Euro-Krise Griechischer Schein

Die Griechen können nur Olivenöl, pampern ihre Rentner und machen uns arm! Und Europa ist ein bürokratischer Moloch! Wir hätten da ein paar Zahlen.

Honigmelonen auf einem Markt in Athen

Honigmelonen auf einem Markt in Athen

Anteil Deutschlands am BIP der EU: 20,4 Prozent
Gemeinsamer Anteil Portugals, Griechenlands und Irlands am BIP der EU: rund 5 Prozent

Veränderung der Arbeitslosenquote in Deutschland 2008 bis Januar 2011 (nach harmonisierten Zahlen der OECD): - 0,8 Prozentpunkte
Veränderung der Arbeitslosenquote in Griechenland 2008 bis Januar 2011: + 8,3 Prozentpunkte

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Kosten der Griechenlandrettung für Deutschland, wenn Griechenland irgendwann zwei Drittel seiner Schulden nicht zurückzahlen kann (nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung): 38 Milliarden Euro
Rein rechnerische Kosten der Griechenlandrettung für jeden Deutschen nach diesem sehr pessimistischem Szenario: 465 Euro

Summe der Kredite, die tatsächlich bislang aus Deutschland an Griechenland geflossen sind: 8,4 Milliarden Euro
Zinsen, die Griechenland unter dem Strich bisher an die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für diese Kredite gezahlt hat: 183 Millionen Euro
Summe der Gebühren, die die KfW bislang für die Kredite einbehalten hat: 42 Millionen Euro

Wachstum der deutschen Exporte, wenn der Euro um zehn Prozent abwertet (Schätzung des Instituts für Makroökonomik und Konjunkturforschung): + 5 Prozent
Abwertung des Euro zwischen Dezember 2009 und Juni 2010, der ersten Hochphase der Euro-Krise: rund 20 Prozent
Abwertung des Euro zwischen Dezember 2009 und heute: rund 6 Prozent
Zunahme der deutschen Exporte im Jahr 2010 im Vergleich zum Vorjahr: rund 19 Prozent

Wert der deutschen Produkte, die im vergangenen Jahr nach Griechenland verkauft wurden: rund 5,9 Milliarden Euro

Tonnen griechischen Olivenöls, die Deutschland im vergangenen Jahr importiert hat: 6.900
Anteil griechischen Olivenöls an den Gesamtexporten des Landes: rund 2 Prozent
Produkt griechischer Unternehmen, das im vergangenen Jahr am meisten nach Deutschland exportiert wurde: Pharmazeutische Erzeugnisse, vor allem Generika

Wachstum der deutschen Volkswirtschaft in diesem Jahr (nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds): 3,2 Prozent
Wachstum der griechischen Wirtschaft in diesem Jahr (ebenfalls nach Schätzungen des IWF; vgl. Tab. A2): - 3 Prozent

Durchschnittliches Jahreseinkommen eines Arbeitnehmers in Griechenland: 23.900 Euro
Durchschnittliches Jahreseinkommen eines Arbeitnehmers in Deutschland: 42.400 Euro

Gesetzlicher Mindestlohn in Griechenland pro Stunde: 3,80 Euro

Arbeitskosten pro Stunde im deutschen verarbeitenden Gewerbe: 33,10 Euro
Arbeitskosten pro Stunde im griechischen verarbeitenden Gewerbe: 16,60 Euro

Produktivität einer Arbeitsstunde in Deutschland: rund 37 Euro
Produktivität einer Arbeitsstunde in Griechenland: rund 24 Euro

Anteil der griechischen Renten an der Wirtschaftsleistung des Staates: 11,7 Prozent
Anteil der deutschen Renten an der Wirtschaftsleistung des Staates: 11,4 Prozent

Jährliche Summe, die der griechische Staat fälschlicherweise an verstorbene Angestellte im öffentlichen Dienst gezahlt haben soll: 16 Millionen Euro
Jährliche Rentenzahlungen in Griechenland insgesamt: rund 27 Milliarden Euro

Angestellte der EU-Verwaltung: 32.140
Angestellte der Stadt Köln: rund 17.000

 
Leser-Kommentare
  1. "Durchschnittliches Jahreseinkommen eines Arbeitnehmers in Deutschland: 42.400 Euro"
    Mich würde mal interessieren, ob das nach dem arithmetischen Mittel oder dem Median berechnet wurde.

    30 Leser-Empfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Es ist das Einkommen eines Vollzeiterwerbstätigen.

    • Dr.No
    • 24.06.2011 um 17:08 Uhr

    Laut Angaben des Statistischen Bundesamts liegt das Durchschnittseinkommen (nach dem auch die berühmte Eckrente berechnet wird) bei 32.000 €, wenn mich die Erinnerung nicht gar zu sehr täuscht. Das düfte die Situation eher treffen. Median? [...]

