Arbeitsmarkt Zehntausende Leiharbeiter brauchen Hartz IV
Im Streit um die neuen Hartz-IV-Sätze geht es auch um Mindestlöhne für Zeitarbeiter. Laut einer DGB-Studie benötigen viele von ihnen Zusatzleistungen.
Zehntausende Leiharbeiter verdienen in ihren Jobs offenbar nicht genug, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Jeder achte von ihnen sei daher auch auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen, heißt es in einer Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Demnach bekamen Mitte des vergangenen Jahres etwa 92.000 Leiharbeitskräfte zusätzlich Hartz IV, obwohl sie einer sozialversicherten Tätigkeit nachgingen – im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um 35.000 oder 30 Prozent.
Vor allem im Osten gebe es diese Probleme: Während in den alten Ländern bei 12,4 Prozent der Leiharbeiter das Einkommen durch Hart-IV-Leistungen aufgestockt werden musste, waren es in den neuen Ländern 15,5 Prozent.
Das Verarmungsrisiko der Leiharbeiter sei vier bis fünf Mal größer als in der Gesamtwirtschaft, schrieb der DGB-Arbeitsmarktexperten Wilhelm Adamy. Sie verdienten mit einem Vollzeitjob im Durchschnitt nur halb so viel wie regulär in Vollzeit Beschäftigte. In den alten Ländern lag das Einkommen von Leiharbeitern mit einem Vollzeitjob im Jahr 2009 bei 1456 Euro, in den neuen Ländern sogar nur bei 1225 Euro. Unter allen Vollzeitbeschäftigten lag der Durchschnitt dagegen im Westen bei 2805 Euro und im Osten bei 2050 Euro.
Unter den Leiharbeitern kommen der Untersuchung zufolge lediglich knapp 20 Prozent auf ein Bruttoeinkommen von mehr als 2000 Euro pro Monat. Unter allen Vollzeitbeschäftigten lag der Anteil dagegen bei mehr als 70 Prozent. Rund zehn Prozent der Leiharbeiter hatten sogar weniger als 1000 Euro monatlich.
Derzeit diskutieren in Berlin Koalition und Opposition im Rahmen ihrer Hartz-IV-Verhandlungen einen Mindestlohn für die Branche sowie eine gleichberechtigte Bezahlung von Leiharbeitern und regulär Beschäftigten. Vor allem die FDP sperrt sich gegen die Forderung von SPD und Grünen nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit. Während die Liberalen eine solche Lohngleichstellung erst nach einer Beschäftigungszeit von neun Monaten zubilligen wollen, fordert die Opposition eine Frist von maximal vier Wochen.
- Datum 07.02.2011 - 18:34 Uhr
- Quelle dpa, AFP
- Kommentare 122
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:





etwas über 10% der Leiharbeiter Hartz IV beantragen müssen. Andererseits muss schon angestrebt werden, dass ein Leiharbeiter in der Zeit, in der er arbeitet, auch einen Lohn erhält, der deutlich über Harzt IV ist.
Auch ist eine "Wartezeit" von 9 Monaten für gleichen Lohn für gleiche Arbeit zu lang. Nach drei Monaten kann sich das Unternehmen ein Bild über die Qualität und die Leistungsbereitschaft eines Leiharbeiters machen. Allerdings sind hierzu 4 Wochen zu gering. Das zeugt nur von Populismus, hat aber mit konkreten Erfahrungen am Arbeitsplatz nichts zu tun.
Firmen ihre Arbeiter doch vom Arbeitsmarkt holen mit Probezeit und allem was dazu gehört. Zeitarbeit ist , den Menschen zur Maschine zu dekradieren. Diese Maschin leih ich mir aus. Diese Zeitarbeitsfirmen gehören abgeschaft!
durch die Beschäftigung von Zeitarbeitern Nachfrageschwankungen risikolos ausgleichen können - es sollte aber nicht dadurch sparen (!) können.
...hei walter hast du noch nicht gemerkt, das leiharbeiter eine wegwerf arbeitskraft ist? den gewinn streicht der "arbeitgeber ein" den verlust zahlt der steuerzahler-
system 19. jahrhundert. und alle akzeptieren es...
traurig bei diesen rekordgewinnen an der börse- ausser unterhalb...
