Wirtschaftsbericht Löhne leiden weltweit unter der Krise

Weltweit sind die Lohnzuwächse eingebrochen. Deutschland kam verhältnismäßig gut durch die Rezession – schneidet aber in der Lohnentwicklung seit 2000 katastrophal ab.

Nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation (Ilo) haben sich die weltweiten Lohnzuwächse in der Wirtschafts- und Finanzkrise halbiert. Deutschland kam zwar durch Kurzarbeit und Arbeitszeitkonten deutlich glimpflicher durch die Rezession als andere Länder, hinkt aber bei der Lohnentwicklung in den vergangenen zehn Jahren enorm hinterher, wie aus dem neu vorgestellten Global Wage Report 2010/2011 hervorgeht.

Die realen (inflationsbereinigten) Löhne legten 2009 im weltweiten Durchschnitt nur noch um 1,6 Prozent zu – nach 2,8 Prozent vor Ausbruch der Krise 2007. Nimmt man China aus der Statistik heraus, ging das Wachstum sogar um zwei Drittel von 2,2 Prozent auf 0,7 Prozent zurück.

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"Die Rezession hatte nicht nur dramatische Auswirkungen für Millionen von Arbeitnehmern, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, sondern auch für viele von denen, die ihren Job behalten haben", sagte Ilo-Generalsekretär Juan Somavia.

Die Organisation würdigte zwar Deutschlands Flexibilität am Arbeitsmarkt in der Krise. Zwischen 2000 und 2009 seien allerdings die realen Löhne und Gehälter um 4,5 Prozent gesunken. Deutschland hinke damit deutlich im internationalen Vergleich hinterher. In Finnland und Norwegen etwa gab es im gleichen Zeitraum jeweils ein Plus von mehr als 20 Prozent. Ilo-Experte Malte Lübker kritisierte, dass sich die Löhne in Deutschland zunehmend von der Entwicklung der Produktion entkoppelt hätten.
 

 
Leser-Kommentare
  1. Aber die Zeit muss einen Experten für die Aussage heranholen. Das pfeifen doch die Spatzen schon seit Jahren vom Dach.

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    seit die Regierung Schröder Schritt fasste. Seitdem geht es für den Normalo nur noch bergab. Immer schneller. Der Neoliberalismus mit dem Globalisierungswahn ruiniert nicht nur Deutschlands Normalos. Er ruiniert fast das ganze Europa der Normalos. Wann haben die endlich fertig?

    seit die Regierung Schröder Schritt fasste. Seitdem geht es für den Normalo nur noch bergab. Immer schneller. Der Neoliberalismus mit dem Globalisierungswahn ruiniert nicht nur Deutschlands Normalos. Er ruiniert fast das ganze Europa der Normalos. Wann haben die endlich fertig?

  2. Nee, leider gar nicht. Wir, die wir arbeiten, haben das schon ganz deutlich gespürt. Daher ja auch die Unzufriedenheit, die sich dann in S21 usw. Bahn bricht.

    Unser Wohlstand schrumpft schon lange. Macht kein Spaß. Da fällt mir auch nichts Niveauvolles, zu ZEIT Online Passendes, ein.

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    • Timo K
    • 15.12.2010 um 19:39 Uhr

    gestiegen ist, muss man dazu auch gar nichts weiter sagen, oder?

    rote Hand, ick hör dir tropfen.

    • Timo K
    • 15.12.2010 um 19:39 Uhr

    gestiegen ist, muss man dazu auch gar nichts weiter sagen, oder?

    rote Hand, ick hör dir tropfen.

    • Timo K
    • 15.12.2010 um 19:39 Uhr

    gestiegen ist, muss man dazu auch gar nichts weiter sagen, oder?

    rote Hand, ick hör dir tropfen.

    Eine Leser-Empfehlung
    Antwort auf "Überraschend?"
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    Bei den Zahlen die die Privatvermögenssteigerung darstellen sind ja die gar nicht enthalten, die irgendwo auf Schwarzkonten transferiert wurden. Ich glaube es ist gut so, dass wir diese Zahl nicht kennen, ja noch nicht einmal ahnen. Denn dann , so glaube ich, gingen bei uns die Lichter aus. Wann hört dieses auf den Arm nehmen der arbeitenden Bevölkerung auf ??? Wobei ich noch nicht einmal unterstellen möchte das reiche Menschen nicht arbeiten. Nur machen die " Normalen" irgendwas falsch. Oder ???

