Streumunition Investitionen in den Tod

Deutsche Finanzdienstleister wie die Deutsche Bank machen laut einer Studie Geschäfte mit Herstellern von Streumunition. Dabei sind solche Waffen seit August verboten

Die Deutsche-Bank-Gruppe hat trotz des seit August geltenden Verbots von Streumunition durch Anleihen, Kredite und andere Finanzprodukte 975 Millionen Euro in Produzenten der tödlichen Waffen investiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine von dem internationalen Nichtregierungsbündnis Facing Finance in Auftrag gegebene Untersuchung.

Offenbar haben auch Anbieter der öffentlich geförderten Riester-Fonds Investitionen in Waffenproduzenten getätigt. Neben der Deutschen Bank tauchen in der Studie auch die Unternehmensgruppe Unicredit/HVB, die BayernLB, die Norddeutsche Landesbank und die Landesbank Berlin auf. So hält die Unicredit/HVB Anteile an sieben der acht getesteten Streumunitionsherstellern, bei der Landesbank Berlin sind es drei.

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Für die Studie recherchierte die niederländische Agentur Profundo, wie und in welchem Umfang 14 deutsche Finanzdienstleister und ihre Tochterunternehmen seit 2008 Geschäfte mit den acht führenden Streumunitionsproduzenten gemacht haben. Dazu zählen unter anderem die amerikanischen Rüstungskonzerne General Dynamics und Raytheon sowie das US-Unternehmen L-3 Communications. Die Firma produziert Kommunikationssysteme und Navigationsprodukte und beliefert unter anderem das US-Verteidigungsministerium.

Die Deutsche-Bank-Gruppe hält laut Profundo-Recherche Aktien an sechs der acht untersuchten Streumunitionshersteller im Wert von 490 Millionen Euro. Zudem hat die Gruppe Anleihen mit einem Gesamtwert von rund 700 Millionen Euro und Kredite in Höhe von 42 Millionen Euro an die Waffenproduzenten vergeben. Ein Sprecher der Deutschen Bank wies auf Anfrage eine direkte Verbindung zu solchen Rüstungsgütern zurück. "Die Deutsche Bank tätigt keine Geschäfte in direktem Zusammenhang mit Waffenarten wie Personen-Landminen, Streubomben oder ABC-Waffen“, hieß es.

DWS Investment, Fondstochter der Deutschen Bank, erklärte, seit Inkrafttreten der Konvention zum Verbot von Streumunition am 1. August 2010 keine Investmentfonds mehr anzubieten, die in diese Waffe investieren. Zudem habe die Geschäftsführung eine Richtlinie herausgegeben, die Fondsmanagern ans Herz lege, derartige Investitionen zu unterlassen. Bindend ist diese Richtlinie allerdings nicht. Facing Finance will recherchiert haben, dass auch nach dem 1. August Investitionen in Firmen getätigt wurden, die Streumunition herstellen.

"Die Deutsche Bank behauptet gegenüber ihren Kunden und der Öffentlichkeit immer wieder, in keinerlei Transaktionen im Zusammenhang mit völkerrechtswidrigen Waffen verstrickt zu sein“, sagt Barbara Happe von der Nichtregierungsorganisation Urgewald, die Facing Finance angehört. "Die Recherche-Ergebnisse zeigen jedoch, dass Behauptungen und Selbstverpflichtungen der Branche in diesem Bereich kaum das Papier wert sind, auf dem sie stehen.“

Kritisch bewertet Happe auch die Investitionen von 21 Anbietern der öffentlich geförderten Riester-Fonds in Streumunitionsproduzenten. 500 Millionen Euro sind hier laut Untersuchung seit 2008 geflossen. Der frühere Arbeitsminister Walter Riester (SPD), der die nach ihm benannte private Altersvorsorge ins Leben gerufen hat, fordert angesichts dieses Ergebnisses schärfere gesetzliche Regelungen. "Der Anleger muss wissen, ob sein Geld in diesem Bereich angelegt wird“, sagte er.

