Migration "Einwanderung ist kein Minusgeschäft"

Horst Seehofers Thesen führen in die Irre, sagt der Ökonom Thomas Bauer im Interview. Migranten zahlen Steuern, schaffen Werte und tragen so zum Wohlstand bei.

ZEIT ONLINE: Erst Thilo Sarrazin, nun Horst Seehofer. Deutschland dürfe nicht zum Sozialamt für die ganze Welt werden, sagt der CSU-Vorsitzende. Die Integrationsdebatte wird geprägt durch die These, Immigranten verursachten vor allem Kosten, statt zum wirtschaftlichen Wohlergehen des Landes beizutragen. Ist Einwanderung ein Minus-Geschäft?

Thomas K. Bauer: Nein, Einwanderung kann auch Erträge bringen. Üblicherweise sind die Menschen, die zu uns kommen, im Ausland ausgebildet worden. Der Herkunftsstaat wendet für Schulen und Hochschulen viel Geld auf. Ein Studium in Deutschland beispielsweise kostet im Durchschnitt 60.000 Euro – wobei ein Medizinstudium deutlich teurer ist. Die Leute nehmen ihre Ausbildung mit und setzen sie hier ein. Wir profitieren davon: Durch Steuern, die Einwanderer zahlen, und über externe Effekte des neuen Humankapitals.

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ZEIT ONLINE: Welche externen Effekte?

Bauer: Die Arbeit qualifizierter Personen erhöht normalerweise auch die Produktivität ihrer weniger qualifizierten Kollegen.

ZEIT ONLINE: Nun sind aber nicht alle Einwanderer hoch qualifiziert.

Thomas K. Bauer
Thomas K. Bauer

lehrt empirische Wirtschaftsforschung an der Ruhr-Universität Bochum und ist Vizepräsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung RWI in Essen

Bauer: Im Rückblick betrachtet nicht. Historisch kamen vor allem gering qualifizierte Menschen nach Deutschland, etwa die Gastarbeiter. Thilo Sarrazin spielt in seinen Thesen auf die zweite und dritte Generation an, die hier geboren ist, aber immer noch die ausländische Staatsbürgerschaft behält. In dieser Gruppe ist die Quote der Transferbezieher tatsächlich vergleichsweise hoch. Aber sie ist genauso hoch unter den Deutschen, die ein ähnliches Ausbildungsniveau haben – und mit ihnen muss man die Gruppe der gering qualifizierten Einwanderer vergleichen, nicht mit allen Einheimischen insgesamt.

ZEIT ONLINE: Wie aussagekräftig sind die offiziellen Daten überhaupt? Es gibt Belege dafür, dass erfolgreiche Einwanderer eher die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen als andere – für die Statistik gelten sie dann als Deutsche. Umgekehrt bekamen die Spätaussiedler der  neunziger Jahre sofort die deutsche Staatsbürgerschaft, obwohl sie doch Einwanderer waren.

Bauer: Beides stimmt, und beides verzerrt die Statistik. Es gibt aus dem Sozioökonomischen Panel eine kleine Stichprobe mit Daten von Einwanderern, die sich einbürgern ließen, aber auf dieser Basis ist keine repräsentative Aussage möglich. Es gibt auch kaum Daten darüber, wie viel ausländische Selbstständige in die öffentlichen Kassen einzahlen oder wie viel Geld sie vom Staat erhalten. Zugleich haben die Spätaussiedler die gleichen Integrationsprobleme wie andere Einwanderer auch. In manchen Städten oder Stadtteilen in Nordrhein-Westfalen ist russisch weit verbreitet. Auch hier sind teilweise Parallelgesellschaften entstanden, aber in der Ausländerstatistik taucht das nicht auf – weil sie Deutsche sind.

Leser-Kommentare
  1. Euphemismus pur.
    Steuerzahler! Natürlich, die VOLLINTEGRIERTEN,
    Dauerbeschäftigten. Wer kennt die Zahl?

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    Sie schreiben: "1. Das ist ... Euphemismus pur."

    "Und, so schloss er messerscharf,
    dass nicht sein kann, was nicht sein darf." (Morgenstern)

    Sie schreiben: "1. Das ist ... Euphemismus pur."

    "Und, so schloss er messerscharf,
    dass nicht sein kann, was nicht sein darf." (Morgenstern)

    • fanta4
    • 21.10.2010 um 11:58 Uhr

    "Die Sozialversicherung muss separat betrachtet werden – da ist es wohl so, dass Einwanderer mehr entnehmen, als sie erhalten."