....will, so sollte sie die Differenz zahlen. Sonst erhöhen sich die Kosten in den Unternehmen, Jobs werden teurer als das Einkommen daraus und fallen weg. Wo die Mindestlöhne nicht so hoch sind, dass die Jobs wegfallen fällt der Gewinn und die Dividende. Hierdurch fließt weniger Geld an die Eigentümer. Diese sind oft Lebensversicherungen und Pensionskassen. Das trifft Rentner und Pensionäre.
Diese Wirkungsweisen sind schwer nachzuvollziehen, die Betroffenen können den sie treffenden Schaden nicht quantifizieren und die Schlagworte pfiffig. So folgen zwar viele Wähler den für die niederen Bildungsgrade gemachten Argumente. Der Schaden ist aber dennoch real.
Interessant waere es zu wissen, wieviele der Zeitarbeiter und Aufstocker nicht den vollen Wochen-Stundensatz arbeiten und deshalb aufstocken muessen. Sind diese in der Statistik mit enthalten oder nicht?
Firmen ihre Arbeiter doch vom Arbeitsmarkt holen mit Probezeit und allem was dazu gehört. Zeitarbeit ist , den Menschen zur Maschine zu dekradieren. Diese Maschin leih ich mir aus. Diese Zeitarbeitsfirmen gehören abgeschaft!
durch die Beschäftigung von Zeitarbeitern Nachfrageschwankungen risikolos ausgleichen können - es sollte aber nicht dadurch sparen (!) können.
...hei walter hast du noch nicht gemerkt, das leiharbeiter eine wegwerf arbeitskraft ist? den gewinn streicht der "arbeitgeber ein" den verlust zahlt der steuerzahler-
system 19. jahrhundert. und alle akzeptieren es...
traurig bei diesen rekordgewinnen an der börse- ausser unterhalb...
....will, so sollte sie die Differenz zahlen. Sonst erhöhen sich die Kosten in den Unternehmen, Jobs werden teurer als das Einkommen daraus und fallen weg. Wo die Mindestlöhne nicht so hoch sind, dass die Jobs wegfallen fällt der Gewinn und die Dividende. Hierdurch fließt weniger Geld an die Eigentümer. Diese sind oft Lebensversicherungen und Pensionskassen. Das trifft Rentner und Pensionäre.
Diese Wirkungsweisen sind schwer nachzuvollziehen, die Betroffenen können den sie treffenden Schaden nicht quantifizieren und die Schlagworte pfiffig. So folgen zwar viele Wähler den für die niederen Bildungsgrade gemachten Argumente. Der Schaden ist aber dennoch real.
Interessant waere es zu wissen, wieviele der Zeitarbeiter und Aufstocker nicht den vollen Wochen-Stundensatz arbeiten und deshalb aufstocken muessen. Sind diese in der Statistik mit enthalten oder nicht?
Spätestens hierhin gehört noch einmal der Hinweis auf die neue EU-Richtlinie.
http://www.focus.de/finan...
http://www.bundesrat.de/S...
Damit würden alle deutschen Beschlüsse zum Mindestlohn ausgehebelt.
irgentwann würde auch die letzte merken was die EU eigentlich ist...und was es für ziele hat..
der EU einen europaweiten Billiglohnsektor zu schaffen. Dei Rot - Grüne Regierung half dabei nach. Fischer sinngemäß zitiert aus einer Rede:" Wir sollten uns nicht einbilden die Gerigqualifizierten aus dem Ausland nicht zu benötigen."
Danke für ihren wichtigen Link. Unsere politischen Koniferen werden den Dampfer Europa schon versenken.
