Frank-Jürgen Weise : "Niemand darf auf der Strecke bleiben"

Der Aufschwung geht an den Langzeitarbeitslosen vorbei, warnt der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Weise, im Interview. Deutschland aber sei nicht ungerechter geworden.
Seit Februar 2004 Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit: Frank-Jürgen Weise © Nina Lüth für ZEIT ONLINE

ZEIT ONLINE: Herr Weise, ist arbeitslos zu sein heute härter oder leichter als vor zehn Jahren?

Frank-Jürgen Weise: Für die meisten Arbeitslosen ist es leichter, weil sie schneller als früher eine neue Stelle finden und die Firmen im Moment qualifizierte Arbeitskräfte suchen. Allerdings müssen wir uns auch eingestehen: Wer im Moment keine Arbeit findet, der hat wirklich ein Problem. Diese Menschen brauchen unsere Fürsorge.

ZEIT ONLINE: Können Sie verstehen, dass manche sagen: Was nützt uns dieser Aufschwung?

Weise: Es gibt sogar Akademiker in unserer Kartei, die das sagen würden. Als Chef der Bundesagentur muss ich aber realistisch sein. Wer heute arbeitslos wird, findet einfach schneller einen neuen Job. Wer jedoch schon lange in der Grundsicherung hängt, wer älter als 55 Jahre ist, ohne Berufsausbildung oder Schulabschluss, der hat es schwer. Diese Menschen profitieren nicht vom Aufschwung. Wir reden immerhin über eine Gruppe von 400.000 Menschen.

ZEIT ONLINE: Müssen wir uns mit dem Gedanken abfinden, dass diese Menschen nie mehr eine Arbeit finden werden?

Weise: Nein. Der Staat hat diese Menschen viele Jahre vernachlässigt, indem er ihnen nur Sozialhilfe gezahlt hat, ohne sie zu fördern. Jetzt führen wir sie schrittweise an das Arbeitsleben heran. Das gelingt nicht von heute auf morgen. In Finnland, den Niederlanden oder Dänemark hat es mehr als zehn Jahre gedauert, bis sich Erfolge einstellten.

ZEIT ONLINE: Vielen Langzeitarbeitslosen nützt ein Jobangebot nichts. Kein Unternehmen würde sie einstellen.

Weise: Deshalb müssen wir für diese Gruppe neue Ideen entwickeln. Niemand darf auf der Strecke bleiben – erst recht nicht, wenn die Wirtschaft so gut läuft. Wenn es am ersten Arbeitsmarkt nicht klappt, muss es halt der zweite oder dritte Arbeitsmarkt sein. Ich weiß, dass öffentliche Beschäftigung in der Kritik steht. Dennoch bin ich dafür.

ZEIT ONLINE: Damit niemand auf der Strecke bleibt, brauchen die Arbeitslosen gute Betreuung. Gerade aber bei der aktiven Arbeitsmarktpolitik will Schwarz-Gelb sparen.

Weise: Die Kürzungen machen die Sache sicherlich schwieriger. Eins ist allerdings auch klar: Geld allein hilft nicht.

ZEIT ONLINE: Aber müsste man Langzeitarbeitslose nicht gerade jetzt besonders fördern?

Weise: Schon. Aber aktive Arbeitsmarktpolitik ist mühsam. Die Wirkung eines Arbeitsmarktprogramms liegt niemals über 50 Prozent. Wir müssen ansetzen, bevor Arbeitslosigkeit entsteht. Es ist inakzeptabel für ein Land wie Deutschland, dass wir in diesem Jahr wieder 70.000 Schulabbrecher haben werden. Die Quoten unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland erheblich. Da muss man manche Länder schon fragen, was schief läuft. Wer ohne Schulabschluss auf den Arbeitsmarkt kommt, hat im Grunde keine Chance.

