Führungskräfte Daimler-Chef Zetsche kritisiert Frauenquote
Daimler-Chef Dieter Zetsche hat Pläne für eine feste Frauenquote verspottet. Deren Einführung hält er für "schlicht nicht realisierbar".
© Rainer Jensen/dpa

Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender von Daimler, bei einer Hauptversammlung seines Unternehmens.
Daimler-Chef Dieter Zetsche hat sich gegen eine feste Frauenquote für Führungspositionen in Unternehmen ausgesprochen. Eine Frauenquote in Managementpositionen sei "schlicht nicht realisierbar", sagte Zetsche in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
"Wohin soll ich all die Männer aussortieren? Alle zwangsweise in Rente schicken, damit überhaupt so viele Stellen frei werden?", wird Zetsche zitiert. Auf normalem Weg sei die Quote in so kurzer Zeit nicht zu erreichen. "Das ist pure Mathematik, aber trotzdem gültig".
Der Manager bezog sich auf frühere Pläne von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) für eine einheitliche Frauenquote in Managementpositionen, denen jedoch wenig Chancen auf Umsetzung eingeräumt werden.
Schröder kündigt Entwurf für flexible Quote an
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) kündigte indes an, noch in diesem Jahr einen Gesetzesentwurf für eine flexible Frauenquote in Unternehmen vorlegen. "Die Zeit der reinen Selbstverpflichtungen ist vorbei", sagte Schröder.
Eine feste Frauenquote, wie sie von der Leyen forderte, lehnte sie erneut ab. "Von einer starren 30-Prozent-Quote halte ich überhaupt nichts. Denn die Verhältnisse in den einzelnen Branchen sind objektiv ganz unterschiedlich." Mit ihr werde es "keine Einheitsquote" geben. Diese halte sie für verfassungsrechtlich bedenklich und ordnungspolitisch falsch.
Bei einem ersten Spitzentreffen im März hatten die Dax-Konzerne vereinbart, bis zum Jahresende eine selbst definierte Quote für Management-Jobs vorzulegen. Schröder will sich am 17. Oktober erneut mit den Vorständen der 30 größten Unternehmen treffen. Dann soll sich zeigen, welche Zielmarken sie sich gesetzt haben und wie die Firmen diese erreichen wollen.
"Wer das selbst gesetzte Ziel verfehlt oder sich gar nicht erst eine Quote setzt, muss mit harten Sanktionen belegt werden", sagte Schröder. Das könnten Geldstrafen, aber auch die Unwirksamkeit von Beschlüssen sein, etwa von Aufsichtsrats- oder Vorstandsbesetzungen.
- Datum 24.09.2011 - 18:18 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, AFP, dpa
- Kommentare 307
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:






[...]
Entfernt. Bitte formulieren Sie sachliche Beiträge. Danke. Die Redaktion/er
Karriere ist ein kooperativer Prozess ("Seilschaften"). Wir finden solche Prozesse in manigfaltigen Situation etwa in der Biologie. Die Befruchtung eines Eis durch ein einziges Spermium etwa beruht auf der Kooperation vieler Spermien.
Es muss angenommen werden, dass nicht nur in der Biologie sondern auch in der Soziologie Prozesse mit einer vergleichbaren Systemik existieren.
Das Ziel einer Frau, den Posten eines Vorstandsvorsitzenden einzunehmen, wird sie analog dem Spermium nicht als Einzelkämpfer erreichen. Sie benötigt ein unterstützendes Milieu. Im Gegensatz zum Spermium wird die Frau allerdings nicht davon ausgehen können, das alle oder die meisten (vielleicht nicht einmal "viele") Geschlechtsgenossinen dieselben Interessen haben wie sie selbst: Sie wird einen Teil instrumentalisieren müssen.
Dies bedeutet, dass sie ihe Geschlechtsgenossinen über gewisse Mechanismen der von ihr genutzten Prozesse im Unklaren lassen muss, und sie muss aus taktischen Gründen dafür sorgen, dass jene die Karriereinteressen als ihre "wahren" Interessen wahrnehmen.
Sie muss hierzu Mechanismen einer "Zwangsbeglückung" ("Quote") einsetzen.
Herzlichst Crest
Karriere ist ein kooperativer Prozess ("Seilschaften"). Wir finden solche Prozesse in manigfaltigen Situation etwa in der Biologie. Die Befruchtung eines Eis durch ein einziges Spermium etwa beruht auf der Kooperation vieler Spermien.
