G-20-Treffen: Streit um Agrosprit
Darin sind sich die G 20 einig: Das rasante Auf und Ab von Lebensmittelpreisen ist schlecht. Strittig ist, welche Rolle dabei Energiepflanzen für Biosprit spielen.
© Sutanta Aditya/AFP/Getty Images

Ein indonesischer Bauer und sein Sohn tragen Säcke voller Gemüse von ihrem Hof.
Diesmal wollten die Mächtigen rechtzeitig handeln – anders als im Jahr 2008, in dem Hungerrevolten die Welt erschütterten, weil Grundnahrungsmittel plötzlich so teuer wurden. Im Frühjahr 2011 übernahm Frankreich den Vorsitz der G 20, und der französische Präsident Nicolas Sarkozy kündigte an, er werde sich zuvorderst um die Spekulation an den Rohstoffmärkten kümmern. Die Preise sollten verlässlicher werden und Lebensmittel für die Armen bezahlbar, so sein Versprechen.
In diesen Tagen zeigt sich, was seine Ankündigung wert ist. Am Mittwoch und Donnerstag tagen die Agrarminister der G 20 in Paris. Sie beraten über einen Aktionsplan (siehe auch Infobox), der helfen soll, die großen Schwankungen der Nahrungspreise zu begrenzen.
- Produktion
Der Aktionsplan der G-20-Agrarminister umfasst fünf Punkte. Der erste: Die landwirtschaftliche Produktion soll durch mehr Investitionen und mehr Forschung in der Landwirtschaft erhöht werden. Damit sind die Minister nicht besonders kreativ. Zwar erwähnen sie die Notwendigkeit, Ernteverluste und Verschwendung zu reduzieren. Das ist wichtig: Etwa ein Drittel aller global produzierten Nahrungsmittel landet im Müll. Doch darüber, was gegen die Verschwendung zu tun sei, verlieren die Minister kaum ein Wort. Lieber konzentrieren sie sich auf die Frage, wie Investitionen gefördert werden könnten. Die Menschenrechtsorganisation FIAN kritisiert das: Meist gehe es um Investitionen in großem Maßstab, die oft mit Landraub einher gingen, sagt ihr Agrarexperte Roman Herre. Damit nehme man der lokalen Bevölkerung die Existenzgrundlage, statt ihr Leben zu verbessern.
- Transparenz
Künftig soll ein globales Agro-Marktinformationssystem (Amis) die verfügbaren Daten der G-20-Staaten zur landwirtschaftlichen Produktion, zu den Lagerbeständen und zum Verbrauch sammeln und allen Beteiligten zugänglich machen. Andere Länder und private Unternehmen sind eingeladen, ihre Daten ebenfalls beizutragen. Auch Wettervorhersagen sollen verbessert werden. So will man das Risiko senken, dass es zu unerwarteten Preisschwankungen kommt. AMIS soll bei der Welternährungsorganisation FAO in Rom angesiedelt sein. Das Vorhaben ist relativ detailliert dargestellt, die G-20-Minister unterstützen es klar. Die Entwicklungsorganisation Oxfam bewertet AMIS als einen "Lichtblick" des Agrarministertreffens, drängt aber darauf, "adäquate und zeitnahe Informationen über die Lagerbestände der großen Getreidehändler einzufordern", statt diese nur zur Mitwirkung einzuladen.
- Nothilfe
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In Krisenfällen soll künftig eine schnellere Nothilfe möglich sein ("schnelles Reaktionsforum"), aufbauend auf den Daten des Marktinformationssystems Amis und eingebettet in die institutionelle Struktur der Vereinten Nationen. Die Ziele, Prinzipien und die Arbeitsweise des "Schnellen Reaktionsforums" sind im Aktionsplan relativ genau ausgearbeitet. Oxfam bewertet die Pläne positiv.
