Euro-Rettung Altkanzler Schmidt stellt die Deutschen auf hohe Kosten ein
Deutschland wird die Euro-Rettung mit einem Souveränitätsverlust und viel Geld bezahlen müssen, schreibt Schmidt in der ZEIT. Nötig sei eine "unkonventionelle Reparatur".
Helmut Schmidt appellierte in der ZEIT, deren Herausgeber er ist, dennoch für eine Rettung des Euros. Daran gehe kein Weg vorbei. "Wer in dieser Lage lediglich taktiert und finassiert, wer gar jedwedes Auseinanderfallen des Euro-Verbundes öffentlich diskutiert, dem fehlt jede Weitsicht", schreibt Schmidt. Allein die bloße Absicht der Wiederherstellung nationaler Währungen würde sogleich einige südeuropäische Währungen ins Bodenlose abwerten.
Eine wiederhergestellte D-Mark würde zwar kolossal aufgewertet, aber damit den deutschen Export schwer behindern. So würde der "hohe soziale Wohlstand und ungezählte deutsche Arbeitsplätze vernichtet", warnt der einstige SPD-Politiker. Er fordert daher "ziemlich unkonventionelle Reparaturen".
"Selbstverständlich werden die notwendigen Reparaturen abermals Geld kosten. Selbstverständlich werden sie insbesondere uns Deutsche abermals viel Geld kosten", glaubt er. Weil die Deutschen aber in der Vergangenheit "erheblich zum Unfrieden in Europa und in der Welt beigetragen“ hätten, müssten sie nun "auf eine ganz andere Weise dazu beitragen, dass die Schrecken der Vergangenheit sich nicht wiederholen können. Dafür sind weitere Opfer an Souveränität und an Geld geboten".
Zwischen Deutschland und anderen EU-Staaten gibt es im Moment Streit um den Kurs in der Euro-Krise. So spricht sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gegen die sogenannten Euro-Bonds aus, also die Einführung gemeinsamer Anleihen der Euro-Zonen-Staaten. Luxemburg will durch dieses Instrument angeschlagenen Ländern wie Irland und Portugal die Kreditaufnahme an den Märkten erleichtern. Merkel will am Vormittag im Bundestag ihre Strategie für den EU-Gipfel in der kommenden Woche erläutern.
Schmidt schreibt vor diesem Hintergrund, es sei auch das strategische Interesse der Bundesrepublik, "auf kleine national-egoistische Vorteile zu verzichten": "Auf lange Sicht trägt Deutschland einen hohen Anteil an der Verantwortung dafür, dass die europäischen Staaten zu einem ökonomisch handlungsfähigen Verband zusammenwachsen. Dazu ist allerdings weder ein deutscher Oberkommandierender, noch ein deutscher Schulmeister nötig, denn er würde die anderen Kapitäne nur befremden und abschrecken. Wohl aber müssen die deutschen Politiker den Bürgern erklären, dass wir und warum wir Deutschen Opfer zu bringen haben", betont der Altkanzler.
- Datum 15.12.2010 - 13:56 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE
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Es wäre ja gar kein Problem für Deutschland finanzielle Hilfe zu gewährleisten, wenn wir auf überflüssigen Schnickschnack wie eine NATO-Beteiligung oder Auslandseinsätze der Bundeswehr verzichten würden. Oder wenn wir statt China jedes Jahr eine Förderungshilfe für wirtschaftliches Wachstum zu zahlen das Geld anderen Ländern geben würden.
Die Mittel wären vorhanden, definitiv. Aber so "GlobalPlayer" zu werden, wie unsere Regierung gerne wäre können wir nicht sein. Dazu fehlen uns die Mittel bzw. haben wir zuviele Skrupel den Staat in endlose Schulden zu stürzen, wie es die USA tun. Und dass das Volk dann durch Missplanung des Haushaltes und Wichtigmacherei unserer Politiker an Wohlstand verliert ist die Folge daraus.
Wäre vermeidbar, aber dafür müsste Deutschland auf einige Dinge verzichten bzw. die Regierung müsste darauf verzichten, das Volk ist ja schon lange willens, diese Pläne abzuschreiben.
