Arbeitsförderung Rechnungshof bemängelt Ein-Euro-Jobs

Schlechtes Zeugnis des Rechnungshofes für Ein-Euro-Jobs: Diese machen oft der Privatwirtschaft Konkurrenz. Und sie helfen Langzeitarbeitslosen kaum in den Arbeitsmarkt.

An Ein-Euro-Jobs hat der Staat mehrere Bedingungen geknüpft: So dürfen deren Inhaber nur Arbeit verrichten, die ansonsten liegen bliebe. Hinzu kommt, dass die Arbeit im öffentlichen Interesse sein muss, also gemeinnützig. Das soll garantieren, dass Ein-Euro-Jobber am Markt tätige Unternehmen nicht aus dem Geschäft drängen.

Die Praxis sieht vielfach anders aus: So beseitigten die staatlich finanzierten Ein-Euro-Jobber illegalen Müll, sie halfen beim Umzug eines städtischen Bauhofs oder sie putzten Nasszellen in einem Altenheim. Dies stellt der Bundesrechnungshof fest, der die Arbeit mehrerer Jobcenter untersuchte.

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Damit geben die Aufseher in ihrem Bericht Unternehmen Recht, die die Jobs als Konkurrenz im eigenen Geschäftsfeld sehen. Die Kontrolleure bemängeln, dass in mehr als der Hälfte der geprüften Fälle von Ein-Euro-Jobs der Staat hätte kein Geld geben dürfen. Entweder habe es sich bei den Arbeiten nicht wie vorgeschrieben um eine zusätzliche Tätigkeit im Interesse der Allgemeinheit gehandelt oder aber sei durch die Ein-Euro-Jobs nicht geförderten Unternehmen Konkurrenz gemacht worden, hieß es in dem Report, aus dem die Süddeutsche Zeitung zitiert.

Doch Ein-Euro-Jobs sollen auf keinen Fall dazu führen, dass regulär beschäftigte Arbeitnehmer ihre Stelle verlieren. Da aber die Jobcenter nach dem Urteil des Rechnungshofes diese Voraussetzungen nicht ausreichend prüfen, könnten Kommunen, Wohlfahrtsverbände oder Unternehmen aus der Weiterbildungsbranche "ungeförderte Tätigkeiten im ersten Arbeitsmarkt durch öffentlich geförderte Beschäftigung ersetzen und so ihre Personalkosten reduzieren", heißt es in dem Bericht.

Die Rechnungsprüfer kritisieren weiter, dass die Jobcenter sich bei der Beschaffung von Arbeitsgelegenheiten "seit dem Jahr 2005 nicht merklich verbessert" hätten. Die Arbeitsvermittler machen es sich aus Sicht der Prüfer mit den Langzeitarbeitslosen zu leicht. Jobcenter wiesen nach wie vor "meist wahllos Arbeitsgelegenheiten" zu, ohne die Hilfsbedürftigen weiter zu beraten und individuelle Ziele für die Teilnahme festzulegen, hieß es.

In der Mehrzahl der Fälle würden die geförderten Jobs somit nicht helfen, "die individuellen Vermittlungshemmnisse erwerbsfähiger Hilfebedürftiger zu verringern". Die geförderten Arbeitsgelegenheiten seien in der Mehrzahl der Fälle nicht geeignet, die Chancen von Langzeitarbeitslosen "auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen" , heißt es in der Untersuchung.

Für den Bericht untersuchten die Prüfer für das Bundesarbeitsministerium als zuständige Aufsichtsstelle die Vergabe in mehreren Jobcentern, aber auch bei rein kommunalen Trägern, die sich um Langzeitarbeitslose kümmern.

Ein-Euro-Jobs sollen eigentlich bewirken, dass Langzeitarbeitslose der Weg zurück in die Erwerbstätigkeit offen bleibt. Die Inhaber erhalten für ihre gemeinnützige Arbeit zusätzlich zur Grundsicherung eine Entschädigung von etwa 1,50 Euro pro Stunde. Arbeitgeber sind meist gemeinnützige Vereine oder öffentliche Träger wie etwa Kindergärten, Altenheime, Bauhöfe.

Ein-Euro-Jobs gibt es seit 2005. Eingeführt hatte sie die rot-grüne Bundesregierung im Zuge der Hartz-Reform. 2009 gab es laut Bundesagentur für Arbeit etwa 280.000 Menschen in Ein-Euro-Jobs. Die Agentur gab dafür etwa 1,7 Milliarden Euro aus. ( Hier stand ursprünglich die Zahl 17 Milliarden. Ein ärgerlicher Tippfehler. Wir bitten um Entschuldigung, die Red. )

 
Leser-Kommentare
  1. ... Kontrolle ist besser!

