Energie Stromversorger wollen Preise drastisch erhöhen
Mehr als die Hälfte der deutschen Haushalte müssen einem Verbraucherportal zufolge mit steigenden Strompreisen rechnen. Grund ist demnach die Ökostrom-Umlage.
Auf den Großteil der deutschen Stromkunden kommen höhere Kosten zu: Angaben des Online-Tarifportals Verivox zufolge wollen fast 350 Versorger im kommenden Jahr ihre Preise um durchschnittlich sieben Prozent verteuern. Teilweise sei sogar ein Anstieg um bis zu 14 Prozent möglich. Die Welle an Preiserhöhungen sei eine der heftigsten seit der Liberalisierung des Strommarkts vor zwölf Jahren.
Betroffen sind Verivox zufolge mindestens 22 Millionen der bundesweit 40 Millionen Haushalte. Für einen Vier-Personen-Haushalt bedeute diese im Schnitt einer Mehrbelastung von monatlich 5,50 Euro. Offizieller Grund der Preissteigerung sei, dass die Versorger die für 2011 vorgesehene Erhöhung der sogenannten EEG-Umlage von 2,05 auf 3,53 Cent pro Kilowattstunde an die Verbraucher weitergeben. Mit dieser Abgabe soll der Ausbau der erneuerbaren Energien finanziert werden.
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBZ) rechnet auch für die kommenden Jahre mit steigenden Strompreisen. Um rund 60 Prozent seien die Stromkosten für die Verbraucher in den vergangenen zehn Jahren angewachsen, und es sei davon auszugehen, "dass es in den kommenden zehn Jahren mindestens ebenfalls 60 Prozent nach oben gehen wird mit den Preisen", sagte der VZBZ-Energieexperte Holger Krawinkel der Berliner Zeitung .
Dies würde dem Bericht zufolge jährliche Preiserhöhungen von rund fünf Prozent pro Jahr bedeuten. Krawinkel forderte deshalb ein sogenanntes Klimaschutzmonitoring: Dabei soll eine zentrale Stelle überwachen, dass die Kosten nicht aus dem Ruder laufen.
- Datum 20.11.2010 - 11:35 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa
- Kommentare 48
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Wenn ich das richtig verstanden habe, glauben also Grüne und Regierung: Je höher die Strompreise steigen, desto kälter bleibt es. Leider geben weder die Prämissen, noch die Schlußfolgerungen auch nur den mindesten Sinn.
....das zumindest arme Leute weniger heizen werden, wenn heizen teuer wird. Man schaut nicht fern, wenn man die Stromrechnung ein paar Mal nicht bezahlen konnte.
....das zumindest arme Leute weniger heizen werden, wenn heizen teuer wird. Man schaut nicht fern, wenn man die Stromrechnung ein paar Mal nicht bezahlen konnte.
Die Preise sind rein politisch.
Meine Stadtwerke beziehen 58% ihres Stroes aus einem abgeschriebeneen AKW. Der Strom ist trotzdem nicht billiger,
Diese Erhöhung ist dreister als dreist.
Sie signalisiert ( zu Unrecht) : Ökologisch erzeugter Strom kommt Euch teuer!
Die Eneergiemonopole erhöhen die Preise, solange die Politik sie lässt!
ausnahmsweise
Bedanken dürfen wir uns bei der Bundesregierung und der Solarwirtschaft für etwa 13 Milliarden € Subventionen für 2011 verglichen mit immerhin schon 8 Milliarden für 2010.
Der Bundesetat weiß zu seinem Glück nichts davon, denn diese Subventionen fließen per Stromrechnung.
Und das für etwa 1 % der Stromerzeugung. Aber Hoffnung ist in Sicht, dass sich dieser Anteil noch erhöht. Natürlich auch die Subventionen. Dafür dürfen Knuts Verwandte länger auf ihren Eischollen der Seehundjagd nachgehen und müssen nicht im Atlantik ertrinken. Man sollte schon verstehen, dass so etwas eben kostet.