    Bei den Zahlen die die Privatvermögenssteigerung darstellen sind ja die gar nicht enthalten, die irgendwo auf Schwarzkonten transferiert wurden. Ich glaube es ist gut so, dass wir diese Zahl nicht kennen, ja noch nicht einmal ahnen. Denn dann , so glaube ich, gingen bei uns die Lichter aus. Wann hört dieses auf den Arm nehmen der arbeitenden Bevölkerung auf ??? Wobei ich noch nicht einmal unterstellen möchte das reiche Menschen nicht arbeiten. Nur machen die " Normalen" irgendwas falsch. Oder ???

  3. Was mir einfach schleierhaft ist, wo bleibt das erwirtschaftete Geld??? In Reinvestition, bzw. Modernisierung der Produktionsmittel geht wenig, das wäre ja noch verständlich, wenn es dafür Verwendung finden würde, nur die Produktionssteigerungen der letzten Jahre gehen darauf zurück, dass immer mehr, wo es irgendwie geht, zwei, bzw. drei-schichtig gearbeitet wird. Natürlich zum Lohn der normalen Tagesschicht. Ich hatte noch Anfang der 60er-70er Jahre einen Nachtschichtzuschlag von 50% des Stundenlohns. Sagen sie das heute mal den Jungs die im Schichtbetrieb arbeiten "müßen".!!! Die kommen vor lauter Lachen nicht in den Schlaf. Da wird von der Ankurbelung des Binnenmarkt's gefaselt. Wovon denn ??? Ne Leute, irgendwie läuft das Alles nicht rund.

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    Okay, diese alten Geschichten habe ich auch schon gehört: Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Bezahlung von Überstunden... sogar Betriebsräte gab es früher wohl mal und die Rente war sicher, ohne dass man Privatversicherer von seinem kargen Lohn dafür zusätzlich füttern musste. Zu Zeiten meiner Eltern war zudem der Zahnarztbesuch umsonst, Brillen gab es von der Kasse, sogar studieren konnte man ohne viel Geld zu haben oder Schulden zu machen.
    Wirtschaftsexperten behaupten ja, das wäre Alles in der DDR gewesen, aber es gibt glaubhafte Berichte, dass das auch im Westen so war.

    Da fällt mir nur noch der alte Heine ein:
    Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
    dass ich so traurig bin,
    ein Märchen aus uralten Zeiten,
    das kommt mir nicht aus dem Sinn...

    Sie scheinen einer anderen Generation anzugehören. Bitte nicht negativ auffassen!!! Ich bin Baujahr 45 und stamme nicht aus der ehemaligen DDR. Das was ich beschrieben habe war Ende der 60er Anfang 70er Jahre. Habe es früher auch nicht hören können, wenn die älteren Herrschaften von früher, wo ja alles viel besser war, schwärmten und bei Adolf war ja nun wirklich nicht alles schlecht. Nicht war. Ich habe immer und tue es heute noch, an das Gute im Menschen geglaubt, nur fällt mir dies immer schwerer. Denn heute scheint es zum Hobby geworden zu sein, den Anderen möglichst kräftig über den Tisch zu ziehen und damit auch noch prahlen, wie clever man ist. Furchtbar!!!

    Okay, diese alten Geschichten habe ich auch schon gehört: Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Bezahlung von Überstunden... sogar Betriebsräte gab es früher wohl mal und die Rente war sicher, ohne dass man Privatversicherer von seinem kargen Lohn dafür zusätzlich füttern musste. Zu Zeiten meiner Eltern war zudem der Zahnarztbesuch umsonst, Brillen gab es von der Kasse, sogar studieren konnte man ohne viel Geld zu haben oder Schulden zu machen.
    Wirtschaftsexperten behaupten ja, das wäre Alles in der DDR gewesen, aber es gibt glaubhafte Berichte, dass das auch im Westen so war.

    Da fällt mir nur noch der alte Heine ein:
    Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
    dass ich so traurig bin,
    ein Märchen aus uralten Zeiten,
    das kommt mir nicht aus dem Sinn...

    Sie scheinen einer anderen Generation anzugehören. Bitte nicht negativ auffassen!!! Ich bin Baujahr 45 und stamme nicht aus der ehemaligen DDR. Das was ich beschrieben habe war Ende der 60er Anfang 70er Jahre. Habe es früher auch nicht hören können, wenn die älteren Herrschaften von früher, wo ja alles viel besser war, schwärmten und bei Adolf war ja nun wirklich nicht alles schlecht. Nicht war. Ich habe immer und tue es heute noch, an das Gute im Menschen geglaubt, nur fällt mir dies immer schwerer. Denn heute scheint es zum Hobby geworden zu sein, den Anderen möglichst kräftig über den Tisch zu ziehen und damit auch noch prahlen, wie clever man ist. Furchtbar!!!

