Finanzmärkte Dax folgt Asiens Börsen ins Minus
Unter dem Eindruck der Schuldenkrise in Europa und der schwachen US-Konjunktur setzt der Aktienmarkt seinen Abwärtstrend fort. Die Politik sucht nach Auswegen.
Beeinträchtigt von den Verlusten an den Börsen weltweit ist auch der deutsche Aktienmarkt mit einem Minus in den Handel gestartet. Der Dax sackte um mehr als drei Prozent auf 6.174 Punkte ab, zog dann aber wieder leicht an. Die Verluste des Vortages konnte er jedoch nicht ausgleichen. Am Donnerstag war der deutsche Leitindex auf ein Zehnmonatstief gefallen und hatte 3,40 Prozent abgegeben.
An anderen europäischen Börsen sah es nicht besser aus. Der FTSE-100 in London und der CAC-40 in Paris büßten jeweils rund drei Prozent ein. An der Börse in Madrid verloren die im IBEX-35 notierten Aktien 2,4 Prozent, in Mailand notierte der FTSE Mib 3,5 Prozent niedriger.
Zuvor waren an den Börsen in Asien die Kurse weiter gefallen. Der Leitindex Nikkei an der Börse in Tokyo verbuchte ein Minus von etwa 3,7 Prozent und stand bis Handelsschluss bei 9.299 Punkten. Der Hang Seng-Index in Hongkong sackte zum Börsenschluss um 4,29 Prozent auf 20.946 Punkte.
Aus Anlass der weltweiten Börsentalfahrt wollen Frankreich, Deutschland und Spanien ihr Vorgehen abstimmen. Dazu sei ein Telefonat des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy mit Kanzlerin Angela Merkel und dem spanischen Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero geplant, bestätigte die Bundesregierung.
Sarkozy habe bereits mit dem Chef der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, die Situation an den Börsen erörtert, sagte ein Regierungssprecher in Paris. Zudem hatten sich Staatsanleihen von Italien und Spanien vorübergehend verteuert.
Die Lage am US-Aktienmarkt hatte sich ebenfalls verschärft: Der Dow Jones Industrial stürzte um mehr als 500 Punkte ab und fiel erstmals seit Dezember 2010 wieder unter die Marke von 11.400 Punkten. Damit unterbot er deutlich sein bisheriges Jahrestief, das er im März während der Reaktorkatastrophe in Fukushima erreicht hatte.
"Es war ein totales Blutbad", sagte Handelsstratege John Richards von RBS Global Banking & Markets dem Wall Street Journal. Analysten machten neue Befürchtungen um eine Ausweitung der Schuldenkrise in der Euro-Zone sowie die Haushaltsprobleme und die schwachen Konjunkturdaten der USA für die Verluste an den Aktienmärkten verantwortlich.
Das Vertrauen der Anleger in die Wirtschaft, die Märkte und das politische Führungspersonal sei verschwunden, sagte Börsenexperte Hugh Johnson. Peter Cardillo von der Finanzberatung Rockwell Global Capital sagte, die Anleger befürchteten, dass die USA sich auf eine neue Rezession zubewegen. Marktteilnehmer warten nun mit Anspannung auf den für heute erwarteten US-Arbeitsmarktbericht, der in den Vereinigten Staaten große Auswirkungen auf die Marktentwicklung hat.
Entspannung bei den Staatsanleihen
Entspannung dagegen gab es auf dem Markt italienischer Staatsanleihen. Die Rendite der zuletzt stark unter Druck geratenen Papiere sank wieder knapp unter die Marke von sechs Prozent. Die am Mittwoch gehaltene Rede von Regierungschef Silvio Berlusconi zum Sparpaket stieß allerdings auf ein verhaltenes bis negatives Echo.
Das Euro-Krisenland Spanien schaffte trotz der jüngsten Finanzmarkt-Verwerfungen eine vergleichsweise erfolgreiche Auktion bei seinen Staatsanleihen – allerdings mit den höchsten Zinsen seit drei Jahren.
Zuvor hatte EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso vorgeschlagen, den inzwischen 440 Milliarden Euro schweren europäischen Krisenfonds EFSF weiter aufzustocken. In einem Brief an die Staats- und Regierungschefs der 17 Euro-Staaten forderte er die Regierungen zu einer "raschen Überprüfung aller Elemente des EFSF" auf. Die Regierungen müssten sicherstellen, dass der Fonds "über die Mittel verfügt, um Ansteckungsgefahren zu bekämpfen". In Deutschland zeigte sich Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) davon wenig begeistert. "Die Debatte kommt zur Unzeit", sagte er.
- Datum 05.08.2011 - 11:10 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters, AFP
- Kommentare 237
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... in die Wirtschaft, die Märkte und das politische Führungspersonal sei verschwunden"
Ich bin kein "Anleger". Mein Vertrauen ist schon seit etlichen Jahren verschwunden.