Zudem steht im Aktionsplan, die internationalen Agrarmärkte sollten künftig weiter liberalisiert und die Doha-Runde der WTO vorangetrieben werden. Das richtet sich vor allem gegen die USA. Sie schützen ihre Landwirte und verweigern sich bislang einer Öffnung ihres internen Agrarmarktes für ausländische Produkte. Im Fall von Hungersnöten sollen Exporte nicht beschränkt werden.
- Risikomanagement
Unter der Führung der Weltbank sollen Bauern künftig die Mittel erhalten, um sich gegen Produktionsrisiken abzusichern. Gedacht ist an Kredite, Versicherungen oder Garantien. So sollen allzu heftige Preissprünge vermieden werden. Partner der Weltbank ist die Investmentbank J.P. Morgan.
- Spekulation
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Der Spekulation einen Riegel vorschieben: Das war das erklärte Ziel von Nicolas Sarkozy, dem französischen Präsidenten. Das ist wichtig, stimmen die Agrarminister zu – und überlassen alles Weitere ihren Kollegen, den Finanzministern. Ein mageres Ergebnis. Beobachter werten das als Rückschlag für die französische G-20-Präsidentschaft: Frankreich hatte die Bekämpfung von Spekulationen an den Rohstoffmärkten zu einem Schwerpunkt seiner Arbeit erklärt.
Die britische Landwirtschaftsministerin Caroline Spelman hingegen betonte auf dem G-20-Treffen, die Rolle spekulativer Geschäfte dürfe nicht überschätzt werden. "Der zentrale Grund für die Preisschwankungen ist das knappe Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage", sagte sie. "Der beste Weg zur Stabilisierung der Preise ist, mehr Lebensmittel zu produzieren und mehr Transparenz zu schaffen, damit die Leute wissen, wo Lebensmittel produziert und gelagert werden."
Eine Forderung hatte im Vorfeld besonders für Aufsehen gesorgt: Die führenden Wirtschaftsnationen sollen ihre Subventionen für die umstrittenen Biotreibstoffe abschaffen, hieß es in einem Papier , das den Agrarministern zur Vorbereitung diente. Aus zwanzig Prozent der globalen Zuckerrohrproduktion, neun Prozent der Ölsaaten und vier Prozent der Zuckerrüben werde Agrosprit gewonnen. Das treibe die Preise für Zucker, Öl und Getreide in die Höhe und verschärfe die Preisschwankungen.
Das Argument, Biosprit trage die Verantwortung für die hohen Nahrungsmittelpreise, ist nicht neu. Diesmal aber kam es nicht aus der Ökoszene. Verfasser der Studie waren zehn internationale Organisationen, die eine zentrale Rolle in der globalen Ernährungspolitik spielen, unter ihnen die Welternährungsorganisation FAO, die Weltbank, die Welthandelsorganisation WTO, das World Food Programm (WFP) und das International Food Policy Research Institute (IFPRI).
Ihre Empfehlungen waren ungewöhnlich klar. Sie richten sich gegen die Europäische Union, die ihre Produzenten von Ethanol und Biodiesel mit Milliarden Euro fördert, ebenso wie gegen Brasilien, China, Australien und die USA. Für deren Maisbauern ist Ethanol ein lukratives Geschäft. Sie produzieren auf einem abgeschotteten Markt, bewirtschaften mit großen Maschinen riesige Flächen, unterstützt durch öffentliche Gelder. Doch je mehr Mais sie in Treibstoff umwandeln, umso weniger bleibt für die Ernährung übrig – und desto teurer wird der Mais auf dem Weltmarkt.
Die USA sträuben sich ganz besonders gegen eine Liberalisierung des Agrarhandels. Mit ihrem Widerstand blockieren sie seit Jahren die Doha-Runde der Welthandelsorganisation (WTO). Das Empfehlungspapier an die G-20-Minister fordert nun freie Märkte: Den beteiligten Organisationen geht es nicht nur um den Abbau von Subventionen, sondern auch um die Abschaffung von Handelsschranken. Liberalisierung ist ihr Ziel.