Dass Helmut Schmidt den Euro und die Währungsunion auf unser aller Kosten retten will, ist verständlich. Schließlich hat er in seiner Zeit als Kanzler die Weichen in das Desaster gestellt. Natürlich würde die Abschaffung des (jetzigen) Euro Währungsturbulenzen hervorrufen mit erheblichen wirtschaftlichen Auswirkungen. Aber dieses Problem wäre nicht von Dauer. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!
Dass Helmut Schmidt den Euro und die Währungsunion auf unser aller Kosten retten will, ist verständlich. Schließlich hat er in seiner Zeit als Kanzler die Weichen in das Desaster gestellt. Natürlich würde die Abschaffung des (jetzigen) Euro Währungsturbulenzen hervorrufen mit erheblichen wirtschaftlichen Auswirkungen. Aber dieses Problem wäre nicht von Dauer. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!
gelacht als ich das gesehen habe...
'Deutschland wird die Euro-Rettung mit einem Souveränitätsverlust und viel Geld zahlen müssen...'
MUSSEN???..was heisst hier mussen..wieso 'mussen'..
unsere politiker sind nicht unsere..die arbeiten ALLE in die gleichen richtung für die gleichen ziel...für die gleichen leute...und gegen uns und unsere kinder..
haben diese leute nicht gesagt das der EU kein transferunion sein wird?..das es ein super idee ist?..
...Der Altkanzler redet als ob es eine moralische Verpflichtung gäbe sich schröpfen zu lassen und zwar auf immer und ewig (warum verlangt nicht Polen Wiedergutmachungsgelder von der mongolischen Regierung?)...wie dem auch sei.Etwas wird da verschwiegen,nämlich die Tatsache,dass deutsche Banken in den PIGS-Staaten Krediten für 500 Mia.Euros vergeben haben.Nicht alle sind Ausfallgefährdet;aber es ist klar,dass viele Krediten zu rein spekulativen Zwecken verwendet wurden.Eine Abschreibung von sagen wir 30% dieser Gelder würden das Bankensystem völlig überlasten.
Interessanterweise sind gerade Landesbanken und HRE in diesem Schlamassel und nicht die deutsche Bank.Nun,der dueutsche Steuerzahler kann zu "unkonventionellen Massnahmen" zur Eurorettung beitragen,indem er brav seine Privatvorsorge konfizsieren lässt (Die Ungarn haben gezeigt wie es geht)
Denn wieso hat denn (ziemlich krass gesagt) ein Altdino einer vorigen Ära, der bald so oder so entgültig abtreten wird überhaupt das Recht, über das Geld der zukünftigen Generationen zu sprechen?
Und das trifft ja nicht nur auf Schmidt zu, wenn man genau überlegt...
(Sarkasmus)
Naja, wer weiß...vielleicht haben die älteren Menschen in ihrem Leben nie gezockt und wollen nun im Alter was nachholen indem sie gewisse Parteien wählen und somit gewisse politische Entscheidungen zulassen, und da sie in der Mehrheit sind...
...verdient!
...Der Altkanzler redet als ob es eine moralische Verpflichtung gäbe sich schröpfen zu lassen und zwar auf immer und ewig (warum verlangt nicht Polen Wiedergutmachungsgelder von der mongolischen Regierung?)...wie dem auch sei.Etwas wird da verschwiegen,nämlich die Tatsache,dass deutsche Banken in den PIGS-Staaten Krediten für 500 Mia.Euros vergeben haben.Nicht alle sind Ausfallgefährdet;aber es ist klar,dass viele Krediten zu rein spekulativen Zwecken verwendet wurden.Eine Abschreibung von sagen wir 30% dieser Gelder würden das Bankensystem völlig überlasten.
