Mehdorn zu S21 "Die Grünen führen die Leute in die Irre"
Der Protest der Grünen gegen Stuttgart 21 sei unredlich, sagt Ex-Bahnchef Mehdorn. Im Interview spricht er über Kommunikationsfehler und das dürftige Ansehen des Konzerns.
Eineinhalb Jahre nach seinem unfreiwilligen Abschied von der Bahn-Spitze sitzt Hartmut Mehdorn gelöst in einem Berliner Café. In Pullover und Jackett redet der 68-Jährige erstmals über den Protest gegen das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21. Dass viele heute mit seinem Wirken hadern, ficht ihn nicht an. In der Sache diskutiert Mehdorn leidenschaftlich wie immer – die breiten Hände trommeln auf dem Tisch, er ruft, gestikuliert, zieht Grimassen. Über das aktuelle Geschäft der Bahn will er nichts sagen. "Der Rüdiger Grube macht das gut, da mische ich mich nicht ein", erklärt er.
war von 1999 bis 2009 Chef der Deutschen Bahn. Er ist 68 Jahre alt und einer der umstrittensten Wirtschaftsführer, gilt aber zugleich als Sanierer des Konzerns. Als der Bahn vorgeworfen wurde, mit unlauteren Mitteln Mitarbeiter ausgeforscht zu haben, musste er gehen. Seit dem 1. September 2011 leitet er Air Berlin.
Frage: Herr Mehdorn, wie geht’s? Was machen Sie?
Mehdorn: Danke, mir geht es gut. Ich berate internationale Unternehmen zu Logistik, Bahn und Verkehrsfragen. Ich arbeite in ein paar Aufsichtsräten mit, wofür ich jetzt mehr Zeit habe. Das hält fit und macht Spaß.
Frage: Kritiker sagen: Das Mehdorn-Erbe ist mehr als schwierig, gut, dass seine Zeit vorbei ist. Trifft Sie das?
Mehdorn: Wer Dinge verändert, hat immer Kritiker. Wir haben viel verändert, also lebe ich mit Kritik. Ich stehe zu den Entscheidungen, die in meine Zeit gefallen sind. Sie waren damals richtig, und sie sind es heute, der Erfolg der Bahn zeigt das. Dass man nie fertig wird bei der Verbesserung, zum Beispiel des Kundenservice, wussten wir auch ohne Kritiker immer.
Frage: Nehmen wir Stuttgart 21 . Die Gegner sagen, Sie hätten das Projekt ohne Rücksicht auf die Bürger durchgedrückt. Haben Sie?
Mehdorn: Das ist einfach nicht richtig. Wir haben uns an alle Regeln und Gesetze gehalten. In meinen zehn Bahn-Jahren haben wir mehr als 60 Alternativen ernsthaft geprüft, einschließlich der von den Gegnern heute propagierten Variante Kopfbahnhof 21. Es gab hunderte große und kleine Veranstaltungen und an die 25 aufwendige Gutachten von externen Experten. Gespräche wurden auf allen politischen Ebenen geführt. Das hat viel Zeit und Geld gekostet – und am Ende stets zu einem Ergebnis geführt. Wir haben fast 6000 Einsprüche von Bürgern oder Gruppierungen bearbeitet und gerichtlich geklärt. Es gab eine ständige Ausstellung im Hauptbahnhof. Seit Jahren ist im Internet fast jedes Detail zu finden.
Frage: Heiner Geißler, der Schlichter, spricht dennoch von Basta-Entscheidungen.
Mehdorn: Das ist schon sehr verwunderlich, denn es gab über 15 Jahre immer breite Mehrheiten in allen Gremien, ob Gemeinde, Stadtrat, Landtag bis hin zum Bundestags-Verkehrsausschuss, in dem mehr als 75 Prozent der Abgeordneten für das Projekt gestimmt haben. Da von Basta zu reden ist abwegig. 2005 – übrigens in der Regierung Schröder, da waren Jürgen Trittin und Renate Künast noch Minister – hat Berlin zugestimmt. Wenn die Grünen jetzt etwas anders behaupten, führen sie die Leute wissentlich in die Irre.
Frage: Warum ist der Streit derart eskaliert?
Mehdorn: Ende der achtziger Jahre, als die Idee zu Stuttgart 21 aufkam, war das ein bejubeltes Projekt, man sprach von der Renaissance der Bahnhöfe, Stuttgart war ein positives Beispiel. Zu Recht: Die 150 Jahre alten Kopfbahnhöfe genügen den heutigen Ansprüchen nicht mehr. Dass wir heute stehen, wo wir stehen, liegt nicht an Sachfragen, sondern an Machtfragen. Die Grünen wollen an die Fleischtöpfe und nutzen Stuttgart 21 als Vehikel , um die Landtagswahl zu gewinnen.