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Kommentare

73 Kommentare Seite 1 von 12 Kommentieren

Wieder Geschwafel

Wir reden über keine Gruppe von 400000 Menschen sondern wir reden über mehrere Millionen Menschen die in prekären Verhältnissen leben bzw. unter Armutslöhnen arbeiten gehen.
Ebenso wenig gibt es eine gute Entwicklung, sondern der ganze Wirtschaftsaufschwung der letzten Jahre ist gekauft.
Gekauft auf den Kosten der normal arbeitenden Bürger, die letztlich durch die Prekarisierung bedroht werden.

Maßnahmen wie etwa die schöne "Auslagerung" oder aber die Einstellung von Dumpinglöhnern sollte das Problem beheben, doch in Wahrheit sind nur die Unternehmensgewinne gestiegen. Die Löhne normaler Arbeitnehmer sind im Schnitt gleichgeblieben während sie in einigen Branchen sogar sanken.

Übrigens kommt noch dazu, dass wir mittlerweile eine riesige Menge an Akademikern haben die unter dem Gesichtspunkt ihrer Ausbildung keinen Job mehr finden, da sie anständige Löhne möchten und nicht ver-dumpt werden wie die sonstigen Arbeitnehmer.
Es gibt keinen Fachkräftemangel sondern es gibt nur den Geiz der Unternehmen, Fachkräfte angemessen zu bezahlen!

Aber im Endeffekt hätte man sich das Interview sparen können, denn letztlich handelt es sich wieder einmal um das typische neoliberale Geschwafel.

1. Alles richtig, aber:

Sie haben in allem nur recht.

Aber:

Wie kann der Bürger nur Macht und Einfluss gewinnen, um das alles endlich einmal abzustellen.

Das ist doch der Dreh- und Angelpunkt, an dem Deutschand krankt.

Man konnte hier lesen, dass man dem griechischen Volk massiv vorgeworfen hatte, dass es sich nicht gewehrt hätte und dass deshalb das gesamte griechische Volk schuldig und zur Rechenschaft zu ziehen sei.

Aber wehren sich die Deutschen?
Sind also die Deutschen eines Tages auch schuldig, weil sie sich nicht gewehrt haben? Muss man die Deutschen auch zur Rechenschaft ziehen?

Wird eines Tages die nachfolgende Generation die heutige Generation ebenso verdammen, wie das tlw die "heutige" Generation der zurückliegenden Generation angelastet hat?

Klare Ansage: rund 400.000 ALG-II-Empfänger nicht vermittelbar

Das ist der interessante Abschnitt:

"ZEIT ONLINE: Vielen Langzeitarbeitslosen nützt ein Jobangebot nichts. Kein Unternehmen würde sie einstellen.

Weise: Deshalb müssen wir für diese Gruppe neue Ideen entwickeln. Niemand darf auf der Strecke bleiben – erst recht nicht, wenn die Wirtschaft so gut läuft. Wenn es am ersten Arbeitsmarkt nicht klappt, muss es halt der zweite oder dritte Arbeitsmarkt sein."

Eine derartige Strategie würde wiederum hunderttausende von Stellen auf dem ersten Arbeitsmarkt vernichten, da z.B. die Kommunen - wie bei den 1-EURO-JOBS vorexerziert - dann nicht an Klein- und Mittelständische Unternehmen Aufträge vergeben, sondern die Arbeit von Langzeitarbeitslosen machen lassen.

Zudem: wir sollten uns nichts vormachen - bei den 400.000 nicht mehr vermittelbaren Langzeitarbeitslosen handelt es sich um Menschen mit sehr harten multiplen Vermittlungshemmnissen. Es handelt sich hierbei u.a. auch um Straftäter. Vom Papier her haben sie zwar ein Recht auf Reintegration in die Gesellschaft - innerhalb der Gesellschaft sieht man dies jedoch ganz anders. Des weiteren gehören hierzu Langzeitarbeitslose, die überschuldet sind, was für Arbeitgeber mit erhöhtem Arbeitsaufwand und erhöhten Kosten und der Gefahr, ungewollt zum Komplizen zu werden, verbunden ist. Und dann gehören dazu noch diejenigen, die noch nie gearbeitet haben, die Suchterkrankungen haben, die langzeitkrank sind.