Wobei ich Begriffe wie "DIE Wirtschaft" oder "DIE Märkte" als arg pauchalisierend empfinde.
"DIE Wirtschaft" meint hier doch in erster Linie "DIE Finanz-Wirtschaft" (oder "die Zettel-Wirtschaft")?
Und was ist denn das für ein "Markt", wenn man nur genügend wenen und greinen muss, um jeglicher Haftung enthoben zu werden? Wenn der Gewinn der obersten 10% ("DAS Führungspersonal ") garantiert wird - auf Kosten der 90%, die auf eionmal alle "über unsere Verhältnisse" gelebt haben?
DIE Wirtschaft" meint hier doch in erster Linie "DIE Finanz-Wirtschaft"
Vorallem hat der DAX jetzt relativ wenig mit der deutschen Wirtschaft zu tun. Die Unternehmen, die diesen Index bestimmen sind doch nur ein kleiner Bruchteil der deutschen Wirtschaft.
Der größte Teil aka der Mittelstand sollte solche Meldungen einfach ignorieren. Die Aktienmärkte sind weit weg und tatsächlich ein völlig anderer Markt.
Wir sollten endlich aufhören schlechte Börsenmeldungen mit einer schlechten Wirtschaftsentwicklung gleichzusetzen. 90% aller deutschen Firmen sind nicht an der Börse.
Also meinetwegen soll halt der DAX auf 3000 Punkte sinken. Da pfeif ich drauf. In meiner Firma mit 6 Mitarbeitern interessiert es mehr was es heute zum Mittag gibt als wie sich die Kurse von Deutsche Bank & Co. entwickeln.
Sie bringen die Sache auf den Punkt.
Die Politiker tun den ganzen Tag nix anderes als den oberen 10 % wie die Lakaien hinterherzulaufen und unterwürfigst zu liebdienern, man könnte es drastischer besser bezeichnen wird aber zensiert wegen zu großer Realitätsnähe.
Euer Liebten, darf es noch eine Steuersenkung mehr sein oder wären Euer Liebten der ein oder andere Fallschirm im Moment lieber? Oder möchten Euer Liebten vielleicht lieber ein kleines Subventiönchen mit einem Sektchen? Ach so ja, unsere dämlichen Bauern übernehmen natürlich gerne die Kosten für Euer Säuslein und den klitzekleinen Rausch. Die enteignen und entleiben sich für Euer Liebten herzlichst gerne.
DIE Wirtschaft" meint hier doch in erster Linie "DIE Finanz-Wirtschaft"
Vorallem hat der DAX jetzt relativ wenig mit der deutschen Wirtschaft zu tun. Die Unternehmen, die diesen Index bestimmen sind doch nur ein kleiner Bruchteil der deutschen Wirtschaft.
Der größte Teil aka der Mittelstand sollte solche Meldungen einfach ignorieren. Die Aktienmärkte sind weit weg und tatsächlich ein völlig anderer Markt.
Wir sollten endlich aufhören schlechte Börsenmeldungen mit einer schlechten Wirtschaftsentwicklung gleichzusetzen. 90% aller deutschen Firmen sind nicht an der Börse.
Also meinetwegen soll halt der DAX auf 3000 Punkte sinken. Da pfeif ich drauf. In meiner Firma mit 6 Mitarbeitern interessiert es mehr was es heute zum Mittag gibt als wie sich die Kurse von Deutsche Bank & Co. entwickeln.
Sie bringen die Sache auf den Punkt.
Die Politiker tun den ganzen Tag nix anderes als den oberen 10 % wie die Lakaien hinterherzulaufen und unterwürfigst zu liebdienern, man könnte es drastischer besser bezeichnen wird aber zensiert wegen zu großer Realitätsnähe.
Euer Liebten, darf es noch eine Steuersenkung mehr sein oder wären Euer Liebten der ein oder andere Fallschirm im Moment lieber? Oder möchten Euer Liebten vielleicht lieber ein kleines Subventiönchen mit einem Sektchen? Ach so ja, unsere dämlichen Bauern übernehmen natürlich gerne die Kosten für Euer Säuslein und den klitzekleinen Rausch. Die enteignen und entleiben sich für Euer Liebten herzlichst gerne.
Zu solchen Aussagen fällt mir nichts mehr ein.
Diese spekulativen Börsengeschichten sind doch rein hysterische Zockerspielchen, die mit der Grundidee hinter den Börsen, nämlich der Finanzierung von aussichtsreichen Unternehmen mithilfe langfristig angelegten Geldern rein gar nichts mehr zu tun haben.
Von daher wundert es einen ja auch nicht, wenn die Entwicklung der Börsenkurse mit der Lage der Realwirtschaft so gut wie nichts mehr zu tun hat.