Frage: Das ist das gute Recht einer Partei.
Mehdorn: Ja, dagegen sagt auch keiner etwas, deshalb ist es dennoch richtig. Neu ist aber: Noch nie haben politische Parteien aktiv zu Demonstrationen gegen etwas aufgerufen, was durch alle politischen Instanzen genehmigt wurde, an denen sie selbst beteiligt waren. Das ist eine neue Qualität. Wenn es den Gegnern ums Geld ginge – warum protestieren sie dann nicht gegen den Plan der Telekom, für 40 Milliarden Euro Glasfaserkabel im Land zu verlegen? Warum haben sich die Berliner nicht aufgeregt, als wir mit 18 Milliarden Euro ihr Bahn-System modernisiert haben?
- Datum 25.10.2010 - 10:13 Uhr
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- Quelle Tagesspiegel
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"Wir haben uns an alle Regeln und Gesetze gehalten." In der Tat, aber das ist keine Antwort auf die Frage.
"In meinen zehn Bahn-Jahren haben wir mehr als 60 Alternativen ernsthaft geprüft, einschließlich der von den Gegnern heute propagierten Variante Kopfbahnhof 21." Das mag sein, aber nach welchen Kriterien? Ob dabei auch ein so großer Immobiliendeal herausspringt? Kein Wunder dass diese alle verworfen wurden.
"Es gab hunderte große und kleine Veranstaltungen und an die 25 aufwendige Gutachten von externen Experten." Und wie sahen diese Veranstaltungen aus? Was wurde den Gegnern vermittelt und inwiefern wurden diese eingebunden? Warum wurden die Gutachten nicht veröffentlicht? Und was sagen diese Gutachten überhaupt? Zu welchem Thema wurde die erstellt?
usw.
Wenn man nicht aufpasst kann man sich von diesem Politikergerede schnell einlullen lassen.
...aus diesem Satz die Antworten ableiten zu können: "übrigens in der Regierung Schröder, da waren Jürgen Trittin und Renate Künast noch Minister – hat Berlin zugestimmt." Danach hatten die Grünen Einfluss auf die gestellten Fragen und waren in der Pflicht. Sie haben mit entschieden. Dass das Volk ihnen jetzt zujubelt, wenn sie opportunistisch eine Gegenposition beziehen, ist peinlich.
ohne dabei das Gesicht bzw. an Glaubwürdigkeit zu verlieren, ist die Königsdisziplin der Politik. Die Grünen machen das bisher ziemlich gut, mal rein handwerklich betrachtet. Besser zumindest als die SPD, die zugegebenermaßen auch eine schwierigere Ausgangsposition hat.
Politik ist doch immer eine Wette auf die Zukunft. Welche Entscheidungen richtig oder falsch sind, erweist sich stets erst im Rückblick. Wohl dem Politiker, der den Mut (man könnte auch sagen die Chuzpe) aufbringt über seinen Schatten zu springen und eine einmal getroffene Entscheidung zu revidieren, sobald erkennbar wird, dass diese falsch gewesen ist. SOLCHE Politiker sollten wir mit unserer Stimme belohnen.
...aus diesem Satz die Antworten ableiten zu können: "übrigens in der Regierung Schröder, da waren Jürgen Trittin und Renate Künast noch Minister – hat Berlin zugestimmt." Danach hatten die Grünen Einfluss auf die gestellten Fragen und waren in der Pflicht. Sie haben mit entschieden. Dass das Volk ihnen jetzt zujubelt, wenn sie opportunistisch eine Gegenposition beziehen, ist peinlich.
ohne dabei das Gesicht bzw. an Glaubwürdigkeit zu verlieren, ist die Königsdisziplin der Politik. Die Grünen machen das bisher ziemlich gut, mal rein handwerklich betrachtet. Besser zumindest als die SPD, die zugegebenermaßen auch eine schwierigere Ausgangsposition hat.
Politik ist doch immer eine Wette auf die Zukunft. Welche Entscheidungen richtig oder falsch sind, erweist sich stets erst im Rückblick. Wohl dem Politiker, der den Mut (man könnte auch sagen die Chuzpe) aufbringt über seinen Schatten zu springen und eine einmal getroffene Entscheidung zu revidieren, sobald erkennbar wird, dass diese falsch gewesen ist. SOLCHE Politiker sollten wir mit unserer Stimme belohnen.
Natürlich dürfen die Grünen an die Fleischtöpfe. Aber doch nur mit redlichen Mitteln. Und Politik darf nicht zum Gesetzesbruch aufrufen. Daran ist die Weimarer Republik u. a. gescheitert und der Tabestand von Art 21 GG liegt doch durch den Bau des Bahnhofs wohl nicht vor.