Es muss angenommen werden, dass nicht nur in der Biologie sondern auch in der Soziologie Prozesse mit einer vergleichbaren Systemik existieren.
Das Ziel einer Frau, den Posten eines Vorstandsvorsitzenden einzunehmen, wird sie analog dem Spermium nicht als Einzelkämpfer erreichen. Sie benötigt ein unterstützendes Milieu. Im Gegensatz zum Spermium wird die Frau allerdings nicht davon ausgehen können, das alle oder die meisten (vielleicht nicht einmal "viele") Geschlechtsgenossinen dieselben Interessen haben wie sie selbst: Sie wird einen Teil instrumentalisieren müssen.
Dies bedeutet, dass sie ihe Geschlechtsgenossinen über gewisse Mechanismen der von ihr genutzten Prozesse im Unklaren lassen muss, und sie muss aus taktischen Gründen dafür sorgen, dass jene die Karriereinteressen als ihre "wahren" Interessen wahrnehmen.
Sie muss hierzu Mechanismen einer "Zwangsbeglückung" ("Quote") einsetzen.
Herzlichst Crest
...und für die Einhaltung der Bilanz in der Produktion die Löhne für die Arbeiter senken. Das ist es doch worum es geht: Hilfe für die wenigen aus reichen Erbdynastien, die bereits heute im mittleren Management sitzen, prächtig verdienen und allesamt mit Managermännern verheiratet sind...
Wir brauchen eine Subvention für die Oberen 10.000(Frauen) weil wir manifestieren, dass wir eine Demokratie sind und eine Demokratie nun einmal nicht für Gerechtigkeit und Volksgemeinschaft steht...
Wer die Quote für Frauen fordert, hält diese offenbar nicht willens oder durchsetzungsstark genug, selbst die obersten Etagen der Wirtschaft zu erobern. Willens- und Durchsetzungsstärke sind aber nun einmal unbestrittene Führungsqualitäten.
Da wedelt offenbar der Schwanz mit dem Hund, aber bei guter ideologischer Verortung werden solche Widersprüche einfach weggelächelt.
[...]
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf indirekte Diskriminierungen und diskutieren Sie differenziert. Danke. Die Redaktion/er
[...]
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/er
[...]
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/er
[...]
Entfernt. Bitte belegen Sie Ihre Ausführungen anhand seriöser Quellen. Danke. Die Redaktion/er
lesen sie zeitung, danns ehen sie dass in bergewerken nur männer sterben und dass in der rohstoffförderung und der rohstoffproduktion ausschließlich männer arbeiten
wird nur für feine jobs an der spitze gefordert, oder kennen sie einen bereich wie bergwerkarbeiten, bauarbeiten, müllabfuhr, auf ölbohrinseln, in dimantmienen wo frauen eine quote fordern??
http://www.bildungsserver...
wo sind denn die frauen??
der computer wurde von konrad zuse entwickelt
soziale netzwerke wurden von zuckerberg entwickelt, ich keine keine frau
das handy wurde von Motorola-Designer Rudy Krolopp
den walkman der Deutsche Andreas Pavel
Der englische Physiker Isaac Newton legte 1680 das Konzept eines Dampfwagens vor 1690 baute Denis Papin eine Hochdruckdampfmaschine mit Kolben. Thomas Newcomen entwickelte diese Dampfmaschine 1712 weiter, 1769 baute Nicolas Joseph Cugnot, für die Armee einen dreirädrigen Dampfwagen
James Watt gilt so als der Erfinder der direkt wirkenden Dampfmaschine.
Im Jahr 1839 wurde das erste Elektrofahrzeug von Robert Anderson gebaut.
1860 patentierte Etienne Lenoir einen betriebsfähigen Gasmotor. Drei Jahre darauf fuhr er mit einem Gasmotor betriebenen Straßenfahrzeug, genannt Hippomobile, von Paris nach Joinville-le-Pont. Fünf Jahre darauf konstruierten die beiden Franzosen Pierre Michaux und M. Perreaux das erste von einer Dampfmaschine angetriebene Fahrrad. Zwischen 1862 und 1866 entwickelte der Deutsche Nikolaus August Otto den Viertaktmotor (Gasmotor), Zudem gründete Otto im Jahr 1864 die Gasmotorenfabrik Deutz AG. 1870 unternahm der Deutsch-Österreicher Siegfried Marcus in Wien Fahrversuche mit einem direkt wirkenden, verdichtungslosen Zweitaktmotor
genug fakten oder braucht es mehr?? man muss nur googeln quelle wickipedia und internetzeitungen
was ich schrieb ist fakt
http://www.google.at/sear...