Bislang sind nach Angaben von Experten 100.000 Menschen durch den Einsatz von Streumunition getötet worden, zu rund 98 Prozent Zivilisten. Die Konvention zum Verbot von Streumunition verbietet jegliche Unterstützung der Herstellung. Die USA, Russland, China, Israel, Indien, Pakistan und Brasilien haben die Vereinbarung nicht ratifiziert.

Erschienen im Tagesspiegel

 
Leser-Kommentare
  1. Los Leute auf die Straße mit euch, geht protestieren oder macht andere Sachen aber tut was dagegen.

    Unglaublich sowas !

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    [Achtung, bitterböse Satire]

    Der deutsche Michel ist doch nicht blöd und zieht gegen seine eigene, viel gepriesene und staatlich geförderte Altersvorsorge ins Feld. Wo die Banken investieren ist doch egal, hauptsache sie machen für unseren Lebensabend Gewinn.

    Und, ich bitte Sie, Streumunition wird in Deutschland nicht eingesetzt (abgesehen von Schrot zur Jagd) und ist schließlich kein Bahnhof oder Castortransport vor Ort.
    Zudem treffen sie meistens eh nur Leute, bei denen es sich um potentielle Landesflüchter handelt, die es sich anschließend in unserer sozialen Hängematte gemütlich machen und mit Kriminalität ihr Einkommen aufbessern. Sie respektieren unsere Sprache und unser GG nicht.
    Streumunition ist sozusagen der Freund des jüdisch-christlichen Leitkulturtragenden.

    MfG
    AoM

    ja ganz toll. unglaublich, dass die anderen sich nicht bewegen!
    schon mal die idee gehabt selbst was zu machen? wenn sie das ganze nicht aushalten, dann tun sie doch was dagegen!

    aber besser die anderen machen zu lassen, u selbst dann schlaue kommentare über foren zu verteilen, aus dem warmen wohnzimmer.

    natüröich ist es unglaublich, was die banken tun. das sehe ich genauso.
    aber zu sagen "geht protestieren o macht irgendwas" ist einfach nur billig.

    Wir wissen doch mittlerweile:
    -wie unsere Schuhe in Indien hergestellt werden
    -wie die seltenen Erden für unsere Handys abgebaut werden
    -woher die Diamaten für unseren Schmuck kommen
    -aus welchem Regenwald das Holz für unsere Möbel stammt
    -etc.

    Es kann doch heute keiner mehr sagen: "Ich habe davon nichts gewusst!"

    Ich würde mir viel mehr eine Demo wünschen, mit der Botschaft: "Ja, wir handeln unmoralisch, andere Menschen sind uns scheißegal, wir stehen dazu, Ende!"

    Bleibt nur zu hoffen, dass die Menschen durch den gigantischen Konsum für den dieses ganze Unrecht getan wird, glücklich werden.

    Ich wage dies aber zu bezweifeln.

    Übrigens ich habe selber einen Fonds bei der Deutschen Bank und bin mit der Rendite ganz zufrieden!

    [Achtung, bitterböse Satire]

    Der deutsche Michel ist doch nicht blöd und zieht gegen seine eigene, viel gepriesene und staatlich geförderte Altersvorsorge ins Feld. Wo die Banken investieren ist doch egal, hauptsache sie machen für unseren Lebensabend Gewinn.

    Und, ich bitte Sie, Streumunition wird in Deutschland nicht eingesetzt (abgesehen von Schrot zur Jagd) und ist schließlich kein Bahnhof oder Castortransport vor Ort.
    Zudem treffen sie meistens eh nur Leute, bei denen es sich um potentielle Landesflüchter handelt, die es sich anschließend in unserer sozialen Hängematte gemütlich machen und mit Kriminalität ihr Einkommen aufbessern. Sie respektieren unsere Sprache und unser GG nicht.
    Streumunition ist sozusagen der Freund des jüdisch-christlichen Leitkulturtragenden.