Vor 4 Jahren sprach Roland Koch vor dem deutschen Atomforum, wie man es auch in Deutschland wieder schaffen könnte, dass neue Kernkraftwerke gebaut werden. Er war damals der Ansicht, dass dies nicht bloß eine Aufgabe der Politiker sein dürfe, weil diese sich nur an Mehrheiten orientieren können. Seither haben sich zahlreiche CDU-Abgeordnete (z.B. Herr Mißfelder im Jahr 2008) vor dem Atomforum für neue Kernkraftwerke stark gemacht. Schweden ist z.B. vom Atomausstieg wieder ausgestiegen. Es gibt auch seither mehrere Kampagnen, gezielt von der Atomlobby (z.B. das letzte Gutachten, das durch die Presse ging), den Ökostrom zu verteufeln.
Interessant ist hierbei, dass laut Aktiencheck.de (11/2010) sich der Uranpreis seit 2002 verfünffacht und somit am stärksten von ALLEN Energieträgern verteuert hat.
Das fehlende Endlager hindert im Moment die Forcierung dieser Frage. Das ist mit ein Grund, warum diese Frage so schnell wie möglich vom Tisch muss.
Seit Jahren wird sich wieder bemüht von billigem, sauberem Atomstrom zu sprechen. Auch Tschernobyl wird seit Längerem verharmlost (nach den empirischen Untersuchungen zweier Professoren ist z.B. die Tierpopulation keineswegs gestiegen, sondern weiter gesunken)
ausnahmsweise
Bedanken dürfen wir uns bei der Bundesregierung und der Solarwirtschaft für etwa 13 Milliarden € Subventionen für 2011 verglichen mit immerhin schon 8 Milliarden für 2010.
Der Bundesetat weiß zu seinem Glück nichts davon, denn diese Subventionen fließen per Stromrechnung.
Und das für etwa 1 % der Stromerzeugung. Aber Hoffnung ist in Sicht, dass sich dieser Anteil noch erhöht. Natürlich auch die Subventionen. Dafür dürfen Knuts Verwandte länger auf ihren Eischollen der Seehundjagd nachgehen und müssen nicht im Atlantik ertrinken. Man sollte schon verstehen, dass so etwas eben kostet.
Vor 4 Jahren sprach Roland Koch vor dem deutschen Atomforum, wie man es auch in Deutschland wieder schaffen könnte, dass neue Kernkraftwerke gebaut werden. Er war damals der Ansicht, dass dies nicht bloß eine Aufgabe der Politiker sein dürfe, weil diese sich nur an Mehrheiten orientieren können. Seither haben sich zahlreiche CDU-Abgeordnete (z.B. Herr Mißfelder im Jahr 2008) vor dem Atomforum für neue Kernkraftwerke stark gemacht. Schweden ist z.B. vom Atomausstieg wieder ausgestiegen. Es gibt auch seither mehrere Kampagnen, gezielt von der Atomlobby (z.B. das letzte Gutachten, das durch die Presse ging), den Ökostrom zu verteufeln.
Interessant ist hierbei, dass laut Aktiencheck.de (11/2010) sich der Uranpreis seit 2002 verfünffacht und somit am stärksten von ALLEN Energieträgern verteuert hat.
Das fehlende Endlager hindert im Moment die Forcierung dieser Frage. Das ist mit ein Grund, warum diese Frage so schnell wie möglich vom Tisch muss.
Seit Jahren wird sich wieder bemüht von billigem, sauberem Atomstrom zu sprechen. Auch Tschernobyl wird seit Längerem verharmlost (nach den empirischen Untersuchungen zweier Professoren ist z.B. die Tierpopulation keineswegs gestiegen, sondern weiter gesunken)
Die Legende vom bösen alternativen Strom wird beharrlich weiterentwickelt. Der einzige Blickwinkel ist immer der Standpunkt der Unternehmen, der Mensch, der Bürger zählt nichts, ausser er ist einer der Kapitalbesitzer.
Warum schreiben die sogenannten aufklärerischen Medien nicht einmal diese Wahrheit in ihre Artikel. Könnte es sein das die Mehrheit der Menschen in diesem Land dafür kein Verständnis hat da sie weiß dass sie betrogen wird?
Zahlen aus den offiziellen Geschaeftsberichten der Unternehmen, mit besonderem Blick auf die Dividendenzahlungen.
