Referendum Griechenland-Krise lässt Dax um fünf Prozent einbrechen
Die Ankündigung eines Referendums in Griechenland versetzt die Finanzmärkte in Erregung. Die Aktien der Banken verloren um mehr als neun Prozent.
Der Deutsche Aktienindex hat nach der Ankündigung eines Referendums in Griechenland zeitweise deutlich um mehr als fünf Prozent verloren. Bei Handelsschluss in Frankfurt am Main schloss der Dax bei 5,03 Prozent auf 5.832 Punkten. Nachdem am Montagabend der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou eine Volksabstimmung über das vereinbarte Sparpaket für sein Land angekündigt hatte, gerieten vor allem die Kurse der Finanzinstitute massiv unter Druck.
Die Aktie der Deutschen Bank verlor zeitweise um mehr als 9 Prozent, ebenso der Kurs der Commerzbank. Der Aktienkurs des Versicherers Allianz erreichte ein Minus von mehr als 8 Prozent.
Auch an den übrigen europäischen Handelsplätzen gingen die Börsenkurse nach der überraschenden Ankündigung Papandreous ins Minus. So war der Leitindex MIB in Mailand schon am frühen Mittag um mehr als fünf Prozent abgerutscht. Der französische CAC-40-Index und der spanische IBEX-35-Index verloren rund vier Prozent.
Die Rating-Agentur Fitch sieht durch das bevorstehende Referendum die gesamte Währungsunion in Gefahr: Ein Nein der griechischen Bevölkerung bedrohe die Lebensfähigkeit der Euro-Zone, warnte das Unternehmen.
Das angekündigte Referendum habe zu großer Verunsicherung an den Märkten geführt, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes, Michael Kemmer. "Wichtige Detailplanungen im Nachgang des Euro-Gipfels werden nun verzögert, schlimmstenfalls auf Eis gelegt", sagte er.
"Einen Mittelweg gibt es nicht"
Josef Kaesmeier, Chefvolkswirt des Bankhauses Merck Finck, fordert eine Entscheidung: "Entweder Griechenland wird gerettet und kommt den Sparanforderungen nach oder es geht pleite und tritt aus der Eurozone aus. Einen Mittelweg gibt es nicht."
Sein Kollege Jörg Krämer von der Commerzbank warnte vor den Folgen eines griechischen Nein. "Durch eine Pleite und einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone würde die Ansteckungsgefahr für andere Krisen-Länder steigen." Die EU müsste einen Schutzwall aufbauen – besonders um Italien und Spanien. Der Euro-Rettungsschirm müsste bis dahin auf jeden Fall stehen.
Janwillem Acket, Chefvolkswirt der Bank Julius Bär, bezeichnete Papandreous Plan als "geschickten Schachzug einer verzweifelten Regierung, die nichts mehr zu verlieren hat". Dem Volk werde die Frage vor die Füße geworfen: "Wollt ihr den Euro? Wenn nicht, müssen wir mit der Konsequenz leben", sagten Acket. Und die laute wirtschaftlicher Kollaps. "Das ist ein bisschen wie ein Pokerspiel."
- Datum 01.11.2011 - 17:51 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, AFP, Reuters
- Kommentare 74
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Sie überweisen Rente an Tote.
Und nun treiben sie uns in den Wahnsinn.
Brauchen wir sie wirklich in der EU?
... als ob das Griechenlands Problem wäre!
Wussten Sie, dass die reichsten Griechen ihr Vermögen von knapp in 300 Milliarden Euro unbehelligt in der Schweiz horten?
Wussten Sie dass dem griechischen Staat jedes Jahr durch Korruption und Schattenwirtschaft 65 Milliarden Euro durch die Lappen gehen?
Wussten Sie, dass die Steuerhinterziehung dem griechischen Staat jedes Jahr 30 Milliarden Euro kosten- das ist so viel wie das aktuelle Defizit.
Wussten Sie, dass die Griechen trotz Krise eine der größten Waffenimporteure der Welt sind und einen Wehretat von 10 Milliarden Euro leisten?
Mit einem erheblichen Aufwand an Disziplin könnte Griechenland JEDES Jahr 100 Milliarden Euro aus eigener Tasche zusätzlich aufbringen"
Die paar Peanuts an tote Rentner sind da wirklich das kleinere Problem....