    MfG
    AoM

    ja ganz toll. unglaublich, dass die anderen sich nicht bewegen!
    schon mal die idee gehabt selbst was zu machen? wenn sie das ganze nicht aushalten, dann tun sie doch was dagegen!

    aber besser die anderen machen zu lassen, u selbst dann schlaue kommentare über foren zu verteilen, aus dem warmen wohnzimmer.

    natüröich ist es unglaublich, was die banken tun. das sehe ich genauso.
    aber zu sagen "geht protestieren o macht irgendwas" ist einfach nur billig.

    Wir wissen doch mittlerweile:
    -wie unsere Schuhe in Indien hergestellt werden
    -wie die seltenen Erden für unsere Handys abgebaut werden
    -woher die Diamaten für unseren Schmuck kommen
    -aus welchem Regenwald das Holz für unsere Möbel stammt
    -etc.

    Es kann doch heute keiner mehr sagen: "Ich habe davon nichts gewusst!"

    Ich würde mir viel mehr eine Demo wünschen, mit der Botschaft: "Ja, wir handeln unmoralisch, andere Menschen sind uns scheißegal, wir stehen dazu, Ende!"

    Bleibt nur zu hoffen, dass die Menschen durch den gigantischen Konsum für den dieses ganze Unrecht getan wird, glücklich werden.

    Ich wage dies aber zu bezweifeln.

    Übrigens ich habe selber einen Fonds bei der Deutschen Bank und bin mit der Rendite ganz zufrieden!

    • joG
    • 11.12.2010 um 15:11 Uhr

    ....kaum so schlimm wie die Infrastruktur zum Bau einer Atomwaffe in Iran. Wer bspw hat die Aufbereitungsanlagen geliefert und wer sie finanziert?

    Eine Leser-Empfehlung
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    und die sind schlimm genug, um nicht direkt davon mit einem anderen Thema abzulenken. Aber wenn Sie das Thema schon anreißen: der Iran hat das gleiche Recht wie Deutschland zum Bau und Betrieb von AKW, weshalb sich kein deutscher Atomfreund anmaßen sollte, das Einfordern dieses Rechts zu kritisieren. Es gehört zu den zahlreichen Risiken der Atomenergie, dass ihre Einsatzmöglichkeiten nicht an der Grenze der friedlichen Nutzung halt machen - ein Grund mehr dafür, dass wir uns von dieser Technologie endlich befreien und so ein gutes Beispiel für andere Länder geben.

    Der Iran hat sehr wohl das Recht zu seiner Verteidigung auch eine Bombe zu bauen die andere schon längst in Vielzahl haben- und ihre Verharmlosung von Streubomben ist schlicht menschenverachtend- gehen sie doch im Südlibanon spazieren - mit 90%er Sicherheit kommen sie ohne Beine wieder nach Hause -
    weil Israel dort alles verseucht hat mit Streubomben - dies aus Wut weil sie den Bodenkrieg diletantisch verloren haben

    und die sind schlimm genug, um nicht direkt davon mit einem anderen Thema abzulenken. Aber wenn Sie das Thema schon anreißen: der Iran hat das gleiche Recht wie Deutschland zum Bau und Betrieb von AKW, weshalb sich kein deutscher Atomfreund anmaßen sollte, das Einfordern dieses Rechts zu kritisieren. Es gehört zu den zahlreichen Risiken der Atomenergie, dass ihre Einsatzmöglichkeiten nicht an der Grenze der friedlichen Nutzung halt machen - ein Grund mehr dafür, dass wir uns von dieser Technologie endlich befreien und so ein gutes Beispiel für andere Länder geben.