Schön finde ich auch die Staatsbürgschaften für die Investitionen deutscher Unternehmen im Ausland. Sie belaufen sich auf etwa 5 Milliarden. Der größte Teil wird vermutlich in die Verlegung von deutschen Arbeitsplätzen in Billiglohnländer verwendet. Wo bleibt das viel gerühmte unternehmerische Risiko? Eigentlich werden jetzt alle Risiken der Unternehmen und Banken vom Staat getragen. Ausgenommen die Risiken der Handwerksbetriebe.
warum glauben sie das wir zu zeit dauent von einen 'fachkraftmangel' in der presse hören?
es soll wieder als 'alternativlos' dargestellt werden das chinesen und inder hier arbeiten dürfen..um uns zu besämpftigen..
es geht in wirklichkeit um lohn drucken....der steuer zahler soll immer mehr grosse unternehmen mit finanzieren..bezuschussen...
sage ich ja...eine corporatistischen (fascistischen) system wird aufgebaut...(nochmal...barroso ist ein maoist...und der EU hat 3 referenden einfach ignorriert..wie viel eindeutiger muss es sein das der EU anti-demokratisch ist?) und wenn der presse das nicht endlich zugibt wird es vieleicht die meisten nicht mal merken..bis es zu spät ist...
und dann...viel spass beim 4 euro in der stunde und thousande euro schulden pro kopf...komisch nur das die kinder von diese journalisten...die es alles uberhaupt ermöglichen...auch davon betroffen wird..wieso sehen die das nicht?)
irgentwann würde auch die letzte merken was die EU eigentlich ist...und was es für ziele hat..
der EU einen europaweiten Billiglohnsektor zu schaffen. Dei Rot - Grüne Regierung half dabei nach. Fischer sinngemäß zitiert aus einer Rede:" Wir sollten uns nicht einbilden die Gerigqualifizierten aus dem Ausland nicht zu benötigen."
Danke für ihren wichtigen Link. Unsere politischen Koniferen werden den Dampfer Europa schon versenken.
Schön finde ich auch die Staatsbürgschaften für die Investitionen deutscher Unternehmen im Ausland. Sie belaufen sich auf etwa 5 Milliarden. Der größte Teil wird vermutlich in die Verlegung von deutschen Arbeitsplätzen in Billiglohnländer verwendet. Wo bleibt das viel gerühmte unternehmerische Risiko? Eigentlich werden jetzt alle Risiken der Unternehmen und Banken vom Staat getragen. Ausgenommen die Risiken der Handwerksbetriebe.
warum glauben sie das wir zu zeit dauent von einen 'fachkraftmangel' in der presse hören?
es soll wieder als 'alternativlos' dargestellt werden das chinesen und inder hier arbeiten dürfen..um uns zu besämpftigen..
es geht in wirklichkeit um lohn drucken....der steuer zahler soll immer mehr grosse unternehmen mit finanzieren..bezuschussen...
sage ich ja...eine corporatistischen (fascistischen) system wird aufgebaut...(nochmal...barroso ist ein maoist...und der EU hat 3 referenden einfach ignorriert..wie viel eindeutiger muss es sein das der EU anti-demokratisch ist?) und wenn der presse das nicht endlich zugibt wird es vieleicht die meisten nicht mal merken..bis es zu spät ist...
und dann...viel spass beim 4 euro in der stunde und thousande euro schulden pro kopf...komisch nur das die kinder von diese journalisten...die es alles uberhaupt ermöglichen...auch davon betroffen wird..wieso sehen die das nicht?)
Warum machen wir es nicht so wie alle anderen? Soweit ich weiss verdienen Leiharbeiter in Frankreich min. das gleiche wie die Stammbelegschaft und auch in anderen Nachbarländern ist es schon lange so geregelt, dass das Prinzip "gleiches Geld für gleiche Arbeit" gilt.
Ist Deutschland etwa nicht konkurenzfähig, wenn die Leiharbeit in diese Richtung reformiert wird? Ich dachte immer wir stellen so tolle Produkte her? War das alles nur eine Lüge und wir sind nur konkurenzfähig wenn wir Löhne dumpen?
Ich wünschte ein FDP Anhänger würde mir mal den Sinn erklären, denn so wie ich das abschätze sind 2/3 der Deutschen für Mindestlöhne und bei der Frage "gleiches Geld für gleiche Arbeit" dürften es noch weit mehr sein.
Mir fehlt da einfach eine stichhaltige Begründung wenn man sich schon gegen die absolute Mehrheit der Deutschen stellt.
wird sich daran nichts ändern! Die Ausbeutung findet kein Ende, es sei denn man wehrt sich dagegen!
gelegt hat - und die Antwort zu Ihrer Frage liegt auf der Hand.
... protestieren und demonstrieren, wenn etwas nicht stimmt. Wir dagegen jammern nur und lassen uns bei Streiks ein schlechtes Gewissen einreden.
Ich denke nur an in der Vergangenheit horrende Spritpreise in Frankreich (billig ist es da ja auch jetzt nicht nicht) und daran, wie Lkw-Fahrer einfach mal alles lahmgelegt haben.
Hierzulande hieße es dann gleich "das geht doch nicht, und die Verantwortung für die Wirtschaft, die bösen Fahrer, jetzt sind sie schuld wenn alles zusammenstürzt und niemand mehr Waren bekommt...".
Bis zu brennenden Autos sollte man sich die Streikkultur unserer Nachbarn aber natürlich nicht unbedingt abschauen.
Trotzdem, Protestieren und Jammern sind zwei Paar Schuhe und haben unterschiedliche Konsequenzen.
UND: Frankreich hat ein anderes Staatssystem als wir, das sollte man nicht vergessen. Zentralistisch und präsidial. Da gehen Gesetzesänderungen leichter durch als bei uns.
wird sich daran nichts ändern! Die Ausbeutung findet kein Ende, es sei denn man wehrt sich dagegen!
gelegt hat - und die Antwort zu Ihrer Frage liegt auf der Hand.
... protestieren und demonstrieren, wenn etwas nicht stimmt. Wir dagegen jammern nur und lassen uns bei Streiks ein schlechtes Gewissen einreden.
Ich denke nur an in der Vergangenheit horrende Spritpreise in Frankreich (billig ist es da ja auch jetzt nicht nicht) und daran, wie Lkw-Fahrer einfach mal alles lahmgelegt haben.
Hierzulande hieße es dann gleich "das geht doch nicht, und die Verantwortung für die Wirtschaft, die bösen Fahrer, jetzt sind sie schuld wenn alles zusammenstürzt und niemand mehr Waren bekommt...".
Bis zu brennenden Autos sollte man sich die Streikkultur unserer Nachbarn aber natürlich nicht unbedingt abschauen.
Trotzdem, Protestieren und Jammern sind zwei Paar Schuhe und haben unterschiedliche Konsequenzen.
UND: Frankreich hat ein anderes Staatssystem als wir, das sollte man nicht vergessen. Zentralistisch und präsidial. Da gehen Gesetzesänderungen leichter durch als bei uns.
der alten Couleur ausgetauscht?
Sowohl bei den Politikern, deren Institutionen, als auch bei den Gewerkschaften, den Hasenfüßen.
Es muss sich doch herumgesprochen haben, dass die Vermögensverteilung von unten nach oben zwar kurzfristig volkswirtschaftliches Wachstum bringt, aber nach einer kleinen Weile sich volkswirtschaftlich schädlich auswirkt.
Merke: (nicht Merkel!) Das Vermögen der Reichen sind die Schulden und Zinszahlungen der Armen. Und wenn diese nicht mehr die Zinsen der Reichen bedienen können, dann geht es aber sehr schnell bergab. Mit den Reichen!!
Die Hasenfüße von den Gewerkschaften haben kräftig an der Auf-/Abwärtsspirale mitgewirkt, statt gegen zu steuern.
Ich hoffe dass dies nur aus Dummheit geschah und nicht aus perönlichem Eigennutz.
Auch bei unseren Politikern muss man hier eine totale Fehlhaltung und Fehlentscheidung bemerken.
Bei einigen habe ich die Vermutung: aus Dummheit und Unwissen.
Bei anderen hatten wir schon einmal den Freund der Bosse, der an der Abwärtsspirale fleißig mitdrehte.
Was sage ich mitdreht?
In Gang gesetzt hat er sie, die Abwärtsspirale des kleinen Mannes.
Jumbo73
Studien über Dinge die wir wissen brauchen wir nicht.
Wir brauchen Euer handeln!
Wir alle müssen den Hintern hochbekommen!
Das wir das wohl nicht hinbekommen werden,
kann man allein daran sehen, dass die CDU mit den Umfragewerten wieder im Aufwind ist und womöglich 36% der Stimmen (Sonntagsfrage, Forsa) bekommen könnten.
