunft in der Publizistik sieht, hat er in der Bundesbank aber nichts verloren. 

 
Leser-Kommentare
    • joG
    • 10.09.2010 um 13:12 Uhr

    .... es ist, für Preisstabilität in Deutschland und Europa zu sorgen..."

    Eigentlich nicht mehr so sehr. Dafür ist nun die EZB verantwortlich.

    Und selbst dann, wenn seine politischen Interessen nur am Rande mit seiner Arbeit zu tun haben? Soll man nur als Berufspolitiker sich politisch engagieren? Das mag eine Meinung sein. Ob sie sehr gut durchdacht ist, steht auf einem anderen Blatt.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Ja die Bundesbank hat selbstverständlich andere wichtigere Aufgaben wie etwa Preisstabilität etc. Aber Sarrazin hat keine Ahnung von Migranten und Integration, dies sollte man wirklich den Fachleuten überlassen. Hier ein sehr interessanter und informativer Artikel:
    http://www.aggromigrant.c...

    Ja die Bundesbank hat selbstverständlich andere wichtigere Aufgaben wie etwa Preisstabilität etc. Aber Sarrazin hat keine Ahnung von Migranten und Integration, dies sollte man wirklich den Fachleuten überlassen. Hier ein sehr interessanter und informativer Artikel:
    http://www.aggromigrant.c...

    • Neon
    • 10.09.2010 um 13:20 Uhr

    Welch peinliches Gehabe. Mag man ueber der Herrn Sarrazin denken was man will. Halb richtig halb falsch, und weckt diejenigen auf, die es lieber mit aussitzen probieren.Ist doch die inszenierte Bestuerzung weit befremdlicher als Herrn Sarrzins gekruemmter Blick auf die Dinge. Doch offenbar ist diffamierende Treibjagd nach wie vor wesentlicher Bestandteil kleinbuergerlich, deutsch-republikanischer Kultur. Der unsegliche Herr Sarrazin kann einem doch fast schon wieder leid tun. Die rheinische Republik Ludwig Ehrhards laesst Gruessen.
    Politiker und Medienschaffende sollten sich allesamt schaemen.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Sie haben genau den Punkt getroffen.

    Liebe Redakteure der Zeit, nehmt euch das doch bitte mal zu Herzen... Ihr habt mitgemacht. Macht bitte euren Job:
    Berichtet von allen Meinungen, ausgewogen. Kommentiert zurückhaltend und differenziert. Wo waren Stellungnahmen "gemäßigter" Islamkritiker ?

    Was ihr m.E. macht: Ihr hattet eine einzige feste Meinung in einer Redaktion von sicherlich mehr als zwei Leuten, ihr werdet schrill und einseitig, wenn euch etwas nicht passt. Sollte irgendwann mal das 4.Reich bevorstehen, dann könnt ihr immer noch laut werden.
    Heute ist das nicht nötig.

    Es ist auch nicht euer Job, Politik zum machen....

    Sie haben genau den Punkt getroffen.

    Liebe Redakteure der Zeit, nehmt euch das doch bitte mal zu Herzen... Ihr habt mitgemacht. Macht bitte euren Job:
    Berichtet von allen Meinungen, ausgewogen. Kommentiert zurückhaltend und differenziert. Wo waren Stellungnahmen "gemäßigter" Islamkritiker ?

    Was ihr m.E. macht: Ihr hattet eine einzige feste Meinung in einer Redaktion von sicherlich mehr als zwei Leuten, ihr werdet schrill und einseitig, wenn euch etwas nicht passt. Sollte irgendwann mal das 4.Reich bevorstehen, dann könnt ihr immer noch laut werden.
    Heute ist das nicht nötig.

    Es ist auch nicht euer Job, Politik zum machen....

    • TDU
    • 10.09.2010 um 13:34 Uhr

    Jeder, der sich ernst nimmt, muss Zeit haben, dem Widerspruch zu begegnen. Sonst wäre Rücktritt das erste Argument der Widersprechenden, und es würde erst gar nicht diskutiert werden müssen. Siehe der Rücktritt Köhlers.

