Herbstgutachten Konjunkturforscher sehen Flaute, aber keine Rezession
Nur noch 0,8 Prozent Wachstum erwarten Forschungsinstitute im Herbstgutachten für 2012. Der Arbeitsmarkt werde von der Flaute aber kaum berührt.
Die führenden Forschungsinstitute rechnen mit geringerem Wirtschaftswachstum, aber nicht mit einer Rezession in Deutschland. Lediglich im vierten Quartal 2011 werde die Wirtschaftsleistung etwas schrumpfen, heißt es in ihrem Herbstgutachten, das offiziell am Donnerstag vorgestellt wird. Die deutsche Wirtschaft wird demzufolge 2012 nur um 0,8 Prozent wachsen. Im Frühjahr waren 2,0 Prozent erwartet worden.
Inzwischen würden aber die nachlassende Weltkonjunktur und die Unsicherheit wegen der Schuldenkrise in Europa das Konjunkturklima belasten, schreiben die Gutachter. Die Wirtschaft stehe vor einer harten Bremsung. Der Arbeitsmarkt werde jedoch von der Flaute kaum berührt, solange die Krise nicht eskaliere. Auch die Inflation dürfte nachlassen.
Die Wirtschaftsexperten üben in ihrem Herbstgutachten scharfe Kritik an der bisherigen Euro-Rettung. Diese sei zu zögerlich und liefere immer noch kein Rezept, um der Krise Herr zu werden. Nun müsse hektisch ein Konzept für die Rekapitalisierung der Banken gefunden werden. Die massiven Käufe von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank seien ein Fehler gewesen und würden deren Unabhängigkeit infrage stellen.
Die Gemeinschaftsdiagnose von vier Wirtschaftsforschungsinstituten dient der Bundesregierung als Grundlage für ihre eigene Konjunkturprognose am 20. Oktober. Diese Zahlen wiederum sind die Basis für die Steuerschätzung im November und damit für die weitere Ausgabenplanung. Auch die Bundesregierung geht Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) zufolge davon aus, "dass die Wachstumsprognosen, die wir im Mai herausgegeben haben, wahrscheinlich nach unten korrigiert werden".
- Datum 12.10.2011 - 19:00 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, AFP, dpa, Reuters
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Wenn man sich mal anschaut, wie die bisherigen Vorhersagen daneben lagen fragt man sich, warum solche Prognosen überhaupt noch erhoben werden. Antwort: PR
Kalkuliert man den Basisfaktor des Kasual-Zustandes ein, multlipliziert es mit dem Negativ-Wachstum und bei Betrachtung des Koeffizienten der Nachwirkungen des Sommermärchens sowie die Protektionssphäre des zarten Pflänzchens des Aufschwunges, so haben wir bereits heute real ein Wachstum von +9% in 2012 und eine Arbeitslosenrate vom Minus sieben...
Und nicht vergessen: Der Aufschwung ist nur eine Bürgschaft. Wir verdienen sogar noch daran, da wir Zinsen bekommen...
Die hängen sich aber mal mutig aus dem Fenster, die Herren.
Die Eurozone als eine der momentan grössten Ursachen einer möglichen Weltwirtschaftskrise, ihre hohen, teilweise je nach Staat, herab gelogenen Arbeitslosenzahlen, die zonenweit zu bemerkenden Binnenmarkt - Rezessionen, die Exportlastigkeit mancher Staaten, die Billig-Lohn- und Beschäftigungsstrategien zu prekären Beschäftigungen werden ein übriges dazu beitragen, die temporären Vorhersagen innerhalb kürzester Zeit durch die Realität ad absurdum führen zu lassen.
Mangels echter Bemühungen zur Verbesserung der Kaufkraft und hahnebüchener, ökonomisch Unsinn verbreitender Theoretiker mit Sprüchen wie:
Um eine Rezession zu bekämpfen, muss man sparen und ähnliche Hausfrauen-Parolen ökonomisch Halbgebildeter
wird die Eurozone in eine große Rezession gehen.
So wird ein Schuh draus.
Wozu studieren die denn eigentlich alle ? Man merkt nichts davon.
Summa cum laude ???????
Wohl eher nicht. Studien vom Fach, wohl kaum.
...wo ist bitteschön der Unterschied zwischen Flaute und Rezession ? Woran merkt man das ?
Abgesehen davon, ist der Begriff "Flaute" ein maritimer Ausdruck für Windstille ! Gibt es keinen wirtschaftswissenschaftlichen Ausdruck dafür ?
Kein Kapitän würde in sein Logbuch schreiben : Es herrscht Windstille, die aber nicht rezessiv bedingt ist !
Das Wort Rezession benutzt man, wenn das Wirtschaftswachstum in zwei aufeinander folgenden Quartalen sinkt.
Rezession ist aber eigentlich ein Begriff, der zu Binnenmärkten passt und weniger zu Exportanteilen einer Volkswirtschaft.