    Der Rechnungshof übersieht dabei, dass diese 1-Euro-Jobber dann wenigstens nicht in die Versuchung kommen, während dieser Zeit einer lukrativeren Schwarzarbeit nachzugehen.

    Ich möchte nicht wissen, wieviel uns in dem Zusammenhang verloren geht. H4-Empfänger und dann noch einen guten schwarzen Job haben, das ist doch was! Da kann man beruhigt dem Alter entgegensehen.

    Also wäre es zweckmäßig, wenn der Bundesrechnungshof die schwarze Seite der Medallie untersuchen und entsprechend anprangern würde.

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    • hirmer
    • 15.11.2010 um 8:10 Uhr

    sondern die Menschenwürde wird jedem Bürger zuteil.

    Lieber Ulrich S.,

    Das haben Sie nicht bedacht, sonst wüßten Sie, daß man mit Zwangsarbeit niemanden von Schwarzarbeit abhalten darf.

    Arbeitsdienst, Schutzhaft, um nicht noch Schlimmeres zu sagen,
    hatten wir schon, DANKE!, da wollen wir nicht wieder hin.

    Herzliche Grüße,

    Harald Artur Irmer

    Solche Kommentare wie der Ihre hilft weiß Gott nicht weiter. Als Aufstockerin wünsche ich mir nur eines. das endlich Schluss ist, mit diesen Diffamierungen und Unterstellungen. Als ich bei meinem Ein Euro Job nachgefragt habe, wie mich ein Putzjob im Kindergarten in reguläre Arbeit bringt, bekam ich zur Antwort," vielleicht werden sie mal von Eltern gesehen, wie gut sie putzen und die bieten ihnen dann einen regulären Job an." Hallo?
    Ich musste den Ein Euro Job immer ausüben, als alle Kinder und somit auch deren Eltern, schon weg waren. Soll heißen, es hat nur das Inventar zugeschaut, wie gut ich putze.
    Übrigens, ich bin 54, gelernte Bürokauffrau und habe immer gearbeitet und immer auf Steuerkarte. Auch jetzt würde ich nichts lieber tun als einen regulären Job auszuüben.
    Es geht gar nicht unbedingt darum ein bisschen mehr Geld zu haben, wäre natürlich schön, aber viel schlimmer und an der Seele zehrend, sind die Schikanen der ARGE, die Missachtung meiner Menschenrechte und die ewigen Unterstellungen, ich würde leben wie Gott in Frankreich.
    Schönen Tag noch.

    • Buh
    • 15.11.2010 um 8:32 Uhr

    Schwarzarbeit ist ein geringes Problem im Vergleich zu den Milliarden, die reiche Gesellen illegal einbehalten indem sie ihr vermögen ins ausland scahffen. Das nennt man dann Steuerhinterziehung und wird in dieser größenordnung unter Schwarz-Gelb als Kavaliersdelikt geahndet. Während der hart arbeitende Familienvater ein paar Kröten dazuverdient um seine Familie besser durchbringen zu können, so ziemlich kaum dem Finanzhaushalt schadet.

    Zumal ich es bemerkenswert finde, dass sie ihren hass auf Schwarzarbeiter richten und nicht auf die Konzrne, die diese dankend annehmen. Im zweifel gegen den H4-Bezieher?

    Wer schwarz arbeit verhindern will, kann nur Menschenwürdige Arbeitsverhältnisse wollen. Kaum ein land tut mehr gegen Schwarzarbeit. Es kann eigentlich nicht mehr getan werden was Kontrollen ect angeht. Wir müssen nun an die Ursachenforschung. Wir müssen schauen warum Menschen es nötig haben sich in diese Gefahr zu begeben. Warum hat der Arbeitsmarkt immer weniger Arbetisplätze, die Menschen und ihre Familien davon leben lassen?

    Die Personen, die Schwarzarbeit anbieten, die werden fortan entweder illegale Ausländische kräfte beschäftigen oder direkt Ihr Geld zu den Cayman-Inseln schleppen...

    Aber das ist die Arroganz der selbstherrlichen Mittelklasse, die lieber nach unten schlägt, als zuzugeben, dass sie selbst wie wil bei der Steuererklärung schummelt...

    Zumal ein Großteil der Mittelklasse gar keine richtige Arbeit ausführt. Es sind einfach nur Steuerberater, Buchhalter, Sozialhelfer, Genderstreamer, Controller oder komplett nutzlose Journalisten. Und hier ist das größte Problem Deutschlands. Es sind nicht die Arbeitslosen, es sind die Parasiten, die jeden Arbeitsplatzschaffer annagen. Innungen, GEZ, Gemeinden, Institute, Juristen, usw. Selbst wenn wir die Löhne wie China hätten, gäbe es hier keine Industrialisierung, weil der Fabrikbauzu lange dauert und soviele durchgefüttert werden. Rechnen Sie doch einfach mal aus wie groß der Anteil der handwerklichen Arbeit am Bau von S21 ist...

