Finanzregulierung "Banker haben sich unethisch verhalten"
Die Banken sollten sich über strenge Regulierung nicht beklagen, sagt EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier im Interview. Die Schwere der Krise erfordere echte Reformen.
© John Thys/AFP/Getty Images

"Banker haben sich unverantwortlich, unmoralisch und unethisch verhalten", sagt EU-Binnenkommissar Michael Barnier
Frage: Herr Kommissar, für die Kreditwirtschaft kommt es momentan ziemlich dicke: Bankenabgabe, schärfere Eigenkapitalvorschriften , erhöhte Einlagensicherung. Muten Sie den Banken zu viel zu?
Der 59-Jährige blickt bereits auf eine eindrucksvolle Karriere als neogaullistischer Spitzenpolitiker zurück. Der Wirtschaftswissenschaftler war bereits französischer Umweltschutzminister, Staatsminister für europäische Angelegenheiten, Landwirtschaftsminister und Außenminister. Von 1999 bis 2004 erwarb er sich auch auf europäischer Ebene als EU-Kommissar für Struktur- und Regionalpolitik den Ruf eines politischen Schwergewichts . Seit Februar 2010 ist Barnier EU-Binnenmarktkommissar.
Michel Barnier: Ich kenne diese Befürchtung und nehme sie sehr ernst. Ich muss allerdings daran erinnern, dass die Banken selbst die Finanzkrise verursacht haben. Banker haben sich unverantwortlich, unmoralisch und unethisch verhalten. Das gilt auch für die Vergütungspraktiken in einigen Instituten. Deshalb haben wir die schlimmste Krise seit 1929 erlebt. Das war eine echte Krise, und deshalb muss es jetzt auch echte Reformen geben.
Frage: Die Banken in der EU befürchten, dass sie ins Hintertreffen geraten, weil die USA mit ihrer Geldbranche großzügiger umgehen.
Barnier: Das beobachte ich genau. Wettbewerbsnachteile für die europäische Finanzwirtschaft darf es nicht geben. Ich vergleiche den amerikanischen und den europäischen Reformkalender permanent und werde Ende des Monats eine Zwischenbilanz vorlegen.
Frage: Mit welchem Ergebnis?
Barnier: Die Amerikaner kommen mit ihrer Finanzmarktregulierung auch ganz gut voran. Bei der Regulierung von Leerverkäufen und Derivatehandel sind sie schneller als wir. Wir haben mehr Ehrgeiz bei der Finanzaufsicht . Insgesamt befinden wir uns momentan in etwa im Gleichschritt.
Frage: Die USA wollen die Basel-II-Eigenkapitalstandards aber nicht anwenden.
Barnier: Das werden wir sehen. US-Finanzminister Timothy Geithner hat zugesagt, wesentliche Basel-Vorschriften spätestens Mitte nächsten Jahres umzusetzen.
Frage: Und Basel III?
Barnier: Darüber werden wir mit den USA reden, wenn es so weit ist. Der Baseler Ausschuss muss erst seine Arbeit beenden.
- Datum 08.09.2010 - 16:08 Uhr
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- Quelle Handelsblatt
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...."Michel Barnier: Ich kenne diese Befürchtung und nehme sie sehr ernst. Ich muss allerdings daran erinnern, dass die Banken selbst die Finanzkrise verursacht haben. Banker haben sich unverantwortlich, unmoralisch und unethisch verhalten. Das gilt auch für die Vergütungspraktiken in einigen Instituten. Deshalb haben wir die schlimmste Krise seit 1929 erlebt. Das war eine echte Krise, und deshalb muss es jetzt auch echte Reformen geben."
Die Banken haben nämlich in einem Umfeld mit erheblichen wirtschaftlichen Ungleichgewichten nach den Regeln gearbeitet und entschieden, die ihnen von Politikern und Bürokraten vorgegeben wurden. Für die Regeln waren Leute wie Barnier verantwortlich nicht die Banken. Natürlich gab es Banker, die "unverantwortlich, unmoralisch und unethisch" gehandelt haben mögen. Wo sie Gesetze brachen, müssen sie bestraft werden. Aber sie haben die Krise nicht verursacht. Das haben die Regelgeber mit schlechten Regeln.
So ist es unverantwortlich, unmoralisch und unethisch von sich und seiner Gruppe ablenken zu wollen, indem Barnier behauptet, die Banker wären so.
"Die Banken haben nämlich in einem Umfeld mit erheblichen wirtschaftlichen Ungleichgewichten nach den Regeln gearbeitet und entschieden, die ihnen von Politikern und Bürokraten vorgegeben wurden"
Die Banken haben nicht nach den Regeln sondern allenfalls innerhalb der Regeln gearbeitet und auch das erscheint sehr zweifelhaft.