Doch die Agrarminister dürften der Aufforderung, den Anbau von Energiepflanzen nicht mehr zu fördern, kaum nachkommen. Zu lukrativ ist das Geschäft. Und es hat auch nicht nur negative Folgen.
Im vorab bekannt gewordenen Entwurf des Aktionsplans heißt es, man müsse die Zusammenhänge zwischen der Produktion von Biokraftstoffen und der Erzeugung von Nahrungsmitteln, Preisschwankungen und Nachhaltigkeit "weiter untersuchen". Zudem sei der Agrosprit wichtig für ländliche Entwicklung, Energiesicherheit und die Reduktion von Treibhausgasen. Auch Armuts- und Hungerbekämpfung lasse sich mit dem Anbau von Energiepflanzen vereinbaren.
Entwicklungsorganisationen kritisieren das heftig. "Agrosprit ist Teil des Problems", sagt Marita Wiggerthale, Agrarexpertin der Hilfsorganisation Oxfam. Die Subventionen verstärkten die Preisschwankungen am Agrarmarkt und müssten dringend abgeschafft werden.
Nicht alle sehen das so eindeutig. Manche Experten sagen: Weniger Hunger und mehr Biokraftstoffe – beides zusammen funktioniere, wenn man die Sache nur richtig angehe. Wenn die Agrarpreise wegen der Nachfrage nach Biosprit stiegen, könnte das auch den kleinen Bauern ein höheres Einkommen verschaffen , sagt Michael Brüntrup vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE). So würde der Biosprit dazu beitragen, den Hunger zu bekämpfen.
Die FAO versucht, in ihrem Projekt "Bioenergie und Ernährungssicherheit" (BEFS) zu klären, wie sich der Anbau von Energiepflanzen mit der Ernährungssicherheit vereinbaren lässt. Eine gute Basis für politische Entscheidungen, loben die G-20-Agrarminister. Ansonsten halten sie ihre Aussagen zum Biosprit vage. So schnell, wie ursprünglich gefordert, werden die Subventionen wohl nicht abgeschafft.






Hier ist eine Doku die Biosprit-Lüge.
http://www.youtube.com/wa...
dass nämlich die EUDSSR ihre CO2-Bilanz auf Kosten hungernder 3. Welt Länder aufpolliert. Die Umwelt -
Angela Merkels Lieblingsthema
dass nämlich die EUDSSR ihre CO2-Bilanz auf Kosten hungernder 3. Welt Länder aufpolliert. Die Umwelt -
Angela Merkels Lieblingsthema
und die Armen aus den Drittweltländern müssen so lange eingeredet bekommen dass der Anbau von Ölpalmen etc. gut für sie und ihre Nachkommen ist. Obwohl das Einkommen daraus kaum für die Ernährung reicht.
Eine Show und nichts anderes ist das aktuelle Treffen der Agrarministern.
Den heimischen Weizen müssen wir heizen, ist lukrativer für die Bauern. Subventionen gibts weiter, heile Welt.
Fast jedes bäuerliche Anwesen in Süddeutschland ist bedacht mit Millionen teuren Photovoltaikanlagen und viele zusätzlich mit Biogasanlagen. Geld vom Staat und von unten nach ober verteilt stinkt halt nicht.
An alle Foristen hier: ist das, was wir derzeit betreiben, kein Verbrechen gegen die Menschlichkeit? Könnten wir unser verheizten Getreide nicht mit den Armen teilen? Oder ist das von ganz oben gewollt um die Bevölkerungsentwicklung ein wenig zu verlangssamen?
Wer an das Märchen vom Umweltschutz glaubt, dem ist nicht zu helfen.
"Obwohl das Einkommen daraus kaum für die Ernährung reicht."
Wenn es nicht für die Ernährung reichen würde, würden die Bauern ihre Früchte wieder selbst essen und nicht verkaufen. Die Menschen dort sind arm, nicht blöde.
Das Problem dort sind nicht die Bauern, sondern die Nicht-Bauern.
"Den heimischen Weizen müssen wir heizen, ist lukrativer für die Bauern."
Das kommt davon, dass die Deutschen zuvorderst am Essen sparen. Die Lebensmittel müssen billig sein. Aber für das Auto ist das Geld vorhanden. Folglich lohnt sich der Anbau von Energiepflanzen eher als der Anbau von Lebensmitteln.
"Könnten wir unser verheizten Getreide nicht mit den Armen teilen?"
Das versuchen wir ja, indem wir unser Getreide subventionieren damit es auf dem Weltmarkt billiger angeboten werden kann. Billiger werden sie nur, wenn wir sie noch stärker subventionieren, aber der Großteil der Deutschen ist dagegen. Das wäre ja laut Ihnen eine Umverteilung von unten nach oben.
Zitat:
"Könnten wir unser verheizten Getreide nicht mit den Armen teilen? "
Ganz klar: Nein!!! Weil wir damit nicht helfen, sondern Abhängigkeit, Armut und Hunger in unverantwortlicher Weise fördern. Helfen tut das bestenfalls unserem eigenen Gewissen.
Das klingt paradox, ich weiß, aber wenn man sich damit näher befaßt erkennt man, daß Nahrtungsmittelspenden auf ganz wenige Fälle, z.B. Naturkatastrophen, beschränkt bleiben müssen, weil sie sonst einen verheerenden Schaden bei den Empfängern anrichten. Ich hatte das Problem in meinem Beitrag #3 schon zu skizzieren versucht. Wer sich näher damit befassen will, dem sei die Lektüre des sehr guten Standardwerkes von Peter Krieg "Der Mensch stirbt nicht am Brot allein" empfohlen. Dort werden die abartigen Mechanismen der weltweiten Agrarmärkte und ihre Auswirkungen auf Hunger, Elend und Anhängigkeit sehr schön dargelegt.
"Obwohl das Einkommen daraus kaum für die Ernährung reicht."
Wenn es nicht für die Ernährung reichen würde, würden die Bauern ihre Früchte wieder selbst essen und nicht verkaufen. Die Menschen dort sind arm, nicht blöde.
Das Problem dort sind nicht die Bauern, sondern die Nicht-Bauern.
"Den heimischen Weizen müssen wir heizen, ist lukrativer für die Bauern."
Das kommt davon, dass die Deutschen zuvorderst am Essen sparen. Die Lebensmittel müssen billig sein. Aber für das Auto ist das Geld vorhanden. Folglich lohnt sich der Anbau von Energiepflanzen eher als der Anbau von Lebensmitteln.
"Könnten wir unser verheizten Getreide nicht mit den Armen teilen?"
Das versuchen wir ja, indem wir unser Getreide subventionieren damit es auf dem Weltmarkt billiger angeboten werden kann. Billiger werden sie nur, wenn wir sie noch stärker subventionieren, aber der Großteil der Deutschen ist dagegen. Das wäre ja laut Ihnen eine Umverteilung von unten nach oben.
Zitat:
"Könnten wir unser verheizten Getreide nicht mit den Armen teilen? "
Ganz klar: Nein!!! Weil wir damit nicht helfen, sondern Abhängigkeit, Armut und Hunger in unverantwortlicher Weise fördern. Helfen tut das bestenfalls unserem eigenen Gewissen.
Das klingt paradox, ich weiß, aber wenn man sich damit näher befaßt erkennt man, daß Nahrtungsmittelspenden auf ganz wenige Fälle, z.B. Naturkatastrophen, beschränkt bleiben müssen, weil sie sonst einen verheerenden Schaden bei den Empfängern anrichten. Ich hatte das Problem in meinem Beitrag #3 schon zu skizzieren versucht. Wer sich näher damit befassen will, dem sei die Lektüre des sehr guten Standardwerkes von Peter Krieg "Der Mensch stirbt nicht am Brot allein" empfohlen. Dort werden die abartigen Mechanismen der weltweiten Agrarmärkte und ihre Auswirkungen auf Hunger, Elend und Anhängigkeit sehr schön dargelegt.