    • ludna
    • 15.11.2010 um 8:52 Uhr

    Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Beiträgen an der Diskussion. Die Redaktion/cs

    Was ich eher vermisse, das sind Kommentare von Seiten der Bundesagentur und von Frau von der Leyen. Sonst so auf Medien fixiert, hört man dazu jetzt nichts von ihr. Das wird lieber totgeschwiegen. Und das nicht erst seit heute. Schon in 2008 hatte der Bundesrechnungshof die gängige Praxis kritisiert. Passiert ist nichts. Frau von der Leyen: Hier können Sie sich mal richtig reinhängen und den Steuerzahlern ganz ganz viel Geld sparen! Kein Interesse? Lieber bei den H4 Regelsätzen sparen als das eigene Haus in Ordnung bringen?

    an Sie. Was machen Sie mit den ca. 4.000,- €, die Sie durch Schwarzarbeit verdienen? Denn den Aussagen des Linzer Prof. Schneider nach gehen ja dem Staat jedes Jahr ca. 360 Milliarden durch Schwarzarbeit verloren. Diese Zahlen wurden immer wieder in der Presse verbreitet. Bei 80 Millionen Einwohnern entfallen damit auf jeden Bürger, von Säugling bis zum Greis gut 4.000,- €.
    Würde man das auf die Arbeitslosen reduzieren, müsste jeder Arbeitslose demnach 120.000,- € neben seinem ALG verdienen. Netto, wohlverstanden, bei den offiziell vermeldeten Arbeitslosen. Für diesen Nebenverdienst würde ich mich sofort in die Arbeitslosigkeit begeben und ich vermute mal, auch unsere Abgeordneten.
    Bei allen Schuldzuweisungen über Schwarzarbeit bleiben die Anbieter der Schwarzarbeit, die Unternehmer, immer außen vor. Denn wer Schwarzarbeit anbietet, hinterzieht Steuern und Sozialbeiträge.
    Ich wollte mit diesen Aussagen nur mal darauf hinweisen, wie billig eigentlich die ständig produzierten Angriffe auf die angeblich schwarz arbeitenden Arbeitslosen sind.
    Was der Bundesrechnungshof aber bereits 2003 monierte, die Kommunen und Städte fördern echte Schwarzarbeit, indem Sie Bauaufträge an Unternehmen vergeben, die Subunternehmer beschäftigen, die mit illegalen Arbeitskräften aus dem Ausland arbeiten. Den Kommunen ist das bekannt, aber diese Unternehmer unterbieten eben die anderen, reell arbeitenden Firmen.

    @ Ulrich S.

    Dieser Beitrag ist an Gehässigkeit und Zynismus kaum zu überbieten - vermutlich ist der Schreiber Guido-Westerwelle-Fan - spätrömisch dekadent.

    Denken hilft manchmal. z.B.: Zu jedem Schwarzarbeiter muss es einen besser verdienenden Auftraggeber geben, der die Notlage des Arbeitslosen für sich ausnutzt. Der Arbeitslose hat Schwarzarbeit vielleicht nötig, der Besserverdienende nicht.

    Wer also wirft den ersten Stein?

    • Anonym
    • 15.11.2010 um 17:20 Uhr

    Ich hätte nicht gedacht, welche Lawine der Entrüstung ich da losgetreten habe.

    Für mich ist der Begriff Schwarzarbeit dann gegeben, wenn jemand ohne Lohnsteuerkarte oder ohne Rechnung eine Arbeit verrichtet, die einem anderen Vorteile bringt, nämlich keine Steuer zu zahlen und keine Sozialabgaben zu leisten.

    Schwartarbeit kann natürlich durch korrupte Unternehmer vermittelt werden, aber auch Privatpersonen, die mal eben einen "Bekannten" mit dem Anstreichen der Wohnung oder Reparatur des Autos gegen ein gewisses Entgeld beschäftigen, sind für mich diejenigen, die Scharzarbeit nicht nur ermöglichen, sondern auch ihre Vorteile daraus ziehen.

    Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass ein arbeitsloser Handwerker bei einem Bekannten die Fließen gelegt hatte und nicht ganz fertig wurde. Das Ansinnen, dass er am folgenden Tag weiter machen sollte, erwiderte er mit einem Blick in seinen Terminkalender mit einem Datum, das etwa 3 Wocjhen später lag. Der Terminkalender war voll! Soll man nun solches Tun auch noch unterstützen?

    Gut, es sind nicht alles schwarze Schafe, aber es sind die schwarzen Schafe, die das Klientel schlecht machen!

    • hirmer
    • 15.11.2010 um 8:10 Uhr

    sondern die Menschenwürde wird jedem Bürger zuteil.