    Der Iran hat sehr wohl das Recht zu seiner Verteidigung auch eine Bombe zu bauen die andere schon längst in Vielzahl haben- und ihre Verharmlosung von Streubomben ist schlicht menschenverachtend- gehen sie doch im Südlibanon spazieren - mit 90%er Sicherheit kommen sie ohne Beine wieder nach Hause -
    weil Israel dort alles verseucht hat mit Streubomben - dies aus Wut weil sie den Bodenkrieg diletantisch verloren haben

  2. zusätzlich werden schmutzige geschäfte in Miliardenhöhe getätigt wie Drogenmafia und alles was nicht sauber ist.

    Eine Leser-Empfehlung
  3. Ich stell mich gerne dazu. Aber es ist doch interessant, unser staatliches Rentensystem wurde gezielt ruiniert,ein privates mit geringerer Effizienz (für den Einzahler) installiert, das noch massiv subventioniert und jetzt beruhen die Renditehoffnungen auf Waffenproduzenten.

  4. [Achtung, bitterböse Satire]

    Der deutsche Michel ist doch nicht blöd und zieht gegen seine eigene, viel gepriesene und staatlich geförderte Altersvorsorge ins Feld. Wo die Banken investieren ist doch egal, hauptsache sie machen für unseren Lebensabend Gewinn.

    Und, ich bitte Sie, Streumunition wird in Deutschland nicht eingesetzt (abgesehen von Schrot zur Jagd) und ist schließlich kein Bahnhof oder Castortransport vor Ort.
    Zudem treffen sie meistens eh nur Leute, bei denen es sich um potentielle Landesflüchter handelt, die es sich anschließend in unserer sozialen Hängematte gemütlich machen und mit Kriminalität ihr Einkommen aufbessern. Sie respektieren unsere Sprache und unser GG nicht.
    Streumunition ist sozusagen der Freund des jüdisch-christlichen Leitkulturtragenden.

    MfG
    AoM

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    Ich kann nur hoffen das die "Zeit Leser" Deine Satire verstehen.

    Entfernt, bitte bemühen Sie sich um einen sachlichen Diskussionsbeitrag und vermeiden Sie persönliche Angriffe. Danke. Die Redaktion/lv

    Klar, so würde es die Deutsche Bank und Konsorten natürlich nicht formulieren, aber meinen tun sie es schon so... könnte man jedenfalls annehmen.

    ["Die Deutsche Bank tätigt keine Geschäfte in direktem Zusammenhang mit Waffenarten wie Personen-Landminen, Streubomben oder ABC-Waffen"]

    in DIREKTEM ZUSAMMENHANG... das sagt doch alles! Was ist mit dem 'indirekten Zusammenhang'? Ob die Deutsche Bank (oder wer auch immer) mit einem Zulieferer der Waffenfirmen Geschäfte macht oder mit jemandem, der das Geld dann einfach weitergibt... wie auch immer... ist doch nun egal. Ob direkt oder indirekt: Geschäft ist Geschäft.

    Traurige Welt!

    Vermutlich sieht die Deutsche Bank den "direkten Zusammenhang" nur dann, wenn die Waffen und die Munition direkt gekauft wird, was eine Bank wohl schon aus praktischen Gründen nicht macht. Man stelle sich ein Munitionslager vor, auf dem steht "Deutsche Bank - Munitionslager, Leistung die Leiden(schaft) schafft"
    Es wäre mal interessant zu wissen, wie sich eigentlich die sogenannten Anlage- und Riesterberater so fühlen, wenn sie dem Kunden verheimlichen, dass die Gelder in verstümmelnde Munition investiert werden. Oder ist es etwa so, dass die Bankmitarbeiter gar nicht wissen, in was sie das Geld der Riestersparer stecken???? Nunja: Die Sache scheint interessant zu werden....
    Ab nun gilt für die Mehrheit der friedliebenden Menschen:
    Vom "Berater" unterzeichnen lassen, dass er persönlich erklärt, dass die Gelder nicht in Munition und Waffen fließen, am besten an Eides statt, wetten dass der Kerl nicht unterzeichnet?