...konnten diese Rentner 120+ Jahre alt werden, von daher...
... als ob das Griechenlands Problem wäre!
Wussten Sie, dass die reichsten Griechen ihr Vermögen von knapp in 300 Milliarden Euro unbehelligt in der Schweiz horten?
Wussten Sie dass dem griechischen Staat jedes Jahr durch Korruption und Schattenwirtschaft 65 Milliarden Euro durch die Lappen gehen?
Wussten Sie, dass die Steuerhinterziehung dem griechischen Staat jedes Jahr 30 Milliarden Euro kosten- das ist so viel wie das aktuelle Defizit.
Wussten Sie, dass die Griechen trotz Krise eine der größten Waffenimporteure der Welt sind und einen Wehretat von 10 Milliarden Euro leisten?
Mit einem erheblichen Aufwand an Disziplin könnte Griechenland JEDES Jahr 100 Milliarden Euro aus eigener Tasche zusätzlich aufbringen"
Die paar Peanuts an tote Rentner sind da wirklich das kleinere Problem....
...konnten diese Rentner 120+ Jahre alt werden, von daher...
die Ankündigung eines Referendums, also eines demokratischen Volksentscheid versucht der "Markt" mit Gegendruck zu beeinflussen.
Solch ein Markt darf nichts mehr selber regeln, er muss aufs Schärfste reguliert und kontrolliert werden.
Denn das Verhalten des Marktes ist gegenläufig zur Vernunft des Handelns. Wenn immer der Markt also nach unten auschlägt bei politischen Aktionen, kann man fast sicher davon ausgehen, dass er befürchtet tatsächlich reguliert zu werden, und die Zockerei ein Ende zu finden.
Somit ist direkt sichtbar: Merkels Handeln hält das Kernproblem des Zockens und der exponentiellen Zinstreiberei zu Gunsten weniger nur mit noch höheren Einsätzen am Leben (Kurse gehen nach oben, es wird weiter gezockt), das Referendum der Griechen packt das Problem an der Wurzel (Kurse gehen nach unten, weil sie fürchten vom Souverän ausgetrocknet zu werden und damit die Party vorbei ist).
Wir in D sollten uns das als Beispiel nehmen.
Der Markt ist nicht so nervös, das sind immer die Finanzmärkte.
Wenn der Finanzminister von Lesotho einen Furz lässt, herrscht
Panik an der Börse. Das ist nicht mit den realen Märkten zu
vergleichen.
Ähnlich war das mit der Bonität der USA. Als man einen Punkt
runter gerutscht ist (unglaublicher Abstieg) hat das die Märkte
nicht weiter gekratzt. An der Börse freilich war Panik.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Beleidigungen. Danke, die Redaktion/mk
Denn das Verhalten des Marktes ist gegenläufig zur Vernunft des Handelns. Wenn immer der Markt also nach unten auschlägt bei politischen Aktionen, kann man fast sicher davon ausgehen, dass er befürchtet tatsächlich reguliert zu werden, und die Zockerei ein Ende zu finden.
Somit ist direkt sichtbar: Merkels Handeln hält das Kernproblem des Zockens und der exponentiellen Zinstreiberei zu Gunsten weniger nur mit noch höheren Einsätzen am Leben (Kurse gehen nach oben, es wird weiter gezockt), das Referendum der Griechen packt das Problem an der Wurzel (Kurse gehen nach unten, weil sie fürchten vom Souverän ausgetrocknet zu werden und damit die Party vorbei ist).
Wir in D sollten uns das als Beispiel nehmen.
Der Markt ist nicht so nervös, das sind immer die Finanzmärkte.
Wenn der Finanzminister von Lesotho einen Furz lässt, herrscht
Panik an der Börse. Das ist nicht mit den realen Märkten zu
vergleichen.
Ähnlich war das mit der Bonität der USA. Als man einen Punkt
runter gerutscht ist (unglaublicher Abstieg) hat das die Märkte
nicht weiter gekratzt. An der Börse freilich war Panik.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Beleidigungen. Danke, die Redaktion/mk
Glaubt denn hierzulande jemand ernsthaft, dass die Griechen sich wie die Schafe zur Schlachtbank treiben lassen? Höchstens der deutsche Michel, dem Tante Merkel jeden Abend eine gute Nacht Geschichte erzählt, damit er schön einschlafen kann.
Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Danke, die Redaktion/mk
Wenn ich die Reaktion der Märkte beobachte, so muss ich bei folgendem Gedanken schmunzeln:
Papandreou ist jetzt zum grössten Börsenspekulanten geworden.
Er übt einen enormen Einfluss auf die Märkte.
...ich hätte vorher ordentlich auf fallende Kurse gewettet und mein Land wäre jetzt saniert. Da sind mal eben - allein in Deutschland - zweihundert (nicht vorhandene Spielgeld-) Milliarden im Orkus der Börsen versickert....allein heute. Damit würde man schon noch ne Weile auskommen hierzulande. Aber so clever war die griechische Regierung vermutlich nicht, sonst wäre Griechenland jetzt schuldenfrei.
Wenn es noch eines weiteren Beweises bedurft hätte, wie verrückt unser Finanzsystem mittlerweile ist, da haben wir ihn.
Es wäre dringend geboten, nachzuschauen, wer da so alles aus den staatstragenden Familien GRs eingeweiht war - und wer da so alles in den letzten Stunden und Tagen an den Börsen auf "Short" gegangen ist!
Ich werde das Gefühl nicht los, wir haben es hier mit Regierungskriminalität von einem bisher nicht gekannten Ausmaß zu tun. Kann es sein, dass sich da einige Insider aus dem Umfeld von Papandreou die Taschen vollgestopf haben? Vielleicht auch - über Strohmänner - er selbst?
Die Euro-Krise muss um jeden Preis erhalten werden. Da uns Krieg und Tod nicht mehr schocken gehts jetzt ums Materielle. Geld und Wohlstandentzug lösen den Terror ab...
Wenn man ,themenbezogen, der Argumentation von Dirk Müller( Mr.Dax)folgt, dass sich der Angriff auf den Euro, der seit 2009 stattfindet, aus den USA kommt kann man nur zu einem Schluss kommen.
Der in den USA aufgewachsene und ausgebildete Papandreou hat tiefe Beziehungen in die USA genauso wie seine Familie. Die Destabilisierung Europas lässt sich fast alleine an Griechenland festmachen. Zumindest zum Beginn der GR-Krise 2009/2010. Griechenland selber kann aktiv an der Situation nur durch absurde,angebliche, Sparmaßnahmen etwas tun, wobei viele Experten sagen das dies nicht reicht. Folglich der Schuldenschnitt, den viele Experten schon vor dem ersten Rettungspaket forderten. Nachdem man die Maßnahmen im griechischen Parlament schon durchgesetzt hat wird jetzt die Meldung über ein Referendum geleakt.
Die ganze Krise wird ausgedehnt, immer wenn man vor einer vermeintlichen Lösung steht. Das Verhalten Papandreous ist dem Top 1% aus den USA sehr gelegen. Wenn man sieht wie im Zuge von Occupy Wallstreet offen gelegt wird wie man in den USA legal Politiker kaufen kann und dies auch von den Top1% getan wird sieht man ganz klar: DAS PAPANDREUOS LOYALITÄT JENSEITS DES ATLANTIKS LIEGT.
Um mehr Demokratie geht es in keinster Weise bei dieser Ankündigung.
...ich hätte vorher ordentlich auf fallende Kurse gewettet und mein Land wäre jetzt saniert. Da sind mal eben - allein in Deutschland - zweihundert (nicht vorhandene Spielgeld-) Milliarden im Orkus der Börsen versickert....allein heute. Damit würde man schon noch ne Weile auskommen hierzulande. Aber so clever war die griechische Regierung vermutlich nicht, sonst wäre Griechenland jetzt schuldenfrei.
Wenn es noch eines weiteren Beweises bedurft hätte, wie verrückt unser Finanzsystem mittlerweile ist, da haben wir ihn.
Es wäre dringend geboten, nachzuschauen, wer da so alles aus den staatstragenden Familien GRs eingeweiht war - und wer da so alles in den letzten Stunden und Tagen an den Börsen auf "Short" gegangen ist!
Ich werde das Gefühl nicht los, wir haben es hier mit Regierungskriminalität von einem bisher nicht gekannten Ausmaß zu tun. Kann es sein, dass sich da einige Insider aus dem Umfeld von Papandreou die Taschen vollgestopf haben? Vielleicht auch - über Strohmänner - er selbst?