    Lieber Ulrich S.,

    Das haben Sie nicht bedacht, sonst wüßten Sie, daß man mit Zwangsarbeit niemanden von Schwarzarbeit abhalten darf.

    Arbeitsdienst, Schutzhaft, um nicht noch Schlimmeres zu sagen,
    hatten wir schon, DANKE!, da wollen wir nicht wieder hin.

    Herzliche Grüße,

    Harald Artur Irmer

    Solche Kommentare wie der Ihre hilft weiß Gott nicht weiter. Als Aufstockerin wünsche ich mir nur eines. das endlich Schluss ist, mit diesen Diffamierungen und Unterstellungen. Als ich bei meinem Ein Euro Job nachgefragt habe, wie mich ein Putzjob im Kindergarten in reguläre Arbeit bringt, bekam ich zur Antwort," vielleicht werden sie mal von Eltern gesehen, wie gut sie putzen und die bieten ihnen dann einen regulären Job an." Hallo?
    Ich musste den Ein Euro Job immer ausüben, als alle Kinder und somit auch deren Eltern, schon weg waren. Soll heißen, es hat nur das Inventar zugeschaut, wie gut ich putze.
    Übrigens, ich bin 54, gelernte Bürokauffrau und habe immer gearbeitet und immer auf Steuerkarte. Auch jetzt würde ich nichts lieber tun als einen regulären Job auszuüben.
    Es geht gar nicht unbedingt darum ein bisschen mehr Geld zu haben, wäre natürlich schön, aber viel schlimmer und an der Seele zehrend, sind die Schikanen der ARGE, die Missachtung meiner Menschenrechte und die ewigen Unterstellungen, ich würde leben wie Gott in Frankreich.
    Schönen Tag noch.

    • Buh
    • 15.11.2010 um 8:32 Uhr

    Schwarzarbeit ist ein geringes Problem im Vergleich zu den Milliarden, die reiche Gesellen illegal einbehalten indem sie ihr vermögen ins ausland scahffen. Das nennt man dann Steuerhinterziehung und wird in dieser größenordnung unter Schwarz-Gelb als Kavaliersdelikt geahndet. Während der hart arbeitende Familienvater ein paar Kröten dazuverdient um seine Familie besser durchbringen zu können, so ziemlich kaum dem Finanzhaushalt schadet.

    Zumal ich es bemerkenswert finde, dass sie ihren hass auf Schwarzarbeiter richten und nicht auf die Konzrne, die diese dankend annehmen. Im zweifel gegen den H4-Bezieher?

    Wer schwarz arbeit verhindern will, kann nur Menschenwürdige Arbeitsverhältnisse wollen. Kaum ein land tut mehr gegen Schwarzarbeit. Es kann eigentlich nicht mehr getan werden was Kontrollen ect angeht. Wir müssen nun an die Ursachenforschung. Wir müssen schauen warum Menschen es nötig haben sich in diese Gefahr zu begeben. Warum hat der Arbeitsmarkt immer weniger Arbetisplätze, die Menschen und ihre Familien davon leben lassen?

    Die Personen, die Schwarzarbeit anbieten, die werden fortan entweder illegale Ausländische kräfte beschäftigen oder direkt Ihr Geld zu den Cayman-Inseln schleppen...

    Aber das ist die Arroganz der selbstherrlichen Mittelklasse, die lieber nach unten schlägt, als zuzugeben, dass sie selbst wie wil bei der Steuererklärung schummelt...

    Zumal ein Großteil der Mittelklasse gar keine richtige Arbeit ausführt. Es sind einfach nur Steuerberater, Buchhalter, Sozialhelfer, Genderstreamer, Controller oder komplett nutzlose Journalisten. Und hier ist das größte Problem Deutschlands. Es sind nicht die Arbeitslosen, es sind die Parasiten, die jeden Arbeitsplatzschaffer annagen. Innungen, GEZ, Gemeinden, Institute, Juristen, usw. Selbst wenn wir die Löhne wie China hätten, gäbe es hier keine Industrialisierung, weil der Fabrikbauzu lange dauert und soviele durchgefüttert werden. Rechnen Sie doch einfach mal aus wie groß der Anteil der handwerklichen Arbeit am Bau von S21 ist...