Interessanterweise sind gerade Landesbanken und HRE in diesem Schlamassel und nicht die deutsche Bank.Nun,der dueutsche Steuerzahler kann zu "unkonventionellen Massnahmen" zur Eurorettung beitragen,indem er brav seine Privatvorsorge konfizsieren lässt (Die Ungarn haben gezeigt wie es geht)
Denn wieso hat denn (ziemlich krass gesagt) ein Altdino einer vorigen Ära, der bald so oder so entgültig abtreten wird überhaupt das Recht, über das Geld der zukünftigen Generationen zu sprechen?
Und das trifft ja nicht nur auf Schmidt zu, wenn man genau überlegt...
(Sarkasmus)
Naja, wer weiß...vielleicht haben die älteren Menschen in ihrem Leben nie gezockt und wollen nun im Alter was nachholen indem sie gewisse Parteien wählen und somit gewisse politische Entscheidungen zulassen, und da sie in der Mehrheit sind...
...verdient!
Die Begründung mit der Schuld aus dem 2. Weltkrieg ist wohl seiner Generation geschuldet und sehen jüngere Menschen eher anders.
Das ist kein Argument, mit dem man dem Volk heutzutage das Erbringen von Opfern erklären kann. Warum soll ich für die Taten meiner Großeltern zahlen? Mit einer solchen Strategie spielt man nur den Rechtspopulisten in die Hände und erreicht genau das Gegenteil.
Sachlich gesehen hat er allerdings Recht, dass man nicht langfristige Ziele für kurzfristige nationale Egoismen aufgeben sollte. Nur - die Erklärungsstrategie sollte zukunftsorientiert sein (was haben unsere Kinder und Enkelkinder davon?) und nicht vergangenheitsorientiert.
Wollte gerade einen Kommentar mit ähnlichem Tenor schreiben als ich ihren gesehen habe: Ich stimme absolut zu, warum sollten wir für die Fehler unserer Vorfahren noch zahlen und was hat das mit der heutigen Situation zu tun?
Ich persönlich bin ein Verfechter der weiteren Integration der EU und bin auch durchaus bereit dafür mit Steuermitteln beizutragen, aber die Begründung warum ich dass will liegt nicht im 2. Weltkrieg (und auch nicht unbedingt in der Verhinderung eines 3. Weltkrieges) sondern viel pragmatischer darin, dass es vernünftig ist. In einer multipolaren Weltordnung die von Unsicherheit geprägt ist braucht man einen starken Zusammenhalt unter den Nachbarn. Je besser wir in Europa vernetzt sind desto eher können wir überregionale Probleme in unserem Sinne lösen und können global unsere Wertevorstellung durchsetzen. Jeder Staat für sich dagegen würde marginalisiert, schon allein aufgrund der Demographie (was sind schon 80 Millionen Deutsche im Vergleich zu 1300 Millionen Chinesen oder 1000 Millionen Indern, selbst grob unwichtige Länder wie Nigeria oder Indonesien übertreffen uns zahlenmäßig weit).
Um den Bedeutungs- und den damit einhergehenden Wohlstandsverlust der europäischen Staaten abzuwenden müssen wir so eng wie möglich zusammenarbeiten. Mit dem 2. Weltkrieg hat das nun wirklich nichts mehr zu tun...
Auch die damalige Generation ist damals, von der "Politik" aber auch nationalen und internationalen Interessen und von mächtigen Deutschen Familien, in die Irre geführt worden, entfernt ähnlich wie wir jetzt, hier wieder.
Das Volk trägt keine Schuld, an keinem beider Kriege.
Dieses Schuldvorwurfsmantra ist eine ganz miese manipulative Propaganda mit dem Zweck Menschen gefügig zu machen und für dumm zu verkaufen, von genau dem selben Kreis von Leuten die die Schuld heute wie damals haben.
Wollte gerade einen Kommentar mit ähnlichem Tenor schreiben als ich ihren gesehen habe: Ich stimme absolut zu, warum sollten wir für die Fehler unserer Vorfahren noch zahlen und was hat das mit der heutigen Situation zu tun?