Die Euro-Krise muss um jeden Preis erhalten werden. Da uns Krieg und Tod nicht mehr schocken gehts jetzt ums Materielle. Geld und Wohlstandentzug lösen den Terror ab...
Wenn man ,themenbezogen, der Argumentation von Dirk Müller( Mr.Dax)folgt, dass sich der Angriff auf den Euro, der seit 2009 stattfindet, aus den USA kommt kann man nur zu einem Schluss kommen.
Der in den USA aufgewachsene und ausgebildete Papandreou hat tiefe Beziehungen in die USA genauso wie seine Familie. Die Destabilisierung Europas lässt sich fast alleine an Griechenland festmachen. Zumindest zum Beginn der GR-Krise 2009/2010. Griechenland selber kann aktiv an der Situation nur durch absurde,angebliche, Sparmaßnahmen etwas tun, wobei viele Experten sagen das dies nicht reicht. Folglich der Schuldenschnitt, den viele Experten schon vor dem ersten Rettungspaket forderten. Nachdem man die Maßnahmen im griechischen Parlament schon durchgesetzt hat wird jetzt die Meldung über ein Referendum geleakt.
Die ganze Krise wird ausgedehnt, immer wenn man vor einer vermeintlichen Lösung steht. Das Verhalten Papandreous ist dem Top 1% aus den USA sehr gelegen. Wenn man sieht wie im Zuge von Occupy Wallstreet offen gelegt wird wie man in den USA legal Politiker kaufen kann und dies auch von den Top1% getan wird sieht man ganz klar: DAS PAPANDREUOS LOYALITÄT JENSEITS DES ATLANTIKS LIEGT.
Um mehr Demokratie geht es in keinster Weise bei dieser Ankündigung.
"sehr stabil", so wie er immer auf Ankündigungen und Gerüchte reagiert.
Interessant ist auch, dass bei Allem was für das Volk gut ist der Dax einbricht (z.B. Demokratie) und bei Allem was schlecht ist (z.B. Rettungsschirm, Massenentlassungen) der Dax steigt.
Also sind das gute Nachrichten.
Sie mögen keine Demokratie, kein Volk, das mitbestimmt, dann brechen die Gewinne des goldenen Kalbes ein.
Diese Art Wirtschaft ist ganz großer Blöff !
den Arbeitsplätzen: Wenn ein Unternehmen ankündigt 20.000 zu entlassen macht der Kurs an der Börse nen Feuerwerk an...
Perfide das Ganze, mehr nicht.... Aber alles Menschen gemacht!
Sie mögen keine Demokratie, kein Volk, das mitbestimmt, dann brechen die Gewinne des goldenen Kalbes ein.
Diese Art Wirtschaft ist ganz großer Blöff !
den Arbeitsplätzen: Wenn ein Unternehmen ankündigt 20.000 zu entlassen macht der Kurs an der Börse nen Feuerwerk an...
Perfide das Ganze, mehr nicht.... Aber alles Menschen gemacht!
...kleine Länder spielten keine Rolle mehr...
... als ob das Griechenlands Problem wäre!
Wussten Sie, dass die reichsten Griechen ihr Vermögen von knapp in 300 Milliarden Euro unbehelligt in der Schweiz horten?
Wussten Sie dass dem griechischen Staat jedes Jahr durch Korruption und Schattenwirtschaft 65 Milliarden Euro durch die Lappen gehen?
Wussten Sie, dass die Steuerhinterziehung dem griechischen Staat jedes Jahr 30 Milliarden Euro kosten- das ist so viel wie das aktuelle Defizit.
Wussten Sie, dass die Griechen trotz Krise eine der größten Waffenimporteure der Welt sind und einen Wehretat von 10 Milliarden Euro leisten?
Mit einem erheblichen Aufwand an Disziplin könnte Griechenland JEDES Jahr 100 Milliarden Euro aus eigener Tasche zusätzlich aufbringen"
Die paar Peanuts an tote Rentner sind da wirklich das kleinere Problem....
"...
Wussten Sie, dass die reichsten Griechen ihr Vermögen von knapp in 300 Milliarden Euro unbehelligt in der Schweiz horten? (..)
Wussten Sie, dass die Steuerhinterziehung dem griechischen Staat jedes Jahr 30 Milliarden Euro kosten- das ist so viel wie das aktuelle Defizit.