Nicht umsonst fordern viele Entwicklungsländer schon lange, sie wollten keine Almosen, sondern endlich eine echte Chance. Was das Elend dort verursacht ist nicht das eigene Unvermögen seine Leute sattzukriegen, sondern die hochregulierten Agrarmärkte der Industrienationen. Hätten die Agrargenossenschaften der Entwicklungsländer Zugang zu unseren Märkten, und nicht nur die Plantagenprodukte der multinationalen Konzerne, dann müßte dort niemand hungern.
So paradox es klingt: Nichts verursacht so viel Hunger, Leid und Abhängigkeit, wie niedrige Lebensmittelpreise oder gar Lebensmittespenden. Tatsächlich muß ein Kleinbauer, der seine müsam erzeugten Getreideüberschüsse auf den heimischen Markt bringt, um Kleidung und Schulbücher für seine Kinder kaufen zu können nichts mehr fürchten als eine überflüssige Lebensmittelspende, die ihm das Geschäft ruiniert und ihn zum spendenabhängigen Kostgänger degradiert. Hätte er eine Möglichkeit seine eigenen Produkte zu vermarkten, könnte er sich selbst versorgen, aber gerade unsere gut gemeinte Hilfe nimmt ihm diese Möglichkeit.
Darum ist es wichtig, SEHR genau hinzuschauen, was gut gemeint ist und was wirklich hilft. Darum kann ich die anläßlich der NaWaRo-Debatte erhobene Forderung, endlich die weltweiten Agrarmärkte zu liberalisieren, nur begrüßen! Die gegenwärtige "Hilfs"-praxis hilft vor allem unseren eigenen Agrarkonzernen, aber in den Entwicklungsländern richtet sie nur Schaden an.
Schön, daß dies jetzt endlich neu diskutiert wird!
Bitte verwenden Sie konsequent den Begriff "Agrosprit"
Dieser Treibstoff ist von "Bio" weiter entfernt als der Pabst vom Puff
"Obwohl das Einkommen daraus kaum für die Ernährung reicht."
Wenn es nicht für die Ernährung reichen würde, würden die Bauern ihre Früchte wieder selbst essen und nicht verkaufen. Die Menschen dort sind arm, nicht blöde.
Das Problem dort sind nicht die Bauern, sondern die Nicht-Bauern.
"Den heimischen Weizen müssen wir heizen, ist lukrativer für die Bauern."
Das kommt davon, dass die Deutschen zuvorderst am Essen sparen. Die Lebensmittel müssen billig sein. Aber für das Auto ist das Geld vorhanden. Folglich lohnt sich der Anbau von Energiepflanzen eher als der Anbau von Lebensmitteln.
"Könnten wir unser verheizten Getreide nicht mit den Armen teilen?"
Das versuchen wir ja, indem wir unser Getreide subventionieren damit es auf dem Weltmarkt billiger angeboten werden kann. Billiger werden sie nur, wenn wir sie noch stärker subventionieren, aber der Großteil der Deutschen ist dagegen. Das wäre ja laut Ihnen eine Umverteilung von unten nach oben.
sie heißet E 10 und Hunger!
Kein Brot in den Tank!
Sie heißen, Biodiesel und Biogas.
Sollen wir unsere Produktionsüberschüsse lieber wieder in den Abfluss kippen?
Sie heißen, Biodiesel und Biogas.
Sollen wir unsere Produktionsüberschüsse lieber wieder in den Abfluss kippen?
Sie heißen, Biodiesel und Biogas.
Sollen wir unsere Produktionsüberschüsse lieber wieder in den Abfluss kippen?
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