    Ich kann nur hoffen das die "Zeit Leser" Deine Satire verstehen.

    Entfernt, bitte bemühen Sie sich um einen sachlichen Diskussionsbeitrag und vermeiden Sie persönliche Angriffe. Danke. Die Redaktion/lv

    Klar, so würde es die Deutsche Bank und Konsorten natürlich nicht formulieren, aber meinen tun sie es schon so... könnte man jedenfalls annehmen.

    ["Die Deutsche Bank tätigt keine Geschäfte in direktem Zusammenhang mit Waffenarten wie Personen-Landminen, Streubomben oder ABC-Waffen"]

    in DIREKTEM ZUSAMMENHANG... das sagt doch alles! Was ist mit dem 'indirekten Zusammenhang'? Ob die Deutsche Bank (oder wer auch immer) mit einem Zulieferer der Waffenfirmen Geschäfte macht oder mit jemandem, der das Geld dann einfach weitergibt... wie auch immer... ist doch nun egal. Ob direkt oder indirekt: Geschäft ist Geschäft.

    Traurige Welt!

    Vermutlich sieht die Deutsche Bank den "direkten Zusammenhang" nur dann, wenn die Waffen und die Munition direkt gekauft wird, was eine Bank wohl schon aus praktischen Gründen nicht macht. Man stelle sich ein Munitionslager vor, auf dem steht "Deutsche Bank - Munitionslager, Leistung die Leiden(schaft) schafft"
    Es wäre mal interessant zu wissen, wie sich eigentlich die sogenannten Anlage- und Riesterberater so fühlen, wenn sie dem Kunden verheimlichen, dass die Gelder in verstümmelnde Munition investiert werden. Oder ist es etwa so, dass die Bankmitarbeiter gar nicht wissen, in was sie das Geld der Riestersparer stecken???? Nunja: Die Sache scheint interessant zu werden....
    Ab nun gilt für die Mehrheit der friedliebenden Menschen:
    Vom "Berater" unterzeichnen lassen, dass er persönlich erklärt, dass die Gelder nicht in Munition und Waffen fließen, am besten an Eides statt, wetten dass der Kerl nicht unterzeichnet?

  5. Ich habe von 1991 - 1998 im Gesundheitsdienst in Bosnien-Herzegovina, Bereich Anaesthesie, gearbeitet. Wir haben damals in einem Bericht, die Veröffentlichung wurde von Deutschen Verlagen abgelehnt, 280 Verletzungen an Kindern dokumentiert. Eingesetzt waren damals Streuminen, Russischer Herstellung, als Spielzeug, Bunter Schmetterling, Tennisball usw. getarnt.
    Die Kinder heben diese Sachen auf, sie spielen mit dem "Ball" und es kommt zu schweren Extremitäten Verletzungen. Es mußten viele Teil- und Amputationen an Händen und Füßen durchgeführt werden welche die Kinder ihr ganzes Leben entstellen.
    Bei den Landminen haben wir Hersteller aus Russland, China,
    USA und Europa festgestellt. Es ist offensichtlich ein schmutziges, aber wohl auch ein lukratives Geschäft.
    Trotz der "STRENGEN DEUTSCHEN AUSFUHRBESTIMMUNGEN" begegneten uns Deutsche Faust- und Automatische Waffen (Heckler und Koch) aller Art. Ich glaube zwar nicht das diese Firma ihre Waffen direkt in Kriegsgebiete exportiert aber über Drittländer wie die NATO Partner Türkei und Griechenland waren da schon beteiligt. Ein Abkommen, wie das Verbot von Streubomben, Landminen ist nach meinen Erfahrungen nicht durchführbar. Hier ist eine gute Recherche und eine offene Berichterstattung durch eine freie Presse das einzige Mittel die Heuchelei der Politik langfristig zu verhindern. Hier wünsche ich mir eine Plattform wie Wikileaks!!!

