Den Hausfinanzierern in den USA droht Ärger. Sie stehen im Verdacht, Tausende Zwangsvollstreckungen ohne ausreichende Prüfung und mit falschen Dokumenten in Gang gesetzt zu haben. Die Staatsanwälte aller 50 US-Bundesstaaten haben die Ermittlungen aufgenommen. Den Banken wird vorgeworfen, die Zwangsvollstreckungen von Mitarbeitern unterzeichnet haben zu lassen, die von den konkreten Fällen gar keine Ahnung hatten.