Studie Spender sind glücklichere Menschen
Die Deutschen haben selbst in der Krise Milliarden für gute Zwecke ausgegeben, zeigt eine neue Studie. Erstmals bringt sie ans Licht, wer hierzulande spendet – und warum.
Ob Caritas, Misereor oder die Welthungerhilfe – wenn Hilfsorganisationen um Spenden werben, überlassen sie kaum etwas dem Zufall. Fast alle Organisationen betreiben heute hochprofessionelle und bestens vernetzte Fundraising-Abteilungen. Ihr Erfolg bemisst sich an der Summe, die sich auf den Spendenkonten ansammelt, abzulesen in Euro und Cent. Wie alt die Spender in Deutschland jedoch sind, was sie verdienen und woher sie kommen, vor allem aber: warum sie spenden, darüber wussten auch die Fundraiser bisher nicht allzu viel.
Zwei Forscher des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) haben nun in einer noch unveröffentlichten Studie, die ZEIT ONLINE vorliegt, untersucht, wer die Spender sind und was sie antreibt. Dabei griffen sie auf Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zurück, einer Langzeitbeobachtung der Lebensverhältnisse in Deutschland. Die Daten zeigen: Oft hängt es von der Herkunft und vom Einkommen ab, ob jemand spendet – und doch geht es nicht immer ums Geld. Und: Die Deutschen waren selbst in der Krise großzügiger als bislang angenommen.
Den Schätzungen der Forscher zufolge haben die Deutschen im Krisenjahr immerhin 5,3 Milliarden Euro gespendet, mehr als bisher geschätzt. Vier von zehn Deutschen haben demnach in diesem Jahr in irgendeiner Form Geld gespendet, selbst wenn es nur ein paar Euro für den Bettler in der U-Bahn gewesen sein mögen. Allerdings ging es keinesfalls nur um kleine Beträge. Die durchschnittliche Spende lag bei 200 Euro pro Jahr.
Zugleich verrät die Studie auch einiges über die Zusammensetzung der Geldspender. "Frauen spenden tendenziell häufiger als Männer, Ältere eher als Jüngere“, sagt Jürgen Schupp, einer der Autoren des DIW-Papiers. In Westdeutschland war der Anteil der Spender höher als im Osten des Landes. Die Bildung spielt ebenfalls eine Rolle. Rund 60 Prozent der Akademiker gaben an, im Jahr 2009 gespendet zu haben. Bei Personen mit niedrigem oder keinem Berufsabschluss lag der Anteil nur bei einem Drittel. In der Gruppe der Arbeitslosen betrug die Quote sogar nur 16 Prozent.
Grundsätzlich gilt: Wer mehr verdient, ist oft auch großzügiger. Für die Studie unterteilten die Forscher die Einkommensbezieher in zehn Klassen, so genannte Dezile. Wer im oberen Zehntel landet, darf sich rein statistisch zu den reichsten Menschen im Land zählen, im untersten Dezil sind die kleinsten Einkommen zusammengefasst. Die Forscher können nun zeigen, dass die Bürger einen größeren Anteil ihres Einkommens spenden, je mehr sie verdienen: Am unteren Rand gaben sie 0,1 Prozent für wohltätige Zwecke, am oberen Rand immerhin 0,6 Prozent. Die Spitzenverdiener spendeten im Jahr 2009 rund zwei Milliarden Euro. Das entspricht mehr als einem Drittel des gesamten Spendenaufkommens in diesem Jahr.
Selbstverständlich ist der enge Zusammenhang zwischen Einkommen und Spendenverhalten in Deutschland nicht. In den USA etwa gleicht das Verhältnis von Einkommen und Spenden eher einem U: In den unteren Einkommensschichten wird ein recht hoher Prozentsatz gespendet, in der Mitte sinkt dieser ab, um bei den hohen Einkommen wieder anzusteigen. Eine endgültige Erklärung, warum das in Deutschland anders ist, haben die Forscher nicht – aber eine Vermutung: "In den USA sind viele Spenden am unteren Rand für kirchliche Einrichtungen", sagt der DIW-Forscher Schupp. "In Deutschland entrichten viele ihren Beitrag für die Kirche schon über die Kirchensteuer." Rechne man diesen Effekt heraus, würde sich das Ergebnis ändern.
Noch dramatischer ändert sich das Bild, wenn man statt der Geldgeschenke nur Blutspenden betrachtet. Auch das haben die Forscher getan. Ihr Ergebnis: Wie oft jemand Blut spendet, hängt weder am Einkommen noch am sozialen Status. So spendeten rund sechs Prozent der Arbeitslosen in den vergangenen Jahren Blut – nicht weniger häufig als der Rest der Bevölkerung.
Die Forscher haben dafür sogar eine Erklärung. Denn offenbar bestimmt nicht nur Geld und Einkommen unser Spendenverhalten, sondern auch unser Befinden und unsere Grundeinstellung. So stellten die Ökonomen fest, dass die Spendenbereitschaft vor allem bei jenen steigt, die von sich selbst sagten, positive Reziprozität zu schätzen. Damit meinen Ökonomen, dass Menschen positive Erfahrungen gerne mit Positivem vergelten. "Die Spender sind glücklicher", sagt DIW-Forscher Schupp. Jene Bürger, die sich in den letzten vier Wochen vor der Befragung "glücklich fühlten", spendeten öfter als andere.
- Datum 20.07.2011 - 11:04 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE
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es ist einfach nicht einzusehen, dass menschen auf almosen angewiesen sind, sie sollen anständig für ihre arbeit bezahlt werden und es sollte überall ein sozialsystem eingeführt werden - im prinzip ist spenden nur bei uns sinnvoll, weil die menschen hinterher wenn nach einer kastrophe wieder alles aufgebaut ist, sich selbst versorgen können - in anderen ländern ist das oft nicht der fall, spenden lösen da keine probleme, sie verursachen neue
warum? ganz einfach, weil durch die spenden, in anderen ländern kein sozialsystem aufgebaut wird, korrupte politiker nehmen lieber geld für sich von den firmen und verzichten auf gesetzliche regelungen von abgaben für bezahlten urlaub, krankenversicherung und pensionsversicherung und es gibt natürlich keine umweltauflagen, es gibt ja dummköpfe aus europa, die bezahlen (medikamente, ärzte, kleidung, essen usw)
durch spenden werden bei uns jobs abgebaut, weil in asien viel billiger prodiziert werden kann, gleichzeitig werden bei uns aufgrund des preisdruckes immer mehr leistungen abgebaut, die löhne sinken, wenn man das grob durchrechnet und ein AN bei uns 1000€ netto hat, dann sind die aufwendungen für den AG irgendwo bei 2500 bis 3000€. in asien verdienen die leute aber nur 30€, und das ist auch das was der AG aufwenden muss, es gibt ja keine sozialabgaben und keine umweltauflagen, dabei arbeiten die 12h 7d/w, also doppelt so viele stunden d.h. in asien kann ich ums selbe geld überspitzt 200 leute anstellen für einen bei uns
Lassen wir die Leute einfach alle verhungern und an den Folgen von Naturkatastrophen sterben. Sollen sie doch ein funktionierendes Sozialsystem aufbauen, das löst laut dir ja alle Probleme (obwohl "nicht einzusehen ist, dass menschen auf almosen angewiesen sind"). Nehmen wir das Schicksal all dieser Länder als gegeben hin, ignorieren wir die Tätigkeiten von etablierten Hilfsorganisationen, deren Tätigkeitsberichte. Gucken uns lieber die großen volkswirtschaftlichen Parameter an, die Entwicklungsindices.
Wenn du damit fertig bist und sicher überall Unterstützung für deine Thesen gefunden hast, fällt dir vielleicht auf, dass jemand dabei auf der Strecke bleibt:
Der einzelne betroffene Mensch.
Wenn durch Naturkatastrophen viele Menschen unverschuldet in Not geraten sagen Sie denen: "Geht doch arbeiten." Oder was?
Wo es keine Arbeit gibt, kann der Mensch auch nicht dafür bezahlt werden.
Wo es keine Infrastruktur gibt und keine Schulen können die Menschen nicht ausgebildet werden, um Geld zu verdienen.
Daher sind Spenden notwendig und sinnvoll, wenn man etwas aufbauen will (z.B. Schulen) oder wenn man Menschen helfen möchte (z.B. Erdbeben in Haiti).
Ich glaube, Sie haben den Sinn von Spenden nicht verstanden.
Ich stimme Ihnen ja durchaus zu, dass viele Spendenappelle unehrlich sind, wenn sie z.B. von Politikern kommen, die gleichzeitig einen RECHTSANSPRUCH auf Hilfe ablehnen.
Als Beispiel von hier (es gehen ja nicht alle Spenden in Katastrophengebiete oder Entwicklungsländer) fallen mir Politiker ein, die lieber spendenfinanzierte Stipendiensysteme statt steuerfinanziertes BAFöG zur Finanzierung des Studiums von Menschen aus Einkommensschwachen Verhältnissen heranziehen möchten.
Trotzdem gibt es sinnvolle Spenden: Bürgerrechtsorganisationen z.B. leben davon. Es gibt auch Spenden für wissenschaftliche (z.B. medizinische) Forschung. Auf solchen Feldern sehe ich nicht, welcher Schaden angerichtet werden könnte (es sei denn, die Spende ist in Wirklichkeit an unlautere Bedingungen geknüpft und damit eher ein Bestechungsgeld).
Lassen wir die Leute einfach alle verhungern und an den Folgen von Naturkatastrophen sterben. Sollen sie doch ein funktionierendes Sozialsystem aufbauen, das löst laut dir ja alle Probleme (obwohl "nicht einzusehen ist, dass menschen auf almosen angewiesen sind"). Nehmen wir das Schicksal all dieser Länder als gegeben hin, ignorieren wir die Tätigkeiten von etablierten Hilfsorganisationen, deren Tätigkeitsberichte. Gucken uns lieber die großen volkswirtschaftlichen Parameter an, die Entwicklungsindices.
Wenn du damit fertig bist und sicher überall Unterstützung für deine Thesen gefunden hast, fällt dir vielleicht auf, dass jemand dabei auf der Strecke bleibt:
Der einzelne betroffene Mensch.
Wenn durch Naturkatastrophen viele Menschen unverschuldet in Not geraten sagen Sie denen: "Geht doch arbeiten." Oder was?
Wo es keine Arbeit gibt, kann der Mensch auch nicht dafür bezahlt werden.
Wo es keine Infrastruktur gibt und keine Schulen können die Menschen nicht ausgebildet werden, um Geld zu verdienen.
Daher sind Spenden notwendig und sinnvoll, wenn man etwas aufbauen will (z.B. Schulen) oder wenn man Menschen helfen möchte (z.B. Erdbeben in Haiti).
Ich glaube, Sie haben den Sinn von Spenden nicht verstanden.
Ich stimme Ihnen ja durchaus zu, dass viele Spendenappelle unehrlich sind, wenn sie z.B. von Politikern kommen, die gleichzeitig einen RECHTSANSPRUCH auf Hilfe ablehnen.
Als Beispiel von hier (es gehen ja nicht alle Spenden in Katastrophengebiete oder Entwicklungsländer) fallen mir Politiker ein, die lieber spendenfinanzierte Stipendiensysteme statt steuerfinanziertes BAFöG zur Finanzierung des Studiums von Menschen aus Einkommensschwachen Verhältnissen heranziehen möchten.
Trotzdem gibt es sinnvolle Spenden: Bürgerrechtsorganisationen z.B. leben davon. Es gibt auch Spenden für wissenschaftliche (z.B. medizinische) Forschung. Auf solchen Feldern sehe ich nicht, welcher Schaden angerichtet werden könnte (es sei denn, die Spende ist in Wirklichkeit an unlautere Bedingungen geknüpft und damit eher ein Bestechungsgeld).
wenn keine Form von Geldspenden steuerlich absetzbar wäre?
Fundraising - Das Neusprech ist schon faszinierend. Früher sagten wir Betteln. Auf der anderen Seite ergeben sich ganz neue Möglichkeiten, wenn der Bettler in der Einkaufszone plötzlich zum Fundraiser wird.
MfG
AoM
Die wenigstens Formen des Spendens wurden in der Vergangenheit als "Betteln" betrachtet. Das was man heute als "Fundraising" versteht, gab es für soziale Einrichtungen, Kultur, Hilfsprojekte schon immer, nur ohne Anglizismus.
der Bettler eine Quittung aus? Ich habe noch nie eine bekommen.
Wenn ich EUR 100 spende - mit Quittung ;-) - und diese mit Spitzensteuersatz (44% inkl. Soli) absetze, habe ich noch immer Kosten von EUR 56.
Die wenigstens Formen des Spendens wurden in der Vergangenheit als "Betteln" betrachtet. Das was man heute als "Fundraising" versteht, gab es für soziale Einrichtungen, Kultur, Hilfsprojekte schon immer, nur ohne Anglizismus.
der Bettler eine Quittung aus? Ich habe noch nie eine bekommen.
Wenn ich EUR 100 spende - mit Quittung ;-) - und diese mit Spitzensteuersatz (44% inkl. Soli) absetze, habe ich noch immer Kosten von EUR 56.
Lassen wir die Leute einfach alle verhungern und an den Folgen von Naturkatastrophen sterben. Sollen sie doch ein funktionierendes Sozialsystem aufbauen, das löst laut dir ja alle Probleme (obwohl "nicht einzusehen ist, dass menschen auf almosen angewiesen sind"). Nehmen wir das Schicksal all dieser Länder als gegeben hin, ignorieren wir die Tätigkeiten von etablierten Hilfsorganisationen, deren Tätigkeitsberichte. Gucken uns lieber die großen volkswirtschaftlichen Parameter an, die Entwicklungsindices.
Wenn du damit fertig bist und sicher überall Unterstützung für deine Thesen gefunden hast, fällt dir vielleicht auf, dass jemand dabei auf der Strecke bleibt:
Der einzelne betroffene Mensch.
Wenn durch Naturkatastrophen viele Menschen unverschuldet in Not geraten sagen Sie denen: "Geht doch arbeiten." Oder was?
Wo es keine Arbeit gibt, kann der Mensch auch nicht dafür bezahlt werden.
Wo es keine Infrastruktur gibt und keine Schulen können die Menschen nicht ausgebildet werden, um Geld zu verdienen.
Daher sind Spenden notwendig und sinnvoll, wenn man etwas aufbauen will (z.B. Schulen) oder wenn man Menschen helfen möchte (z.B. Erdbeben in Haiti).
Ich glaube, Sie haben den Sinn von Spenden nicht verstanden.
würden die eliten dieser länder, die ich meine, anständig arbeiten, dann könnten sie sich selber helfen und die menschen würden nicht verhungern
übrigens naturkatastrophen haben es an sich, dass der mensch diesen ereignissen relativ hilflos gegenüber steht, aber ein staat mit einem anständigen lohnaufkommen, einem anständigen sozialsystem wäre meist in der lage das folgeproblem (aufräumarbeiten, versorgung der bevölkerung usw) selbst zu lösen, die toten kann sowieso keiner zurückbringen
im übrigen kommen diese hilfen sehr selten da an, wo sie ankommen sollen, siehe unicef und deren unrühmliche umgangsweise mit denen die spenden einsammelten und sich dann selbst bereicherten
würden die eliten dieser länder, die ich meine, anständig arbeiten, dann könnten sie sich selber helfen und die menschen würden nicht verhungern
übrigens naturkatastrophen haben es an sich, dass der mensch diesen ereignissen relativ hilflos gegenüber steht, aber ein staat mit einem anständigen lohnaufkommen, einem anständigen sozialsystem wäre meist in der lage das folgeproblem (aufräumarbeiten, versorgung der bevölkerung usw) selbst zu lösen, die toten kann sowieso keiner zurückbringen
im übrigen kommen diese hilfen sehr selten da an, wo sie ankommen sollen, siehe unicef und deren unrühmliche umgangsweise mit denen die spenden einsammelten und sich dann selbst bereicherten
Die wenigstens Formen des Spendens wurden in der Vergangenheit als "Betteln" betrachtet. Das was man heute als "Fundraising" versteht, gab es für soziale Einrichtungen, Kultur, Hilfsprojekte schon immer, nur ohne Anglizismus.
des Spendens muss noch stärker berücksichtigt werden.
Es ist nicht nur so, dass glücklichere Menschen öfter spenden, sondern Spenden selbst macht glücklich.
Zumindest mir geht es so, dass ich, wenn ich spende, danach ein Gefühl von Großzügigkeit und Reichtum habe. Schließlich ist es eine Bestätigung, dass ich es mir leisten kann. Und das unabhängig vom Geldbetrag.
Natürlich sollte man auch darauf achten, wofür man spendet, und die Konsequenzen der Spende möglichst genau betrachten.
Seit ich in Kabul das Verhalten eines Unesco-Mitarbeiters seinem Fahrer gegenüber gesehen habe, spende ich nicht mehr.
Ich unterstütze in ehrenamtlicher Arbeit Menschen, die Hilfe nötig haben. Für alle Anderen ist es kontraproduktiv.
Hilfe ohne Forderung von Eigeninitiative an die Betroffenen vergrössert die Not nur. Gebt den Menschen in den Flüchtlingslagern Wasser, Land, Saatgut und eine Hacke.
Wer dann noch nicht will, hat gehabt.
Ich kann ihren Einwand gut verstehen. Auch ich hatte kein gutes Gefühl in Bosnien wenn ich die diversen UN Organisationen mit riesigen Jeeps rumfahren sah. Für meine Begriffe hätte man das auch mit normalen Kleinwagen machen können. Der Eindruck, das da Geld rausgeschmissen wird, ist immer dagewesen.
Aber trotzdem spende ich. Lieber nicht an riesen Apparate wie die UN. Aber es gibt ja viele andere.
Ich kann ihren Einwand gut verstehen. Auch ich hatte kein gutes Gefühl in Bosnien wenn ich die diversen UN Organisationen mit riesigen Jeeps rumfahren sah. Für meine Begriffe hätte man das auch mit normalen Kleinwagen machen können. Der Eindruck, das da Geld rausgeschmissen wird, ist immer dagewesen.
Aber trotzdem spende ich. Lieber nicht an riesen Apparate wie die UN. Aber es gibt ja viele andere.
der Bettler eine Quittung aus? Ich habe noch nie eine bekommen.
Wenn ich EUR 100 spende - mit Quittung ;-) - und diese mit Spitzensteuersatz (44% inkl. Soli) absetze, habe ich noch immer Kosten von EUR 56.
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