  4. Um genau zu sein befindet sich Deutschland auf dem LETZTEN Platz aller OECD Staaten. Wollte ich nur mal anmerken...

  5. findet sich in den geistig-politischen Grundlagen der geistig-moralischen Wende, die seit 1982 von der Gruppe Kohl-Genscher mittels einer äußerst geschickten Desinformationspolitik in Deutschland durchgesetzt.

    Die von unseren Massenmedien mit den Methoden der Agitation und Propaganda hoch geputschten Betrugsparolen von einer "Dienstleistungsgesellschaft" in einer "post-industriellen Gesellschaft" bedeutet in der Praxis nicht anderes als die Herstellung feudalistischer Gesellschaftsstrukturen, in welchen die Gesellschaft aufgespalten wird in eine Herrschaftskaste und in eine Diener-, Dienstboten-, Lakaien- und Domestikenkaste.

    Der Nachweis für diese "Gesellschaftsreform" wurde im Statistischen Jahrbuch 2008 geführt: Seit 2007 verfügten in Deutschland weniger als 25% aller Privathaushalte über mehr als 85% aller Privatvermögen. Damit wurde auch die nach der Volkswirtschaftsrechnung markierte Linie zum Feudalstaat überschritten.

    "Alternativlose Reformen", die in der Praxis nichts anderes waren als eine verfassungswidrige Klientel- und Lobbygruppenbegünstigungs und -subventionierungspolitik führten bis heute zu einer noch extremistischeren Steigerung der Einkommen jener ständisch-korporativen Besitzstandsfeudalkaste bei paralleler Absenkung der Erwerbseinkommen und zu einer schon fast sklavensystemähnlichen Dienstleistereinkommensstruktur.

    Der zu erwartende Umsturz wird sicherlich nicht unblutig abgehen, denn es ist die Existenzfrage, die der Mehrheit heute gestellt ist.

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    Das Hauptproblem ist aus meiner Sicht, dass unser ökonomisches System dank Zinsen dazu tendiert, dass ein immer größerer Anteil des Geldes an die Kapitaleigner fließt d.h. für die Schuldner, also Arbeitnehmer und für Unternehmen ist immer weniger vom "Kuchen" übrig.
    Dadurch, dass Unternehmen an der Börse sind und von Managern geleitet werden, deren Boni wesentlich an den Quartalszahlen und damit von der Unternehmensperformance an der Börse abhängen, sitzen viele Unternehmen zT entgegen ihrer langfristigen Interessen mit im Boot der Kapitaleigner und die Stellung der Arbeitnehmer wird durch diese regelbedingte Allianz noch weiter geschwächt und das Arbeitseinkommen sinkt noch stärker.

    Das heisst in der Folge: Selbst wenn die Politik diesen Prozess nicht aktiv fördert, so wie in den letzten Jahren, sondern gar nichts tut und einfach zusieht, führt unser Wirtschaftssysstem unreguliert langfristig dazu, dass die Kapitaleigner das Geld und damit die Macht übernehmen. Der Schuldner ist gewissermaßen die moderne, freiere Version des Sklaven.
    Das Problem ist, dass, um diese Entwicklung zu stoppen immer mehr Umverteilung notwendig wird. Aber man kommt an die großen Kapitaleigner kaum ran, da ihnen fast unbegrenzte Ressourcen und globale Mobilität inkl. Steueroasen zur Verfügung stehen. Was mich vor allem stört ist das diese Probleme in der öffentlichen Diskussion gar nicht stattfinden.

    Ich bin mit vielem was Sie schreiben d`accord, aber in diesem Punkt nicht:

    "Der zu erwartende Umsturz wird sicherlich nicht unblutig abgehen, denn es ist die Existenzfrage, die der Mehrheit heute gestellt ist."

    Ich glaube, die Deutschen sind zu passiv. Diejenigen die eine Revolte leiten könnten, wird man kaufen und in irgendwelchen Gremien oder Stiftungen beschäftigen. Andere unabhängige Geister, die Fragen stellen oder unbequem sind und nicht gekauft werden, weil sie es nicht wollen, oder es den Eliten nicht wert ist sie zu kaufen, werden das Land verlassen. Die Geschichte nach der 1948er Revolution ist ein schönes ein Beispiel.

    Der traurige Rest wird dann eine dumpfe, passivisierte Masse sein, die sich durch billige Konsumgeschenke und Mediebballa ablenken und manipulieren läßt. Gefangen zwischen demographischen Zwängen, Existenzangst, einem Überwachungsstaat und Manipulation durch die Medien, werden diese Menschen auf keinen Fall revoltieren. Sie werden brav Frondienste leisten und voller Dankbarkeit von ihren Herren den Lohn und kleine Geschenke entgegennehmen und der nächsten Castingshow oder einem anderen medialen Ereignis entgegenfiebern, daß einen von "Ihnen" für zehn Minuten berühmt machen kann.