Mehdorn hat völlig recht. Das Verfahren war ordnungsgemäß und hat ja auch deswegen so lange gedauert. Aber wie man im Umgang mit ihm gesehen hat: Auch die Poltik braucht diejenigen, die den Mut haben, den Dreck weg zu machen. Ist das passiert wird wieder fröhlich populisiert.
Als ob die Grünen, hätten sie zu sagen, alles radikal anders machen könnten. Denn neue Planungen erfordern natürlich auch neue Genehmigungsverfahren oder denkt man, man könne Alternativen ohne solche, also quasi auf Befehl durchziehen?
das kann nur er selbst für sich entscheiden.
Von seitens der Durchführung der Genehmigungen mag das Porjekt S21 wohl nicht anfechtbar sein, jedoch stehen auf der anderern Seite die exorbitanten Kostensteigerungen.
Wurden diese zu Gunsten der Bewilligung verschwiegen ?
Wurden Sachverhalte nicht angeführt ?
Mag mag Herrn Mehdorn vielleicht dahingehend beschreiben, das er sich einen Status Quo, hinsichtlich seiner früheren Tätigkeiten als Befehlsempfänger, erbückt hat.
Ein Visionär sieht, mit Verlaub gesagt, anders aus.
das kann nur er selbst für sich entscheiden.
Von seitens der Durchführung der Genehmigungen mag das Porjekt S21 wohl nicht anfechtbar sein, jedoch stehen auf der anderern Seite die exorbitanten Kostensteigerungen.
Wurden diese zu Gunsten der Bewilligung verschwiegen ?
Wurden Sachverhalte nicht angeführt ?
Mag mag Herrn Mehdorn vielleicht dahingehend beschreiben, das er sich einen Status Quo, hinsichtlich seiner früheren Tätigkeiten als Befehlsempfänger, erbückt hat.
Ein Visionär sieht, mit Verlaub gesagt, anders aus.
"Die Grünen wollen an die Fleischtöpfe und nutzen Stuttgart 21 als Vehikel"
Entlarvender kann eine Formulierung nicht sein, bedeuted sie ja: Augenblicklich sitzen wir an den Fleischtöpfen, wollen uns nicht verdrängen oder (um beim Essen zu bleiben) die Suppe versalzen lassen sondern erst mal kräftig reinhauen (30.09.), bis wir auch wirklich alle satt sind
Immer wieder wird von Befürwortern angemerkt, dass das trennende Gleisfeld wegfallen wird. Zur städtebaulichen Lage hat Prof. Nils Büttner ein paar gute Dinge gesagt; man führe sich hierfür die letzten beiden Absätze des folgenden Artikels zu Gemüte:
http://www.fr-online.de/k...
Der Aufsatz ist insgesamt eine lohnende Lektüre!
"Nils Büttner ist Inhaber des Lehrstuhls für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. "
/Wiki
Ich finde, wir sollten noch ein paar ansässige Musiker und die "Profis" vom VfB Stuttgart nach ihrer Meinung zum Städtebau fragen. Ist mittlerweile jeder, der mal im Schlossgarten Pfandflaschen gesammelt, hat ein Sachverständiger?
Also verschonen sie mich mit dem Herrn Professor, es zeugt nicht gerade von ordentlichem Diskusionsverhalten, den Prof. raushängen zu lassen, sofern der Themenfremd ist.
Nix für ungut
"Nils Büttner ist Inhaber des Lehrstuhls für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. "
/Wiki
Ich finde, wir sollten noch ein paar ansässige Musiker und die "Profis" vom VfB Stuttgart nach ihrer Meinung zum Städtebau fragen. Ist mittlerweile jeder, der mal im Schlossgarten Pfandflaschen gesammelt, hat ein Sachverständiger?
Also verschonen sie mich mit dem Herrn Professor, es zeugt nicht gerade von ordentlichem Diskusionsverhalten, den Prof. raushängen zu lassen, sofern der Themenfremd ist.
Nix für ungut
Das ist doch alles Käse.
"Stuttgart wird vom Fernverkehr abgehängt". Wenn S21 gestoppt wird bleibt Stuttgart genau so am Fernverkehr wie jetzt auch. Solange niemand die Schienen rausreißt ist das so. Allein daran kann man die Qualittät von Mehdorns Aussagen erkennen.
Ob die Grünnen S21 wirklich stoppen können müssen wohl Gerichte entscheiden. An ihrerm Willen wird es nicht liegen. Die Grünen in BW kämpfen seit 15 Jahren dagegen.