Ich persönlich bin ein Verfechter der weiteren Integration der EU und bin auch durchaus bereit dafür mit Steuermitteln beizutragen, aber die Begründung warum ich dass will liegt nicht im 2. Weltkrieg (und auch nicht unbedingt in der Verhinderung eines 3. Weltkrieges) sondern viel pragmatischer darin, dass es vernünftig ist. In einer multipolaren Weltordnung die von Unsicherheit geprägt ist braucht man einen starken Zusammenhalt unter den Nachbarn. Je besser wir in Europa vernetzt sind desto eher können wir überregionale Probleme in unserem Sinne lösen und können global unsere Wertevorstellung durchsetzen. Jeder Staat für sich dagegen würde marginalisiert, schon allein aufgrund der Demographie (was sind schon 80 Millionen Deutsche im Vergleich zu 1300 Millionen Chinesen oder 1000 Millionen Indern, selbst grob unwichtige Länder wie Nigeria oder Indonesien übertreffen uns zahlenmäßig weit).
Um den Bedeutungs- und den damit einhergehenden Wohlstandsverlust der europäischen Staaten abzuwenden müssen wir so eng wie möglich zusammenarbeiten. Mit dem 2. Weltkrieg hat das nun wirklich nichts mehr zu tun...
Auch die damalige Generation ist damals, von der "Politik" aber auch nationalen und internationalen Interessen und von mächtigen Deutschen Familien, in die Irre geführt worden, entfernt ähnlich wie wir jetzt, hier wieder.
Das Volk trägt keine Schuld, an keinem beider Kriege.
Dieses Schuldvorwurfsmantra ist eine ganz miese manipulative Propaganda mit dem Zweck Menschen gefügig zu machen und für dumm zu verkaufen, von genau dem selben Kreis von Leuten die die Schuld heute wie damals haben.
als ein uferloses Melken zugunsten des Südens.
Die starke Abwertung einer neuen Drachme würde den Tourismus Griechenlands eine Verdoppelung der Übernachten bringen und damit eine würdevolle Zukunft!
So wird das Land, wie die Ossis im Ostem, auf mindestens 30 Jahre würdelos an unserem Tropf hängen bleiben!
Die Aufgabe des Euros muß in keiner Wiese als egoistisch oder EU- feindlich angesehen werden, wie Schmidt suggeriert.
Das ist Unsinn. Das ist dieses Gerede von der Alternativlosigkeit! So reden aber nur Leute daher, die sich mit Gott gleichsetzen.
Abwertung macht man gern wenn man in der eigenen Währung verschuldet ist. Die griechische Staatsverschuldung ist im Euro. D.h., wenn die Griechen Abwerten, können Sie gar nicht mehr die Schulden zurückzahlen (das BIP wird automatisch im Euro die Hälfte sein, Staatsverschuldung dann ugf. 250%. Nur der Rettungsschirm - den man egal wie zurückzahlen muss, weil die Gelder stattlich sind - wird ugf. 100% des BIP mit 5,5% Zins). Banken werden dadurch zusammenbrechen...
die Großen in diesen Machtspielen.
So wird das Land, wie die Ossis im Ostem, auf mindestens 30 Jahre würdelos an unserem Tropf hängen bleiben!
Was meinen Sie, warum die ex-DDR (immerhin auf dem 8 Platz der Weltrangliste) so in Grund und Boden saniert wurde, warum ein Rohwedder erschossen wurde, damit eine Brigit Breuel aus dem Clan des Bankhauses Münchmeyer über die Treuhand das geplante Werk schamlos durchziehen konnte?
Viele Länder hatten große Ängste vor einem wiedererstarkten vereinigtem Deutschland, das klein gehalten werden sollte (hier hat Schmidt recht), die Bänker wolten verdienen und die westdeutsche Industrie brauchte und wollte nur einen größeren Absatzmarkt, aber keinen Mitbewerb. Also wurde gefördert aufgekauft, filettiert, verkauft und übrig blieben maximal Auslieferungslager oder Niedriglohnproduktion. Das Rugig stellen der Bevölkerung durften die Sozialversicherungen übernehmen.