    Widerstand sehe ich in Deutschland wie gesagt nicht. Jetzt wäre die Zeit etwas zu tun und nichts passiert. Man glaubt den Machthabern und ihren Sprachrohren, wählt sie als geringeres Übel, und findet sich, in einer Opferrolle ("das bringt sowieso nichts") ab.

    Das Hauptproblem ist aus meiner Sicht, dass unser ökonomisches System dank Zinsen dazu tendiert, dass ein immer größerer Anteil des Geldes an die Kapitaleigner fließt d.h. für die Schuldner, also Arbeitnehmer und für Unternehmen ist immer weniger vom "Kuchen" übrig.
    Dadurch, dass Unternehmen an der Börse sind und von Managern geleitet werden, deren Boni wesentlich an den Quartalszahlen und damit von der Unternehmensperformance an der Börse abhängen, sitzen viele Unternehmen zT entgegen ihrer langfristigen Interessen mit im Boot der Kapitaleigner und die Stellung der Arbeitnehmer wird durch diese regelbedingte Allianz noch weiter geschwächt und das Arbeitseinkommen sinkt noch stärker.

    Das heisst in der Folge: Selbst wenn die Politik diesen Prozess nicht aktiv fördert, so wie in den letzten Jahren, sondern gar nichts tut und einfach zusieht, führt unser Wirtschaftssysstem unreguliert langfristig dazu, dass die Kapitaleigner das Geld und damit die Macht übernehmen. Der Schuldner ist gewissermaßen die moderne, freiere Version des Sklaven.
    Das Problem ist, dass, um diese Entwicklung zu stoppen immer mehr Umverteilung notwendig wird. Aber man kommt an die großen Kapitaleigner kaum ran, da ihnen fast unbegrenzte Ressourcen und globale Mobilität inkl. Steueroasen zur Verfügung stehen. Was mich vor allem stört ist das diese Probleme in der öffentlichen Diskussion gar nicht stattfinden.

    Ich bin mit vielem was Sie schreiben d`accord, aber in diesem Punkt nicht:

    "Der zu erwartende Umsturz wird sicherlich nicht unblutig abgehen, denn es ist die Existenzfrage, die der Mehrheit heute gestellt ist."

    Ich glaube, die Deutschen sind zu passiv. Diejenigen die eine Revolte leiten könnten, wird man kaufen und in irgendwelchen Gremien oder Stiftungen beschäftigen. Andere unabhängige Geister, die Fragen stellen oder unbequem sind und nicht gekauft werden, weil sie es nicht wollen, oder es den Eliten nicht wert ist sie zu kaufen, werden das Land verlassen. Die Geschichte nach der 1948er Revolution ist ein schönes ein Beispiel.

    Der traurige Rest wird dann eine dumpfe, passivisierte Masse sein, die sich durch billige Konsumgeschenke und Mediebballa ablenken und manipulieren läßt. Gefangen zwischen demographischen Zwängen, Existenzangst, einem Überwachungsstaat und Manipulation durch die Medien, werden diese Menschen auf keinen Fall revoltieren. Sie werden brav Frondienste leisten und voller Dankbarkeit von ihren Herren den Lohn und kleine Geschenke entgegennehmen und der nächsten Castingshow oder einem anderen medialen Ereignis entgegenfiebern, daß einen von "Ihnen" für zehn Minuten berühmt machen kann.

    Widerstand sehe ich in Deutschland wie gesagt nicht. Jetzt wäre die Zeit etwas zu tun und nichts passiert. Man glaubt den Machthabern und ihren Sprachrohren, wählt sie als geringeres Übel, und findet sich, in einer Opferrolle ("das bringt sowieso nichts") ab.

  6. Bei den Zahlen die die Privatvermögenssteigerung darstellen sind ja die gar nicht enthalten, die irgendwo auf Schwarzkonten transferiert wurden. Ich glaube es ist gut so, dass wir diese Zahl nicht kennen, ja noch nicht einmal ahnen. Denn dann , so glaube ich, gingen bei uns die Lichter aus. Wann hört dieses auf den Arm nehmen der arbeitenden Bevölkerung auf ??? Wobei ich noch nicht einmal unterstellen möchte das reiche Menschen nicht arbeiten. Nur machen die " Normalen" irgendwas falsch. Oder ???

    Eine Leser-Empfehlung
  7. seit die Regierung Schröder Schritt fasste. Seitdem geht es für den Normalo nur noch bergab. Immer schneller. Der Neoliberalismus mit dem Globalisierungswahn ruiniert nicht nur Deutschlands Normalos. Er ruiniert fast das ganze Europa der Normalos. Wann haben die endlich fertig?

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