Euro-Rettung Ein Auffangnetz für die Banken
Europa verordnet den Instituten Milliarden an Kapital, um sie sicherer zu machen. Doch was heißt das? Eine Erklärung am Beispiel der Deutschen Bank.
© Georges Gobet/AFP/Getty Images

Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann
Josef Ackermann beruhigt seine Aktionäre. Die Deutsche Bank sei "sehr gut" auf die verschärften Kapitalanforderungen vorbereitet, sagte der Vorstandschef von Deutschlands größtem Kreditinstitut vor wenigen Tagen. Ackermanns Botschaft: Unter seiner Ägide wird der Branchenprimus kein Geld vom Staat brauchen. Selbst dann nicht, wenn die Europäer nun – wie am Mittwoch vereinbart – in Griechenland einen Schuldenschnitt vollziehen und ihren Banken mehr Kapital aufzwingen wollen. Warum brauchen so viele Banken in Europa nun doch wieder Geld vom Staat? Woher kommen die schwarzen Löcher, die plötzlich wieder in den Bankbilanzen klaffen? Und was bedeutet es eigentlich, wenn die Politik von den Banken deutlich höhere Eigenkapitalquoten verlangt?
Um das zu verstehen, hilft ein Blick in eine beliebige Bankbilanz, etwa jene der Deutschen Bank. Eine Zahl im jüngsten Zwischenbericht des deutschen Branchenprimus ist dabei in diesen Tagen besonders wichtig: 10,1 Prozent. So hoch liegt der Anteil des sogenannten Kernkapitals der Bank. Die Europäische Bankenaufsicht wird die Institute in Europa ab Mitte kommenden Jahres dazu zwingen, mehr und besseres Kapital vorzuhalten. Neun Prozent soll das Kernkapital dann betragen. Die Deutsche Bank hat im Moment also schon jetzt mehr hartes Kapital als dann notwendig sein wird – deshalb braucht sie vorerst kein Geld vom Staat, deshalb kann Ackermann seine Aktionäre beruhigen. Aber wie kommt die Zahl zustande?
Für eine Erklärung muss man etwas grundsätzlicher einsteigen. Jede Bankbilanz hat zwei Seiten. Auf der linken Seite stehen die Aktiva, also alle Geschäfte, die eine Bank tätigt. Das können Wertpapiere sein oder Kredite, die das Geldhaus an Unternehmen und Privatleute vergeben hat. Auf der rechten Seite stehen die Passiva, also alle Finanzierungsquellen einer Bank. Auf beiden Seiten muss unter dem Strich die gleiche Zahl stehen. Zum Ende des dritten Quartals 2011 betrug diese Zahl bei der Deutschen Bank 2.282 Milliarden Euro. Es handelt sich um die Bilanzsumme.
Allerdings schrumpft diese noch mal zusammen. Warum? Weil Bankenaufseher und Wirtschaftsprüfer jedes Geschäft mit der Wahrscheinlichkeit seines Ausfalls gewichten. Bislang etwa galt es als eher unwahrscheinlich, dass Staatsanleihen ausfallen. Deshalb wurde das Risiko ihres Ausfalls eher gering bewertet. Dass eine Aktie an Wert verliert, ist da schon wahrscheinlicher und wird dementsprechend höher gewichtet. Rechnet man auf diese Weise, kommt man auf eine Summe von 338 Milliarden Euro. Das sind die risikogewichteten Aktiva. Nur diesen Teil der Bilanzsumme muss das Institut mit eigenem Kapital besichern.
Genau an dieser Summe bemisst sich auch das sogenannte Kernkapital, um das es nun geht. Es beträgt bei der Deutschen Bank rund 34,1 Milliarden Euro – eben jene 10,1 Prozent des gesamten Engagements der Bank. Das Kernkapital ist der Teil des Kapitals, das der Bank unverrückbar gehört. Noch zu Beginn des Jahres lag die Kernkapitalquote der Deutschen Bank bei 8,7 Prozent. Sie ist also in den vergangenen zehn Monaten gestiegen. Die eigene "Strategie zur Kapitalbildung" habe Wirkung gezeigt, sagte Ackermann zu Beginn der Woche.
Doch wie geht das: Kapitalbildung? Neben den Rücklagen aus den Gewinnen, kann eine Bank etwa neue Aktien ausgeben. Genau das haben die Staats- und Regierungschefs der EU im Sinn, wenn sie nun die Banken auffordern, in einem ersten Schritt selbst ihr Kapital zu erhöhen. Allerdings haben die Anleger weltweit im Moment nicht den größten Appetit auf Bankaktien. Deshalb haben sich die Nationalstaaten bereit erklärt, die Institute in zweiter Instanz mit weiteren Milliarden auszustatten, bis der Speicher an Kernkapital wieder aufgefüllt ist – notfalls auch über den Rettungsfonds EFSF. Im Gegenzug kann der Staat den Instituten Auflagen machen. Als der deutsche Staat während der Finanzkrise bei der Commerzbank einstieg, schrieb er der Bank zum Beispiel vor, die Gehälter des Spitzenpersonals zu deckeln.
- Datum 27.10.2011 - 17:26 Uhr
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... wie es tatsächlich um den "Branchenprimus" bestellt ist, der schaue sich das mal an:
http://www.querschuesse.d...
Einmal gruseln gratis.
Deswegen ist das Gefasel um die 10% "hartes Kernkapital" auch eher lächerlich.
Aber unser lieber Joe hat ja schon in 2008, als er sich von AIG und damit auch durch den amerikanischen Steuerzahler retten ließ, erfolgreich die Mär verbreitet, sein Laden habe Staatsknete nicht nötig.
toppt heute sogar noch die fast schon Bankrottpolitik der stalinistischen Kaderfunktionärsdiktaturen, die wir seit Jahrzehnten so vehement kritisierten und beklagten.
Dass wir heute in Deutschland eine faktische Besitzstandswillkür- und -terrordiktatur haben, kann eigentlich nach der Machtübernahme der extremistischen Klientel- und Lobbygruppenparteien CDU/CSU und FDP niemand mehr bestreiten, der mit den politischen Fakten aus dem Gesundheitssytem, dem Betrugssystem der Finanzspekulations- und -anlagenbetrugswirtschaft, der Steuerhinterziehungs- und -verkürzungswirtschaft etc. befasst ist und darüber einen qualifizierten und professionellen Überblick hat.
Staatskriminelle Günstlings- und Klientelwirtschaft auf allen Ebenen.
Es wird Zeit, dass es in Deutschland zu einem politschen Umsturz kommt und wir zur Wahl von Wählervereinigungen und alternativer Parteien wie der Piratenpartei kommt. Die monopolistischen Großkonzernbegünstigungen und -subventionierungen und der Ausplünderung des Mittelstandes und des allgemeinen Steuererzahlers können wir bei der nächsten Wahl durch die Abwahl der Kandidaten der CDU/CSU, FDP und der Kandidaten der S(chröder) P(artei) D(eutschlands) beenden.
Die Analyse der explodierenden Gewinne der deutschen Großunernehmen, die seitens der besitzstandsterroristischen Politkader um Frau Dr. Merkel und Herrn Guido Westerwelle organisiert wurden und mittels gut getarnter Belastungen der Mehrheitsbevölkerung finanziert werden, sollten wir bedenken.
Presse wirkliche Zahlen zitiert, die sogar in einem kleinen aber feinen Blog auffindbar sind.
Jedenfalls ein grosses und offizielles Danke an die Fleissarbeiten, die seit vielen Jahren von "Querschuesse" geleistet werden.
...sondern ist auch größter Gläubiger der vom dtsch. Steuerzahler geretteten HRE, deren Bad Bank schon wieder schwindelerregende Verluste geschrieben hat.