Wir alle müssen den Hintern hochbekommen!
Das wir das wohl nicht hinbekommen werden,
kann man allein daran sehen, dass die CDU mit den Umfragewerten wieder im Aufwind ist und womöglich 36% der Stimmen (Sonntagsfrage, Forsa) bekommen könnten.
Und da erdreistet sich unsere Regierung zu behaupten, entsprechende Inhalte der Opposition hätten nichts mit den Verhandlungen über das ALG II (H4) zu tun....
besser lauten fast 100000 bekommen Aufstockung!
Sonst übertreiben die Medien doch auch und das wäre immer noch ehrlich.
Behaupte ich auch. Die Verhandlungen über Mindestlohn sollten im Zuge einer Neuausrichtung der gesamten Arbeitpolitik gehören, an die man schnelltens ran gehen sollte. Mit Sachverstand und ohne Wahlkampfgedudel und persönliche Profilierungswünsche neuer SPD Politiker.
Sonst wirds kompliziert mit der EU und der kommenden Freizügigkeit neuer Länder. Kein Problem? Wird man sehen.
Behaupte ich auch. Die Verhandlungen über Mindestlohn sollten im Zuge einer Neuausrichtung der gesamten Arbeitpolitik gehören, an die man schnelltens ran gehen sollte. Mit Sachverstand und ohne Wahlkampfgedudel und persönliche Profilierungswünsche neuer SPD Politiker.
Sonst wirds kompliziert mit der EU und der kommenden Freizügigkeit neuer Länder. Kein Problem? Wird man sehen.
Zuerst ein paar Fakten zur Leiharbeit:
http://www.fau.org/ortsgr...
Es sollte auch nicht vergessen werden, dass unter Schröders rot-grüner Regierung alle Dämme zur Verelendung der Zeitarbeiter brachen.
Was sich heute bei den Verhandlungen abzeichnet, ist ein einziges Trauerspiel. Man braucht nur zu den Ursprüngen der Leiharbeit der 60er Jahre zurückkehren, und alles wäre im Lot. Heute fordert die rot-grüne Opposition, was sie in Regierungsverantwortung zu Grabe getragen hat. Vielleicht sollte man es wohl besser als Naturgesetz ansehen, dass Politiker nicht nur den Amtseid ablegen, sondern gleichzeitig auch noch Gewissen und Verstand, vorausgesetzt, dass sie darüber überhaupt verfügten.
Wie Sie heute sehen können, müssen alle diese Gesetze durch den Bundesrat und Rot-Grün hatte da, wie heute Schwarz-Gelb, sehr schnell keine Mehrheit mehr.
Ich glaube niemand zweifelt ernsthaft daran, dass wir Zeitarbeit brauchen, wenn wir nicht den Kündigungsschutz senken wollen.
Ja, Rot-Grün war zu romantisch, sie haben nicht damit gerechnet, dass Arbeitgeber in so großem Stil hier Kohle machen wollen.
Aber die Ausformulierung ging nur so oder gar nicht, Schwarz-Gelb mit den heutigen Hartz4-Machtspielchen sollten das doch klar machen und das ewig "Rot-Grün ist doch Schuld" etwas relativieren.
Immer nur Blockade nützt ja auch keinem was.
Wie Sie heute sehen können, müssen alle diese Gesetze durch den Bundesrat und Rot-Grün hatte da, wie heute Schwarz-Gelb, sehr schnell keine Mehrheit mehr.
Ich glaube niemand zweifelt ernsthaft daran, dass wir Zeitarbeit brauchen, wenn wir nicht den Kündigungsschutz senken wollen.
Ja, Rot-Grün war zu romantisch, sie haben nicht damit gerechnet, dass Arbeitgeber in so großem Stil hier Kohle machen wollen.
Aber die Ausformulierung ging nur so oder gar nicht, Schwarz-Gelb mit den heutigen Hartz4-Machtspielchen sollten das doch klar machen und das ewig "Rot-Grün ist doch Schuld" etwas relativieren.
Immer nur Blockade nützt ja auch keinem was.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren