BiospritTreibstoff für Entwicklung

Brasilien fördert den Anbau von Biosprit-Pflanzen in Afrika und Mittelamerika. Das soll Jobs schaffen und den Mangel an Energie überwinden. Kann der Plan funktionieren?

Brasilien wirbt für Biosprit. In neun afrikanischen und zentralamerikanischen Ländern hat das Land Studien finanziert, die klären sollen, ob und unter welchen Bedingungen dort Agrotreibstoffe hergestellt werden können; zum Beispiel in Jamaika, Senegal, Angola und Mosambik. Das Versprechen: wirtschaftliche Entwicklung durch Energiepflanzen.

Der Anbau von Zuckerrohr oder Maniok schaffe Arbeitsplätze, sagt Andrés Aranha Corrêa do Lago, der oberste Energiediplomat Brasiliens. Er bringe den Bauern zusätzliches Einkommen, mit dessen Hilfe sie ihre Kinder zur Schule schicken und der Armut entkommen könnten. Er schaffe Infrastruktur, die kleine Landwirte nutzen könnten, um ihre Erzeugnisse auf den Markt zu bringen. So erhöhe sich auch die Ernährungssicherheit.

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"Niemand wird in Mosambik investieren, um Nahrung für die Einheimischen zu produzieren", sagt Corrêa do Lago. Ethanol aber könne Investitionen anziehen, von denen alle profitierten. Vor allem aber reduziere Biosprit die Abhängigkeit der armen Länder von importierter Energie . Gerade für Länder in den Tropen sei Zuckerrohr die perfekte Energiequelle, sagt der Diplomat. Das habe das Beispiel seines Landes bewiesen.

Wohlstand durch Biosprit? Zuletzt standen Agrotreibstoffe vor allem wegen ihrer negativen Auswirkungen in der Diskussion . Für ihren Anbau werden knappe Flächen beansprucht, mancherorts verdrängen sie Kleinbauern von ihren Feldern, und wo gute Geschäfte durch Palmölplantagen locken, müssen Urwälder dem ökonomischen Druck weichen. Teller oder Tank, darum dreht sich die Debatte. Brasilien verspricht nun beides zusammen: Mehr Ernährungssicherheit und mehr Energie.

Zum Beispiel in El Salvador: Dort könnte den brasilianischen Plänen zufolge eine Ethanolfabrik entstehen, mit einer Produktionskapazität von 135 Millionen Litern jährlich. Das entspreche einem Fünftel des nationalen Treibstoffverbrauchs. Landwirtschaftliche Kooperativen könnten das Zuckerrohr liefern. Mit dem Abfall der Fabrik, genannt Bagasse , könnte Strom erzeugt werden. Die zweite Phase der Machbarkeitsstudie läuft.

Das Ziel der brasilianischen Agrodiplomatie sei es, den internationalen Markt für Biotreibstoffe zu vergrößern, sagt Corrêa do Lago . Das würde auch Brasiliens Ethanolproduzenten helfen. Sie verkaufen ihren Treibstoff bislang hauptsächlich in die abgeschotteten Märkte der USA und der EU. Das Ethanol in Ländern zu produzieren, die weniger strengen Zollbestimmungen unterliegen, könnte von Vorteil sein.

Bei der Internationalen Energieagentur (IEA) in Paris lobt man die Initiative. Der Mangel an Energie, schrieb die Agentur in ihrem jüngsten Weltenergiebericht , sei für viele Volkswirtschaften ein großes Entwicklungshindernis . "Eine einheimische Biokraftstoffindustrie könnte die Ausgaben für Energieimporte in vielen Ländern senken und zugleich die heimische Wirtschaft stärken", sagt Anselm Eisentraut, Bioenergieexperte der Agentur.

Selbst Öko-Aktivisten sagen: Gut, wenn Ethanol Entwicklungsländern hilft, ihre Energiearmut zu überwinden. Und: Teller oder Tank ist nicht die Alternative. Beides geht – wenn man die Sache nur richtig anpackt.

Leserkommentare
  1. sind unsere Mais-Plantagen.

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  2. Der Wohlstand stellt sich nur für die Besitzer der Felder ein. Die Menschen die den Rohrzucker ernten, die machen diese Arbeit unter zum Teil Menschenunwürdigen Bedingungen.

    Bei uns auf der Insel sind es die Haitianer (zumeist Illegale) die man auf den Zuckerrohrfeldern findet, weil die wenigsten Dominikaner nicht mehr bereit sind, diese wirklich körperlich schwere Arbeit zu verrichten.

    Außerdem, und das ist auch die Realität, sind wir nur beim Reis zu 100 Prozent Selbsterzeuger. Die landwirtschaftlichen Flächen weiter zu verkleinern wird nur zu weiter steigenden Lebensmittelpreisen führen. Und dabei schlagen die hohen Lebensmittelpreise schon heute bei der armen Bevölkerung, immerhin etwa 40 Prozent der Gesamtbevölkerung, kräftig ins Kontor.

    Ich verstehe das man auch in Zukunft Energie benötigt. Was ich nicht verstehe ist, warum man an einer offensichtlich veralteten Verbrennungstechnik festhält. Wo sind denn die innovativen Ideen für die Zukunft? Essen zu Sprit zu verarbeiten halte ich nämlich nicht für innovativ.

    9 Leserempfehlungen
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    Die innovativen Ideen für die Zukunft sind zu einem großen Teil marktreif und frei erhältlich.

    Allerdings sind sie im Vergleich zum Verbrennungsmotor noch viel zu teuer. Und solange die Marktteilnehmer noch frei entscheiden dürfen, wird sich bis auf Spezialanwendungen (Raumfahrt) niemand eine Brennstoffzelle kaufen.

    Lage sich die Arbeitsplaetze aussuchen zu koennen - aehnlich
    wie in Deutschland, wo fuer bestimmte Arbeiten nur Emigranten zur Verfuegung stehen. Egal wer ihn ausfuellt,
    jeder Arbeitsplatz hilft dem Land. Ausserdem ist ein Anbau-
    wechsel durchaus kein Grund, Nahrungsmittelpreise zu erhoehen. Niemand wird Nawaros anbauen, wenn er mit Nahrungsmittelproduktion mehr Einnahmen hat. Es ist durchaus
    moeglich, dass die Nahrungsmittel sehr viel billiger einge-
    fuehrt werden koennen, als im Land produziert. Noch nie
    was von Ricardo gehoert? Wein in Portugal, Getreide in England bringt Vorteile fuer beide. Arbeitsteilung!

    Die innovativen Ideen für die Zukunft sind zu einem großen Teil marktreif und frei erhältlich.

    Allerdings sind sie im Vergleich zum Verbrennungsmotor noch viel zu teuer. Und solange die Marktteilnehmer noch frei entscheiden dürfen, wird sich bis auf Spezialanwendungen (Raumfahrt) niemand eine Brennstoffzelle kaufen.

    Lage sich die Arbeitsplaetze aussuchen zu koennen - aehnlich
    wie in Deutschland, wo fuer bestimmte Arbeiten nur Emigranten zur Verfuegung stehen. Egal wer ihn ausfuellt,
    jeder Arbeitsplatz hilft dem Land. Ausserdem ist ein Anbau-
    wechsel durchaus kein Grund, Nahrungsmittelpreise zu erhoehen. Niemand wird Nawaros anbauen, wenn er mit Nahrungsmittelproduktion mehr Einnahmen hat. Es ist durchaus
    moeglich, dass die Nahrungsmittel sehr viel billiger einge-
    fuehrt werden koennen, als im Land produziert. Noch nie
    was von Ricardo gehoert? Wein in Portugal, Getreide in England bringt Vorteile fuer beide. Arbeitsteilung!

  3. Hab in einem anderen Zeit-Artikel gelesen, dass die Ethanolherstellung keinen guten Wirkungsgrad habe. Vielleicht kann der durch die Vergasung der Abfallstoffe noch erhöht werden, das kann ich nicht beurteilen. Wenn man aber an die Bevölkerungssteigerung und an den steigenden Fleischkonsum weltweit denkt, dann erscheint es mit zweifelhaft, ob diese Entwicklung ökologisch/sozial bewältigt werden kann. Die Landwirtschaft ist ja schon jetzt eines der größten ökologischen Probleme unserer Zeit. Warum noch mehr Landwirtschaft für Energiepflanzen hier Besserung bringen sol verstehe ich ganz und gar nicht.

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    • gauss
    • 29.04.2011 um 15:05 Uhr

    Das Umgekehrte ist richtig. Bioethanol hat einen höheren Wirkungsgrad, bedingt durch eine höhere Oktanzahl. Ich verweise hier auf eine Quelle aus Österreich:

    "Durch die hohe Klopffestigkeit könne ein Motor für Ethanol bei der Verdichtung höher ausgelegt werden und habe damit eine bessere Umsetzungseffizienz. Das bedeute einen höheren Wirkungsgrad bis zu 20 Prozent und weniger Kraftstoffverbrauch, so Geringer."
    http://www.bauernzeitung....

    Allerdings ist reines Bioethanol nur in Ländern wie Brasilien ohne Hybridantrieb nutzbar.

    Darüber hinaus sollte bedacht werden, dass auch an Maschinen zur Bioethanolgewinnung aus biologischen Abfällen gearbeitet wird. Bioethanol ist der einzige heute bekannte Kraftstoffersatz, welches eine höhere Leistungsentwicklung zu lässt. Wenn man mal an die Kraftentwicklung von E-Motoren oder der Brennstoffzelle denkt, die ziemlich schwach sind, ist das ein entscheidener Vorteil. Saab z.B. wirbt damit, dass eine 15% höhere Kraftentwicklung möglich ist, mit den Antrieben der BioPower-Technologie. Man muss also auf keinen Komfort verzichten und nicht mit leistungsschwachen PKWs durch die Lande fahren.

    • gauss
    • 29.04.2011 um 15:05 Uhr

    Das Umgekehrte ist richtig. Bioethanol hat einen höheren Wirkungsgrad, bedingt durch eine höhere Oktanzahl. Ich verweise hier auf eine Quelle aus Österreich:

    "Durch die hohe Klopffestigkeit könne ein Motor für Ethanol bei der Verdichtung höher ausgelegt werden und habe damit eine bessere Umsetzungseffizienz. Das bedeute einen höheren Wirkungsgrad bis zu 20 Prozent und weniger Kraftstoffverbrauch, so Geringer."
    http://www.bauernzeitung....

    Allerdings ist reines Bioethanol nur in Ländern wie Brasilien ohne Hybridantrieb nutzbar.

    Darüber hinaus sollte bedacht werden, dass auch an Maschinen zur Bioethanolgewinnung aus biologischen Abfällen gearbeitet wird. Bioethanol ist der einzige heute bekannte Kraftstoffersatz, welches eine höhere Leistungsentwicklung zu lässt. Wenn man mal an die Kraftentwicklung von E-Motoren oder der Brennstoffzelle denkt, die ziemlich schwach sind, ist das ein entscheidener Vorteil. Saab z.B. wirbt damit, dass eine 15% höhere Kraftentwicklung möglich ist, mit den Antrieben der BioPower-Technologie. Man muss also auf keinen Komfort verzichten und nicht mit leistungsschwachen PKWs durch die Lande fahren.

  4. Grob geschätzt bekommt man von 1 Quadratmeter anbaufläche 3 kWh Wärmeenergie jährlich, die bundesdeutschen Bioethanolverarbeiter geben realistische 2kWh aus Bioethanol an. Das ergibt allein für E10-Ethanol-Bedarf eine Anbaufläche in der Größenordnung von 10.000 Quatratkilometern. Um die Menschheit per Ackerbau mit Energie zu versorgen, ist die Erde zu klein. Da frage ich mich schon, wie man sich die "ökologische Vertretbarkeit" des Anbaus vorstellen darf.

    Nur so zum Vergleich: eine Photovoltaikanolage in Deutschland liefert ca. 90kWh/m².

    Aber solche Berechnungen sind natürlich unsexy.

    8 Leserempfehlungen
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    Ethanol ist eine Flüssigkeit und hat einen Energiegehalt, der nur wenig unter dem von Benzin liegt.

    Für automobile Branchen ist es einfach unsexy, ein Photovoltaik-Dach von 100 Quadrametern durch die Gegend zu fahren.

    Für Stromproduktion allerdings ist es meistens unwirtschaftlich, zuerst die Energiepflanzen in Ethanol, und letzteres dann über Verbrennung, Dampferzeugung usw. in Strom umzusetzen.

    Beides hat seine Berechtigung und seinen Markt, allerdings sind sie meistens keine Konkurrenten.

    ist der Ertrag je Hektar nur ca. 1800 Liter pro Jahr. Aso ca 18000 KWh bzw. 1,8 KWh je m2 jährlich. So etwas zu fördern, wie z. B. durch die EU ist ein schlechter Witz. Diese 1,8 KWh erzeuge in in Form von Wärme mit billigsten Materialien auf 2,5 m2 in einer Stunde. Das Ganze 1000 Stunden im Jahr.

    Bioethanol ist der größte denkbare Schwachsinn. Ein Verbrechen an der Menschheit. Wer dies mit Steuermitteln fördert, so wie es in geschieht, entzieht der Bevölkerung das Geld für sinnvolle Investitionen in erneuerbare Energien. Aber unsere Politiker wollen diese doch gar nicht. Würde man diese wollen, so würde man erlauben, dass gezahlte Ökosteuer im Strom, Gas oder Bezinpreis solchen Investitonen gegengerechnet werden dürfen.

    Ethanol ist eine Flüssigkeit und hat einen Energiegehalt, der nur wenig unter dem von Benzin liegt.