Das ganze Verbrechertum gehört vor ein Volksgericht!
toppt heute sogar noch die fast schon Bankrottpolitik der stalinistischen Kaderfunktionärsdiktaturen, die wir seit Jahrzehnten so vehement kritisierten und beklagten.
Dass wir heute in Deutschland eine faktische Besitzstandswillkür- und -terrordiktatur haben, kann eigentlich nach der Machtübernahme der extremistischen Klientel- und Lobbygruppenparteien CDU/CSU und FDP niemand mehr bestreiten, der mit den politischen Fakten aus dem Gesundheitssytem, dem Betrugssystem der Finanzspekulations- und -anlagenbetrugswirtschaft, der Steuerhinterziehungs- und -verkürzungswirtschaft etc. befasst ist und darüber einen qualifizierten und professionellen Überblick hat.
Staatskriminelle Günstlings- und Klientelwirtschaft auf allen Ebenen.
Es wird Zeit, dass es in Deutschland zu einem politschen Umsturz kommt und wir zur Wahl von Wählervereinigungen und alternativer Parteien wie der Piratenpartei kommt. Die monopolistischen Großkonzernbegünstigungen und -subventionierungen und der Ausplünderung des Mittelstandes und des allgemeinen Steuererzahlers können wir bei der nächsten Wahl durch die Abwahl der Kandidaten der CDU/CSU, FDP und der Kandidaten der S(chröder) P(artei) D(eutschlands) beenden.
Die Analyse der explodierenden Gewinne der deutschen Großunernehmen, die seitens der besitzstandsterroristischen Politkader um Frau Dr. Merkel und Herrn Guido Westerwelle organisiert wurden und mittels gut getarnter Belastungen der Mehrheitsbevölkerung finanziert werden, sollten wir bedenken.
Presse wirkliche Zahlen zitiert, die sogar in einem kleinen aber feinen Blog auffindbar sind.
Jedenfalls ein grosses und offizielles Danke an die Fleissarbeiten, die seit vielen Jahren von "Querschuesse" geleistet werden.
...sondern ist auch größter Gläubiger der vom dtsch. Steuerzahler geretteten HRE, deren Bad Bank schon wieder schwindelerregende Verluste geschrieben hat.
Das ganze Verbrechertum gehört vor ein Volksgericht!
Wenn wir die mittlerweile nicht mehr zu greifende Summen in die DDR investiert hätten, wäre die DDR auf 100 Jahre gesichert gewesen und hätte die modernsten Industrieanlagen der Welt. Aber wäre der Staatssozialismus dadurch besser ? Oder anders gefragt ! Habe wir den Kapitalismus nicht einfach nur durch höhere Schulden zu Lasten der Algemeinheit länger am Leben gehalten ?
@ Pristine
Den Artikel wollte ich auch gerade empfehlen. Querschüsse bietet die am Besten aufbereiteten Wirtschaftsdaten, mit Abstand. Man muss nicht immer mit Querschüsse einer Meinung sein, aber hier erlangt am die Beste Aufklärung und Information.
Zitat Querschüsse zur Deutschen Bank:
"Diese hier weitgehend aufgeführten enormen Risiken gilt es mit lächerlichen 53,108 Mrd. Euro zu deckeln! Die Kernkapitalquote für die sich die Deutsche Bank selber lobt, betrug schlappe 10,1%. Angesichts der enormen Risiken ein Witz und angesichts der Tatsache, dass die Kernkapitalquote mit 12,1% der belgischen französischen Dexia unmittelbar vor dem Kollaps höher lag!"
Das ist Journalismus, alle sollten sich davon mal eine Scheibe abschneiden.
mit den gewinnen verrechnet. das heisst die bank zahlt weniger steuern. die lücke schliesst der steuerzahler
sind im Kapitalismus die Börse und die Kurse. Jedenfalls orientieren sich die Entscheider bei Banken, Versicherungen, Fonds und in der Politik genau daran.
Gestern stiegen die Kurse der Banken exorbitant. Das heißt: Die Banken haben die "Zumutung" über die Höhe ihrer Beteiligung an den Folgen der Finanzkrise nicht als Last sondern als Befreiung (!) gewertet!