    Wie soll man das verstehen?

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    • PW
    • 21.10.2010 um 14:33 Uhr

    Ja, das wüßte man doch gerne genaueres. Ist es unterm Strich ein Plusgeschäft oder nicht? Warum hakt der Interviewer da nicht ein, wenn man schon mal nen Mann mit Statistikkenntnissen vor sich sitzen hat?

    Wie sieht es mit den ganzen Schulversagern aus, welche die Kassen in 10-30 Jahren belasten werden? Werden die auch mal Nettoeinzahler?

    • PW
    • 21.10.2010 um 14:33 Uhr

    Ja, das wüßte man doch gerne genaueres. Ist es unterm Strich ein Plusgeschäft oder nicht? Warum hakt der Interviewer da nicht ein, wenn man schon mal nen Mann mit Statistikkenntnissen vor sich sitzen hat?

    Wie sieht es mit den ganzen Schulversagern aus, welche die Kassen in 10-30 Jahren belasten werden? Werden die auch mal Nettoeinzahler?

  2. Wir haben ueber 5 Millionen Arbeitslose In Deutschland.
    In allen Sparten gibt es viele Tausende von Arbeitslosen, insbesondere in den immer wiede angefuehrten Bereichen Facharbeitern, Ingenieuren und IT-Fachkraeften.
    (Wer es nicht glaubt: beim Arbeitsamt nachfragen)
    Es gibt keinen Beruf mit einem nachgewiesenen Fachkraeftemangel: allenfalls temporaer und oertlich beschraenkt.
    Wozu brauchen wir also Einwanderung ?

    Eine Leser-Empfehlung
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    Es geht um billige Arbeitskräfte, um den Erhalt des Niedriglohnstandortes Deutschland. Das zeigt schon die geplante Absenkung des Lohnes von 66.000 € auf 40.000 €, um einwandern zu können mit einem GreenCard-ähnlichem Dingens.

    Das ganze Brimborium drum herum, dient der Verschleierung zur Durchsetzung.

    Ich stimme zu, das ein kleiner Teil unserer (Langzeit)Arbeitslosen Problem macht, aber die große Masse ist arbeitswillig, ausgebildet und leistungsbereit, bekommt aber keine Arbeit und verraucht sich in Leih-Sklavenarbeit und 400 € Jobs, wenn es mal was gibt.

    Nur möchte keiner investieren, um diesen "Schatz" zu heben, sondern die Wirtschaft möchtige billige gebratene Tauben, die ihr direkt ins Maul fliegen.

    Die sozialen Kosten werden dann - wie immer - der Regierung und den Mitmenschen übergeholfen.

    Insofern ist auch das Statement des Herrn Bauer vom RWI nur das übliche Verbreiten nicht stimmiger und sachlich falscher Dogmas.

    Die Berichte der letzten Tage haben das ganz gut erklaert.

    Die dt. Arbeitslosen passen nicht auf die freien Stellen. Vor allem die Langzeitarbeitslosen haben nicht die noetigen Qualifikationen. Versuche, in großem Stil auf die benoetigten Qualifikationen kommen erst nach vieen Jahren zum Tragen. Die anderen EU-Laender haben im uebrigen die gleichen Probleme. - Deshalb kann der Bedarf nicht mit Deutschen und auch nicht mit EU-Arbeitnehmern gedeckt werden.

    Ein nuetzlicher Einstiegs-Artikel war
    "Ohne ausländische Fachkräfte geht es nicht" vom 12.10. hier in der Zeit.

    • ribera
    • 22.10.2010 um 19:39 Uhr

    Sicherlich geht es bestimmten Interessengruppen um billige Arbeitskräfte.
    Aber auch andere Interessengruppen sind an Zuwanderung interessiert. Googelt man mal die Parteipräferenzen der Immigranten, so zeigt sich ein relativ klares Ergebnis.
    Das könnte so manche politische Position erklären.

    Es geht um billige Arbeitskräfte, um den Erhalt des Niedriglohnstandortes Deutschland. Das zeigt schon die geplante Absenkung des Lohnes von 66.000 € auf 40.000 €, um einwandern zu können mit einem GreenCard-ähnlichem Dingens.

    Das ganze Brimborium drum herum, dient der Verschleierung zur Durchsetzung.

