Geschäftsklima Deutsche Manager unerwartet optimistisch
Die Deutsche Wirtschaft startet mit Schwung in das neue Jahr: Der ifo-Geschäftsklimaindex stieg den vierten Monat in Folge und auf einen Rekordwert.
Das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer hat den vierten Monat in Folge einen Zuwachs verzeichnet, der höchste Stand seit der Wiedervereinigung wurde erreicht. Im Januar stieg der Index auf 110,3 Punkte, wie das Münchner Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) mitteilte. Im Vormonat waren es noch von 109,8 gewesen. Analysten hatten mit einem unveränderten Wert gerechnet.
"Die deutsche Wirtschaft startet schwungvoll in das neue Jahr", sagte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn zu seiner Umfrage unter 7000 Unternehmen. Die Manager schätzten die Aussichten für die kommenden sechs Monate besser ein als im Dezember. Das Barometer für die Geschäftserwartungen kletterte von 106,8 Punkten auf 107,8. Die Lage wurde nur minimal schlechter bewertet; dieser Wert sank von 112,9 Zählern auf 112,8 Punkte.
Die meisten Experten trauen der deutschen Wirtschaft ein weiteres Boomjahr zu. Die Erwartungen decken sich mit den Analysen, die die Bundesregierung diese Woche bekannt gab: Sie erwartet 2011 ein Wachstum von 2,3 Prozent, weniger als drei Millionen Arbeitslose und einen Beschäftigungsrekord.
2010 hatte es mit 3,6 Prozent das stärkste Wachstum seit der Wiedervereinigung gegeben.
- Datum 21.01.2011 - 11:03 Uhr
- Quelle Reuters
- Kommentare 6
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Wenn es den Menschen schlecht geht, geht es der Wirtschaft gut.
Und umgekehrt.
Dieser Zusammenhang ist schon seit vielen Jahren nicht mehr zu übersehen.
Was für einen Informationswert soll ein Kommentar wie "Wenn es Menschen schlecht geht, geht es der Wirtschaft gut" haben?
Außer,das ein Stück Polemik in der Aussage enthalten ist, begründet der Kommentator weder die Allausage in ihrer Allgemeinheit, noch den aufgestellten kausalen Zusammenhang
zwischen dem materiellem (oder psychischen?)Zustand von Menschen und dem angenommenen Zustand der Wirtschaft.
... hat mein Kommentar Sie veranlasst, darauf zu reagieren.
Ich ziehe daraus den Schluss, dass meine These einen kritischen Punkt getroffen hat.
Was für einen Informationswert soll ein Kommentar wie "Wenn es Menschen schlecht geht, geht es der Wirtschaft gut" haben?
Außer,das ein Stück Polemik in der Aussage enthalten ist, begründet der Kommentator weder die Allausage in ihrer Allgemeinheit, noch den aufgestellten kausalen Zusammenhang
zwischen dem materiellem (oder psychischen?)Zustand von Menschen und dem angenommenen Zustand der Wirtschaft.
... hat mein Kommentar Sie veranlasst, darauf zu reagieren.
Ich ziehe daraus den Schluss, dass meine These einen kritischen Punkt getroffen hat.
Uns erwarten Zeiten des Aufschwungs. Trotz aller Pessimisten und Unkenrufe, anscheinend haben wir unsere Hausaufgaben erldigt. Selbstverständlich ist dies kein Aufschwung der Regierung, der Wirtschaft oder der Arbeitnehmer. Was hier abläuft ist das Ergebnis einer konzertierten Aktion von allen. Man würde die Lage völlig falsch ansehen, würde man den Aufschwung einer der beteiligten Seiten allein oder überwiegend zuschreiben. Was wir erleben ist Teamwork vom Feinsten. Wir können und freuen.
Endlich mal kein pessimistisches Genörgle. Schön dass sich noch andere Kommentatoren über gute Nachrichten einfach mal freuen können anstatt wieder das Haar in der Suppe zu suchen. Das gibt es natürlich, aber wir Deutschen neigen häufig dazu nur es zu sehen, obwohl es im Vergleich zur Suppe ja kaum Volumen hat...
Endlich mal kein pessimistisches Genörgle. Schön dass sich noch andere Kommentatoren über gute Nachrichten einfach mal freuen können anstatt wieder das Haar in der Suppe zu suchen. Das gibt es natürlich, aber wir Deutschen neigen häufig dazu nur es zu sehen, obwohl es im Vergleich zur Suppe ja kaum Volumen hat...
Zum ersten Mal schreibt das ifo-Institut ausdrücklich, dass die Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes ihre Kapazitäten überdurchschnittlich auslasten. Die Geschäftslage im verarbeitenden Gewerbe reicht nun fast an die durchschnittlichen Stände im Jahr 2007 heran. Der deutschen Wirtschaft geht es also bald wirklich gut – aber auch erst jetzt. Eine neue Dimension kriegt dieser Aufschwung trotz des Rekord-ifo erst, wenn auch die Geschäftslage neue Höchsstände erreicht.
Davon sind wir noch ein Stück weit entfernt.
Was für einen Informationswert soll ein Kommentar wie "Wenn es Menschen schlecht geht, geht es der Wirtschaft gut" haben?
Außer,das ein Stück Polemik in der Aussage enthalten ist, begründet der Kommentator weder die Allausage in ihrer Allgemeinheit, noch den aufgestellten kausalen Zusammenhang
zwischen dem materiellem (oder psychischen?)Zustand von Menschen und dem angenommenen Zustand der Wirtschaft.
... hat mein Kommentar Sie veranlasst, darauf zu reagieren.
Ich ziehe daraus den Schluss, dass meine These einen kritischen Punkt getroffen hat.
Endlich mal kein pessimistisches Genörgle. Schön dass sich noch andere Kommentatoren über gute Nachrichten einfach mal freuen können anstatt wieder das Haar in der Suppe zu suchen. Das gibt es natürlich, aber wir Deutschen neigen häufig dazu nur es zu sehen, obwohl es im Vergleich zur Suppe ja kaum Volumen hat...
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