    Zwar hätte er nicht müssen, aber die Diffamierung mit der Kanonenboot Poltik wäre bei der Diskussion deutlich geworden, und es hätte diskutiert werden können, was uns die Rohstoffe, die wir nicht haben aber benötigen, wert sind.

    Sarrazin hatte Anspruch auf Diskussion. Er hat erkannt, dass, so wie er es gemacht nicht gut war. Er hat eingesehen, dass sich sein Engagement mit dem Job nicht verträgt (warum auch immer), und er hat es vermieden, auch noch das höchste Staatsamt in die Bredouille zu bringen.

    Sein Rücktritt verdient Respekt und war fällig aber nicht überfällig.

    Ausserdem: Wenn jeder, der ernsthaft Widerstand spürt, gleich zurücktreten muss, würde der Bestandsschutz der politischen Schwätzer und Opportunisten in Deutschland weiter ausgebaut.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • hths
    • 10.09.2010 um 16:52 Uhr

    """""und er hat es vermieden, auch noch das höchste Staatsamt in die Bredouille zu bringen.""""""

    Der Bundespräsident und seine Vorturnerin, die Bundeskanzlerin, haben das höchste Staatsamt in die Bredouille gebracht, nicht Sarrazin. Politisch unklug, taktisch vollkommen falsch, haben beide sich selbst ins Feuer gehängt.
    Das kann man wahrhaftig nicht Sarrazin anlasten.

    Sarrazin hat beide vor dem "Brennen im Feuer" (Katholisch: Fegefeuer) gerettet. Etwas Dankbarkeit dürfte angebracht sein.

    • hths
    • 10.09.2010 um 16:52 Uhr

    """""und er hat es vermieden, auch noch das höchste Staatsamt in die Bredouille zu bringen.""""""

    Der Bundespräsident und seine Vorturnerin, die Bundeskanzlerin, haben das höchste Staatsamt in die Bredouille gebracht, nicht Sarrazin. Politisch unklug, taktisch vollkommen falsch, haben beide sich selbst ins Feuer gehängt.
    Das kann man wahrhaftig nicht Sarrazin anlasten.

    Sarrazin hat beide vor dem "Brennen im Feuer" (Katholisch: Fegefeuer) gerettet. Etwas Dankbarkeit dürfte angebracht sein.

  1. Ja die Bundesbank hat selbstverständlich andere wichtigere Aufgaben wie etwa Preisstabilität etc. Aber Sarrazin hat keine Ahnung von Migranten und Integration, dies sollte man wirklich den Fachleuten überlassen. Hier ein sehr interessanter und informativer Artikel:
    http://www.aggromigrant.c...

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • joG
    • 10.09.2010 um 14:29 Uhr

    ...hatte ich Sarrazins Umgang mit der Materie vor einigen Tagen im Forum auch eingeschätzt. Sie ist so weit ich seine Sachen gelesen habe unsachgerecht. Ihr diesbezügliches Argument hat allerdings mit dem oben Gesagten überhaupt nichts zu tun und lenkt nur ab.

    haben Sie Ahnung?

    "Wenn er seine Zukunft in der Publizistik sieht, hat er im Vorstand der Bundesbank nichts verloren" - dämlicher geht es kaum, oder? Demokratie lebt davon, dass Menschen ihren Mund aufmachen dürfen, aber sogenannte "Journalisten" sehen das anscheinend anders.

    "Ja die Bundesbank hat selbstverständlich andere wichtigere Aufgaben wie etwa Preisstabilität etc. Aber Sarrazin hat keine Ahnung von Migranten und Integration, dies sollte man wirklich den Fachleuten überlassen. "

    Als Berliner Finanzsenator hatte er sieben Jahre Gelegenheit, sich hautnahe und detailliert mit diesem Problem auseinanderzusetzen.

    Wenn Sie freilich nur die Artikel der bezahlten Auftragsschreibern zur Kenntnis nehmen, die uns weismachen wollen, daß es keinerlei Probleme mit Parallelgesellschaft und Integrationsverweigerung gibt, und auf einmal von der Bundesregierung Maßnahmen (angekündigt) bekommen, die diese gar nicht existierenden Probleme bekämpfen sollen, dann muß doch irgendeiner von diesen beiden Parteien gelogen haben. Wer wird das dann gewesen sein, lieber türkischer KölscheJung?