    • ludna
    • 15.11.2010 um 8:52 Uhr

    Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Beiträgen an der Diskussion. Die Redaktion/cs

    Was ich eher vermisse, das sind Kommentare von Seiten der Bundesagentur und von Frau von der Leyen. Sonst so auf Medien fixiert, hört man dazu jetzt nichts von ihr. Das wird lieber totgeschwiegen. Und das nicht erst seit heute. Schon in 2008 hatte der Bundesrechnungshof die gängige Praxis kritisiert. Passiert ist nichts. Frau von der Leyen: Hier können Sie sich mal richtig reinhängen und den Steuerzahlern ganz ganz viel Geld sparen! Kein Interesse? Lieber bei den H4 Regelsätzen sparen als das eigene Haus in Ordnung bringen?

    an Sie. Was machen Sie mit den ca. 4.000,- €, die Sie durch Schwarzarbeit verdienen? Denn den Aussagen des Linzer Prof. Schneider nach gehen ja dem Staat jedes Jahr ca. 360 Milliarden durch Schwarzarbeit verloren. Diese Zahlen wurden immer wieder in der Presse verbreitet. Bei 80 Millionen Einwohnern entfallen damit auf jeden Bürger, von Säugling bis zum Greis gut 4.000,- €.
    Würde man das auf die Arbeitslosen reduzieren, müsste jeder Arbeitslose demnach 120.000,- € neben seinem ALG verdienen. Netto, wohlverstanden, bei den offiziell vermeldeten Arbeitslosen. Für diesen Nebenverdienst würde ich mich sofort in die Arbeitslosigkeit begeben und ich vermute mal, auch unsere Abgeordneten.
    Bei allen Schuldzuweisungen über Schwarzarbeit bleiben die Anbieter der Schwarzarbeit, die Unternehmer, immer außen vor. Denn wer Schwarzarbeit anbietet, hinterzieht Steuern und Sozialbeiträge.
    Ich wollte mit diesen Aussagen nur mal darauf hinweisen, wie billig eigentlich die ständig produzierten Angriffe auf die angeblich schwarz arbeitenden Arbeitslosen sind.
    Was der Bundesrechnungshof aber bereits 2003 monierte, die Kommunen und Städte fördern echte Schwarzarbeit, indem Sie Bauaufträge an Unternehmen vergeben, die Subunternehmer beschäftigen, die mit illegalen Arbeitskräften aus dem Ausland arbeiten. Den Kommunen ist das bekannt, aber diese Unternehmer unterbieten eben die anderen, reell arbeitenden Firmen.

    @ Ulrich S.

    Dieser Beitrag ist an Gehässigkeit und Zynismus kaum zu überbieten - vermutlich ist der Schreiber Guido-Westerwelle-Fan - spätrömisch dekadent.

    Denken hilft manchmal. z.B.: Zu jedem Schwarzarbeiter muss es einen besser verdienenden Auftraggeber geben, der die Notlage des Arbeitslosen für sich ausnutzt. Der Arbeitslose hat Schwarzarbeit vielleicht nötig, der Besserverdienende nicht.

    Wer also wirft den ersten Stein?

    • Anonym
    • 15.11.2010 um 17:20 Uhr

    Ich hätte nicht gedacht, welche Lawine der Entrüstung ich da losgetreten habe.

    Für mich ist der Begriff Schwarzarbeit dann gegeben, wenn jemand ohne Lohnsteuerkarte oder ohne Rechnung eine Arbeit verrichtet, die einem anderen Vorteile bringt, nämlich keine Steuer zu zahlen und keine Sozialabgaben zu leisten.

    Schwartarbeit kann natürlich durch korrupte Unternehmer vermittelt werden, aber auch Privatpersonen, die mal eben einen "Bekannten" mit dem Anstreichen der Wohnung oder Reparatur des Autos gegen ein gewisses Entgeld beschäftigen, sind für mich diejenigen, die Scharzarbeit nicht nur ermöglichen, sondern auch ihre Vorteile daraus ziehen.

    Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass ein arbeitsloser Handwerker bei einem Bekannten die Fließen gelegt hatte und nicht ganz fertig wurde. Das Ansinnen, dass er am folgenden Tag weiter machen sollte, erwiderte er mit einem Blick in seinen Terminkalender mit einem Datum, das etwa 3 Wocjhen später lag. Der Terminkalender war voll! Soll man nun solches Tun auch noch unterstützen?

    Gut, es sind nicht alles schwarze Schafe, aber es sind die schwarzen Schafe, die das Klientel schlecht machen!

  2. ...dass jetzt endlich mal vom Rechnungshof bestätigt wird, was seit 2005 ohnehin jeder weiß.

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    ... als ob nicht schon seit Jahren darauf hingewiesen wuerde.
    Es kommt noch ein anderes Problem hinzu. 1-Euro Jobber werden haeufig mit Aufgaben betraut, fuer die sie ueberhaupt nicht qualifiziert sind. So kenne ich persoenlich 2 ehemalige Arbeitslose, die Deutschunterricht fuer Immigranten gegeben haben, ohne jede Ausbildung, "Deutsch als Fremdsprache" zu unterrichten, ja ohne jegliche didaktische Ausbildung ueberhaupt.
    Offenbar denkt man bei den Argen, dass jeder, der irgendeinen (!)akademischen Titel hat, qualifizierten Sprachunterricht geben kann - und dann wundert man sich, wenn das Deutsch der Teilnehmer auch nach Jahren noch schlecht ist. Zugleich demonstriert man natuerlich, dass man nicht wirklich das Geld fuer diesen Unterricht ausgeben moechte, das eine qualifizierte Kraft fordern kann.