Niemand hat die Banken aufgefordert Schrott zu verkaufen oder zu kaufen und entsprechend falsche Bilanzen zu erstellen.
Die Banken haben nämlich in einem Umfeld mit erheblichen wirtschaftlichen Ungleichgewichten nach den Regeln gearbeitet und entschieden, die ihnen von Politikern und Bürokraten vorgegeben wurden.
=> Die Banken haben sich das Umfeld durch Lobbyismus und Bestechung selbst geschaffen. Alle früher wirksamen Regeln wurden dank Lobbyismus verweicht oder gleich ganz Abgeschafft.
Die Politiker sind da nicht ganz unschuldig, weil sie mitgespielt haben. Aber ohne Druck der Bankenlobby hätten die Politiker gar keinen Anlass gehabt die Gesetze zu Gunsten der Banken zu ändern. Das haben die Banken veranlasst.
Was Lobbyismus bewirken kann, haben wir ja beim Atomkonsens gesehen -> Die Industrie bekommt was sie will, auch die Banken. Den Politiker wurde versichert "das schon nix schiefgehen wird" und die waren zu blöd.
Warum wehren sich die Banken jetzt so massiv gegen Regulierung? Weil sie sich das momentane Umfeld mit viel Mühe und Geld "erarbeitet" haben...
"Die Banken haben nämlich in einem Umfeld mit erheblichen wirtschaftlichen Ungleichgewichten nach den Regeln gearbeitet und entschieden, die ihnen von Politikern und Bürokraten vorgegeben wurden"
Die Banken haben nicht nach den Regeln sondern allenfalls innerhalb der Regeln gearbeitet und auch das erscheint sehr zweifelhaft.
Niemand hat die Banken aufgefordert Schrott zu verkaufen oder zu kaufen und entsprechend falsche Bilanzen zu erstellen.
Die Banken haben nämlich in einem Umfeld mit erheblichen wirtschaftlichen Ungleichgewichten nach den Regeln gearbeitet und entschieden, die ihnen von Politikern und Bürokraten vorgegeben wurden.
=> Die Banken haben sich das Umfeld durch Lobbyismus und Bestechung selbst geschaffen. Alle früher wirksamen Regeln wurden dank Lobbyismus verweicht oder gleich ganz Abgeschafft.
Die Politiker sind da nicht ganz unschuldig, weil sie mitgespielt haben. Aber ohne Druck der Bankenlobby hätten die Politiker gar keinen Anlass gehabt die Gesetze zu Gunsten der Banken zu ändern. Das haben die Banken veranlasst.
Was Lobbyismus bewirken kann, haben wir ja beim Atomkonsens gesehen -> Die Industrie bekommt was sie will, auch die Banken. Den Politiker wurde versichert "das schon nix schiefgehen wird" und die waren zu blöd.
Warum wehren sich die Banken jetzt so massiv gegen Regulierung? Weil sie sich das momentane Umfeld mit viel Mühe und Geld "erarbeitet" haben...
"Die Banken haben nämlich in einem Umfeld mit erheblichen wirtschaftlichen Ungleichgewichten nach den Regeln gearbeitet und entschieden, die ihnen von Politikern und Bürokraten vorgegeben wurden"
Die Banken haben nicht nach den Regeln sondern allenfalls innerhalb der Regeln gearbeitet und auch das erscheint sehr zweifelhaft.
Niemand hat die Banken aufgefordert Schrott zu verkaufen oder zu kaufen und entsprechend falsche Bilanzen zu erstellen.
....einige Banker, die die Regeln brachen. Das war auch bei den Bürokraten und Politikern nicht anders. So sind Menschen. Manche brechen Gesetze. Das sollte dann Sache der Polizei, Staatsanwälte und Richter sein.
Die Finanzkrise hatte aber mit den Madoffs der Welt wenig zu tun gehabt. Das war kriminell und unmoralisch usw.
Die sogenannten "Schrottpapiere" aber waren entworfen nach und so ein Produkt der Regeln, die bspw das Bafin vorgab, sanktionierte und kontrollierte. Die Bafin also der Staat hat die Papiere begutachtet und erklärt, welche bspw in welchem Umfang von Pensionskassen gekauft werden durften. Die "Schrottpapiere" wurden an Professionelle Anleger also an Fachleute verkauft, die dafür bezahlt wurden das Geld ihrer Anleger nach kaufmännischen Kriterien mit Sorgfalt zu investieren.
Das wusste der Verkäufer. Er musste glauben, dass die Risiken bekannt waren. Sowohl der Bafin, die das Risiko an dem Rating aufhing als auch dem professionellen Anleger. Er musste auch annehmen, dass diese wussten, dass er die Papiere verkaufen will also ein entgegengesetztes Interesse hat.