E.on:
Ergebnis der gew. Geschäftstätigkeit 09-05 absteigend:
11,5Mrd; 2,4Mrd; 10,0Mrd; 6,2Mrd; 10.2Mrd
Dividende
2,9Mrd; 2,9Mrd; 2,6Mrd; 2,2Mrd; 4,6Mrd
RWE:
Ergebnis der gew. Geschäftstätigkeit 09-05absteigend:
5,7 Mrd; 4,5Mrd; 5,0Mrd; 5,1Mrd; 3,8Mrd
Dividende
1,9Mrd 2,4Mrd 1,7Mrd; 2,0Mrd; 984Mio
Enbw:
Ergebnis der gew. Geschäftstätigkeit 09-05absteigend:
1,3Mrd; 1,2Mrd; 1,5Mrd; 1,2Mrd; 1,1Mrd
Dividende
373,7 Mio. 491,0 Mio 368,8 Mio 278,5 Mio 214,7 Mio.
Vattenfall.....
MVV....
@wotcom
Folgt man den Zahlen, so hat sich an den Gewinnen und Ausschüttungen zwischen 2005 und 2009 wenig getan. Es wird auf hohem Niveau stabil verdient. In den Kassen der konzerne sind die Strompreiserhöhungen der letzten 5 Jahre also eher nicht gelandet.
@wotcom
Folgt man den Zahlen, so hat sich an den Gewinnen und Ausschüttungen zwischen 2005 und 2009 wenig getan. Es wird auf hohem Niveau stabil verdient. In den Kassen der konzerne sind die Strompreiserhöhungen der letzten 5 Jahre also eher nicht gelandet.
@wotcom
Folgt man den Zahlen, so hat sich an den Gewinnen und Ausschüttungen zwischen 2005 und 2009 wenig getan. Es wird auf hohem Niveau stabil verdient. In den Kassen der konzerne sind die Strompreiserhöhungen der letzten 5 Jahre also eher nicht gelandet.
wo denn sonst?
Haben diese etwa in den Netzausbau in Deutschland investiert?
Oder sind diese Gelder dann doch ins Ausland geflossen?
EON ist einer der größten Investoren bei der Erstellung von Windkraftanlagen vor den Küsten Großbritanniens.
Warum sollen die Stromkonzerne im eigenen Land Anlagen und Netze errichten, die lediglich das Überangebot vergrößern und damit in Konkurrenz zu den bereits abgeschriebenen und damit profitablen AKW treten?
Zur alleinigen Begründung für die Strompreiserhöhung die Umlagen aus dem EEG heran zu ziehen ist zumindest zweifelhaft.
Sollten durch die Laufzeitverlängerung die Strompreise nicht sinken oder wenigstens stabil gehalten werden?
Jetzt werden die Brennelementesteuer und Umlagen zur Förderung der regenerativen Energien schon mal im Vorfeld eingepreist.
VIER gewinnen und alle anderen verlieren.
Danke Frau Merkel. Gut gemacht. So sieht Politik gegen den Bürger im Staate aus.
Wann ist die nächste Wahl?
Es wird auf hohem Niveau stabil verdient. In den Kassen der konzerne sind die Strompreiserhöhungen der letzten 5 Jahre also eher nicht gelandet.
Angenommen eine Ware verteuert sich um 50 Prozent. Die Kaptialausschüttung bleibt jedoch konstant. In wessen Taschen fliesst dann die Preiserhöhung, und wer beteiligt sich garantiert nicht an den noch zu hinterfragenden alternativlosen Mehrkosten? Darueber hinaus ist die Stromversorgung eines Landes nicht die Aufgabe eines Privatunternehmens, dass ausschliesslich der Profitsteigerung hoerig ist.
wo denn sonst?
Haben diese etwa in den Netzausbau in Deutschland investiert?
Oder sind diese Gelder dann doch ins Ausland geflossen?
EON ist einer der größten Investoren bei der Erstellung von Windkraftanlagen vor den Küsten Großbritanniens.
Warum sollen die Stromkonzerne im eigenen Land Anlagen und Netze errichten, die lediglich das Überangebot vergrößern und damit in Konkurrenz zu den bereits abgeschriebenen und damit profitablen AKW treten?
