Eurokrise "Die Lage ist gefährlicher als vor Monaten"

Irland wird Hilfen aus Europa benötigen, sagt der Ökonom Daniel Gros. Im Interview warnt er vor einer neuen Eurokrise – und fordert eine Beteiligung der Gläubiger.

Eingang der Bank of Ireland: Seit Wochen wird darüber spekuliert, wie teuer die Rettung der irischen Banken wird

Eingang der Bank of Ireland: Seit Wochen wird darüber spekuliert, wie teuer die Rettung der irischen Banken wird

ZEIT ONLINE: Herr Gros, wie schlimm steht es um Irland ?

Daniel Gros
Daniel Gros

ist Director des Centre for European Policy Studies (CEPS), einer europäischen Denkfabrik in Brüssel.

Daniel Gros: Schlimmer als viele derzeit annehmen. Das größte Problem ist der irische Bankensektor. Bislang hat die Bankenaufsicht toxische Papiere im Wert von 30 bis 40 Prozent des irischen Bruttoinlandsprodukts entdeckt. Wahrscheinlich sind die Ausfälle höher. Der Staat hat auf dem Höhepunkt der Finanzkrise umfangreiche Garantien für die Verbindlichkeiten der Banken ausgesprochen und diese zuletzt erneuert. Das setzt nun den Staatshaushalt unter Druck.

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ZEIT ONLINE: Die Banken werden also im Zweifel alle ihre Verlust auf den Staat abwälzen?

Gros: So ist es. Der Staat wird diese Bürde kaum tragen können. Zwar hat das Land seine Schulden bis Mitte 2011 finanziert. Danach aber wird Irland wohl Hilfen aus dem Notfallfonds der Euroländer benötigen.

ZEIT ONLINE: Was haben irische Banken schlechter gemacht als andere?

Gros: Irland hatte einen gewaltigen Immobilienboom. Zu Hochzeiten wurde noch mehr verbaut als in Spanien. Nun brechen die Preise ein, was zu entsprechenden Verlusten in den Bankbilanzen führt.

ZEIT ONLINE: Wer trägt die Verantwortung für das Desaster?

Gros: Zuallererst die irische Bankenaufsicht. Sie ist letztlich dem irischen Finanzminister unterstellt.

ZEIT ONLINE: Ist die heutige Situation auch eine Folge der bisherigen Strategie Irlands als Wirtschaftsstandort , mit konkurrenzlos niedrigen Steuern vor allem Unternehmen aus dem Ausland anzulocken?

Gros: Das eine hat mit dem anderen wenig zu tun. Dennoch wird die bisherige Strategie nun zum Problem. Es fällt schwer, neue Steuerquellen für den Staatshaushalt zu erschließen, weil man sonst das bisherige Wachstumsmodell aufgeben müsste. Das will in Irland niemand.

ZEIT ONLINE: Deshalb weigert sich Irland auch vehement, unter den Rettungsschirm der Europäer zu schlüpfen.

Gros: Ja, das ist der wesentliche Grund für die Ablehnung. Die Iren fürchten, dass vor allem Deutschland fordert, die Unternehmenssteuern anzuheben. Damit wäre ein wichtiger Standortvorteil Irlands dahin.

Leser-Kommentare
  1. Nur wg der dt. Exportindustrie den Euro behalten? Nein, danke!

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    ......

    • joG
    • 16.11.2010 um 9:04 Uhr

    ....aber machen tut es dann doch keiner.

    Es ist doch außerhalb der graphischen Gestaltung völlig unerheblich, ob auf einem Stück Papier DM, Euro oder Thaler steht.

    Ausschlaggebend ist doch die dahinterstehende Fiskalpolitik.

    Zudem würde sich doch nicht das geringste an der Schuldgeldpolitik ändern. Diese würde sogar noch verstärkt werden. So kann man doch aber keine Zukunft gestalten.

    Die Tatsache (nicht das Gefühl), daß es vielen Deutschen zu "DM-Zeiten" besser ging, lag doch eindeutig an der breiteren Verteilung der Substanz und nicht an der DM. Ist Ihnen nicht aufgefallen, die Verteilung der Substanz verschob sich schon weit in DM-Zeiten, während die "Geldmenge" ständig zunahm? Hinzukommend sind wir auch nicht erst seit gestern in eine Phase des Substanzabbaues eingetreten, ebenfalls bei steigender "Geldmenge".

    Mir ist daher schleierhaft, wie Sie die Existenz einer "nationalen" Währung innerhalb des aktuellen Finanzsystems alleinig in Verbindung mit den wirtschaftlichen Ergebnissen bringen können.

    Nein, notwendig ist die Erkenntnis, für die wirtschaftlichen Erträge wird der Rahmen durch Umwelt und Rohstoffnutzung vorgegeben. Der Nutzen des gesellschaftlichen Ertrages hieraus unterliegt (innerhalb dieses Rahmens), der Gestaltung durch die Gesellschaft.

    Das Geld ansich sollte hierbei im Höchstfall verteilenden Charakter haben. Es wie heute als in sich wertschöpfend und Grundlage der Wirtschaft zu handhaben geht an allen tatsächlichen Gegebenheiten vorbei.

    Hier sollten Sie ansetzen.

    ......

    • joG
    • 16.11.2010 um 9:04 Uhr

    ....aber machen tut es dann doch keiner.

    Es ist doch außerhalb der graphischen Gestaltung völlig unerheblich, ob auf einem Stück Papier DM, Euro oder Thaler steht.

    Ausschlaggebend ist doch die dahinterstehende Fiskalpolitik.

    Zudem würde sich doch nicht das geringste an der Schuldgeldpolitik ändern. Diese würde sogar noch verstärkt werden. So kann man doch aber keine Zukunft gestalten.

    Die Tatsache (nicht das Gefühl), daß es vielen Deutschen zu "DM-Zeiten" besser ging, lag doch eindeutig an der breiteren Verteilung der Substanz und nicht an der DM. Ist Ihnen nicht aufgefallen, die Verteilung der Substanz verschob sich schon weit in DM-Zeiten, während die "Geldmenge" ständig zunahm? Hinzukommend sind wir auch nicht erst seit gestern in eine Phase des Substanzabbaues eingetreten, ebenfalls bei steigender "Geldmenge".

    Mir ist daher schleierhaft, wie Sie die Existenz einer "nationalen" Währung innerhalb des aktuellen Finanzsystems alleinig in Verbindung mit den wirtschaftlichen Ergebnissen bringen können.

    Nein, notwendig ist die Erkenntnis, für die wirtschaftlichen Erträge wird der Rahmen durch Umwelt und Rohstoffnutzung vorgegeben. Der Nutzen des gesellschaftlichen Ertrages hieraus unterliegt (innerhalb dieses Rahmens), der Gestaltung durch die Gesellschaft.

    Das Geld ansich sollte hierbei im Höchstfall verteilenden Charakter haben. Es wie heute als in sich wertschöpfend und Grundlage der Wirtschaft zu handhaben geht an allen tatsächlichen Gegebenheiten vorbei.

    Hier sollten Sie ansetzen.

  2. ......

  3. Die Schulden der europäischen Staaten haben Dimensionen erreicht, sie sind nicht gänzlich rückzahlbar. Eine Umschuldung für Pleitekandidaten ist leider notwendig:

    1. Es würden nur die Richtigen zur Kasse gebeten, welche durch Spekulationen Staaten in den Bankrott treiben.

    2. Durch das zusätzliche Risiko für Anleger würden die Zinsen steigen und Staaten sich 2mal überlegen Schuldscheine auszugeben.

    3. Das derzeitige System ist längerfristig nicht haltbar, in allen Euro Ländern steigen die Schulden, Staaten müssen jeztschon Schulden machen um Zinsen zu bezahlen. Euro Mitglieder werden der Reihe nach fallen und andere mitziehen. Abwertung der Währung ist wegen der Währungsunion nur sehr schwierig darf auch nur das letzte Mittel bleiben.

    Also: Nicht darüber reden, sondern es machen!!!

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    "Derzeitiges System nicht haltbar"
    Wieso denn nicht? Der Staat ist grenzenlos verschuldbar, die einzige Partei die eine andere Möglichkeit propagiert, dümpelt bei 11% und wird kaum die notwendigen Mehrheiten bekommen um das System grundlegend zu verändern.
    Aber wozu auch? Es läuft doch alles Prima! Die Regierungen werden durch das Kapital regiert, die Mainstream Medien die die Leute erreichen mit ihrer, nur ihrer eigenen Karriere verpflichteten Journalie, stützten das mit aller Macht des wegesehens und Desinformierens, sowie Verblödung. Die Banken, oder sagen wir, das kapitalistische System verdient sich aber die goldene Nase,....staatlich abgesichert. Die kleinen steuerzahlenden Bürger, haben keine Auswegsmöglichkeit, keine Wahlalternative, jegliche staatliche Macht und Einflusßnahmemöglichkeit wird durch das Geld ausgebehebelt, siehe Griechenland. Man wird als Verschwörungstheoretiker verschrien, wenn man die Ahnung ausspricht "das ist alles gewollt und geplant". Wenn die Menschen aber nun auf den Zahnfleisch kriechen, weil alle Steuern für das stützen Systemrelanter Banken benutzt werden, wird klar das der Baron zu Gutenberg von Kriegen für Rohstoffe spricht. Die wohlstandsverwöhnten Europäer sollen wieder Kriegsradikalisiert werden, das ist das Ziel! Denn das Geld ist doch nur ein Buchwert den sie schaffen können wie sie wollen. Der wirkliche Wert des Geldes ist der Druck den es ausübt um etwas zu erreichen! In diesem Fall soll Europa durch Armut wieder Kriegsgeil werden!

    • Hickey
    • 16.11.2010 um 7:50 Uhr

    für die Banken, dann hätten wir das gröbste Problem vom Tisch.

    Und wer glaubt, das System würde ohne diese Banken untergehen der irrt.

    Vielmehr gehen die Banken unter, wenn es einmal den "Rechts"-Staat nicht mehr gibt.

    • joG
    • 16.11.2010 um 9:34 Uhr

    ....wenn Dr Merkel beschließt die drei Länder bankrottieren zu lassen. Fast so spannend wird es sein, wenn sie die Anleger an den Verlusten beteiligen will, wie sie das androhte.

    Warum sollte jemand dann Anleihen über die garantierte Periode hinaus halten wollen oder Anleihen von Ländern kaufen, die nicht explizit garantiert sind. Oder Will sie gar die Garantien nicht einhalten? Ich jedenfalls würde schon eine ziemlich hohe Risikoprämie wollen, wenn ich in ein solches Chaos hinein investieren sollte. Da sind Politik und Recht in Bezug auf Finanzeigentum unberechenbar.

    "Derzeitiges System nicht haltbar"
    Wieso denn nicht? Der Staat ist grenzenlos verschuldbar, die einzige Partei die eine andere Möglichkeit propagiert, dümpelt bei 11% und wird kaum die notwendigen Mehrheiten bekommen um das System grundlegend zu verändern.
    Aber wozu auch? Es läuft doch alles Prima! Die Regierungen werden durch das Kapital regiert, die Mainstream Medien die die Leute erreichen mit ihrer, nur ihrer eigenen Karriere verpflichteten Journalie, stützten das mit aller Macht des wegesehens und Desinformierens, sowie Verblödung. Die Banken, oder sagen wir, das kapitalistische System verdient sich aber die goldene Nase,....staatlich abgesichert. Die kleinen steuerzahlenden Bürger, haben keine Auswegsmöglichkeit, keine Wahlalternative, jegliche staatliche Macht und Einflusßnahmemöglichkeit wird durch das Geld ausgebehebelt, siehe Griechenland. Man wird als Verschwörungstheoretiker verschrien, wenn man die Ahnung ausspricht "das ist alles gewollt und geplant". Wenn die Menschen aber nun auf den Zahnfleisch kriechen, weil alle Steuern für das stützen Systemrelanter Banken benutzt werden, wird klar das der Baron zu Gutenberg von Kriegen für Rohstoffe spricht. Die wohlstandsverwöhnten Europäer sollen wieder Kriegsradikalisiert werden, das ist das Ziel! Denn das Geld ist doch nur ein Buchwert den sie schaffen können wie sie wollen. Der wirkliche Wert des Geldes ist der Druck den es ausübt um etwas zu erreichen! In diesem Fall soll Europa durch Armut wieder Kriegsgeil werden!