    ... als ob nicht schon seit Jahren darauf hingewiesen wuerde.
    Es kommt noch ein anderes Problem hinzu. 1-Euro Jobber werden haeufig mit Aufgaben betraut, fuer die sie ueberhaupt nicht qualifiziert sind. So kenne ich persoenlich 2 ehemalige Arbeitslose, die Deutschunterricht fuer Immigranten gegeben haben, ohne jede Ausbildung, "Deutsch als Fremdsprache" zu unterrichten, ja ohne jegliche didaktische Ausbildung ueberhaupt.
    Offenbar denkt man bei den Argen, dass jeder, der irgendeinen (!)akademischen Titel hat, qualifizierten Sprachunterricht geben kann - und dann wundert man sich, wenn das Deutsch der Teilnehmer auch nach Jahren noch schlecht ist. Zugleich demonstriert man natuerlich, dass man nicht wirklich das Geld fuer diesen Unterricht ausgeben moechte, das eine qualifizierte Kraft fordern kann.

  3. Die offen unter androhung von finaziellen sanktionen durchgepeitschten zwangsarbeiten haben nur eines bewirkt: Die zementierung individueller schicksale, die relative befriedung der arbeitspropagandafront durch angebliche sinkende alo-zahlen und die installation eines weiteren heeres von paria-malochern.
    "die geschäfte sind nichts als der krieg"

  4. Nicht nur 1,-€ Jobs machen regulären Jobs Konkurrenz, auch die Aufstockung durch Hartz IV und "Trainingsmaßnahmen" gemäß SGB III
    Mir ist eine Firma in Wernigerode bekannt (Industriereinigung) die nur Arbeitnehmer beschäftigt die Anspruch auf die volle Förderung für Langzeitarbeitslose haben.
    Eingestellt werden die aber erst nach einer Trainingsmaßnahme gemäß SGB III
    Das bedeutet das der Arbeitnehmer erst kostenlos arbeiten muß und der Arbeitgeber nach der Einstellung ein Std Lohn von 3,60€ bezahlt.
    Der Rest kommt von Hartz IV
    Damit kann kein regulärer Arbeitgeber konkurrieren.
    @Ulrich S. : Um Schwarzarbeit zu verhindern brauchen wir mehr Personal beim Zoll. 1,-€ Jobs anbieten die dazu auch noch reguläre Jobs ersetzen ist der falsche Weg.

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    Lieber sheldon,

    Schwarzarbeit ist ein Vergehen, das geahndet werden muß. Wenn die Strafen drastischer angesetzt würden, wäre die Schwarzarbeit sehr schnell unterbunden, sowohl bei dem, der die Arbeit vergibt als auch bei dem, der die Arbeit annimmt.

    Im Übrigen ist Schwarzarbeit unmoralisch und verwerflich. Sie greift nämlich uns allen in die Tasche und nicht nur dem Staat! Denken Sie dran, der Staat sind immer noch wir!

    Der Ihnen bekannte Fall mit der Industriereinigung ist kein Einzelfall. Mir ist ein Servicecenter bekannt, dass auch ausschliesslich subventionierte Arbeinehmer einstellt. Das Muster ist das Gleiche. Die Schulung/ Einarbeitung erfolgt als Trainingsmaßnahme der Arge, die Weiterbeschäftigung dann zum Stundenlohn von 3,50 Eur. Den Rest stockt die Arge auf.
    Das sind skandalöse Machenschaften auf Kosten der Steuerzahler. Schon jetzt betragen die Kosten für sogenannte Aufstocker 11 Mrd bei einem Gesamtetat von 26,2 Mrd für ALG II. Und alles nur um die Lüge vom Arbeitslosenwunder aufrecht zu halten.

    Lieber sheldon,

    Schwarzarbeit ist ein Vergehen, das geahndet werden muß. Wenn die Strafen drastischer angesetzt würden, wäre die Schwarzarbeit sehr schnell unterbunden, sowohl bei dem, der die Arbeit vergibt als auch bei dem, der die Arbeit annimmt.

    Im Übrigen ist Schwarzarbeit unmoralisch und verwerflich. Sie greift nämlich uns allen in die Tasche und nicht nur dem Staat! Denken Sie dran, der Staat sind immer noch wir!