Und die ganzen Pappnasen, die immer wieder betonen alles sei nach Recht und Gesetz gegangen, wissen ganz genau dass die Bürger Stuttgarts um den versprochenen Volksentscheid betrogen wurden.
wer am Hebel sitzt. Ich nehme an, dass Kommentar #5 weniger Einblick hat in die Strategie der Bahn als Mehdorn und Grube. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die fleißigen Bahnstrategen im Moment sehr intensiv an einem Plan B arbeiten. Sie wären ja unklug, es nicht zu tun. Mehdorn schätzt die Gefahr ja offensichtlich auch als realistisch ein, dass die Grünen oder wer auch immer S21 stoppen werden. Dafür BRAUCHT es eine Alternative.
Wenn man Mehdorns Stellungnahme daraufhin lesen will, was die Bahn zukünftig machen wird, kann man den Eindruck gewinnen, dass Stuttgart dann aus dem Schnellbahnnetz sukzessive herausgeschnitten wird. Vielleicht ist die Absicht, die Stadt zu umgehen und eben nicht mehr in den "Talkessel" fahren zu müssen. Ein paar ICEs werden womöglich noch halten, auch der TGV vielleicht. Aber die Haupttaktung wird sich vielleicht anders gestalten. Wer weiß..
Die Stuttgarter S21-Gegner glauben irrtümlich, dass sie die Einzigen sind, von deren Stimme alles abhängt. Sie sollten sich dann aber nicht wundern, wenn bei erfolgreichem Stopp die Bahn mit einem zweiten Konzept aufwartet, dass in dieser aufgeheizten Atmosphäre umsetzbar, den überregionalen Vereinbarungen und eigene Absichten gemäß und wirtschaftlich ist.
Ich lese Mehdorn so, dass gerade an Plan B gearbeitet wird. Und das wird sicher NICHT K21 sein. Die Bahn ist ein Unternehmen, das sich nicht in die Karten schauen lassen will. Das wird immer wieder betont und sollte nicht vergessen werden!
wer am Hebel sitzt. Ich nehme an, dass Kommentar #5 weniger Einblick hat in die Strategie der Bahn als Mehdorn und Grube. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die fleißigen Bahnstrategen im Moment sehr intensiv an einem Plan B arbeiten. Sie wären ja unklug, es nicht zu tun. Mehdorn schätzt die Gefahr ja offensichtlich auch als realistisch ein, dass die Grünen oder wer auch immer S21 stoppen werden. Dafür BRAUCHT es eine Alternative.
Wenn man Mehdorns Stellungnahme daraufhin lesen will, was die Bahn zukünftig machen wird, kann man den Eindruck gewinnen, dass Stuttgart dann aus dem Schnellbahnnetz sukzessive herausgeschnitten wird. Vielleicht ist die Absicht, die Stadt zu umgehen und eben nicht mehr in den "Talkessel" fahren zu müssen. Ein paar ICEs werden womöglich noch halten, auch der TGV vielleicht. Aber die Haupttaktung wird sich vielleicht anders gestalten. Wer weiß..
Die Stuttgarter S21-Gegner glauben irrtümlich, dass sie die Einzigen sind, von deren Stimme alles abhängt. Sie sollten sich dann aber nicht wundern, wenn bei erfolgreichem Stopp die Bahn mit einem zweiten Konzept aufwartet, dass in dieser aufgeheizten Atmosphäre umsetzbar, den überregionalen Vereinbarungen und eigene Absichten gemäß und wirtschaftlich ist.
Ich lese Mehdorn so, dass gerade an Plan B gearbeitet wird. Und das wird sicher NICHT K21 sein. Die Bahn ist ein Unternehmen, das sich nicht in die Karten schauen lassen will. Das wird immer wieder betont und sollte nicht vergessen werden!
...sind von Herrn Mehdorn zu Stuttgart 21 auch gar nicht zu erwarten, Argumente auch nicht, lediglich flach dahinplätscherndes PR-Blaba.
Informationen findet man eher an dieser Stelle:
http://www.heise.de/tp/r4...
...über Jahrzehnte: Man hat diesem Projekt die demokratische Legitimation verweigert - zuletzt mit einem "Bauerntrick" des OB Schuster. Daß jetzt Mehdorn die alte Leier rührt verwundert nicht. An der Unsinnigkeit des Projektes ändert auch seine Aussage nichts.
Die Grünen die damals für Stuttgart 21 gestimmt haben mögen saßen in Berlin. Nicht in BW.
Das ist ein Gewaltiger Unterschied, den auch so manche Politiker entweder nicht kennen oder mit Absicht ignorieren.
Das Mehdorn damit jetzt rumpolemisiert hat vielleicht nicht den Schwächeanfall Tritins in der Letzten Woche zu verantworten, aber meinen Wutanfall vor 5 Minuten.
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/ew
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/ew
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