    Ich stimme zu, das ein kleiner Teil unserer (Langzeit)Arbeitslosen Problem macht, aber die große Masse ist arbeitswillig, ausgebildet und leistungsbereit, bekommt aber keine Arbeit und verraucht sich in Leih-Sklavenarbeit und 400 € Jobs, wenn es mal was gibt.

    Nur möchte keiner investieren, um diesen "Schatz" zu heben, sondern die Wirtschaft möchtige billige gebratene Tauben, die ihr direkt ins Maul fliegen.

    Die sozialen Kosten werden dann - wie immer - der Regierung und den Mitmenschen übergeholfen.

    Insofern ist auch das Statement des Herrn Bauer vom RWI nur das übliche Verbreiten nicht stimmiger und sachlich falscher Dogmas.

    Die Berichte der letzten Tage haben das ganz gut erklaert.

    Die dt. Arbeitslosen passen nicht auf die freien Stellen. Vor allem die Langzeitarbeitslosen haben nicht die noetigen Qualifikationen. Versuche, in großem Stil auf die benoetigten Qualifikationen kommen erst nach vieen Jahren zum Tragen. Die anderen EU-Laender haben im uebrigen die gleichen Probleme. - Deshalb kann der Bedarf nicht mit Deutschen und auch nicht mit EU-Arbeitnehmern gedeckt werden.

    Ein nuetzlicher Einstiegs-Artikel war
    "Ohne ausländische Fachkräfte geht es nicht" vom 12.10. hier in der Zeit.

    • ribera
    • 22.10.2010 um 19:39 Uhr

    Sicherlich geht es bestimmten Interessengruppen um billige Arbeitskräfte.
    Aber auch andere Interessengruppen sind an Zuwanderung interessiert. Googelt man mal die Parteipräferenzen der Immigranten, so zeigt sich ein relativ klares Ergebnis.
    Das könnte so manche politische Position erklären.

  3. Entfernt. Bitte verzichten Sie auf unsachliche Polemik. Die Redaktion/sh

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    Entfernt. Der Ausgangskommentar wurde inzwischen entfernt. Die Redaktion/sh

    Entfernt. Der Ausgangskommentar wurde inzwischen entfernt. Die Redaktion/sh

    Mach nichts sie haben auch ihre Existenzrecht.

    Entfernt. Der Ausgangskommentar wurde inzwischen entfernt. Die Redaktion/sh

    Entfernt. Der Ausgangskommentar wurde inzwischen entfernt. Die Redaktion/sh

    Mach nichts sie haben auch ihre Existenzrecht.

  4. nicht möglich gewesen, ist eine Falschbehauptung durch die sich der Gesprächspartner als unseriös zu erkennen gibt. Die Arbeitnehmerzuwanderung begann in der BRD im Lauf der ’60er Jahre, da war das Wirtschaftswunder längst geschehen. Hierzu gibt es mittlerweile eine Unzahl von Literatur.
    Zum Märchen von den Hochqualifizierten, die in die BRD zuküftig einzuwandern haben hat sich kaum jemand klarer als Dr. Gunnar Heinsohn aus Bremen geäußert. Heute wurde ein Text von ihm in der FAZ abgedruckt, den ich Interessierten dringend empfehlen möchte: «Willkommen in Deutschland! — Der teuerste Sozialhilfesektor der Welt, die Versorgungslast einer vergreisenden Bevölkerung und dann auch noch Deutsch lernen: Auf qualifizierte Zuwanderer warten in Deutschland mehr Zumutungen als Versprechen.»
    http://www.faz.net/-01j0jt

    Eine Leser-Empfehlung
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    Ja, Prof. Heinsohn unbedingt lesen, serviert als Sarkasmus !
    Das hat gesessen.

    • Arrian
    • 21.10.2010 um 12:52 Uhr

    nämlich aus dem Osten. In den Nachkriegsjahren konnte der Arbeitskräftebedarf durch Vertriebene und Flüchtlinge aus den vornehmlich agrarisch geprägten vormaligen Ostgebieten gedeckt werden, später dann verstärkt durch Übersiedler aus der DDR. Von offizieller Seite wurde dies zwar als Binnenmigration begriffen, die Ablehnung der ansässigen Bevölkerung gegenüber den Neubürgern war (trotz deutscher Herkunft und Sprache) aber oft massiv, wie die Erinnerungen Heimatvertriebener belegen. Schon in den fünfziger Jahren gab es allerdings in einigen Branchen Arbeitskräftemangel, so dass 1955 das erste Anwerbeabkommen mit Italien geschlossen wurde, später folgten Spanien und Griechenland. Mit dem Bau der Berliner Mauer 1961 wurde der Arbeitskräftemangel dann akut, so dass Anwerbeabkommen mit weiteren Staaten folgten, u.a. Türkei, Marokko, Jugoslawien.