es ist da von keiner bergfrau die rede und ich sehe auch keine
ohne bergarbeiter keine rohstoffe, und somit auch keien folgeprodukte, und somit ohne männer gäbe es 90% aller produkte nicht
weitere quellen
http://matriarchat.info/
alles keine hochentwickelten, hochtechnisierten gruppierungen, also da hätten die frauen das sagen, es geht aber über landwirtschaft nicht hinaus
lesen sie zeitung, danns ehen sie dass in bergewerken nur männer sterben und dass in der rohstoffförderung und der rohstoffproduktion ausschließlich männer arbeiten
wird nur für feine jobs an der spitze gefordert, oder kennen sie einen bereich wie bergwerkarbeiten, bauarbeiten, müllabfuhr, auf ölbohrinseln, in dimantmienen wo frauen eine quote fordern??
http://www.bildungsserver...
wo sind denn die frauen??
der computer wurde von konrad zuse entwickelt
soziale netzwerke wurden von zuckerberg entwickelt, ich keine keine frau
das handy wurde von Motorola-Designer Rudy Krolopp
den walkman der Deutsche Andreas Pavel
Der englische Physiker Isaac Newton legte 1680 das Konzept eines Dampfwagens vor 1690 baute Denis Papin eine Hochdruckdampfmaschine mit Kolben. Thomas Newcomen entwickelte diese Dampfmaschine 1712 weiter, 1769 baute Nicolas Joseph Cugnot, für die Armee einen dreirädrigen Dampfwagen
James Watt gilt so als der Erfinder der direkt wirkenden Dampfmaschine.
Im Jahr 1839 wurde das erste Elektrofahrzeug von Robert Anderson gebaut.
1860 patentierte Etienne Lenoir einen betriebsfähigen Gasmotor. Drei Jahre darauf fuhr er mit einem Gasmotor betriebenen Straßenfahrzeug, genannt Hippomobile, von Paris nach Joinville-le-Pont. Fünf Jahre darauf konstruierten die beiden Franzosen Pierre Michaux und M. Perreaux das erste von einer Dampfmaschine angetriebene Fahrrad. Zwischen 1862 und 1866 entwickelte der Deutsche Nikolaus August Otto den Viertaktmotor (Gasmotor), Zudem gründete Otto im Jahr 1864 die Gasmotorenfabrik Deutz AG. 1870 unternahm der Deutsch-Österreicher Siegfried Marcus in Wien Fahrversuche mit einem direkt wirkenden, verdichtungslosen Zweitaktmotor
genug fakten oder braucht es mehr?? man muss nur googeln quelle wickipedia und internetzeitungen
was ich schrieb ist fakt
http://www.google.at/sear...
es ist da von keiner bergfrau die rede und ich sehe auch keine
ohne bergarbeiter keine rohstoffe, und somit auch keien folgeprodukte, und somit ohne männer gäbe es 90% aller produkte nicht
weitere quellen
http://matriarchat.info/
alles keine hochentwickelten, hochtechnisierten gruppierungen, also da hätten die frauen das sagen, es geht aber über landwirtschaft nicht hinaus
Eine wirkliche Gleichstellung von Mann und Frau im Berufsleben und zu Hause wäre sinnvoll.
[...]
Ansonsten könnte man ja auch sagen, 10 % Hauptschüler, 20 % Realschüler, 30 % Abiturienten und 50 % Universitätsabgänger in jeden Aufsichtsrat oder Betriebsrat oder Vorstand.
[...]
Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf unsachliche Darlegungen und diskutieren Sie konstruktiv. Danke. Die Redaktion/er
Eine Quote von x Prozent von heute auf morgen einzuführen halte ich ebenfalls für nicht hilfreich. Schließlich müssen die entsprechenden Frauen erst einmal "herangezogen" werden. Besser wäre, darauf zu achten, dass die vielen Berufsanfängerinnen in den Unternehmen nicht unterwegs "verloren" gehen. Dann hat man später auch mehr Auswahl an gut qualifizierten Frauen für die Spitzenjobs. Selbstverpflichtungen der Wirtschaft helfen allerdings reichlich wenig, das hat sich ja bereits gezeigt.