Da nach den nicht realistischen Begriffsfindungen der Deutschen die Exporterlöse zum BIP gezählt werden und einen grossen Anteil am BIP ergeben, könnte man durchaus davon ausgehen, dass die eine Binnenmarktrezession verschleiernde Addition der Binnenmarkt- und Exporterträge den Zweck hat, eine realiter existierende Binnenmarktrezession zu verdecken.
Warum die das veraltete Wort Flaute benutzen, verstehe ich auch nicht.
Sie mögen die Begriffe Rezession, Deflation, Depression nicht.
Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, finden sie allerlei unrealistische Worthülsen und Realitätseinschätzungen, ein bisschen ins Positive, sowie seit Jahrzehnten, wo mit der geschilderten Vermischung von Binnen- und Exporterlösen immer ein kleines bisschen BIP-Wachstum von 1,5 bis 2,5 oder 3 % erreicht wird, wobei in Wirklichkeit der Binnenmarkt und die Kaufkraft traurig niedrig ist und bei Trennung der Erlöse eigentlich schwerst rezessiv.
Es ist einfach Propaganda. Kennt man ja schon vor 1945.
...wo ist bitteschön der Unterschied zwischen Flaute und Rezession ? Woran merkt man das ?
Abgesehen davon, ist der Begriff "Flaute" ein maritimer Ausdruck für Windstille ! Gibt es keinen wirtschaftswissenschaftlichen Ausdruck dafür ?
Kein Kapitän würde in sein Logbuch schreiben : Es herrscht Windstille, die aber nicht rezessiv bedingt ist !
Das Wort Rezession benutzt man, wenn das Wirtschaftswachstum in zwei aufeinander folgenden Quartalen sinkt.
Rezession ist aber eigentlich ein Begriff, der zu Binnenmärkten passt und weniger zu Exportanteilen einer Volkswirtschaft.
Da nach den nicht realistischen Begriffsfindungen der Deutschen die Exporterlöse zum BIP gezählt werden und einen grossen Anteil am BIP ergeben, könnte man durchaus davon ausgehen, dass die eine Binnenmarktrezession verschleiernde Addition der Binnenmarkt- und Exporterträge den Zweck hat, eine realiter existierende Binnenmarktrezession zu verdecken.
Warum die das veraltete Wort Flaute benutzen, verstehe ich auch nicht.
Sie mögen die Begriffe Rezession, Deflation, Depression nicht.
Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, finden sie allerlei unrealistische Worthülsen und Realitätseinschätzungen, ein bisschen ins Positive, sowie seit Jahrzehnten, wo mit der geschilderten Vermischung von Binnen- und Exporterlösen immer ein kleines bisschen BIP-Wachstum von 1,5 bis 2,5 oder 3 % erreicht wird, wobei in Wirklichkeit der Binnenmarkt und die Kaufkraft traurig niedrig ist und bei Trennung der Erlöse eigentlich schwerst rezessiv.
Es ist einfach Propaganda. Kennt man ja schon vor 1945.
...wo ist bitteschön der Unterschied zwischen Flaute und Rezession ? Woran merkt man das ?
Abgesehen davon, ist der Begriff "Flaute" ein maritimer Ausdruck für Windstille ! Gibt es keinen wirtschaftswissenschaftlichen Ausdruck dafür ?
Kein Kapitän würde in sein Logbuch schreiben : Es herrscht Windstille, die aber nicht rezessiv bedingt ist !
Das Wort Rezession benutzt man, wenn das Wirtschaftswachstum in zwei aufeinander folgenden Quartalen sinkt.
Rezession ist aber eigentlich ein Begriff, der zu Binnenmärkten passt und weniger zu Exportanteilen einer Volkswirtschaft.
Da nach den nicht realistischen Begriffsfindungen der Deutschen die Exporterlöse zum BIP gezählt werden und einen grossen Anteil am BIP ergeben, könnte man durchaus davon ausgehen, dass die eine Binnenmarktrezession verschleiernde Addition der Binnenmarkt- und Exporterträge den Zweck hat, eine realiter existierende Binnenmarktrezession zu verdecken.
Warum die das veraltete Wort Flaute benutzen, verstehe ich auch nicht.
Sie mögen die Begriffe Rezession, Deflation, Depression nicht.
Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, finden sie allerlei unrealistische Worthülsen und Realitätseinschätzungen, ein bisschen ins Positive, sowie seit Jahrzehnten, wo mit der geschilderten Vermischung von Binnen- und Exporterlösen immer ein kleines bisschen BIP-Wachstum von 1,5 bis 2,5 oder 3 % erreicht wird, wobei in Wirklichkeit der Binnenmarkt und die Kaufkraft traurig niedrig ist und bei Trennung der Erlöse eigentlich schwerst rezessiv.
Es ist einfach Propaganda. Kennt man ja schon vor 1945.
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