    Der Ihnen bekannte Fall mit der Industriereinigung ist kein Einzelfall. Mir ist ein Servicecenter bekannt, dass auch ausschliesslich subventionierte Arbeinehmer einstellt. Das Muster ist das Gleiche. Die Schulung/ Einarbeitung erfolgt als Trainingsmaßnahme der Arge, die Weiterbeschäftigung dann zum Stundenlohn von 3,50 Eur. Den Rest stockt die Arge auf.
    Das sind skandalöse Machenschaften auf Kosten der Steuerzahler. Schon jetzt betragen die Kosten für sogenannte Aufstocker 11 Mrd bei einem Gesamtetat von 26,2 Mrd für ALG II. Und alles nur um die Lüge vom Arbeitslosenwunder aufrecht zu halten.

    • hirmer
    • 15.11.2010 um 8:10 Uhr

    sondern die Menschenwürde wird jedem Bürger zuteil.

    Lieber Ulrich S.,

    Das haben Sie nicht bedacht, sonst wüßten Sie, daß man mit Zwangsarbeit niemanden von Schwarzarbeit abhalten darf.

    Arbeitsdienst, Schutzhaft, um nicht noch Schlimmeres zu sagen,
    hatten wir schon, DANKE!, da wollen wir nicht wieder hin.

    Herzliche Grüße,

    Harald Artur Irmer

    15 Leser-Empfehlungen
    Antwort auf "Vertrauen ist gut...."
  5. Bei uns gibt es zwei Wohnungsunternehmen. Ein kommunales und ein privates. Durch den Stadtumbau Ost, wurden viele Blocks weg gerissen. Die Freiflächen des kommunalen Unternehmens wurden bis vor kurzem von einem privaten Gartenbauunternehmen gemäht. Damit ist nun Schluss - das machen nun 1 EUR-Jobber. Anfrage beim OB, der auch Aufsichstratsvorsitzender ist: "Die Genossenschaft kann ja auch 1 EUR-Jobber anfordern!" Haha, als ob die das könnten. Kommunal geförderte Arbeitsplatzvernichtung.

    • Oogie
    • 15.11.2010 um 8:17 Uhr
    7. wieso

    geben die diesen menschen nicht gleich einen festen job für die arbeit die sie als ein euro jobler verrichten. Dann kommt am ende raus wer arbeiten will oder nicht. und wenn jemand nicht will und diesen job dann hinschmeist hat er keinen anspruch auf irgendwelche sozialleistung.

  6. Ich habe mal zum Spaß 17.000.000.000 Euro durch 280.000 Menschen geteilt. Dabei erhalte ich einen Betrag von gerundet 60714,29 Euro/Person.
    Entweder stimmen die Zahlen nicht oder bei diesen Ein-Euro-Jobs läuft irgendwas massiv aus dem Ruder.

    Eine Leser-Empfehlung
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    es sind "nur" 1,7 Milliarden . Bzw. bekommt jemand, der kostenlos einen Handlanger bekommt nur 400€ netto dazu (Ja richtig, dazu. Also man bekommt Geld, wenn man einen kostenlosen Handlanger bekommt. Wenn man das nicht als Zukunft bezeichnen kann!).

    Die Zeit hat es nicht so mit Mathe, dafür kann sie besser Gedichte schreibseln.

    • Buh
    • 15.11.2010 um 8:36 Uhr

    Das is ja mal n dickes ding. 61.000€ pro person und jahr also um Arbeitslosigkeit zu finanzieren. Seh ich das richtig? Sind die verrückt? Meine Mutter verdient in ihrem Vollzeitjob gerade mal etwas über 20.000€ Wie kann es sein, dass jemand nen Job macht, der mehr Kostet als er bringt?

    Minijobs sind wirklich sinnlos und Kostspielig. Die Gemeinden sollten für das Geld lieber ordentliche Jobs mit richtiger Bezahlung einrichten. Als gäbe es nicht eh genug zu tun. Das ist doch irre...

    mußte ich auch ausrechnen. In der Tat rund 60.000 pro Nase.
    Das kann und darf doch nicht wahr sein !

    Irgendwann lief mal ein Bericht in der ARD oder ZDF über Beschäftigungsfirmen, die vom TÜV Nord oder Tüv Süd betrieben werden.
    Die erhalten für jeden 1 Euro Jobber eine Fallpauschale und sollen mit diesen Maßnahmen so richtig abkassieren.

    Bei den Zahlen ist noch nicht einmal berücksichtigt, wie hoch der volkswirtschaftliche Schaden ist, bei jenen (mittelständischen) Unternehmen, die in Konkurrenz zu den 1 Euro Jobbern stehen.
    Hier gehen Aufträge und reguläre Arbeitsplätze verloren.
    Folge: Weniger Gewinne/Steuern und geringere Sozialabgaben.