Möglicherweise ist dieses Spiel nun für die südlichen Länder Europas geplant und soll sich später dann nach Pleite der Nordländer auch dort fortsetzen in einer sich vollkommen verändernden EU - die jetzt schon deutliche dikatorische Züge aufweist und als oberste Maxime nur den freien Markt kennt - zu Lasten des Großteils der europäischen Bevölkerung.
Ansonsten bliebe zu sagen, das viele großväterliche Entscheidungen auf die Enkel und deren Enkel nachwirken - siehe Atomindustrie und diverse irrwitzige Verstaatlichungen, die Funktionen konterkarieren wie bei der Bahn.
Abwertung macht man gern wenn man in der eigenen Währung verschuldet ist. Die griechische Staatsverschuldung ist im Euro. D.h., wenn die Griechen Abwerten, können Sie gar nicht mehr die Schulden zurückzahlen (das BIP wird automatisch im Euro die Hälfte sein, Staatsverschuldung dann ugf. 250%. Nur der Rettungsschirm - den man egal wie zurückzahlen muss, weil die Gelder stattlich sind - wird ugf. 100% des BIP mit 5,5% Zins). Banken werden dadurch zusammenbrechen...
die Großen in diesen Machtspielen.
So wird das Land, wie die Ossis im Ostem, auf mindestens 30 Jahre würdelos an unserem Tropf hängen bleiben!
Was meinen Sie, warum die ex-DDR (immerhin auf dem 8 Platz der Weltrangliste) so in Grund und Boden saniert wurde, warum ein Rohwedder erschossen wurde, damit eine Brigit Breuel aus dem Clan des Bankhauses Münchmeyer über die Treuhand das geplante Werk schamlos durchziehen konnte?
Viele Länder hatten große Ängste vor einem wiedererstarkten vereinigtem Deutschland, das klein gehalten werden sollte (hier hat Schmidt recht), die Bänker wolten verdienen und die westdeutsche Industrie brauchte und wollte nur einen größeren Absatzmarkt, aber keinen Mitbewerb. Also wurde gefördert aufgekauft, filettiert, verkauft und übrig blieben maximal Auslieferungslager oder Niedriglohnproduktion. Das Rugig stellen der Bevölkerung durften die Sozialversicherungen übernehmen.
Möglicherweise ist dieses Spiel nun für die südlichen Länder Europas geplant und soll sich später dann nach Pleite der Nordländer auch dort fortsetzen in einer sich vollkommen verändernden EU - die jetzt schon deutliche dikatorische Züge aufweist und als oberste Maxime nur den freien Markt kennt - zu Lasten des Großteils der europäischen Bevölkerung.
Ansonsten bliebe zu sagen, das viele großväterliche Entscheidungen auf die Enkel und deren Enkel nachwirken - siehe Atomindustrie und diverse irrwitzige Verstaatlichungen, die Funktionen konterkarieren wie bei der Bahn.
'Eurobonds, also gemeinsame Anleihen aller EU-Staaten, sind für Merkel keine Lösung: "Die Aufgaben liegen auf der Hand: Es geht um eine tiefere, politische, wirtschaftspolitische Integration, die dann aber auch nach den Regeln des wirtschaftlichen Erfolges geschehen muss. Wir müssen über weitere politische Integration reden, doch die Risiken bei Eurobonds sind keine Lösung, sondern wir brauchen mehr Harmonie zwischen den EU-Staaten. Darauf müssen wir hinarbeiten."'
es kommt..meine gute..die wollen echt deutschland abschaffen...wir würden JETZT darauf vorbereitet..die jahre langen geheimen plan kommt langsam ins tageslicht..
Schon ihr Name entlarvt sie ja als einen Verschwörungstheoretiker!Freuen sie sich doch; ihre Hoffnungsträger sitzen unterhalb von Neuschwabenland in der Hohlerde und werden die Welt mit ihren Haunebu-Fluggeräten befreien!!
Schon ihr Name entlarvt sie ja als einen Verschwörungstheoretiker!Freuen sie sich doch; ihre Hoffnungsträger sitzen unterhalb von Neuschwabenland in der Hohlerde und werden die Welt mit ihren Haunebu-Fluggeräten befreien!!