    • joG
    • 10.09.2010 um 14:29 Uhr

    ...hatte ich Sarrazins Umgang mit der Materie vor einigen Tagen im Forum auch eingeschätzt. Sie ist so weit ich seine Sachen gelesen habe unsachgerecht. Ihr diesbezügliches Argument hat allerdings mit dem oben Gesagten überhaupt nichts zu tun und lenkt nur ab.

    haben Sie Ahnung?

    "Wenn er seine Zukunft in der Publizistik sieht, hat er im Vorstand der Bundesbank nichts verloren" - dämlicher geht es kaum, oder? Demokratie lebt davon, dass Menschen ihren Mund aufmachen dürfen, aber sogenannte "Journalisten" sehen das anscheinend anders.

    "Ja die Bundesbank hat selbstverständlich andere wichtigere Aufgaben wie etwa Preisstabilität etc. Aber Sarrazin hat keine Ahnung von Migranten und Integration, dies sollte man wirklich den Fachleuten überlassen. "

    Als Berliner Finanzsenator hatte er sieben Jahre Gelegenheit, sich hautnahe und detailliert mit diesem Problem auseinanderzusetzen.

    Wenn Sie freilich nur die Artikel der bezahlten Auftragsschreibern zur Kenntnis nehmen, die uns weismachen wollen, daß es keinerlei Probleme mit Parallelgesellschaft und Integrationsverweigerung gibt, und auf einmal von der Bundesregierung Maßnahmen (angekündigt) bekommen, die diese gar nicht existierenden Probleme bekämpfen sollen, dann muß doch irgendeiner von diesen beiden Parteien gelogen haben. Wer wird das dann gewesen sein, lieber türkischer KölscheJung?

  2. "Die merkwürdige Zustimmung, die Sarrizin für seine Thesen erfährt, ist in dieser Frage unerheblich".

    Ein Weltbild erodiert, nein, es bricht zusammen! Ach, lieber Herr Schieritz, in dieser Frage vielleicht, geschenkt. Aber eben sonst nicht, da ist es eben gerade nicht "unerheblich"! Aber Ihnen und Ihresgleichen unter den ZEITlosen und bedingungslosen Multikulti-Verfechtern ist die "merkwürdige Zustimmung" im Volk offenbar auch sonst ziemlich wurscht (schlimmstenfalls) und peinlich (bestenfalls), sonst würden Sie nicht seit drei Wochen mit Einzelbeispielen (!) dagegen anschreiben.

    Immerhin nimmt auch die ZEIT-Redaktion inzwischen zur Kenntnis, ein gewisser Fortschritt, daß es diese Zustimmung ganz offensichtlich gibt. Die Transferleistung wäre nunmehr allerdings, sich endlich auch mal dahingehend damit auseinanderzusetzen, WARUM es selbige gibt. Das jedoch bleiben Sie einmal mehr schuldig. Und Sie werden doch wohl kaum die These aufstellen wollen, daß 80-90% der deutschen Bevölkerung gleichsam über Nacht plötzlich latente Rassisten und/oder Nazis geworden sind?! Nein, ein Grund könnte ja bspw. sein, daß viele Leute angesichts der üblichen PC-Sprechblasen und der vielerorts vorgefundenen Realitäten auf der Straße gewisse Diskrepanzen feststellen, die dann zu dem Umstand führen, daß den Volksparteien in dieser Frage das Volk wegläuft.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    und zwar ohne Abstriche.

    Überhaupt, was für ein verängstigter Kommentar von Herrn Schieritz! Die Parallelgesellschaft der Bundesbanker hat sich nun den ZEITgemäßen Klischeevorstellungen des unaufgeregten, zurückhaltenden Beamten zu unterwerfen? beinahe muss ich lachen.

    Dass jetzt in Sarrazins Gefolge "viele argumentieren, die andererseits ganz schnell dabei sind, wenn es um die Einschränkung der Meinungsfreiheit auf der linken Seite des politischen Spektrums geht", ist eine nette polemische Pointe, der ein Körnchen Wahrheit aber vielleicht gut getan hätte: WER konkret will denn nun auf einmal die linke Meinungsfreiheit abschaffen?