    Die Betreiber dieser Jobs sind in der Hauptsache Kommunen und Städte, die für die Zuteilung von 1 Euro Jobs sogar extra Unternehmen gründen und zusätzlich karikative Einrichtungen. Diese bekommen für die Beschäftigung eines Ein Euro Jobbers einen staatlichen Zuschuss von bis zu 500 €, der Ein Euro Jobber hingegen ca. 130 €. Damit haben diese Betreiber nicht nur einen „persönlichen Sklaven“, sondern verdienen noch bis zu 370 € daran.
    Gesetzlich heißt es, die Jobs müssten zusätzlich und gemeinnützig sein und dürften keine regulären Arbeitsplätze vernichten. Das aber ist nicht nur eine gesetzliche Regel, die nicht eingehalten wird, es ist auch unsinnig und nach Art. 12 GG nicht statthaft, denn eine zusätzliche und gemeinnützige Arbeit, die keine reguläre Arbeit sein darf, schließt auch die Übernahme in ein Arbeitsverhältnis aus.
    Alles, was Ein Euro Jobber machen, sind Arbeiten, die früher von kommunalen Arbeitern ausgeführt und später an Unternehmen outgesourct wurden. Bei den Karikativen Einrichtungen ist das nicht anders.

    koruptes wirtschaften der politik mit Merkel an der spitze SONST NICHTS!!!!

    • Oogie
    • 15.11.2010 um 13:14 Uhr

    Entfernt. Bitte bemühen Sie sich um einen differenzierten Beitrag. Danke. Die Redaktion/ag

    es sind "nur" 1,7 Milliarden . Bzw. bekommt jemand, der kostenlos einen Handlanger bekommt nur 400€ netto dazu (Ja richtig, dazu. Also man bekommt Geld, wenn man einen kostenlosen Handlanger bekommt. Wenn man das nicht als Zukunft bezeichnen kann!).

    Die Zeit hat es nicht so mit Mathe, dafür kann sie besser Gedichte schreibseln.

    • Buh
    • 15.11.2010 um 8:36 Uhr

    Das is ja mal n dickes ding. 61.000€ pro person und jahr also um Arbeitslosigkeit zu finanzieren. Seh ich das richtig? Sind die verrückt? Meine Mutter verdient in ihrem Vollzeitjob gerade mal etwas über 20.000€ Wie kann es sein, dass jemand nen Job macht, der mehr Kostet als er bringt?

    Minijobs sind wirklich sinnlos und Kostspielig. Die Gemeinden sollten für das Geld lieber ordentliche Jobs mit richtiger Bezahlung einrichten. Als gäbe es nicht eh genug zu tun. Das ist doch irre...

    mußte ich auch ausrechnen. In der Tat rund 60.000 pro Nase.
    Das kann und darf doch nicht wahr sein !

    Irgendwann lief mal ein Bericht in der ARD oder ZDF über Beschäftigungsfirmen, die vom TÜV Nord oder Tüv Süd betrieben werden.
    Die erhalten für jeden 1 Euro Jobber eine Fallpauschale und sollen mit diesen Maßnahmen so richtig abkassieren.

    Bei den Zahlen ist noch nicht einmal berücksichtigt, wie hoch der volkswirtschaftliche Schaden ist, bei jenen (mittelständischen) Unternehmen, die in Konkurrenz zu den 1 Euro Jobbern stehen.
    Hier gehen Aufträge und reguläre Arbeitsplätze verloren.
    Folge: Weniger Gewinne/Steuern und geringere Sozialabgaben.

    Die Betreiber dieser Jobs sind in der Hauptsache Kommunen und Städte, die für die Zuteilung von 1 Euro Jobs sogar extra Unternehmen gründen und zusätzlich karikative Einrichtungen. Diese bekommen für die Beschäftigung eines Ein Euro Jobbers einen staatlichen Zuschuss von bis zu 500 €, der Ein Euro Jobber hingegen ca. 130 €. Damit haben diese Betreiber nicht nur einen „persönlichen Sklaven“, sondern verdienen noch bis zu 370 € daran.
    Gesetzlich heißt es, die Jobs müssten zusätzlich und gemeinnützig sein und dürften keine regulären Arbeitsplätze vernichten. Das aber ist nicht nur eine gesetzliche Regel, die nicht eingehalten wird, es ist auch unsinnig und nach Art. 12 GG nicht statthaft, denn eine zusätzliche und gemeinnützige Arbeit, die keine reguläre Arbeit sein darf, schließt auch die Übernahme in ein Arbeitsverhältnis aus.
    Alles, was Ein Euro Jobber machen, sind Arbeiten, die früher von kommunalen Arbeitern ausgeführt und später an Unternehmen outgesourct wurden. Bei den Karikativen Einrichtungen ist das nicht anders.

    koruptes wirtschaften der politik mit Merkel an der spitze SONST NICHTS!!!!

    • Oogie
    • 15.11.2010 um 13:14 Uhr

    Entfernt. Bitte bemühen Sie sich um einen differenzierten Beitrag. Danke. Die Redaktion/ag

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