Anm: Bitte achten Sie auf einen respektvollen Umgangston und äußern Sie Ihre Kritik sachlich. Danke. Die Redaktion/lv
ES ist ja löblich ein geeintes Europa, aber es ist mir ehrlich gesagt mittlerweile sch...egal was vor nun mehr 70Jahren war, uns in heutiger Zeit immer wieder diesen Spiegel vorzuhalten ist absurt und irreal.
Dieses Europa ist nicht freigewählt, sondern von Politikern und Lobbyisten geschaffen worden.
ein friedvolles Europa = ja
freies Reisen = ja
Aber für Schulden anderer Länder auf zukommen ist aberwitzig.
Deswegen NEIN zum Euro
Und die DM war auch früher Stark und trotzdem waren wir Exportweltmeister
das stärkste Argument von Helmut Schmidt ist, das das
"geeinte Europa" (was dieser Begriff auch immer definiert) ursächlich dazu beigetragen hat, das mitlerweile seit 61 Jahren (mindestens die längste Friedensperiode in den letzten 200 Jahren) innereuropäische Konflikte - der Jugoslawien - Konflikt ausgenommen - nicht mit Waffengewalt ausgetragen wurde.
Das mag Ihnen in Ihrer ahistorischen Betrachtung egal sein (was vor 70 Jahren war, ist Ihnen ja egal - wie sie schreiben) - allerdings steht diese Haltung in einem seltsamen Kontrast und Widerspruch zu Ihren heutigen Wünschen.
Lieber noch mal nachdenken?
das stärkste Argument von Helmut Schmidt ist, das das
"geeinte Europa" (was dieser Begriff auch immer definiert) ursächlich dazu beigetragen hat, das mitlerweile seit 61 Jahren (mindestens die längste Friedensperiode in den letzten 200 Jahren) innereuropäische Konflikte - der Jugoslawien - Konflikt ausgenommen - nicht mit Waffengewalt ausgetragen wurde.
Das mag Ihnen in Ihrer ahistorischen Betrachtung egal sein (was vor 70 Jahren war, ist Ihnen ja egal - wie sie schreiben) - allerdings steht diese Haltung in einem seltsamen Kontrast und Widerspruch zu Ihren heutigen Wünschen.
Lieber noch mal nachdenken?
Ein Zurück gibt es nicht. Der politischen Einigung Europas, deren Zeichen der Euro war, muss eine wirtschaftliche Einigung folgen. Der Euro ist das Vehikel dafür. Es bleibt nicht viel Zeit: http://bit.ly/fTwYeA
ist es nicht verfassungswiderig was diese herr will?...er und merkel und schauble wollen deutschland abschaffen..die wollen der macht an ausländer abgeben...warum dürfen die sowas sagen ohne verhaftet zu werden?
Die Antwort finden sie gleich im ersten Satz des Grundgesetzes (Präambel):
Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.
Dort wird das vereinte Europa explizit erwähnt, solange Deutschland darin "gleichberechtigt" mit den anderen Staaten ist, ist jede Integration im Sinne des Grundgesetzes. Dies wäre nur dann nicht der Fall wenn Deutschland weniger Rechte als andere Staaten hätte. Inwieweit das im Einzelfall auszulegen ist (besonders wenn es um Transferzahlungen geht) ist natürlich Gegenstand großer Debatten, wie es ja selbst der Länderfinanzausgleich innerhalb Deutschlands schon ist.
Die Antwort finden sie gleich im ersten Satz des Grundgesetzes (Präambel):
Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.
Dort wird das vereinte Europa explizit erwähnt, solange Deutschland darin "gleichberechtigt" mit den anderen Staaten ist, ist jede Integration im Sinne des Grundgesetzes. Dies wäre nur dann nicht der Fall wenn Deutschland weniger Rechte als andere Staaten hätte. Inwieweit das im Einzelfall auszulegen ist (besonders wenn es um Transferzahlungen geht) ist natürlich Gegenstand großer Debatten, wie es ja selbst der Länderfinanzausgleich innerhalb Deutschlands schon ist.
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