Wussten Sie, dass die Griechen trotz Krise eine der größten Waffenimporteure der Welt sind und einen Wehretat von 10 Milliarden Euro leisten?
-------------------------
Alles richtig.
A l l e
"europ." Völker sollten nun endlich daraus lernen. Alle.
Lernprozess Nummer 1:
Die politischen "Projekt"-Entscheidungen müssen in einer Basisdemokratie zum Volk gebracht werden.
Die Fehlentscheidungen treffen die Politiker, nicht das Volk.
Die repräsentative, parlamentarische Demokratie ist eben näher an diktatorischen Entscheidungen als am Volk. Daher direkte Demokratie wie in der Schweiz.
Hätten die Griechen den Waffenkäufen zugestimmt - in einer Volksabstimmung? Der Steuerhinterziehung der Reichen zugestimmt?
Heißt:
Alle europ. völker sollten nun sehr sorgfältig darauf achten, welche Waren "ihre Regierung" einkauft und ggf. ein Veto einlegen.
Sollten die Europ. Völker zukünftig auf die Straße gehen, wenn Regierungen Waren einkaufen, denen das Volk nicht vorher zugestimmt hat? Per Volksabstimmung?
Wie wir sehen, wird das Volk für Entscheidungen verantwortlich gemacht, auf welche es keinerlei Einfluss hatte:
Also Lernprozess:
Das Volk muss in Volksabstimmungen Kaufentscheidungen vorher zustimmen!
"...
Wussten Sie, dass die reichsten Griechen ihr Vermögen von knapp in 300 Milliarden Euro unbehelligt in der Schweiz horten? (..)
Wussten Sie, dass die Steuerhinterziehung dem griechischen Staat jedes Jahr 30 Milliarden Euro kosten- das ist so viel wie das aktuelle Defizit.
Wussten Sie, dass die Griechen trotz Krise eine der größten Waffenimporteure der Welt sind und einen Wehretat von 10 Milliarden Euro leisten?
-------------------------
Alles richtig.
A l l e
"europ." Völker sollten nun endlich daraus lernen. Alle.
Lernprozess Nummer 1:
Die politischen "Projekt"-Entscheidungen müssen in einer Basisdemokratie zum Volk gebracht werden.
Die Fehlentscheidungen treffen die Politiker, nicht das Volk.
Die repräsentative, parlamentarische Demokratie ist eben näher an diktatorischen Entscheidungen als am Volk. Daher direkte Demokratie wie in der Schweiz.
Hätten die Griechen den Waffenkäufen zugestimmt - in einer Volksabstimmung? Der Steuerhinterziehung der Reichen zugestimmt?
Heißt:
Alle europ. völker sollten nun sehr sorgfältig darauf achten, welche Waren "ihre Regierung" einkauft und ggf. ein Veto einlegen.
Sollten die Europ. Völker zukünftig auf die Straße gehen, wenn Regierungen Waren einkaufen, denen das Volk nicht vorher zugestimmt hat? Per Volksabstimmung?
Wie wir sehen, wird das Volk für Entscheidungen verantwortlich gemacht, auf welche es keinerlei Einfluss hatte:
Also Lernprozess:
Das Volk muss in Volksabstimmungen Kaufentscheidungen vorher zustimmen!
Kann das hier noch irgendeiner ernst nehmen?
Wachstum ist mühsam; es wird nicht erschaffen durch Zinsformeln oder Knöpfchen drücken an Handelsterminals.
Wann werden die Lemminge das kapieren?
Herr Papandreou wird in den nächsten Tagen alles wiederrufen und die Kurse schnellen nach oben. Das zahlt sich mit Sicherheit aus - er wird nämlich jetzt wieder selbst auf steigende Werte setzen (lassen). Und dann braucht er auch kein Fakelaki mehr zu zählen, sondern hat sich die Taschen selbst vollgestopft.
Die Sache stinkt zum Himmel.
Herr Papandreou wird in den nächsten Tagen alles wiederrufen und die Kurse schnellen nach oben. Das zahlt sich mit Sicherheit aus - er wird nämlich jetzt wieder selbst auf steigende Werte setzen (lassen). Und dann braucht er auch kein Fakelaki mehr zu zählen, sondern hat sich die Taschen selbst vollgestopft.
Die Sache stinkt zum Himmel.
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