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Polemik. Danke, die Redaktion/mk

    Beides wäre ziemlich aufwändig, oder nicht? ;)

    @Creedinger:

    "Mich würde mal interessieren, ob das nach dem arithmetischen Mittel oder dem Median berechnet wurde."

    ...beim Median sagt man nicht Durchschnitt, da muss man ja auch nichts berechnen, der Median ist einfach der Wert in der Mitte.

    Die Kritik ist natürlich berechtigt, bei der miesen Einkommensverteilung ist der Durchschnitt hochmanipulativ. Zahlen sind allerdings nicht so einfach zu bekommen in 2006
    war der Median meines Wissens bei ~1500Euro/Monat, also bei ~18k/Jahr und damit bei der Hälfte des Durchschnittes.

    Zum Vergleich sagt der Durchschnitt allerdings schon einiges, denn die Einkommensungleichheit ist in G noch wesentlich schlechter als in D:
    http://de.wikipedia.org/w...

    Mit anderen Worten: es wird nicht nur insgesamt weniger verdient, es ist auch noch viel schlechter verteilt.

    • joG
    • 26.06.2011 um 9:09 Uhr

    ....weil sie hier thematisiert wurde, weil griechische Beamte 18 Monatsgehälter bekämen. Wie hoch also sind die Durchschnittseinkommen eines griechischen und eines deutschen Beamten?

    Es ist das Einkommen eines Vollzeiterwerbstätigen.

    • Dr.No
    • 24.06.2011 um 17:08 Uhr

    Laut Angaben des Statistischen Bundesamts liegt das Durchschnittseinkommen (nach dem auch die berühmte Eckrente berechnet wird) bei 32.000 €, wenn mich die Erinnerung nicht gar zu sehr täuscht. Das düfte die Situation eher treffen. Median? [...]

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Polemik. Danke, die Redaktion/mk

    Beides wäre ziemlich aufwändig, oder nicht? ;)

    @Creedinger:

    "Mich würde mal interessieren, ob das nach dem arithmetischen Mittel oder dem Median berechnet wurde."

    ...beim Median sagt man nicht Durchschnitt, da muss man ja auch nichts berechnen, der Median ist einfach der Wert in der Mitte.

    Die Kritik ist natürlich berechtigt, bei der miesen Einkommensverteilung ist der Durchschnitt hochmanipulativ. Zahlen sind allerdings nicht so einfach zu bekommen in 2006
    war der Median meines Wissens bei ~1500Euro/Monat, also bei ~18k/Jahr und damit bei der Hälfte des Durchschnittes.

    Zum Vergleich sagt der Durchschnitt allerdings schon einiges, denn die Einkommensungleichheit ist in G noch wesentlich schlechter als in D:
    http://de.wikipedia.org/w...

    Mit anderen Worten: es wird nicht nur insgesamt weniger verdient, es ist auch noch viel schlechter verteilt.

    • joG
    • 26.06.2011 um 9:09 Uhr

    ....weil sie hier thematisiert wurde, weil griechische Beamte 18 Monatsgehälter bekämen. Wie hoch also sind die Durchschnittseinkommen eines griechischen und eines deutschen Beamten?

    • TottiZ
    • 24.06.2011 um 16:17 Uhr

    Durchschnittliches Jahreseinkommen eines Arbeitnehmers in Deutschland: 42.400 Euro.
    Wie ist das berechnet worden?
    Merci + Gruß

    21 Leser-Empfehlungen
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    Redaktion

    Liebe(r) Creedinger, liebe(r) TottiZ,

    die Jahreseinkommen haben wir der OECD-Statistik "Pensions at a glance" entnommen. Die Profile der einzelnen Länder können sie hier finden: http://www.oecd.org/docum...

    Laut OECD geben die Zahlen die "average earnings" an, also das arithmetische Mittel.

    Viele Grüße aus der Redaktion,
    Alexandra Endres

    • lepkeb
    • 24.06.2011 um 18:44 Uhr

    http://stats.oecd.org/Ind...

    Da wird dann auh ein Schuh für deas Reale Durschnittseinkommen draus,
    20 237.82 Euro Deutschland
    12 783.38 Euro Griechenland

    Da geht bei den Griechen natürlich nicht das am Staat vorbeigeschleuste Einkommen mit ein, welches dort ja einen nicht unerheblichen Anteil einnehmen soll.

    Es wäre auch von den Autoren solcher Artikel zu erwarten eine bessere Datenrecherche durchzuführen, da für die von der Autorin zitierten Studie anscheinend kein Methodenteil existtiert und die dort veröffentlichten Zahlen weder für die Autorin noch die Leser nachvollziehbar sind.

    Natürlich hat der durchschnittliche Arbeitnehmer erheblich weniger.

    Inklusive KapitalEINKÜNFTE und EINKÜNFTE aus Firmenbesitz.

    Income eben. Und zusätzlich sind die Zahlen auch durch Besteuerung, Sozialabgaben, die Reduzierung auf einen einzigen Wert und lokale Lebenshaltungskosten wieder sehr wenig aussagefähig.

    Darauf bezugen fiel mir gerade auf, dass man aus dem Lebenshaltungsindex, der ja zur Angabe der Inflationsrate herangezegen wird, tatsächlich noch tatsächlich unterliegende Informationen herauslesen kann. Jedenfalls, wenn man Angaben zu Veränderungen innerhalb des Warenkorbes hat.

    In einer Pressemitteilung des statistischen Bundesamtes hieß es einmal, dass die Inflationsrate trotz stark steigender Energie- und Lebensmittelkosten durch gesunkene Preise für Fernreisen, Hotelaufenthalte und Wohneigentum niedrig geblieben wäre. Was sagt uns das? (Ein No-Brainer)

    Deswegen bin ich für eine alternative Angaben der Inflationsrate: Getrennt nach Grundbedarf (Lebensmittel, Energie, Mieten, öffentlicher Verkehr, Gesundheit, ...), mittlerem Bedarf und hohem Bedarf (Fernreisen, Immobilien, Hotelunterkunft, Luxusautos, ...).

    Obwohl die Arbeit der Datenerhebung dafür schon gemacht ist, werden wir von staatlicher Seite keinen solchen Index bekommen. Warum? (Die möglichen Antwort darauf sind dann politisch)

    Kai Hamann

    Redaktion

    Liebe(r) Creedinger, liebe(r) TottiZ,

    die Jahreseinkommen haben wir der OECD-Statistik "Pensions at a glance" entnommen. Die Profile der einzelnen Länder können sie hier finden: http://www.oecd.org/docum...

    Laut OECD geben die Zahlen die "average earnings" an, also das arithmetische Mittel.

    Viele Grüße aus der Redaktion,
    Alexandra Endres

    • lepkeb
    • 24.06.2011 um 18:44 Uhr

    http://stats.oecd.org/Ind...

    Da wird dann auh ein Schuh für deas Reale Durschnittseinkommen draus,
    20 237.82 Euro Deutschland
    12 783.38 Euro Griechenland

    Da geht bei den Griechen natürlich nicht das am Staat vorbeigeschleuste Einkommen mit ein, welches dort ja einen nicht unerheblichen Anteil einnehmen soll.

    Es wäre auch von den Autoren solcher Artikel zu erwarten eine bessere Datenrecherche durchzuführen, da für die von der Autorin zitierten Studie anscheinend kein Methodenteil existtiert und die dort veröffentlichten Zahlen weder für die Autorin noch die Leser nachvollziehbar sind.

    Natürlich hat der durchschnittliche Arbeitnehmer erheblich weniger.

    Inklusive KapitalEINKÜNFTE und EINKÜNFTE aus Firmenbesitz.

    Income eben. Und zusätzlich sind die Zahlen auch durch Besteuerung, Sozialabgaben, die Reduzierung auf einen einzigen Wert und lokale Lebenshaltungskosten wieder sehr wenig aussagefähig.

    Darauf bezugen fiel mir gerade auf, dass man aus dem Lebenshaltungsindex, der ja zur Angabe der Inflationsrate herangezegen wird, tatsächlich noch tatsächlich unterliegende Informationen herauslesen kann. Jedenfalls, wenn man Angaben zu Veränderungen innerhalb des Warenkorbes hat.

    In einer Pressemitteilung des statistischen Bundesamtes hieß es einmal, dass die Inflationsrate trotz stark steigender Energie- und Lebensmittelkosten durch gesunkene Preise für Fernreisen, Hotelaufenthalte und Wohneigentum niedrig geblieben wäre. Was sagt uns das? (Ein No-Brainer)

    Deswegen bin ich für eine alternative Angaben der Inflationsrate: Getrennt nach Grundbedarf (Lebensmittel, Energie, Mieten, öffentlicher Verkehr, Gesundheit, ...), mittlerem Bedarf und hohem Bedarf (Fernreisen, Immobilien, Hotelunterkunft, Luxusautos, ...).

    Obwohl die Arbeit der Datenerhebung dafür schon gemacht ist, werden wir von staatlicher Seite keinen solchen Index bekommen. Warum? (Die möglichen Antwort darauf sind dann politisch)

    Kai Hamann

  2. Der Artikel gefällt mir - zumindest ansatzweise. Ich bin Zahlenmensch, interpretieren kann ich Zahlen selbst, insofern meine Zustimmung.

    Was mich aber noch interessieren würde:
    Was ist mit den Bürgschaften? Sind ja für Deutschland über 200 Mrd. - wie hoch sind die Kosten für jeden Deutschen, wenn der Bürgschaftsfall eintritt?
    Wie hoch ist der gewährte Zinsvorteil, also der Unterschied zwischen Marktzins und gewährtem Zins für die Kredite?
    Wie hoch ist die Exposure der deutschen Banken (inklusive Bundesbank und KfW) im griechischen Markt?
    Wie hoch ist derzeit das Haushaltsdefizit der Griechen in % des BIP im Vergleich zu anderen Ländern?

    12 Leser-Empfehlungen
  3. http://www.nachdenkseiten...

    Dann sollte man das hier verstehen:
    http://www.nachdenkseiten...

    Und auch noch, dass die Proteste in Griechenland sich NICHT "nur" gegen das "Sparpaket" wenden und dass sie uns ALLE betreffen

    http://sturdyblog.wordpre...

  4. Hier ein Interview mit einem Journalisten, der beide Welten versteht:

    http://www.ndr.de/fernseh...

  5. Ich stehe etwas ratlos vor diesen Zahlen. Ohne eine Interpretation, eine Theorie, einen Zusammenhang bedeuten sie nämlich nichts. Ein Zahlenfriedhof also.

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    Ein ausreichend gebildeter Mensch kann Zahlen dann selbst interpretieren. Das traue ich einem Zeit Online-Leser zu. ;)

    Ein ausreichend gebildeter Mensch kann Zahlen dann selbst interpretieren. Das traue ich einem Zeit Online-Leser zu. ;)

  6. .. die Aufgabe von Journalisten ist ja normalerweise, solche Informationen aufzubereiten und in einen Zusammenhang zu bringen. Ich werd daraus jedenfalls nicht schlau.

    Ich habe aber auch aus einem Radiobeitrag interessante Zahlen, nämlich, dass Griechenland 10% des Bruttoinlandproduktes für die Beamten ausgibt während es im eur. schnitt 7% sind, 3% fließen in das Militär. Das wiederum wird nicht beanstandet, weil die sich mit deutscher Technik eindecken. Kann das sein? Sollen wir das unterstützen? Dass die deutsche Produkte kaufen heißt noch lange nicht, dass ich als Steuerzahler dafür herhalten möchte wenn die ihre Konflikte mit der Türkei nicht friedlich regeln können. So was stinkt mir

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    Erzählen Sie mir doch etwas über die griechischen Konflikte mit der Türkei und wie Ihre vorgeschlagene friedliche Lösung aussieht. Sie scheinen Ahnung zu haben und als Außenstehender wäre ich sehr an Ihrer Darstellung interessiert, da diese in diversen Artikeln schon ohne weitere Informationen erwähnt worden sind.

    Gruß

    Erzählen Sie mir doch etwas über die griechischen Konflikte mit der Türkei und wie Ihre vorgeschlagene friedliche Lösung aussieht. Sie scheinen Ahnung zu haben und als Außenstehender wäre ich sehr an Ihrer Darstellung interessiert, da diese in diversen Artikeln schon ohne weitere Informationen erwähnt worden sind.

    Gruß

  7. 42.400 Euro... Ingenieure und Ärzte sollen ja jetzt mit 40.000 Eur aus dem nicht EU-Ausland gelockt werden. Dumping?

    11 Leser-Empfehlungen
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    die jetzt feststellen, dass sie mit unter 40.000 Euro / Jahr zur potenziell künfigen Unterschicht gehören werden, wenn der Zweiklassenstaat durch die Ausdünnung der Mittelschicht vorangetrieben wird, wie es SPD und CDU gefällt. Nur ob die richtigen Schlüsse daraus gezogen werden darf noch bezweifelt werden.

    die jetzt feststellen, dass sie mit unter 40.000 Euro / Jahr zur potenziell künfigen Unterschicht gehören werden, wenn der Zweiklassenstaat durch die Ausdünnung der Mittelschicht vorangetrieben wird, wie es SPD und CDU gefällt. Nur ob die richtigen Schlüsse daraus gezogen werden darf noch bezweifelt werden.

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