Abgesehen davon wäre es sicherlich wünschenswert, auch mehr Behinderte und mehr Ausländer in die Toppositionen zu lassen. Unterschiedliche Hintergründe sind von Vorteil für die Kreativität in einem Unternehmen und ausgewogene Entscheidungen.
Abgesehen davon sind Frauen im Gegensatz zu Ausländern und Behinderten in Deutschland keine Minderheit, sondern sogar in der Mehrheit. 51 Prozent der Bevölkerung sind weiblich.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Beleidigungen. Danke, die Redaktion/mk
Fifty4, wie kommen sie eigentlich dazu, hier offen ihre Meinung kund zu tun? Und nicht nur sie!!! Schauen sich doch mal an, was hier schon bei den ersten 10 Kommentaren alles gelöscht werden musste!
[...]
Gekürzt. Kritik an der Moderation richten Sie gerne an community@zeit.de. Darüber hinaus bitten wir darum, zum konkreten Artikelthema zu diskutieren. Danke, die Redaktion/mo.
Eine Quote von x Prozent von heute auf morgen einzuführen halte ich ebenfalls für nicht hilfreich. Schließlich müssen die entsprechenden Frauen erst einmal "herangezogen" werden. Besser wäre, darauf zu achten, dass die vielen Berufsanfängerinnen in den Unternehmen nicht unterwegs "verloren" gehen. Dann hat man später auch mehr Auswahl an gut qualifizierten Frauen für die Spitzenjobs. Selbstverpflichtungen der Wirtschaft helfen allerdings reichlich wenig, das hat sich ja bereits gezeigt.
Abgesehen davon wäre es sicherlich wünschenswert, auch mehr Behinderte und mehr Ausländer in die Toppositionen zu lassen. Unterschiedliche Hintergründe sind von Vorteil für die Kreativität in einem Unternehmen und ausgewogene Entscheidungen.
Abgesehen davon sind Frauen im Gegensatz zu Ausländern und Behinderten in Deutschland keine Minderheit, sondern sogar in der Mehrheit. 51 Prozent der Bevölkerung sind weiblich.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Beleidigungen. Danke, die Redaktion/mk
Fifty4, wie kommen sie eigentlich dazu, hier offen ihre Meinung kund zu tun? Und nicht nur sie!!! Schauen sich doch mal an, was hier schon bei den ersten 10 Kommentaren alles gelöscht werden musste!
[...]
Gekürzt. Kritik an der Moderation richten Sie gerne an community@zeit.de. Darüber hinaus bitten wir darum, zum konkreten Artikelthema zu diskutieren. Danke, die Redaktion/mo.
[...]
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/er
Ganz nett... in den 1960'er Jahren zu Beginn der Frauenbewegung hätten diese Forderungen vielleicht mehr Gehör gefunden. Mir fallen da noch viel mehr Quoten ein...
Was ist mit Homosexuellenquote, Ausländerquote, Behindertenquote, 50+ Quote, Hauptschulabsolventenquote, Häftlings-Resozialisierungsquote...?
...ja ich sehe das auch so, eine Frauenquote ist nur die Ohnmacht, dass die eigentlichen Werte der Gleichberechtigung im Unternehmensalltag nicht gelebt werden, und nun "von oben", ja eigentlich von der Legislative übergestülpt werden soll. Das kann nicht funktionieren, da es auf die innerlich gelebte Umsetzung von Gleichstellung und Gleichbehandlung ankommt und nicht auf Normierungen.
Politisch wäre es auch nie ein Thema bei den anderen "Minderheiten", die man mit Quoten belegen könnte, oder wie wäre eine Schwulen-Quote für die Katholische Kirche als Organisation durchsetzbar?
grüße aus Berlin
...ja ich sehe das auch so, eine Frauenquote ist nur die Ohnmacht, dass die eigentlichen Werte der Gleichberechtigung im Unternehmensalltag nicht gelebt werden, und nun "von oben", ja eigentlich von der Legislative übergestülpt werden soll. Das kann nicht funktionieren, da es auf die innerlich gelebte Umsetzung von Gleichstellung und Gleichbehandlung ankommt und nicht auf Normierungen.
Politisch wäre es auch nie ein Thema bei den anderen "Minderheiten", die man mit Quoten belegen könnte, oder wie wäre eine Schwulen-Quote für die Katholische Kirche als Organisation durchsetzbar?
grüße aus Berlin
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren