Energiewende "Ein Prozent der Landesfläche für Windenergie"
Es gibt keine konfliktfreie erneuerbare Energieversorgung, sagt der Chef des Bundesumweltamtes, Flasbarth. Deutschland sollte möglichst viele Energieformen einsetzen.
© Sean Gallup/Getty Images

Solarpanels in der Nähe von Feldheim
Frage: Mit welchem Ziel sollten die erneuerbaren Energien gefördert werden?
Jochen Flasbarth: Der Ausbau der erneuerbaren Energien muss dazu führen, dass wir die Klimaschutzziele erreichen können. Das ist eng damit verbunden, wie viel Strom wir aus erneuerbaren Energien beziehen. Bis Mitte des Jahrhunderts wollen wir nahezu eine Vollversorgung mit erneuerbaren Energien erreichen. Dafür ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) das zentrale Instrument.

49, ist seit 2009 Präsident des Umweltbundesamtes. Davor war er Abteilungsleiter im Umweltministerium sowie Chef des Umweltverbandes Nabu.
Frage: Mit dem EEG-Gesetzentwurf versucht die Bundesregierung, zu einer stärkeren Marktintegration zu kommen. Passt das ins EEG?
Flasbarth: Je mehr Strom wir aus erneuerbaren Energien produzieren, desto wichtiger ist es, diesen auch an den Markt heranzuführen. Es ist nicht gut, in Zeiten eines Überangebots von Strom aus Wind oder Sonne auch noch Strom aus Biogasanlagen ins Netz einzuspeisen. Da könnte der Markt also regulierend eingreifen. Wie nun die Marktprämie letztlich wirken wird, wissen wir noch nicht. Aber es ist einen Versuch wert, um da, wo es Optimierungsmöglichkeiten hinsichtlich des Zeitpunkts der Stromeinspeisung gibt, diese zu nutzen.
Frage: Bei der Debatte über die Biomasse haben wir Tank und Teller diskutiert. Sehen Sie weitere Zielkonflikte?
Flasbarth: Zunächst ist mir wichtig zu sagen, dass die Konflikte mit der Biomasse ausschließlich aus der Perspektive des EEG angegangen werden, etwa beim Streit um die Höhe der Fördersätze. Es gibt aber auch einen agrarpolitischen Ansatz. Der wird bisher völlig ausgeblendet. Wenn die gute landwirtschaftliche Praxis so definiert wäre, dass wir mehr Fruchtfolgen bekommen würden, hätten wir die Mais- Diskussion für die Biogasanlagen nicht. Die Veränderungen durch die Energiewende können nicht nur im Umwelt- und Energierecht geregelt werden.
- Datum 28.06.2011 - 11:06 Uhr
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- Quelle Tagesspiegel
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Mit 2% der Fläche könnte alleine in BaWü mit 23 GW WKA 45 TWh Strom erzeugt werden. Siehe link, Seite 14.
http://www.wind-energie.d...
Würden wir dort 7,5 MW Anlagen verbauen könnten noch bedeutend mehr Windstrom produziert werden.
Am Besten man stellt an jedem geeigneten Hügel WKA auf. Genau dies fördert den Tourismus. Auch Dänemark hat dort besonders starke Tourismuszuwächse wo viele Windräder aufgestellt wurden. Kein Wunder, denn moderne WKA sind lautlos.
auch nicht in Sichtweite meines Gartens. Aber 1% Flächenverbrauch ist schon verdammt viel. Durchschnittlich kommen da auf jeden Quadratkilometer 10.000m² Windrad - 100mx100m!
Es tut mir leid, aber das ist nicht "wenig" wie der Interviewte meint, sondern pervers viel! Wo soll das denn alles hinpassen? Gibt ja noch andere Dinge die Platz brauchen...
Ich hoffe doch sehr, in meiner Rechnung befindet sich ein kapitaler Fehler, bitte um Korrektur!
auch nicht in Sichtweite meines Gartens. Aber 1% Flächenverbrauch ist schon verdammt viel. Durchschnittlich kommen da auf jeden Quadratkilometer 10.000m² Windrad - 100mx100m!
Es tut mir leid, aber das ist nicht "wenig" wie der Interviewte meint, sondern pervers viel! Wo soll das denn alles hinpassen? Gibt ja noch andere Dinge die Platz brauchen...
Ich hoffe doch sehr, in meiner Rechnung befindet sich ein kapitaler Fehler, bitte um Korrektur!
Wie kann sich Deutschland, die EU und Nachbarstaaten am besten auf katastrophale Bedingungen durch den Klimawandel vorbereiten?
Ausnahmezustände, Strom oder Nahrungsmittelrationierung sind schneller da als manch einer sich vorstellen mag.
Nur eine dezentral organisierte Strominfrastruktur mit einem Strommix (Solar, Wind, TGeothermal, Wasser und Wellen, Gezeitenkraftwerke ua) können hier mittel bis langfristig Energiesicherheit garantieren.
Wie schnell die Stromversorgung leidet können wir dieses Jahr rund um den Globus beobachten, sei es in Queensland,wo Fluten Kohlegruben fluteten, in Japan Fukushima, Heute in Nebraska wo Fluten das aus für Atomstrom bedeuten, oder in Frankreich wegen rekord Dürre und zu niedrigem Flußpegel Atommeiler heruntergefahren werde...
Storm Warnings: Extreme Weather Is a Product of Climate Change
More violent and frequent storms, once merely a prediction of climate models, are now a matter of observation. This is the first of a three-part series http://www.scientificamer...
Google: Delaying Clean Energy Transition “Only 5 Years Could Leave Trillions on the Table” http://thinkprogress.org/...
Photovoltaik ist von den erneuerbaren Energien der allergrößte Unsinn. Ineffektiv, teuer und umweltschädlich in der Herstellung. In einem Land wie Deutschland bringt sie den größten Teil der Zeit überhaupt nichts. Das nur mal zum Bild.
Das angebliche Jobwunder lässt übrigens auf sich warten, was sollte es denn auch zu tun geben? Es wird einen Montageboom und danach ist Sense. Viel mehr Ingenieure werden auch nicht eingestellt, nur weil man die Stückzahlen erhöht.
Dazu wird sicherlich dank Globalisierung eine Menge aus dem billigeren Ausland kommen.
Also: Was für ein Jobmotor soll das werden?
Nebenbei bemerkt. 1% der Fläche klingt wenig, hat sich aber mal jemand realistisch Gedanken gemacht wieviel das eigentlich ist? Eine solche Menge Fläche aufzuwenden ist vollkommen unrealistisch.
Wir werden sehen, für mich ist der Ausstieg längst nicht in trockenen Tüchern, in einer Zeit, in der die Politik wechselhafter als das Wetter ist. Vielleicht werden wir erst nach der Präsentation der Rechnung begreifen, was für einen Unsinn wir überhaupt treiben.
Hoffentlich forschen die Franzosen fleißig weiter, da bleibt bestimmt noch etwas Strom für uns übrig.
" Photovoltaik
Photovoltaik ist von den erneuerbaren Energien der allergrößte Unsinn. Ineffektiv, teuer und umweltschädlich in der Herstellung. In einem Land wie Deutschland bringt sie den größten Teil der Zeit überhaupt nichts. Das nur mal zum Bild.....ff."
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Würden Sie diese Behauptung bitte mal etwas näher erläutern, oder sogar untermauern?
Oder ist es nur eine ´gefühlte´Ablehnung einer modernen Technik?
Und wenn Sie schon dabei sind, so klären Sie den geneigten Leser doch bitte auf über die von den Franzosen fleißig betriebene Forschung in Sachen ´Strom´; es fehlt bei Ihnen die Angabe der hierfür genutzten Technik.
Wie gut das #1 die Studie des Bundesverbandes Windenergie gelinkt hat. Wenn ich von den hier zitierten 62839 3MW Miefquirlen und einem Abstand von 4 Rotordurchmessern (100m) ausgehe, komme ich auf 0,16 qkm/WKA bzw 10054 qkm wenn alle WKA's dicht bei dicht stehen. Das sind grob 2,8% der Flache von D. Na gut aus 2,8 wird 2 = grünes Runden (immer in die richtige Richtung, immerhin 30% weniger, einfach nur so).
Wie kommt Herr Flasbarth auf 1% ?
Der Abstand in Hauptwindrichtung soll meines Wissen das 5-9 fache betragen, nehmen wir 7. Dann sind das 17600 qkm,bzw. 4,9% der D-Fläche. Das ist immerhin das 2,5 fache der vom Wind-Verband proklamierten Fläche (und das - fast -5 fache der Flasbarth-Proklamation).
So ist das mit unseren grünen Demagogen: Immer die Prämissen in die richtige Richtung.
Ok, bei tollen 7,5 MW WKA's wird das weniger: 3,9% bei 140 m Rotordurchmesser(statt 4,9), aber immer noch ziemlich heftig.
" Photovoltaik
Photovoltaik ist von den erneuerbaren Energien der allergrößte Unsinn. Ineffektiv, teuer und umweltschädlich in der Herstellung. In einem Land wie Deutschland bringt sie den größten Teil der Zeit überhaupt nichts. Das nur mal zum Bild.....ff."
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Würden Sie diese Behauptung bitte mal etwas näher erläutern, oder sogar untermauern?
Oder ist es nur eine ´gefühlte´Ablehnung einer modernen Technik?
Und wenn Sie schon dabei sind, so klären Sie den geneigten Leser doch bitte auf über die von den Franzosen fleißig betriebene Forschung in Sachen ´Strom´; es fehlt bei Ihnen die Angabe der hierfür genutzten Technik.
Wie gut das #1 die Studie des Bundesverbandes Windenergie gelinkt hat. Wenn ich von den hier zitierten 62839 3MW Miefquirlen und einem Abstand von 4 Rotordurchmessern (100m) ausgehe, komme ich auf 0,16 qkm/WKA bzw 10054 qkm wenn alle WKA's dicht bei dicht stehen. Das sind grob 2,8% der Flache von D. Na gut aus 2,8 wird 2 = grünes Runden (immer in die richtige Richtung, immerhin 30% weniger, einfach nur so).
Wie kommt Herr Flasbarth auf 1% ?
Der Abstand in Hauptwindrichtung soll meines Wissen das 5-9 fache betragen, nehmen wir 7. Dann sind das 17600 qkm,bzw. 4,9% der D-Fläche. Das ist immerhin das 2,5 fache der vom Wind-Verband proklamierten Fläche (und das - fast -5 fache der Flasbarth-Proklamation).
So ist das mit unseren grünen Demagogen: Immer die Prämissen in die richtige Richtung.
Ok, bei tollen 7,5 MW WKA's wird das weniger: 3,9% bei 140 m Rotordurchmesser(statt 4,9), aber immer noch ziemlich heftig.
auch nicht in Sichtweite meines Gartens. Aber 1% Flächenverbrauch ist schon verdammt viel. Durchschnittlich kommen da auf jeden Quadratkilometer 10.000m² Windrad - 100mx100m!
Es tut mir leid, aber das ist nicht "wenig" wie der Interviewte meint, sondern pervers viel! Wo soll das denn alles hinpassen? Gibt ja noch andere Dinge die Platz brauchen...
Ich hoffe doch sehr, in meiner Rechnung befindet sich ein kapitaler Fehler, bitte um Korrektur!
Es bedarf keiner Korrektur, aber die benötigte Fläche allein ist nicht aussagekräftig, sondern die Leistung einer WEA ist entscheidend.
Auch die Höhe einer WEA spielt eine wesentliche Rolle; hier ist die Materialforschung für Fundament und Turm auf einem guten Weg.
Es hat in den letzten Jahren eine rasante technische Entwicklung stattgefunden, sodaß die Stromerzeugung einer einzelnen WEA wesentlich höher ist, als noch vor 10 Jahren.
Alte Anlagen werden abgebaut, neue und bessere WEA an gleicher Stelle errichtet.
Auch andere technische Bereiche der Erneuerbaren Energie werden durch die nun geplante energiepolitische Neuausrichtung unseres Landes einen guten Fortschritt verzeichnen.
Man kann ganz sicher davon ausgehen, daß der derzeitige technische Stand, der so schlecht nicht ist, in kurzer Zeit um ein vielfaches verbessert werden wird.
Und mit diesem Know-how wird Deutschland eine herausragende Rolle in der Welt einnehmen.
Immer noch besser als Rohrleitungen zu verlegen, Methangasbohrungen mit hochgiftigen Chemikaliencocktails die Uranium im Grundwasser lösen ua.
Wieviel Platz nehemen eigentlich die Kohlegruben, Atommeiler, drecks Kohlekraftwerke und so ein?
Wer nicht 1% bereit ist an Boden für die ENERGIE UNABHÄNGIKEIT DEUTSCHLANDS zu investieren, sollte das Land verlassen.
2% ist Standard in Schleswig-Holstein, NRW u. Brandenburg.
WKA müssen Mindestabstände voneinander haben, ca 5-fache des Rotordurchmessers. Bei 130m Rotor (E126 7,5MW) also 650m.
Außerdem handelt es sich nicht um tatsächlichen Flächenverbrauch. Die Fläche zwischen den WKA wird nicht zuasphaltiert sondern kann auch weiter mit Weizen bebaut werden.
Es bedarf keiner Korrektur, aber die benötigte Fläche allein ist nicht aussagekräftig, sondern die Leistung einer WEA ist entscheidend.
Auch die Höhe einer WEA spielt eine wesentliche Rolle; hier ist die Materialforschung für Fundament und Turm auf einem guten Weg.
Es hat in den letzten Jahren eine rasante technische Entwicklung stattgefunden, sodaß die Stromerzeugung einer einzelnen WEA wesentlich höher ist, als noch vor 10 Jahren.
Alte Anlagen werden abgebaut, neue und bessere WEA an gleicher Stelle errichtet.
Auch andere technische Bereiche der Erneuerbaren Energie werden durch die nun geplante energiepolitische Neuausrichtung unseres Landes einen guten Fortschritt verzeichnen.
Man kann ganz sicher davon ausgehen, daß der derzeitige technische Stand, der so schlecht nicht ist, in kurzer Zeit um ein vielfaches verbessert werden wird.
Und mit diesem Know-how wird Deutschland eine herausragende Rolle in der Welt einnehmen.
Immer noch besser als Rohrleitungen zu verlegen, Methangasbohrungen mit hochgiftigen Chemikaliencocktails die Uranium im Grundwasser lösen ua.
Wieviel Platz nehemen eigentlich die Kohlegruben, Atommeiler, drecks Kohlekraftwerke und so ein?
Wer nicht 1% bereit ist an Boden für die ENERGIE UNABHÄNGIKEIT DEUTSCHLANDS zu investieren, sollte das Land verlassen.
2% ist Standard in Schleswig-Holstein, NRW u. Brandenburg.
WKA müssen Mindestabstände voneinander haben, ca 5-fache des Rotordurchmessers. Bei 130m Rotor (E126 7,5MW) also 650m.
Außerdem handelt es sich nicht um tatsächlichen Flächenverbrauch. Die Fläche zwischen den WKA wird nicht zuasphaltiert sondern kann auch weiter mit Weizen bebaut werden.