Dem kann ich mich nur anschließen.
Und es kann ja wohl nicht sein, dass die Weltwirtschaft, und damit tausende von Existenzen, gar ganze Länder von einem Haufen geldgeiler Las Vegas Zocker abhängen.
Die Börsenkurse bilden nicht die gegenwärtige LAGE der Wirtschaft ab, sondern deren ZUKUNFTsaussichten.
Und da die Zukunft niemand voraussehen kann (auch nicht die Entwicklung eines Unternehmens, das sich durch die Ausgabe von Aktien finanzieren will), ist absolut jede Handlung an einer Börse spekulativ.
Ob die Aktienbesitzer mit ihren Verkäufen richtig gelegen haben, wissen wir daher erst in ca. sechs bis neun Monaten. Das ist die Zeitspanne, die die Börse der Entwicklung der Realwirtschaft üblicherweise voraus ist...
Dem kann ich mich nur anschließen.
Und es kann ja wohl nicht sein, dass die Weltwirtschaft, und damit tausende von Existenzen, gar ganze Länder von einem Haufen geldgeiler Las Vegas Zocker abhängen.
Die Börsenkurse bilden nicht die gegenwärtige LAGE der Wirtschaft ab, sondern deren ZUKUNFTsaussichten.
Und da die Zukunft niemand voraussehen kann (auch nicht die Entwicklung eines Unternehmens, das sich durch die Ausgabe von Aktien finanzieren will), ist absolut jede Handlung an einer Börse spekulativ.
Ob die Aktienbesitzer mit ihren Verkäufen richtig gelegen haben, wissen wir daher erst in ca. sechs bis neun Monaten. Das ist die Zeitspanne, die die Börse der Entwicklung der Realwirtschaft üblicherweise voraus ist...
Sie schreiben in ihrem Titel
"Börsensturz alarmiert die Europäer"
Ich bin Europäer, aber mich alarmiert der Börsensturz keineswegs.
"Börsensturz alarmiert die europäischen Anleger" - das vielleicht.
Sie schreiben sinngemäß, dass Sie als Nicht-Anleger nicht alamiert sein müssten. Ich fürchte, sie kommen nicht darum herum, auch alamiert zu sein. Die Börsen krachen, weil die Schuldenkrise unbewältigbar scheint. Eine der vielen negativen Folgen der Zockerei ist die Entwertung des Euro, die Sie und praktisch jeden trifft, der damit etwas kaufen will. Im Verhältnis zu Gold oder zum Schweizer Franken, der norwegischen Krone etc. hat der Euro um ca. 25 % verloren im letzten Jahr. Sie werden mehr und mehr zahlen müssen - die Geldpressen laufen schon...
Die Entwicklung war angesichts eines völlig unzulänglichen, weil in keinster Weise krisenfesten Wirtschaftssystems zu erwarten und vorherzusehen. Das System des globalen Zocker-Kapitalismus fährt an die Wand - wenn nicht jetzt, dann bei der nächsten "Krise". Und dann wird es kein Entrinnen geben.
Es ist also Zeit, sich konkret Gedanken zu machen, wie man es durch ein besseres ersetzt. Und zwar ohne irgendwelche "virtuellen" "Geldsysteme" und ohne korrupten Politsysteme.
Sie schreiben sinngemäß, dass Sie als Nicht-Anleger nicht alamiert sein müssten. Ich fürchte, sie kommen nicht darum herum, auch alamiert zu sein. Die Börsen krachen, weil die Schuldenkrise unbewältigbar scheint. Eine der vielen negativen Folgen der Zockerei ist die Entwertung des Euro, die Sie und praktisch jeden trifft, der damit etwas kaufen will. Im Verhältnis zu Gold oder zum Schweizer Franken, der norwegischen Krone etc. hat der Euro um ca. 25 % verloren im letzten Jahr. Sie werden mehr und mehr zahlen müssen - die Geldpressen laufen schon...
Die Entwicklung war angesichts eines völlig unzulänglichen, weil in keinster Weise krisenfesten Wirtschaftssystems zu erwarten und vorherzusehen. Das System des globalen Zocker-Kapitalismus fährt an die Wand - wenn nicht jetzt, dann bei der nächsten "Krise". Und dann wird es kein Entrinnen geben.
Es ist also Zeit, sich konkret Gedanken zu machen, wie man es durch ein besseres ersetzt. Und zwar ohne irgendwelche "virtuellen" "Geldsysteme" und ohne korrupten Politsysteme.
Will die EU nun Spekulanten belohnen?
DER Dollar stand einmal 1:1 zum Euro
aber das Interessiert keinen mehr
... ist doch gehüpft wie gesprungen.