Der Schaden aber bleibt, es zahlen wieder andere - auch Dank der Regierung Merkel.
sind im Kapitalismus die Börse und die Kurse. Jedenfalls orientieren sich die Entscheider bei Banken, Versicherungen, Fonds und in der Politik genau daran.
Gestern stiegen die Kurse der Banken exorbitant. Das heißt: Die Banken haben die "Zumutung" über die Höhe ihrer Beteiligung an den Folgen der Finanzkrise nicht als Last sondern als Befreiung (!) gewertet!
Der Schaden aber bleibt, es zahlen wieder andere - auch Dank der Regierung Merkel.
Weil es schlichtweg ein gut geführtes deutsches Unternehmen ist, ganz im Gegensatz zur deutschen Politik, die sich mit einem Höchstmaß an Inkompetenz anmaßt, Wirtschaft zu machen.
"Weil es schlichtweg ein gut geführtes deutsches Unternehmen ist, ..."
Jahaha! Und wenn alle Deutschen Unternehmen so gut geführt wären wie die Deutsche Bank (macht krank) wären irgendwann die Gebäude der Deutschen Bank und ihrer Brüder und Schwestern im Geiste die einzigen, in denen noch Licht brennt. Mahlzeit!
" Weil es schlichtweg ein gut geführtes deutsches Unternehmen ist, ganz im Gegensatz zur deutschen Politik, die sich mit einem Höchstmaß an Inkompetenz anmaßt, Wirtschaft zu machen. "
Mal darüber nachgedacht, dass es der Deutschen Bank nur deswegen so gut geht, weil die deutsche Politik so dermaßen Inkompetent ist?
hereinfallen, fallen Sie darauf hinein, dass die Deutsche Bank das Wort "Deutsch" im Titel hat. In Wahrheit ist dies ein globales Finanzunternehmen, das dem angelsaechsischen Modell huldigt.
Und welches vor allem eines will, naemlich, zu den oberen vier der globalen Banken zu gehoeren. Das "Deutsch" im Titel ist fuer die DB nur insoweit von Interesse, als es dazu dient, sich aus Deutschland alle Vorteile zu holen, die sich Ackermann und Co. aneignen kann - und ansonsten zeigt die DB Deutschland den Stinkefinger. OK, verstanden?
"Weil es schlichtweg ein gut geführtes deutsches Unternehmen ist, ..."
Jahaha! Und wenn alle Deutschen Unternehmen so gut geführt wären wie die Deutsche Bank (macht krank) wären irgendwann die Gebäude der Deutschen Bank und ihrer Brüder und Schwestern im Geiste die einzigen, in denen noch Licht brennt. Mahlzeit!
" Weil es schlichtweg ein gut geführtes deutsches Unternehmen ist, ganz im Gegensatz zur deutschen Politik, die sich mit einem Höchstmaß an Inkompetenz anmaßt, Wirtschaft zu machen. "
Mal darüber nachgedacht, dass es der Deutschen Bank nur deswegen so gut geht, weil die deutsche Politik so dermaßen Inkompetent ist?
hereinfallen, fallen Sie darauf hinein, dass die Deutsche Bank das Wort "Deutsch" im Titel hat. In Wahrheit ist dies ein globales Finanzunternehmen, das dem angelsaechsischen Modell huldigt.
Und welches vor allem eines will, naemlich, zu den oberen vier der globalen Banken zu gehoeren. Das "Deutsch" im Titel ist fuer die DB nur insoweit von Interesse, als es dazu dient, sich aus Deutschland alle Vorteile zu holen, die sich Ackermann und Co. aneignen kann - und ansonsten zeigt die DB Deutschland den Stinkefinger. OK, verstanden?