    Ich halte hier Nüchternheit für ein ZEITgemäßes Verhalten. Die Zustimmung für Sarrazin ist deswegen nicht "merkwürdig", weil sie sich höchstwahrscheinlich nur auf bestimmte Teile seiner "Thesen" bezieht, und zwar eher diejenigen, die sich auf die Tragfähigkeit des dt. Sozialsystems beziehen, als diejenigen, die im Bereich Gentechnik dilettieren.

    und zwar ohne Abstriche.

    Überhaupt, was für ein verängstigter Kommentar von Herrn Schieritz! Die Parallelgesellschaft der Bundesbanker hat sich nun den ZEITgemäßen Klischeevorstellungen des unaufgeregten, zurückhaltenden Beamten zu unterwerfen? beinahe muss ich lachen.

    Dass jetzt in Sarrazins Gefolge "viele argumentieren, die andererseits ganz schnell dabei sind, wenn es um die Einschränkung der Meinungsfreiheit auf der linken Seite des politischen Spektrums geht", ist eine nette polemische Pointe, der ein Körnchen Wahrheit aber vielleicht gut getan hätte: WER konkret will denn nun auf einmal die linke Meinungsfreiheit abschaffen?

    Ich halte hier Nüchternheit für ein ZEITgemäßes Verhalten. Die Zustimmung für Sarrazin ist deswegen nicht "merkwürdig", weil sie sich höchstwahrscheinlich nur auf bestimmte Teile seiner "Thesen" bezieht, und zwar eher diejenigen, die sich auf die Tragfähigkeit des dt. Sozialsystems beziehen, als diejenigen, die im Bereich Gentechnik dilettieren.

  3. Sarrazin erfolgt mit seinen 65 Jahren angemessen.Wenn Zurückhaltung und Mässigung Grundsätze sind in einer Demokratie,dann fragt sich wie extrem Missstände sein müssen um diese Grundsätze nicht mehr zu beachten.Die "merkwürdige Zustimmung in Volk"basiert eben auf handfesten üblen Erfahrungen der Bürger mit Migranten.Dass sich ein Bundesbanker über die Geldpolitik sorgen macht versteht sich von selbst,deswegen kritisiert Er auch den Umgang mit Sozialhilfegelder.Im übrigen funktioniert die Meinungsäusserungsfreiheit in D ausserordentlich gut wie der Fall Sarrazin zeigt.Wichtig ist jetz dafür zu sorgen das nicht Extreme zur Rechten oder Linken Provit daraus ziehen und Lösungen torpedieren.Sarrazin war ohnehin nur der Bote der sclechten Nachricht.In absehbarer Zeit wird Er in den Hintergrund rücken aber die Missstände verschwinden damit nicht.Wenn sich inzwischen etliche Organisationen und diePolitik sich der Probleme annehmen,darf man doch sagen dass das Sarrazin erwirkt hat,wenn auch seine Genausssagen daneben waren.

    • WiKa
    • 10.09.2010 um 13:43 Uhr

    Interessant wäre der Ausgang der Geschichte gewesen, als Lehrstück für die Demokratie. Aber ich kann auch den Sarrazin verstehen, man muss nicht den Krieg an allen Fronten führen und erspart er einigen anderen Persönlichkeiten wohl allerhand an Peinlichkeit. Sollte man sowas nicht als hochanständig bezeichnen? Zeigt doch letztlich auch, dass es ihm wirklich um die Sache geht und nicht um seinen Habitus. Hut ab, macht ihn nur glaubwürdiger, weil durchdacht und nicht auf Spektakel in Nebenbaustellen spekulierend.

    Daraus kann man schließen, dass das Politiker-Allheilmittel Sarrazi-N® doch wirklich seine Wirkung nicht verfehlt und Sarrazin selbst sich nun mehr um diesen Part seiner Weltanschauung kümmern kann. Hoffen wir, dass er konsequent aufrührerisch die Bewegung in Gang hält, dann bekommen wir die aufgezeigten Probleme vielleicht ja doch irgendwann einmal gelöst.

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service