    14 Leser-Empfehlungen
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    was die Handwaffen angeht, da gibt es genügend Lizenzhersteller.....selbst Iran und Pakistan.

    "Minen verbieten" ist davon ab sowieso nicht möglich, handelt es sich doch nur um die Beschreibung einer bestimmten Anwendungsart von Kampfmitteln.

    Natürlich werden auch eigens für diese Anwendung bestimmte Bauformen bevorzugt hergestellt, aber grundsätzlich können-und werden- auch alle anderen KM dafür genutzt.

    Dagegen nehme ich ihnne die "Spielzeuggeschichte" nicht ab, allenfalls mal gelegentlich als Sprengfalle. Denn so einfach lassen sich weder PFM´s noch andere Typen umbauen; ev. eine POMZ, aber das wäre wirklich ein schweres Spielzeug.

    MfG Karl Müller

    was die Handwaffen angeht, da gibt es genügend Lizenzhersteller.....selbst Iran und Pakistan.

    "Minen verbieten" ist davon ab sowieso nicht möglich, handelt es sich doch nur um die Beschreibung einer bestimmten Anwendungsart von Kampfmitteln.

    Natürlich werden auch eigens für diese Anwendung bestimmte Bauformen bevorzugt hergestellt, aber grundsätzlich können-und werden- auch alle anderen KM dafür genutzt.

    Dagegen nehme ich ihnne die "Spielzeuggeschichte" nicht ab, allenfalls mal gelegentlich als Sprengfalle. Denn so einfach lassen sich weder PFM´s noch andere Typen umbauen; ev. eine POMZ, aber das wäre wirklich ein schweres Spielzeug.

    MfG Karl Müller

  6. zu erst die atomlobby im Iran aufbauen, dann dann es mit steumunition bekämpfen. ich finde es ist logisch. es ist wie...,ja wie kochen und dann essen. Erst Bauen dann kaput machen. erst aufs WC, dann runterspülen. Die reihenfolge muss immer eingehalten werden. Konflikte schaffen, dann waffen schicken, dann heulen, dann die macht haber verurteilen oder ausschließen oder stürzen (saddam), dann aufhängen. Neue staatsmänner hinstellen, neue konflickte schaffen wieder stürzen usw. kennen wir schon. wird langsam langweilig.

  7. Ich kann nur hoffen das die "Zeit Leser" Deine Satire verstehen.

    Antwort auf "Welcher Aufschrei?"
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    Bei BILD.de würde ich sie, selbst wenn ich könnte nicht hineinstellen ;-|

    Wir müssen uns vorstellen, da gibt sich ein Thilo Sarrazin alle Mühe, im Schweiße seiner Angestellten (und Angstschweiße seiner ehemaligen Vorgesetzten), zu beweisen, dass die Abendländer genetisch intelligenter sind. Und dann werden wir mit der Nase draufgestoßen, dass dieses Mehr an Intelligenz lediglich dazu reicht, sich immer technisiertere und effektivere Methoden zu überlegen, wie wir uns gegenseitig umbringen können und daraus Profit zu schlagen.
    Also wirklich, das kann einem die ganze Vorweihnachtszeit vermiesen.

    MfG
    AoM

    Bei BILD.de würde ich sie, selbst wenn ich könnte nicht hineinstellen ;-|

    Wir müssen uns vorstellen, da gibt sich ein Thilo Sarrazin alle Mühe, im Schweiße seiner Angestellten (und Angstschweiße seiner ehemaligen Vorgesetzten), zu beweisen, dass die Abendländer genetisch intelligenter sind. Und dann werden wir mit der Nase draufgestoßen, dass dieses Mehr an Intelligenz lediglich dazu reicht, sich immer technisiertere und effektivere Methoden zu überlegen, wie wir uns gegenseitig umbringen können und daraus Profit zu schlagen.
    Also wirklich, das kann einem die ganze Vorweihnachtszeit vermiesen.

    MfG
    AoM

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