Nichts für ungut Herr Faigle, ich habe von Ihnen schon sehr, sehr gute Artikel gelesen. Auch die Aufklärung, wie überhaupt die Kernkapitalqoute gebildet wird, notwendig und gut, die Bilanzanalyse der Deutschen Bank aber nicht hinreichend. Insgesamt möchte ich wesentlich mehr von Berufsjournalisten aufgeklärt werden, also mehr Recherche auch wenn sie aufwendig ist.
»Im Moment stehen die Griechenland-Papiere nur noch mit einem Nominalwert von 46 Prozent in den Büchern, betont die Bank. Kommt es also jetzt zum Schuldenschnitt in Griechenland von 50 Prozent, fallen keine weiteren Verluste an. Banken in Griechenland, Spanien oder Frankreich kamen nicht so schnell runter von den Staatspapieren. Womöglich müssen Sie vom Staat gerettet werden.«
Haben die französischen und griechischen Banken keine Abschreibungen vorgenommen? Sonst dürften die doch auch keine Probleme haben.
noch vereinbart waren.
Was aus dem Bericht nicht hervorgeht ist, dass die Deutsche (gemessen an ihrer Größe) nie viele PIIGS Anleihen hatte und in diesem Sommer (als Berichte über Parties eine gewissen Herrn Berlusconi detailreicher wurden) ihren Bestand an italienischen Anleihen fast komplett verkauft hat.
Banken halten meist besonders viele Anleihen ihrer Heimatländer, was es für die GR Banken fast unmöglich macht die Verluste überhaupt zu tragen.
Die französischen Banken sind stärker als andere in GR mit eigenen Filialen bzw. Tochtergesellschaften vertreten, was wohl auf besondere politische Beziehungen zwischen den beiden Ländern zurück geht. Daher halten sie wohl auch so ungewöhnlich große Bestände, für Ausländer an GR Anleihen.
Die Spanier haben keine Probleme mit GR Anleihen aber mit denen Spaniens, da deren Marktwert auch unterhalb des Nennwertes liegt und weil es ihr Heimatlaand ist, siehe GR.
Zum Schluss noch eins was im Bericht nicht vorkam. Allen deutschen Banken fällt es zur Zeit nicht sonderlich schwer die Anleihen zum Marktwert zu buchen, denn als deutsche Banken halten sie besonders viele deutsche Anleihen und deren Wert ist gestiegen.
Banken aus D die jetzt ihre Anleihen zum Marktwert buchen verlieren auf ihre relativ kleinen Bestände der PIIGS Geld und verdienen gleichzeitig an ihren großen Beständen aus D.
noch vereinbart waren.
Was aus dem Bericht nicht hervorgeht ist, dass die Deutsche (gemessen an ihrer Größe) nie viele PIIGS Anleihen hatte und in diesem Sommer (als Berichte über Parties eine gewissen Herrn Berlusconi detailreicher wurden) ihren Bestand an italienischen Anleihen fast komplett verkauft hat.
Banken halten meist besonders viele Anleihen ihrer Heimatländer, was es für die GR Banken fast unmöglich macht die Verluste überhaupt zu tragen.
Die französischen Banken sind stärker als andere in GR mit eigenen Filialen bzw. Tochtergesellschaften vertreten, was wohl auf besondere politische Beziehungen zwischen den beiden Ländern zurück geht. Daher halten sie wohl auch so ungewöhnlich große Bestände, für Ausländer an GR Anleihen.
Die Spanier haben keine Probleme mit GR Anleihen aber mit denen Spaniens, da deren Marktwert auch unterhalb des Nennwertes liegt und weil es ihr Heimatlaand ist, siehe GR.
Zum Schluss noch eins was im Bericht nicht vorkam. Allen deutschen Banken fällt es zur Zeit nicht sonderlich schwer die Anleihen zum Marktwert zu buchen, denn als deutsche Banken halten sie besonders viele deutsche Anleihen und deren Wert ist gestiegen.
Banken aus D die jetzt ihre Anleihen zum Marktwert buchen verlieren auf ihre relativ kleinen Bestände der PIIGS Geld und verdienen gleichzeitig an ihren großen Beständen aus D.
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