" Photovoltaik
Photovoltaik ist von den erneuerbaren Energien der allergrößte Unsinn. Ineffektiv, teuer und umweltschädlich in der Herstellung. In einem Land wie Deutschland bringt sie den größten Teil der Zeit überhaupt nichts. Das nur mal zum Bild.....ff."
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Würden Sie diese Behauptung bitte mal etwas näher erläutern, oder sogar untermauern?
Oder ist es nur eine ´gefühlte´Ablehnung einer modernen Technik?
Und wenn Sie schon dabei sind, so klären Sie den geneigten Leser doch bitte auf über die von den Franzosen fleißig betriebene Forschung in Sachen ´Strom´; es fehlt bei Ihnen die Angabe der hierfür genutzten Technik.
Konkurrenz Letztens einen schönen Artikel http://www.welt.de/wirtsc...
spannend ist auch die datenmassierte Berechnung von Greenpeace um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.
Konkurrenz Letztens einen schönen Artikel http://www.welt.de/wirtsc...
spannend ist auch die datenmassierte Berechnung von Greenpeace um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.
Zum Thema Photovoltaik empfehle ich dieses hier:
http://www.welt.de/wirtsc...
"Oder ist es nur eine ´gefühlte´Ablehnung einer modernen Technik?"
Gerade das ist es eben nicht. Das Gegenteil ist der Fall.
Die Zukunft liegt in den müllfreien und kernschmelzefreien Reaktoren, über welche die Franzosen bald verfügen werden. Und das ist kein Wunschkonzert, wie es noch bei der Fusion der Fall ist. Eine Suchmaschine hilft bestimmt.
Jedenfalls ist das fortschrittlich und keine Schwermetallpanele oder Windrädchen. Die EU hat sogar extra für die Panele den Einsatz von Cadmium wieder erlaubt, das ist mal Öko.
Ihre Aussagen zu müllfreien und kernschmelzefreien Atom-Reaktoren, über welche die Franzosen bald verfügen werden sind sensationell (oder abenteuerlich). Bitte geben Sie dazu eine Quelle an. Aber bitte eine (wissenschaftlich) zitierfähige Quelle auf fachlichem Niveau oberhalb von Lobby-Kampfschriften auf www.welt.de . Vielen Dank.
"...Die Zukunft liegt in den müllfreien und kernschmelzefreien Reaktoren, über welche die Franzosen bald verfügen werden..."
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Sie diskreditieren die Photovoltaik und Windenergie, legitimieren das mit einem Link auf www.welt.de, und können noch nicht einmal Ihre französischen ´müllfreien und kernchmelzefreien Reaktoren´ benennen, verweisen mich an eine Suchmaschine?
Ihre Aussagen zu müllfreien und kernschmelzefreien Atom-Reaktoren, über welche die Franzosen bald verfügen werden sind sensationell (oder abenteuerlich). Bitte geben Sie dazu eine Quelle an. Aber bitte eine (wissenschaftlich) zitierfähige Quelle auf fachlichem Niveau oberhalb von Lobby-Kampfschriften auf www.welt.de . Vielen Dank.
"...Die Zukunft liegt in den müllfreien und kernschmelzefreien Reaktoren, über welche die Franzosen bald verfügen werden..."
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Sie diskreditieren die Photovoltaik und Windenergie, legitimieren das mit einem Link auf www.welt.de, und können noch nicht einmal Ihre französischen ´müllfreien und kernchmelzefreien Reaktoren´ benennen, verweisen mich an eine Suchmaschine?
Ihre Aussagen zu müllfreien und kernschmelzefreien Atom-Reaktoren, über welche die Franzosen bald verfügen werden sind sensationell (oder abenteuerlich). Bitte geben Sie dazu eine Quelle an. Aber bitte eine (wissenschaftlich) zitierfähige Quelle auf fachlichem Niveau oberhalb von Lobby-Kampfschriften auf www.welt.de . Vielen Dank.
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