Für sie gibt es keine Arbeit - weil ihre Beschäftigung einfach ein Risiko ist.

Ich denke, man muss aus den Fehlern lernen

Und der war, das man bei den Ein-Euro-Jobs viel zu leichtfertig irgendwelchen windigen "Trägern" das Erfinden dieser Stellen überlassen hat. Wenn man einen zweiten Arbeitsmarkt schaffen will, weil manche Menschen halt leider nicht bzw. nicht mehr für den ersten zu qualifizieren sind, so muss der komplett in öffentlicher Hand, und zwar direkt bei den Kommunen sein. Ich denke schon, dass es funktioniert. Man muss nur einfach deutlich sagen, dass es dann schlicht um Beschäftigungstherapie geht, die vielleicht sinnvolle Nebeneffekte hat, aber nicht klassisch wertschöpfend sein darf, will und kann.

Mittel zum Zweck

Dieser harte Kern der Unvermittelbaren (von Ihnen anschaulich dargestellt) dient mE nur als Exempel, an dem die Regularien für alle anderen definiert werden.

So ähnlich läuft es ja auch bei der "gesellschaftlichen Einordnung" des Hartz-Empfängers: alkoholkrank, kettenrauchend und langschlafend. Am Beispiel weniger wird so die ganze Gruppe erklärt, bzw. die allgemein verbindlichen Zwangsmaßnahmen daran ausgerichtet und "moralisch" gerechtfertigt.

Das ist immer der erste Schritt

...um Menschen struktureller Gewalt auszuliefern.

Entweder erkennt man ihnen völlig ihr Menschsein ab oder man entwertet sie andersweit.

Genau deswegen ist unser GG so formuliert, wie es nunmal ist, und die allgemeine Menschenwürde sogar über das Recht auf Leben gesetzt und über alle anderen Gesetze.

Aber das GG interssiert unsere Politiker schon lange nicht mehr, weshalb dieser Staat innerlich zerfällt, denn schon allein durch die Gewöhnung an die Zustände, die für Menschen typisch sind, wird es von allein immer schlimmer werden.

Vollkommen richtig, bis auf einen Punkt

Ich gebe Ihnen in nahezu allen Punkten recht, allerdings wird hier das Wort "Neoliberal" für was benutzt, was es eigentlich nicht ist. In einer neoliberalen Wirtschaftsordnung, nach Chicagoer Schule, währen die von Ihnen geschilderten und von mir vollumfänglich unterstützten Punkte nicht möglich. Was wir hier haben ist ein Reinkapitalismus, dem die Kontrollfunktionen einer neoliberalen Wirtschaftsordnung fehlen.
Leider hat sich der beschreibende Begriff einer an sich nicht schlechten Wirtschaftsordnung über die Jahre in einen falschen Kontext bewegt, gerade auch weil Politiker aus dem Wirtschaftsbereich aller Parteien sich nicht wirklich mit den einzelnen Aspekten auskennen und nur schwafeln um Stimmung gegen die jeweilige Opposition zu machen.

Ist natürlich richtig

Auch der Neoliberalismus ist nicht das verkommene etwas, wozu ihn Parteien wie die FDP machen. Es ist ja ein vom Staat begrenzter, doch anonsten freier Markt, wobei die FDP ja die staatlichen Grenzen nicht setzen oder gar abschaffen will, so gesehen also nicht neoliberal ist.

Ob Neoliberalismus funktioniert, sei dahingestellt, letztlich aber liegt es wohl zum größten Teil an der Grenzsetzung des Staates, ob das Prinzip eine Chance hat.

Ohne Mindestlohn, ohne entsprechende Absicherung der Menschen und klaren Regel, was menschenwürdige Arbeit ist und was nicht, ist die Entwicklung jedoch relativ klar.

Wer steht auf dem Boden unserer Verfassung?

"Genau deswegen ist unser GG so formuliert, wie es nunmal ist, und die allgemeine Menschenwürde sogar über das Recht auf Leben gesetzt und über alle anderen Gesetze."

Richtig.

Die Väter unseres GG wollten vermeiden, dass so etwas nochmals wiederkehren kann.

Aber wie Sie richtig sagen, immer weniger Politiker, Medien und Wissenschaftler stehen noch auf dem Boden unserer Verfassung.

Dank an die Autoren fürs Festnageln von Herrn Weise!

Wichtig ist, dass es den beiden Autoren, Philip Faigle und Marcus Gatzke, gelungen ist, Herrn Weise mit der Frage, ob rund 400.000 Langzeitarbeitslose ganz einfach den Unternehmen nicht vermittelbar sind, festgenagelt haben. Dafür gebührt ihnen mein Dank!

Diesen Personenkreis - das gesteht Weise in seiner Antwort ein - kann man mit Hinblick auf den ersten Arbeitsmarkt weder fordern, noch fördern, ja, sie können sich selbst mit noch so großem Engagement sich um Arbeit bemühen - die Unternehmen würden sich auf jeden Fall weigern, sie einzustellen, etwa weil sie mit solchen Menschen aus vielfältigen Gründen nicht in Verbindung gebracht werden wollen.

Aus meiner Sicht wäre es sinnvoller, diese äußerst schweren Fälle - wie früher - in die Sozialhilfe zu entlassen und sich auf die Vermittlung derjenigen zu konzentrieren, die auch VERMITTELBAR sind.

Unwürdig

Mal abgesehen davon, dass die Zahl 400.000 nach den üblichen Statistiktricks viel zu niedrig ist und den Autoren diese Tricks bekannt sein müssen, finde ich in dieser "Festnagelung" lediglich ein "Ballzuwerfen".

"...die Unternehmen würden sich auf jeden Fall weigern, sie einzustellen, etwa weil sie mit solchen Menschen aus vielfältigen Gründen nicht in Verbindung gebracht werden wollen."

Stimmt, welches Unternehmen will schon als altersfreundlich abgestempelt werden, denn bei den meisten Langzeitarbeitslosen handelt es sich um Personen der Altersgruppe 50+ und gering qualifizierte und nicht wie sie subtil andeuten wollen, um Faule, Kleptomanen, Drogenabhängige, Lügner u.a. (Wobei, in Spitzenpositionen scheinen solche Eigenschaften eher Empfehlungen zu sein)
Mal abgesehen davon, dass solche Unvermittelbaren schon lange aus der Statistik geflogen sind.
Außerdem ist das Anwerben von fertig ausgebildeten Fachkräften für Staat und Unternehmen billiger, als sich selbst um das Qualifizieren zu bemühen.

MfG
AoM

Sie begreifen nicht den Wert der Aussage Weises

Es ist erst einmal wichtig, dass da der Chef der Arbeitsagentur von zwei Journalisten dazu gebracht wurde, das eigentliche Problem zu benennen - unabhängig von der Zahl der Betroffenen. Weise hat klar und deutlich gesagt, dass es einen ERHEBLICHEN Teil, nämlich mindestens 400.000 ALG-II-Empfänger gibt, für die das Prinzip des "Förderns und Forderns" nicht funktioniert - und zwar nicht, weil die Betroffenen faul sind, keine Jobangabote bekommen oder die Fallmanager sich nicht um sie ausreichend kümmern, sondern weil sie auf dem Arbeitsmarkt absolut niemand haben will.

Dies ist eine eminent wichtige Aussage! Seitens der Politik wird das Vorhandensein dieses Problem seit Jahren vehement bestritten - und zwar egal, wer gerade Chef des Arbeitsministeriums war - ob Wolfgang Clement, Franz Müntefehring, Olaf Scholz oder Ursula von der Leyen...

zu 61. Ich sehe die Rolle

der Politiker anders als Sie.
"Von Seiten der Politik wird das Problem der 400.000 nicht Vermittelbaren bestritten".

Das Gegenteil ist der Fall.

Die rotgrüne Schröderregierung, mit dem vorbestraften Herrn Hartz, haben genau diese 400.000 zum Anlass genommen, die Situation für 4 Millionen Arbeitslose zu ändern. Allen Arbeitslosen wurde vorgeworfen, sie müssten sich nur genug bemühen und dann bekämen sie schon einen Job.

Im Zuge eines vereinten Europas sollten die Löphne in Deutschland schnellstmäglich dem internationalen Niveau angepasst werden. Die Wirtschaft wollte das, schickte herrn Hartz als Berter und Schröder goß das ganze in ein Gesetz.
Seit dem wird der Arbeitsmarkt von den Arbeitgebern beherrscht. Das Zusammenspiel von Arbeistsagenturen - zeitarbeitsfirmen - Arbeitszeitgesetz - gelockertem Kündigungsschutz - Niedriglohnsektor brachte das Lohnniveau nicht nur auf ein durchscnittlichers Niveau sondern sorgt nachhaltig dafür, daß die Löhne nach unten gehen.

Das Arbeitslosengeld 2 wurde gestrichen - wer hartz 4 vermeiden will, arbeitet für 6 € die Stunde, sonst wird ihm sogar diese Hartz-Grundsicherung noch gekürzt.
Herrr Weisse weiß das alles, aber er würde nie diese Zusammenhänge zugeben. Die Rolle der Arbeitsvermittler ist die von Schafrichtern. Das Urteil ist für alle gleich gesprochen.

Wer sich von Arbeitgebern nicht ausbeuten lassen will, wird von Herrn Weisses Vollstreckern dazu gezwungen

Das ist doch völlig egal

ob es 400.000 "Unvermittelbare" gibt.

In Wahrheit sind doch mindestens 10 Millionen prekäre Existenzen von der Verschärfung und Umwandlung des s. g. Arbeitsmarktes betroffen.

Und weiterhin wird die Zahl der Erwerbslosen immer viel größer sein als die der Stellen. Darum geht es ja: Es müssen Millionen von diesem Markt ausgeschlossen bleiben, damit die Löhne niedrig bleiben können. Außerdem ist der Arbeitsmarkt seit Hartz IV ja kein Markt mehr, denn er beruht immer mehr auf Erpressung der Erwerbsabhängigen.

Es ist kein Markt mehr, weil schlechten Unternehmern, die nur 5 Euro/Std. zahlen, die fehlenden Gehälter vom Steuerzahler ergänzt werden. Weil Arbeitnehmer gezwungen werden können zu jedem "Job". Arbeitnehmer sind keine unabhängigen Vertragspartner mehr (gut, waren sie wohl nie wirklich), aber das Machtpotential hat sich erheblich zu Gunsten der Arbeitgeber verschoben, die mit den Politikern, hier in Form der selbstherrlichen Arbeitsagentur, gemeinsame Sache machen zur Auspressung der Arbeitskräfte.

weise fuer mehr gewerkschaftlichen einfluss?

"In Finnland, den Niederlanden oder Dänemark hat es mehr als zehn Jahre gedauert, bis sich Erfolge einstellten."

meint er das hier?

"Die durchschnittliche dänische Arbeitnehmer arbeitet äußerst gewissenhaft, passt sich schnell an neue Arbeitsweisen und Aufgaben an, ist Mitglied einer Gewerkschaft (so wie insgesamt 80 Prozent der dänischen Arbeitnehmer), arbeitet wöchentlich 37 Stunden, gerne bei flexibler Arbeitszeit, und hält sich genau informiert über die Entwicklung am Arbeitsmarkt."

http://www.ambberlin.um.d...