    Für automobile Branchen ist es einfach unsexy, ein Photovoltaik-Dach von 100 Quadrametern durch die Gegend zu fahren.

    Für Stromproduktion allerdings ist es meistens unwirtschaftlich, zuerst die Energiepflanzen in Ethanol, und letzteres dann über Verbrennung, Dampferzeugung usw. in Strom umzusetzen.

    Beides hat seine Berechtigung und seinen Markt, allerdings sind sie meistens keine Konkurrenten.

    ist der Ertrag je Hektar nur ca. 1800 Liter pro Jahr. Aso ca 18000 KWh bzw. 1,8 KWh je m2 jährlich. So etwas zu fördern, wie z. B. durch die EU ist ein schlechter Witz. Diese 1,8 KWh erzeuge in in Form von Wärme mit billigsten Materialien auf 2,5 m2 in einer Stunde. Das Ganze 1000 Stunden im Jahr.

    Bioethanol ist der größte denkbare Schwachsinn. Ein Verbrechen an der Menschheit. Wer dies mit Steuermitteln fördert, so wie es in geschieht, entzieht der Bevölkerung das Geld für sinnvolle Investitionen in erneuerbare Energien. Aber unsere Politiker wollen diese doch gar nicht. Würde man diese wollen, so würde man erlauben, dass gezahlte Ökosteuer im Strom, Gas oder Bezinpreis solchen Investitonen gegengerechnet werden dürfen.

    • gauss
    • 29.04.2011 um 15:05 Uhr

    Das Umgekehrte ist richtig. Bioethanol hat einen höheren Wirkungsgrad, bedingt durch eine höhere Oktanzahl. Ich verweise hier auf eine Quelle aus Österreich:

    "Durch die hohe Klopffestigkeit könne ein Motor für Ethanol bei der Verdichtung höher ausgelegt werden und habe damit eine bessere Umsetzungseffizienz. Das bedeute einen höheren Wirkungsgrad bis zu 20 Prozent und weniger Kraftstoffverbrauch, so Geringer."
    http://www.bauernzeitung....

    Allerdings ist reines Bioethanol nur in Ländern wie Brasilien ohne Hybridantrieb nutzbar.

    Darüber hinaus sollte bedacht werden, dass auch an Maschinen zur Bioethanolgewinnung aus biologischen Abfällen gearbeitet wird. Bioethanol ist der einzige heute bekannte Kraftstoffersatz, welches eine höhere Leistungsentwicklung zu lässt. Wenn man mal an die Kraftentwicklung von E-Motoren oder der Brennstoffzelle denkt, die ziemlich schwach sind, ist das ein entscheidener Vorteil. Saab z.B. wirbt damit, dass eine 15% höhere Kraftentwicklung möglich ist, mit den Antrieben der BioPower-Technologie. Man muss also auf keinen Komfort verzichten und nicht mit leistungsschwachen PKWs durch die Lande fahren.

    Antwort auf "Ethanol"
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    Ohren unserer aus Steuergeldern gesponsorten Cayennefahrer.

    "Man muss also auf keinen Komfort verzichten und nicht mit leistungsschwachen PKWs durch die Lande fahren."

    Gott sei Dank! Kein Newtonmeter und kein KW muss geopfert werden. Weiterhin freie Fahrt für freie Bürger.

    Ohren unserer aus Steuergeldern gesponsorten Cayennefahrer.

    "Man muss also auf keinen Komfort verzichten und nicht mit leistungsschwachen PKWs durch die Lande fahren."

    Gott sei Dank! Kein Newtonmeter und kein KW muss geopfert werden. Weiterhin freie Fahrt für freie Bürger.

  5. Ethanol ist eine Flüssigkeit und hat einen Energiegehalt, der nur wenig unter dem von Benzin liegt.

    Für automobile Branchen ist es einfach unsexy, ein Photovoltaik-Dach von 100 Quadrametern durch die Gegend zu fahren.

    Für Stromproduktion allerdings ist es meistens unwirtschaftlich, zuerst die Energiepflanzen in Ethanol, und letzteres dann über Verbrennung, Dampferzeugung usw. in Strom umzusetzen.

    Beides hat seine Berechtigung und seinen Markt, allerdings sind sie meistens keine Konkurrenten.

  6. Die innovativen Ideen für die Zukunft sind zu einem großen Teil marktreif und frei erhältlich.

    Allerdings sind sie im Vergleich zum Verbrennungsmotor noch viel zu teuer. Und solange die Marktteilnehmer noch frei entscheiden dürfen, wird sich bis auf Spezialanwendungen (Raumfahrt) niemand eine Brennstoffzelle kaufen.

  7. Auf Wunsch entfernt. Die Redaktion/wg

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