Der von in Einar in #2 genannte Zweck "Finanzierung von aussichtsreichen Unternehmen" ist doch mit dem Börsengang abgeschlossen. Es ist doch "dem Unternehmen" BMW (Daimler, VW ... ) völlig gleichgültig, wie sein Aktienkurs steht. Ausgenommen der Vorstand, natürlich. Der "Shareholder value" als Geschäftsgrundlage.
... ist doch gehüpft wie gesprungen.
Der von in Einar in #2 genannte Zweck "Finanzierung von aussichtsreichen Unternehmen" ist doch mit dem Börsengang abgeschlossen. Es ist doch "dem Unternehmen" BMW (Daimler, VW ... ) völlig gleichgültig, wie sein Aktienkurs steht. Ausgenommen der Vorstand, natürlich. Der "Shareholder value" als Geschäftsgrundlage.
nachdem die Europaeische Führungsriege 120 Milliarden Deutscher Steuergelder für Griechenland geopfert hat um in Ruhe Urlaub zu machen stellt sich heraus das - nachdem an Griechenland signalisiert wurde: 'weiter wie gehabt - wir zahlen' die anderen Mittelmeerlaender das als Signal sehen!
Baroso will alle Elemente des Kriesenfonds prüfen (besser waere es den Fond als solchen zu prüfen)
Philipp Rösler (FDP) davon wenig begeistert. "Die Debatte kommt zur Unzeit",
Wesentlich effektiver waere eine kurze und bündige Debatte über die Abschaffung des Euros!
Der deutsche Staat hat noch überhaupt nichts geopfert (wird es wahrscheinlich auch nicht), sondern bisher nur von der Krise profitiert. Wann verstehen das endlich Leute wie sie?
Der deutsche Staat hat noch überhaupt nichts geopfert (wird es wahrscheinlich auch nicht), sondern bisher nur von der Krise profitiert. Wann verstehen das endlich Leute wie sie?
"Zur Lage an den Börsen sei ein Telefonat des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy mit Kanzlerin Angela Merkel und dem spanischen Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero geplant."
Haben die nichts besseres zu tun??
Der Bankenstresstest hatte ergeben, dass alle europäischen Banken nur 2,5 Milliarden benötigen würden, um Krisen zu überstehen.
Griechenland hat uns noch nichts gekostet, sagte die Bundesregierung, im Gegenteil wir haben 200 Mio verdient.
Der normale Bürger und die Finanzwelt wissen es besser und schenken diesen Sonntagsreden keinen Glauben.
Der wirkliche Stresstest für die Banken, den Euro findet jetzt statt: Spanien, Italien.
Das, wovor sich die kleinen und großen Anleger fürchten ist längst Realität: Weder Europa noch Japan, noch die USA haben noch ein Triple A verdient. Die "Goldwährung" der staatlichen Schuldverschreibungen wankt.
Und genau das sehen wir nun. Sehen wir den Realitäten einfach ins Auge. Es geht abwärts, weil wir schon lange durch zu hohe Staatsschulden und Finanzkrise auf Talfahrt sind.
sie wissen schon, in wessen besitz über 90% der japanischen anleihen sind?
im besitz von jap. staatsbürgern/ unternehmen, ergo ist das rating für japan wohl angemessen...
Griechenland hat uns noch nichts gekostet, sagte die Bundesregierung, im Gegenteil wir haben 200 Mio verdient.
Wir haben sogar fast 200 Millionen DM ja richtig DM von Griechenland erhalten : http://www.zdf.de/ZDFmedi... Ab Minute 4 !
Allerdings weiss ich nicht ob endlich die DM wieder eingefüjrt wird oder ob Griechenland alle Zahlungen mit Einführung des Euro komplett eingezahlt hat und das eben Betraege von vor 2001 waren ?
sie wissen schon, in wessen besitz über 90% der japanischen anleihen sind?
im besitz von jap. staatsbürgern/ unternehmen, ergo ist das rating für japan wohl angemessen...
Griechenland hat uns noch nichts gekostet, sagte die Bundesregierung, im Gegenteil wir haben 200 Mio verdient.
Wir haben sogar fast 200 Millionen DM ja richtig DM von Griechenland erhalten : http://www.zdf.de/ZDFmedi... Ab Minute 4 !
Allerdings weiss ich nicht ob endlich die DM wieder eingefüjrt wird oder ob Griechenland alle Zahlungen mit Einführung des Euro komplett eingezahlt hat und das eben Betraege von vor 2001 waren ?
... ist doch gehüpft wie gesprungen.
Der von in Einar in #2 genannte Zweck "Finanzierung von aussichtsreichen Unternehmen" ist doch mit dem Börsengang abgeschlossen. Es ist doch "dem Unternehmen" BMW (Daimler, VW ... ) völlig gleichgültig, wie sein Aktienkurs steht. Ausgenommen der Vorstand, natürlich. Der "Shareholder value" als Geschäftsgrundlage.
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