    • Hickey
    • 16.11.2010 um 7:50 Uhr

    für die Banken, dann hätten wir das gröbste Problem vom Tisch.

    Und wer glaubt, das System würde ohne diese Banken untergehen der irrt.

    Vielmehr gehen die Banken unter, wenn es einmal den "Rechts"-Staat nicht mehr gibt.

    • joG
    • 16.11.2010 um 9:34 Uhr

    ....wenn Dr Merkel beschließt die drei Länder bankrottieren zu lassen. Fast so spannend wird es sein, wenn sie die Anleger an den Verlusten beteiligen will, wie sie das androhte.

    Warum sollte jemand dann Anleihen über die garantierte Periode hinaus halten wollen oder Anleihen von Ländern kaufen, die nicht explizit garantiert sind. Oder Will sie gar die Garantien nicht einhalten? Ich jedenfalls würde schon eine ziemlich hohe Risikoprämie wollen, wenn ich in ein solches Chaos hinein investieren sollte. Da sind Politik und Recht in Bezug auf Finanzeigentum unberechenbar.

  4. Endlich mal wieder eine offene Ansage hier. Die Aufstellung von Regeln für diese Umschuldung könnte in einem Insolvenzrecht für Staaten münden. Auch das wurde von Fachleuten schon angemahnt.

  5. Eine gute Ergänzung ist folgender Artikel in der FTD :

    http://www.ftd.de/politik...

    • Ron777
    • 15.11.2010 um 20:21 Uhr

    10 Mio Griechen brauchten bislang 110 Mrd. plus Anleiheaufkäufe - Nachschlag wird bald fällig
    4 Mio Iren brauchen 80 Millarden
    10 Mio Portugiesen brauchen dann wohl auch so 100 bis 150 Mrd. Euro
    10 Mio Ungarn brauchen sicherlich auch 100 Mrd. Euro
    45 Mio Spanier - da wird es schon etwas teurer - rechnerisch dann wohl 500 Mrd.
    60 Mio Italiener - ???
    65 Mio Franzosen - ??? (erst 2014)
    Nicht vergessen: Alle brauchen regelmäßig bis 2050 Nachschlag. Von nichts kommt eben nichts...

  6. Vor dem aktuellen Problem "Banken & Währungen" hat ein sehr kluger Staatsmann schon vor 200 Jahren gewarnt...

    Thomas Jefferson, 3.US-Präsident 1804-1809:

    Zitat, wörtlich: "Wenn das amerikanische Volk jemals erlauben wird, dass die Herausgabe ihrer Währung von den Banken kontrolliert wird, werden die Banken und die Geschäfte, welche um sie herum entstehen, erst durch Inflation und dann durch Deflation das Eigentum der Menschen an sich reißen, und ihre Kinder werden obdachlos im Kontinent aufwachsen, welcher von ihren Vätern erobert wurde. Die Fähigkeit zur Geldschöpfung sollte den Banken genommen werden und wieder rechtmäßig an den Kongress und das Volk zurückfallen. Ich glaube fest daran, dass ein Bankensystem, welchem das Recht auf Geldschöpfung eingeräumt wird, eine größere Gefahr für die Freiheit ist als eine stehende Armee."

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass heutigen Finanzpolitikern diese Zusammenhänge fremd sind.
    Das bedeutet: Dieses "Geldschöpfungs"-System der Banken ist gewollt und gesteuert.

    Gesch(r)öpft, genauer: "geplündert", werden die Steuerkassen der wenigen gesunden mitteleuropäischen Volkswirtschaften. Vor allem die deutschen Steuerzahler.
    Allein deshalb wurde die ferngesteuerte EU-Diktatur und das Euro-Kunstgeld erfunden...

    10 Leser-Empfehlungen
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    Mit den Amerikanern hat die Euro-Schuldenkrise ja nun wahrhaftig nichts zu tun. Es handelt sich diesmal um ein hundertprozentig internes Eigenfabrikat "Made in Euroland". Die Portugiesen schulden Spanien, die Spanier schulden Deutschland, die Iren den Briten, die Griechen den Franzosen und so weiter und so weiter immer lustig reihum. Die anderen vier Erdteile sind zu ihrem Glück nicht betroffen.

    Mit den Amerikanern hat die Euro-Schuldenkrise ja nun wahrhaftig nichts zu tun. Es handelt sich diesmal um ein hundertprozentig internes Eigenfabrikat "Made in Euroland". Die Portugiesen schulden Spanien, die Spanier schulden Deutschland, die Iren den Briten, die Griechen den Franzosen und so weiter und so weiter immer lustig reihum. Die anderen vier Erdteile sind zu ihrem Glück nicht betroffen.

    • ralf
    • 15.11.2010 um 20:52 Uhr

    Ist es nicht widersinnig, wenn wir Deutschen unsere Export-Überschüsse feiern, um anschließend festzustellen, dass die Länder, in die wir exportieren, überschuldet sind und wir als Exportland dann doch wieder die Folgelasten tragen müssen?

    Aber nach der DM zu rufen, ist doch wirklich keine Lösung.

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    ... die Sie selbst erfunden haben. (alte Mythologen-Regel)
    Hier eine Zusammenstellung der wichtigsten Handelspartner Deutschlands. Weder Portugal, Irland oder Griechenland sind von der dt. Exportwirtschaft an die Wand gedrückt worden.
    Irland war ein Debakel mit Ansage - ein aufgeblasener Warmluftballon. Die Ursache ist zu viel billiges Geld für schwache Ökonomien. Die Länder verkraften es nicht mehr, dass sie Schulden in einer (einst) stabilen Währung aufgenommen haben. Aber Deutschland verliert mehr, es verliert seine Reputation als Kreditnehmer.

    https://www-ec.destatis.d...
    http://www.telegraph.co.u...

    • NoG
    • 15.11.2010 um 21:36 Uhr

    hat auch noch eine deutsche bank das auslandsgeschaeft finanziert.
    diese darf natuerlich nicht pleite gehen....die systemrelevanz (zB fuer deren aktieninhaber, also die beruehmten "investoren")
    verbietet dies.
    kann man drehen wie man will, die bank ist immer der sieger wenn sie sich nicht voellig dumm anstellt.

    ... die Sie selbst erfunden haben. (alte Mythologen-Regel)
    Hier eine Zusammenstellung der wichtigsten Handelspartner Deutschlands. Weder Portugal, Irland oder Griechenland sind von der dt. Exportwirtschaft an die Wand gedrückt worden.
    Irland war ein Debakel mit Ansage - ein aufgeblasener Warmluftballon. Die Ursache ist zu viel billiges Geld für schwache Ökonomien. Die Länder verkraften es nicht mehr, dass sie Schulden in einer (einst) stabilen Währung aufgenommen haben. Aber Deutschland verliert mehr, es verliert seine Reputation als Kreditnehmer.

    https://www-ec.destatis.d...
    http://www.telegraph.co.u...

    • NoG
    • 15.11.2010 um 21:36 Uhr

    hat auch noch eine deutsche bank das auslandsgeschaeft finanziert.
    diese darf natuerlich nicht pleite gehen....die systemrelevanz (zB fuer deren aktieninhaber, also die beruehmten "investoren")
    verbietet dies.
    kann man drehen wie man will, die bank ist immer der sieger wenn sie sich nicht voellig dumm anstellt.

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