Zur alleinigen Begründung für die Strompreiserhöhung die Umlagen aus dem EEG heran zu ziehen ist zumindest zweifelhaft.
Sollten durch die Laufzeitverlängerung die Strompreise nicht sinken oder wenigstens stabil gehalten werden?
Jetzt werden die Brennelementesteuer und Umlagen zur Förderung der regenerativen Energien schon mal im Vorfeld eingepreist.
VIER gewinnen und alle anderen verlieren.
Danke Frau Merkel. Gut gemacht. So sieht Politik gegen den Bürger im Staate aus.
Wann ist die nächste Wahl?
Es wird auf hohem Niveau stabil verdient. In den Kassen der konzerne sind die Strompreiserhöhungen der letzten 5 Jahre also eher nicht gelandet.
Angenommen eine Ware verteuert sich um 50 Prozent. Die Kaptialausschüttung bleibt jedoch konstant. In wessen Taschen fliesst dann die Preiserhöhung, und wer beteiligt sich garantiert nicht an den noch zu hinterfragenden alternativlosen Mehrkosten? Darueber hinaus ist die Stromversorgung eines Landes nicht die Aufgabe eines Privatunternehmens, dass ausschliesslich der Profitsteigerung hoerig ist.
Die Regierung zieht das ganze öffentlich Interesse auf irgendwelche Terrorwarnungen und im Windschatten dessen werden bei verlängerter Laufzeit der AKWs die Strompreise angehoben.
Da spielt ein eingespieltes Team gegen die Bürger!
....das zumindest arme Leute weniger heizen werden, wenn heizen teuer wird. Man schaut nicht fern, wenn man die Stromrechnung ein paar Mal nicht bezahlen konnte.
Seit Anfang dieses Jahrtausends haben sich die Gewinne explosionsartig vervielfacht. Das reicht anscheinend immer noch nicht. Hiermit rufe ich die Leser auf den armen, von Hartz IV bedrohten Konzernen kräftig mit einer Spende im vierstelligen Bereich unter die schwächelnden Arme zu greifen!
wo denn sonst?
Haben diese etwa in den Netzausbau in Deutschland investiert?
Oder sind diese Gelder dann doch ins Ausland geflossen?
EON ist einer der größten Investoren bei der Erstellung von Windkraftanlagen vor den Küsten Großbritanniens.
Warum sollen die Stromkonzerne im eigenen Land Anlagen und Netze errichten, die lediglich das Überangebot vergrößern und damit in Konkurrenz zu den bereits abgeschriebenen und damit profitablen AKW treten?
Zur alleinigen Begründung für die Strompreiserhöhung die Umlagen aus dem EEG heran zu ziehen ist zumindest zweifelhaft.
Sollten durch die Laufzeitverlängerung die Strompreise nicht sinken oder wenigstens stabil gehalten werden?
Jetzt werden die Brennelementesteuer und Umlagen zur Förderung der regenerativen Energien schon mal im Vorfeld eingepreist.
VIER gewinnen und alle anderen verlieren.
Danke Frau Merkel. Gut gemacht. So sieht Politik gegen den Bürger im Staate aus.
Wann ist die nächste Wahl?
EON ist einer der größten Investoren bei der Erstellung von Windkraftanlagen vor den Küsten Großbritanniens.
das ganze ist eine strategie der EU..und die pro EU politiker um uns alle abhängig zu machen...niemand soll der EU verlassen können..auch wenn die es wollte...weil es ein unglaublichen aufwand wäre..
es ist ein art erpressung...der EU ist der freund von niemand...ausser grosse konzernen...der EU ist eine korporistischen super staat...
schlimm...und wir haben einfach zugeschaut...
EON ist einer der größten Investoren bei der Erstellung von Windkraftanlagen vor den Küsten Großbritanniens.
das ganze ist eine strategie der EU..und die pro EU politiker um uns alle abhängig zu machen...niemand soll der EU verlassen können..auch wenn die es wollte...weil es ein unglaublichen aufwand wäre..
es ist ein art erpressung...der EU ist der freund von niemand...ausser grosse konzernen...der EU ist eine korporistischen super staat...
schlimm...und wir haben einfach zugeschaut...
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