    • cvnde
    • 21.10.2010 um 12:53 Uhr

    vergleich Äpfel mit Birnen....

    gerade in den USA sind ab einem bestimmten Einommen ganz andere Ausgaben fällig, als in Deutschland.

    Zum Beispiel "Gated Communities", das mag in Cuperino oder Palo Alto noch nicht nötig sein, aber nicht jeder Einwanderer geht ins Silicon Valley.

    Die mangelnde Ausbildungsbereitschaft unter bestimmten Jugendlichen, das wurde doch den USA u. a. importiert, Stichworte Gangster Rap, das Beschreiben wie man an schnelles Geld kommt, schauen sie sich mal das Privatfernsehen wochentags von 13-20 Uhr an.

    Die PKv, versuchen sie mal wenn sie krank sind in den USA eine Krankenversicherung zu kriegen, die sind an den Prämien interessiert, Leistungen sind minimal, bis auf eine kleine Promi- und Superreichenschicht.

    • PW
    • 21.10.2010 um 16:19 Uhr

    entfernt. Bitte forumlieren Sie Ihre Kritik sachlich und begründen Sie diese mit standfesten Argumenten. Danke. Die Redaktion/ew

    Ja, Prof. Heinsohn unbedingt lesen, serviert als Sarkasmus !
    Das hat gesessen.

    • Arrian
    • 21.10.2010 um 12:52 Uhr

    nämlich aus dem Osten. In den Nachkriegsjahren konnte der Arbeitskräftebedarf durch Vertriebene und Flüchtlinge aus den vornehmlich agrarisch geprägten vormaligen Ostgebieten gedeckt werden, später dann verstärkt durch Übersiedler aus der DDR. Von offizieller Seite wurde dies zwar als Binnenmigration begriffen, die Ablehnung der ansässigen Bevölkerung gegenüber den Neubürgern war (trotz deutscher Herkunft und Sprache) aber oft massiv, wie die Erinnerungen Heimatvertriebener belegen. Schon in den fünfziger Jahren gab es allerdings in einigen Branchen Arbeitskräftemangel, so dass 1955 das erste Anwerbeabkommen mit Italien geschlossen wurde, später folgten Spanien und Griechenland. Mit dem Bau der Berliner Mauer 1961 wurde der Arbeitskräftemangel dann akut, so dass Anwerbeabkommen mit weiteren Staaten folgten, u.a. Türkei, Marokko, Jugoslawien.

    • cvnde
    • 21.10.2010 um 12:53 Uhr

    vergleich Äpfel mit Birnen....

    gerade in den USA sind ab einem bestimmten Einommen ganz andere Ausgaben fällig, als in Deutschland.

    Zum Beispiel "Gated Communities", das mag in Cuperino oder Palo Alto noch nicht nötig sein, aber nicht jeder Einwanderer geht ins Silicon Valley.

    Die mangelnde Ausbildungsbereitschaft unter bestimmten Jugendlichen, das wurde doch den USA u. a. importiert, Stichworte Gangster Rap, das Beschreiben wie man an schnelles Geld kommt, schauen sie sich mal das Privatfernsehen wochentags von 13-20 Uhr an.

    Die PKv, versuchen sie mal wenn sie krank sind in den USA eine Krankenversicherung zu kriegen, die sind an den Prämien interessiert, Leistungen sind minimal, bis auf eine kleine Promi- und Superreichenschicht.

    • PW
    • 21.10.2010 um 16:19 Uhr

    entfernt. Bitte forumlieren Sie Ihre Kritik sachlich und begründen Sie diese mit standfesten Argumenten. Danke. Die Redaktion/ew

  5. 6. *lol*

    "Wenn die Politik auch in Zukunft nicht international um die Besten wirbt, werden wir Probleme bekommen."