Das ist nun nur ein Beispiel aus der langen Kette des Entstehens der Krise. Es gibt viele Zusammenhänge, die man betrachten kann. Alle (mit Ausnahme der tatsächlich kriminellen Handlungen), die ich näher angesehen habe, zeigen aber die gleiche Struktur. Die Banken haben nach den Regeln gespielt und die Politik, Bürokraten und Anleger haben geschlampt, verantwortungslos gehandelt und veruntreut.
....einige Banker, die die Regeln brachen. Das war auch bei den Bürokraten und Politikern nicht anders. So sind Menschen. Manche brechen Gesetze. Das sollte dann Sache der Polizei, Staatsanwälte und Richter sein.
Die Finanzkrise hatte aber mit den Madoffs der Welt wenig zu tun gehabt. Das war kriminell und unmoralisch usw.
Die sogenannten "Schrottpapiere" aber waren entworfen nach und so ein Produkt der Regeln, die bspw das Bafin vorgab, sanktionierte und kontrollierte. Die Bafin also der Staat hat die Papiere begutachtet und erklärt, welche bspw in welchem Umfang von Pensionskassen gekauft werden durften. Die "Schrottpapiere" wurden an Professionelle Anleger also an Fachleute verkauft, die dafür bezahlt wurden das Geld ihrer Anleger nach kaufmännischen Kriterien mit Sorgfalt zu investieren.
Das wusste der Verkäufer. Er musste glauben, dass die Risiken bekannt waren. Sowohl der Bafin, die das Risiko an dem Rating aufhing als auch dem professionellen Anleger. Er musste auch annehmen, dass diese wussten, dass er die Papiere verkaufen will also ein entgegengesetztes Interesse hat.
Das ist nun nur ein Beispiel aus der langen Kette des Entstehens der Krise. Es gibt viele Zusammenhänge, die man betrachten kann. Alle (mit Ausnahme der tatsächlich kriminellen Handlungen), die ich näher angesehen habe, zeigen aber die gleiche Struktur. Die Banken haben nach den Regeln gespielt und die Politik, Bürokraten und Anleger haben geschlampt, verantwortungslos gehandelt und veruntreut.
sich unverantwortlich, unmoralisch und unethisch verhalten haben,
stellen ihnen die Zentralbanken jetzt nahezu unbegrenzte Liquidität für ihre Zockerei zur Verfügung.
Das ist eine "erfolgreiche" Erziehungsmaßnahme.
....einige Banker, die die Regeln brachen. Das war auch bei den Bürokraten und Politikern nicht anders. So sind Menschen. Manche brechen Gesetze. Das sollte dann Sache der Polizei, Staatsanwälte und Richter sein.
Die Finanzkrise hatte aber mit den Madoffs der Welt wenig zu tun gehabt. Das war kriminell und unmoralisch usw.
Die sogenannten "Schrottpapiere" aber waren entworfen nach und so ein Produkt der Regeln, die bspw das Bafin vorgab, sanktionierte und kontrollierte. Die Bafin also der Staat hat die Papiere begutachtet und erklärt, welche bspw in welchem Umfang von Pensionskassen gekauft werden durften. Die "Schrottpapiere" wurden an Professionelle Anleger also an Fachleute verkauft, die dafür bezahlt wurden das Geld ihrer Anleger nach kaufmännischen Kriterien mit Sorgfalt zu investieren.
Das wusste der Verkäufer. Er musste glauben, dass die Risiken bekannt waren. Sowohl der Bafin, die das Risiko an dem Rating aufhing als auch dem professionellen Anleger. Er musste auch annehmen, dass diese wussten, dass er die Papiere verkaufen will also ein entgegengesetztes Interesse hat.
Das ist nun nur ein Beispiel aus der langen Kette des Entstehens der Krise. Es gibt viele Zusammenhänge, die man betrachten kann. Alle (mit Ausnahme der tatsächlich kriminellen Handlungen), die ich näher angesehen habe, zeigen aber die gleiche Struktur. Die Banken haben nach den Regeln gespielt und die Politik, Bürokraten und Anleger haben geschlampt, verantwortungslos gehandelt und veruntreut.
Die Erfinder der Schrottpakete waren findige Bürschel der Banken. Es ist kein Wunder, dass die Staatsbanken am Ende die größten verlieren waren, denn da sitzen die Trottel.
Meines Erachtens haben wir hier die klassische Paarung-Betrüger und Depp wobei die -staatlichen organisationen die Deppen waren.
Hier wurde ein Schneeballsystem durch geschickte Tarnung in Form von Risikomischung gezielt möglichst lange aufrecht erhalten.
Die Erfinder der Schrottpakete waren findige Bürschel der Banken. Es ist kein Wunder, dass die Staatsbanken am Ende die größten verlieren waren, denn da sitzen die Trottel.
Meines Erachtens haben wir hier die klassische Paarung-Betrüger und Depp wobei die -staatlichen organisationen die Deppen waren.
Hier wurde ein Schneeballsystem durch geschickte Tarnung in Form von Risikomischung gezielt möglichst lange aufrecht erhalten.
Die Banken haben nämlich in einem Umfeld mit erheblichen wirtschaftlichen Ungleichgewichten nach den Regeln gearbeitet und entschieden, die ihnen von Politikern und Bürokraten vorgegeben wurden.
=> Die Banken haben sich das Umfeld durch Lobbyismus und Bestechung selbst geschaffen. Alle früher wirksamen Regeln wurden dank Lobbyismus verweicht oder gleich ganz Abgeschafft.
Die Politiker sind da nicht ganz unschuldig, weil sie mitgespielt haben. Aber ohne Druck der Bankenlobby hätten die Politiker gar keinen Anlass gehabt die Gesetze zu Gunsten der Banken zu ändern. Das haben die Banken veranlasst.
Was Lobbyismus bewirken kann, haben wir ja beim Atomkonsens gesehen -> Die Industrie bekommt was sie will, auch die Banken. Den Politiker wurde versichert "das schon nix schiefgehen wird" und die waren zu blöd.
Warum wehren sich die Banken jetzt so massiv gegen Regulierung? Weil sie sich das momentane Umfeld mit viel Mühe und Geld "erarbeitet" haben...
Die Banken haben nach den Regeln gespielt und die Politik, Bürokraten und Anleger haben geschlampt, verantwortungslos gehandelt und veruntreut.
=> Und die Banker die den Schrott gekauft haben, haben nicht geschlampt und verantwortungslos gehandelt? Seine eigenen Bank in die Insolvenz zu führen ist nicht gerade verantwortungsvoll. Die Regel sieht auch nicht vor, das Banken so viel riskieren, das sie Pleite gehen wenn ihr Aktienbestand mal 10% weniger Wert ist.
(Die Banken sind faktisch immer noch Insolvent, lediglich der gesetzliche Buchhaltungstrick wonach Aktienbestände nicht nach dem aktuellen Wert, sondenr mit einem Phantasiewert in die Bilanz dürfen, verhindert die praktische Insolvenz.)
Die Politiker haben nur umgesetzt, was die Banken mit Bestechung und Lobbyismus aus ihnen herausgepresst haben. Die Hauptschuld haben die Banker, die Politiker waren nur Helfer die es nicht besser wussten. Die Banker wussten aber genau was sie tun.
Übrigens, wieso haben die 5 grössten deutschen Banken bereits 2003 beim Bundeskanzler nach Bad Banks gebettelt? Nachzulesen bei FTD. Ein sehr schöner Bericht. Nicht die Lehman Pleite ist Schuld, sondern jahrelange Misswirtschaft, Überschuldung und viel zu hohe Risiken die die Banken eingegangen sind.
Die deutsche Lehman-Lüge:
Der Fall der Lehman-Bank hat Kapital und Vertrauen vernichtet. Sagen deutsche Politiker und Bankchefs. Das ist die Unwahrheit - und sie wissen es. Die Pleite am 15. September 2008 war nicht der Auslöser der Entwicklung. Die Finanzhäuser hierzulande gerieten schon Jahre zuvor in Schieflage.
www.ftd.de/unternehmen/fi...
@Redaktion: bitte bitte nicht zensieren :-)
Die Erfinder der Schrottpakete waren findige Bürschel der Banken. Es ist kein Wunder, dass die Staatsbanken am Ende die größten verlieren waren, denn da sitzen die Trottel.
Meines Erachtens haben wir hier die klassische Paarung-Betrüger und Depp wobei die -staatlichen organisationen die Deppen waren.
Hier wurde ein Schneeballsystem durch geschickte Tarnung in Form von Risikomischung gezielt möglichst lange aufrecht erhalten.
Ist denn die Deutsche Bank und deren Chefversager Ackermann nur nicht von der Krise betroffen, weil seine Freundin, die Kanzlerin der Korruptionsregierung dafür sorgt, dass die HRE Milliarden über Milliarden injeziert bekommt nur damit Ackermann nicht der Trottel ist und die Deutsche Bank und deren Aktionäre ihre verdienten Verluste realisieren müssen?
Ist denn die Deutsche Bank und deren Chefversager Ackermann nur nicht von der Krise betroffen, weil seine Freundin, die Kanzlerin der Korruptionsregierung dafür sorgt, dass die HRE Milliarden über Milliarden injeziert bekommt nur damit Ackermann nicht der Trottel ist und die Deutsche Bank und deren Aktionäre ihre verdienten Verluste realisieren müssen?
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