    Ach? Und die wären? Nachlassender Export beim Exportweltmeister? *lol* Was für eine Argumentation. Außerdem ziemlich arrogant all den bodenständigen Entwicklern und Erfindern gegenüber die nicht um die Welt jetten um irgendwo noch ein bisschen mehr rauszuschlagen und die im Wesentlichen unsere Volkswirtschaft tragen, nicht einige *Elite*-Hanseln.

    Und wie das mit den *Spitzenkräften* in Wirtschaft und Banken aussieht wissen wir ja auch längst, dort macht sich *spitze* vor allem an Gehalt, Image und Netzwerk fest, keineswegs an der Leistung...

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    Und wie das mit den *Spitzenkräften* in Wirtschaft und Banken aussieht wissen wir ja auch längst, dort macht sich *spitze* vor allem an Gehalt, Image und Netzwerk fest, keineswegs an der Leistung...

    Das kann ich aus über 30-jähriger Außendiensterfahrung im Investitionsgüterbereich nur unterschreiben.

    Und wie das mit den *Spitzenkräften* in Wirtschaft und Banken aussieht wissen wir ja auch längst, dort macht sich *spitze* vor allem an Gehalt, Image und Netzwerk fest, keineswegs an der Leistung...

    Das kann ich aus über 30-jähriger Außendiensterfahrung im Investitionsgüterbereich nur unterschreiben.

  6. [...].Bitte setzen Sie sich in sachlicher Art und Weise mit den Thesen des Artikels auseinander. Danke. Die Redaktion/km

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    • Chali
    • 21.10.2010 um 13:12 Uhr

    gilt für Neukölln Nord - "dem eigentlichen sozialen Brennpunkt" -
    " ... Arbeitslosigkeit 18.6%, bei Migranten liegt sie etwa doppelt so hoch... "

    Selbst dort also sind 2/3 der Migranten in Beschäftigung.

    Und wenn ja, wieviel? Und was kostet alles, was der Staat seinen Einwohnern zur Verfügung stellt?
    Es ist ein Irrglaube, dass jeder hier Beschäftigte die Kosten abdeckt, die er verursacht. Aber wie gesagt, das möchte ja keiner der Politiker so genau festgestellt wissen. All jene, die den Unternehmern die Mauer machen, die den Mehrwert ihrer Lohnsklaven einstreifen und die sozialen Kosten der Allgemeinheit überlassen. Also alle Politiker bis auf jene, die aus multikulturellen Gründen auch nie wissen wollen, was den Deutschen ihre Wunschträume kosten.

    Oder kennen Sie Statistiken, die über Eingewanderte und Ausländern die Sozialkosten festgestellt haben? Von den AOKs, den Arbeitsagenturen, den Schulbehörden, der Justiz, etc? Das fällt doch alles unter Rassismus und ist daher nur stark eingeschränkt verfügbar. Aber wenn sie nicht wissen wollen, was in Deutschland abgeht, nur zu, es gibt genug Sand, um ihr Köpfchen hineinzustecken.

    • Chali
    • 21.10.2010 um 13:12 Uhr

    gilt für Neukölln Nord - "dem eigentlichen sozialen Brennpunkt" -
    " ... Arbeitslosigkeit 18.6%, bei Migranten liegt sie etwa doppelt so hoch... "

    Selbst dort also sind 2/3 der Migranten in Beschäftigung.

    Und wenn ja, wieviel? Und was kostet alles, was der Staat seinen Einwohnern zur Verfügung stellt?
    Es ist ein Irrglaube, dass jeder hier Beschäftigte die Kosten abdeckt, die er verursacht. Aber wie gesagt, das möchte ja keiner der Politiker so genau festgestellt wissen. All jene, die den Unternehmern die Mauer machen, die den Mehrwert ihrer Lohnsklaven einstreifen und die sozialen Kosten der Allgemeinheit überlassen. Also alle Politiker bis auf jene, die aus multikulturellen Gründen auch nie wissen wollen, was den Deutschen ihre Wunschträume kosten.

    Oder kennen Sie Statistiken, die über Eingewanderte und Ausländern die Sozialkosten festgestellt haben? Von den AOKs, den Arbeitsagenturen, den Schulbehörden, der Justiz, etc? Das fällt doch alles unter Rassismus und ist daher nur stark eingeschränkt verfügbar. Aber wenn sie nicht wissen wollen, was in Deutschland abgeht, nur zu, es gibt genug Sand, um ihr Köpfchen hineinzustecken.

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